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Das Hifi-Modul ist ein portabler Hifi DAC Audio Player, der eine hochwertige Audiowiedergabe erlaubt. Das Modul entstand in Kooperation mit Bang & Olufsen, es kann im LG G5 aber auch als separater HiFi-DAC-Audioplayer an einen PC oder an ein Smartphone angeschlossen werden.LG wird das G5 in den Farben Pink, Gold, Silber und Titan anbieten. Angaben zum Release und Preis in Deutschland gibt es bislang noch nicht.Bereits Ende 2011 hatte Apple bei Modellen des iPod nano der ersten Generation Probleme mit dem Akku festgestellt. Damals wurde ein kostenloser Umtausch angeboten. Nun wurde die Palette der betroffenen Geräte anscheinend erweitert.Laut Apple kann es bei Modellen des iPod nano, die zwischen September 2005 und Dezember 2006 verkauft wurden, zu einer Überhitzung der Batterie kommen. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei zwar gering, kann aber mit dem Alter der Batterie zunehmen. Apple empfiehlt, betroffene Geräte über den hauseigenen Support austauschen zu lassen.

Geräte, die zu Beginn des Programmes im November 2011 noch nicht betroffen waren, werden nun doch bei dem Umtausch berücksichtigt. Dies berichten User in den Kommentaren auf dem Schnäppchenportal myDealZ.de. Besitzer, deren iPod nano der ersten Generation bisher von der Aktion ausgeschlossen war, sollten ihre Seriennummer nochmals überprüfen lassen.Apple fragt über eine Supportseite die Seriennummer​ des Geräts ab (siehe Bild oben) und überprüft, ob auch Ihr MP3-Player betroffen ist. Nach dem Eingang des iPods bei Apple, dauert es etwa sechs Wochen bis man ein Ersatzgerät erhält. Der Umtausch und das neue Gerät sind kostenlos.Wer sich unsicher ist, ob sein iPod nano ebenfalls betroffen ist, kann sich in einem Apple Store oder bei einem von Apple autorisierten Service Provider informieren.Sie wollen ein neues Notebook kaufen? Die Vielfalt an Geräteklassen und -formen erschwert allerdings die Kaufentscheidung für einen Laptop. Wir geben einen Überblick über Markt und Angebot tragbarer Computer vom Allrounder bis zum Business-Notebook.

sind out, Tablets sind in. Auf diesen einfachen Nenner lässt sich die gängige Meinung der letzten Zeit reduzieren. Und es stimmt ja auch: Der Absatz der mobilen Flachrechner geht seit Jahren zurück, in der Folge schrumpft auch die Zahl der Anbieter – mit Samsung und Sony haben sich namhafte Hersteller komplett vom europäischen Notebook- Markt zurückgezogen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Inzwischen ist es eher der Tablet-Markt, der an seine Grenzen stößt, während es im Notebook-Segment berechtigten Grund zur Hoffnung gibt, dass sich der Abwärtstrend stoppen lässt.Die Marktforscher von IDC schätzen, dass der Absatz klassischer Tablets im abgelaufenen Jahr um rund acht Prozent geschrumpft ist. Die Kollegen von Gartner rechnen sogar mit einem Rückgang von zwölf Prozent. Das liegt zum einen daran, dass Tablets mit kleinen Bildschirmen von immer größeren Smartphones und Phablets verdrängt werden. Zum anderen sind viele Verbraucher nicht bereit, für bestimmte Anwendungsbereiche auf Tastatur und Maus zu verzichten.

Wer schon einmal versucht hat, längere Texte mit der Bildschirmtastatur eines Tablets zu tippen oder komplexere Excel-Tabellen nur per Touchbedienung zu bearbeiten, weiß warum. Zwar ist den IDC-Experten zufolge auch das PC-Geschäft 2015 (erneut) um etwa ein Zehntel zurückgegangen. Hauptgrund dafür ist allerdings der Niedergang des klassischen Desktop-PCs sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Umfeld.
Intels Core-Prozessoren der sechsten Generation (Skylake) sind deutlich leistungsfähiger und dabei energiesparender als ihre Vorgänger. So sollen Notebooks etwa bei der Videowiedergabe fast 1,4 Stunden länger durchhalten.
Flexible Grenzgänger
Dem Notebook dagegen scheint eine unverhoffte Renaissance bevorzustehen. Dazu beitragen soll unter anderem die Einführung des neuen Betriebssystems Windows 10, die viele Notebook-Nutzer zu Neuanschaffungen anspornen könnte. Der Optimismus der Hersteller gründet aber vor allem auf den sogenannten Hybridgeräten, auf wandlungsfähigen Convertibles und Detachables, die sich irgendwo zwischen Notebook und Tablet positionieren. Die Abgrenzung ist schwierig: Was genau ist zum Beispiel Microsofts Surface Pro? Ein Tablet, an das sich eine Tastatur andocken lässt? Oder ein Notebook mit abnehmbarer Tastatur? Letztlich ist das eher eine akademische Frage. Für den Anwender ist viel relevanter, dass er mit einem Hybridgerät die Vorteile von Tablet und Notebook in einem Gerät kombinieren kann.

Auch im Business-Umfeld geht der Trend hin zu hochwertigen 2-in-1 Geräten, die sich im Büro als leistungsstarker PC und unterwegs als flexibles Tablet verwenden lassen. Gerade für vielreisende Geschäftsleute sind Hybridlösungen eine interessante Alternative zu dem mobilen Gerätezoo, den sie bislang mit sich herumschleppen müssen. Zumal auch die Grenzen zwischen beruflicher und privater Nutzung immer mehr verschwimmen.Aber kein Licht ohne Schatten: So praktisch die Kombigeräte auch sind – es geht nicht ohne Kompromisse. "Echte" Tablets sind leichter und handlicher, klassische Notebooks meist komfortabler zu bedienen als Convertibles und Detachables. Deshalb sind 2-in-1-Geräte nicht jedermanns Sache.Viele neue Notebooks haben bereits einen USB-C-Anschluss zum Aufladen und für den Datentransport. Die neuen Stecker lassen sich beidseitig in die Geräte einstöpseln und sind dank USB 3.1 auch noch deutlich schneller als die Vorgänger.
Durchblick im Angebotsdschungel
Doch auch wenn man diese Gerätekategorie außen vor lässt, wird der Notebook-Kauf nicht unbedingt einfacher. Hunderte von Modellen sind auf dem Markt, multipliziert mit der Zahl der Konfigurationsmöglichkeiten stehen potenzielle Käufer vor einer komfortablen, aber unübersichtlichen Vielfalt.

Wie groß soll das Gerät sein? Soll es ein mattes oder spiegelndes Display haben? Mit Touchbedienung oder ohne? Reicht eine klassische Festplatte oder muss es ein schneller und leiser, aber teurer SSD-Speicher sein? Braucht man heute noch ein optisches Laufwerk? Welche Ausstattung kann man in den einzelnen Notebook-Klassen erwarten und wo liegen die grundsätzlichen Unterschiede? Lohnt sich der Mehrpreis von etlichen Hundert Euro für ein hochwertiges Ultrabook, ver- glichen mit soliden Einstiegsmodellen?Fragen über Fragen, auf die connect künftig mit umfangreichen Marktübersichten, Praxistests und Laboruntersuchungen Antworten liefern wird. Auf den folgenden Seiten finden Sie als ersten Aufschlag zunächst einen Überblick über die verschiedenen Gerätekategorien.

In den Einstellungen/Batterie erhalten Sie unter anderem auch Informationen zum Stromverbrauch der einzelnen Anwendungen. Den Angaben legt iOS das Nutzungsverhalten der letzten 24 Stunden oder sieben Tage zugrunde. Auch hier liegen die größten Stromverbraucher im Ranking vorn.Unter Einstellungen/Allgemein/Automatische Sperre legen Sie fest, wie lange es dauern soll, bis das iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon das Display wieder automatisch abschaltet. Die Helligkeit des Bildschirms können Sie im Bereich Einstellungen/Anzeige & Helligkeit auf einen sinnvollen Mindestwert absenken.Die Anpassungen für den Flugmodus, WLAN, Bluetooth und das "Mobile Netz" stellt iOS in den Einstellungen als Einträge leicht auffindbar zur Verfügung. Zumindest teilweise erreichen Sie diese Funktionen auch über das Kontrollzentrum, das Sie mit einem Fingerwisch vom unteren Bildschirmrand aufziehen können. Wer unterwegs keine öffentlichen Hotspots anfunken will, kann die Internetanbindung via WLAN und damit (wohl) auch die Netzwerksuche zeitweise abschalten. Die GPS-Ortung kann dann die Hotspots nicht mehr für eine genaue Standortbestimmung heranziehen. Falls Sie GPS ebenfalls vorübergehend nicht benötigen sollten: Den zugehörigen Schieberegler finden Sie beim iPhone unter Einstellungen/Datenschutz/Ortungsdienste.

Unter Einstellungen/Allgemein/Hintergrundaktualisierung können Sie den Undercover-Infoabgleich via WLAN oder eine Mobilfunkverbindung für einige Apps gezielt zulassen oder generell unterbinden. Wer unterwegs den Datentraffic insgesamt verringern möchte, kann in den Einstellungen/Mobiles Netz den Datenaustausch via Mobilfunk für nicht benötigte Anwendungen deaktivieren. Dadurch wird der Akku und auch das monatliche Datenkontingent weniger strapaziert.Der Schiebeschalter für den manuell aktivierbaren Stromsparmodus befindet sich in iOS unter Einstellungen/Batterie. Das Apple Betriebssystem fährt dann unter anderem den E-Mail-Abruf, Downloads, die Hintergrundaktualisierung der Apps und auch die Rechenleistung zurück. Fällt der Ladestand unter 20 Prozent, weist das iPhone auf die schwächelnde Batterie hin. Erreicht die Akkukapazität wieder über 80 Prozent, schaltet iOS den Stromsparmodus automatisch ab, sodass wieder der volle Funktions- und Leistungsumfang zur Verfügung steht.

Einsteiger- oder Allround-Notebooks bieten zum kleinen Preis genügend Leistung für viele Alltagsaufgaben. Allzu groß sollten die Ansprüche allerdings nicht sein.Von Einsteiger- oder Allround-Notebooks spricht man in der Regel im Preisbereich unter 500 Euro. Viele Privatanwender wollen für einen Mobilrechner nicht mehr ausgeben. Und das müssen sie auch nicht, weil diese Geräte den Anforderungen vieler Nutzer durchaus genügen: Ein wenig Office, etwas Bildbearbeitung, Internet-Surfen und Casual-Games – das klappt meist recht gut. Dass man angesichts des niedrigen Preises einige Kompromisse eingehen muss, versteht sich von selbst.
In der Essential-Serie von HP bekommt man für 400 Euro eine einfache, aber insgesamt recht ordentliche Ausstattung.
So stecken die allermeisten Einsteiger-Notebooks in einem relativ einfachen Kunststoffgehäuse, das je nach Qualität bereits bei leichtem Daumendruck nachgeben oder sich verwinden kann. Nur wenige Modelle besitzen stabilisierende Metalleinlagen. Auch auf Tastatur undHier gehts zum Kauf bei Amazon Displayscharniere sollte man achten. Bei vielen Allround-Notebooks gibt die Tastatur deutlich nach – für Vielschreiber inakzeptabel. Größte Vorsicht ist bei Modellen mit wackelnden Display-scharnieren geboten. Wenn sie oder die darin verlaufenden Kabel brechen, ist das Gerät hinüber – reparieren lassen lohnt sich nicht.

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Nützlich ist auch die Navigationsfunktion, die sich in mehr als 600 Skigebieten weltweit auskennt. Mit ihr kann man sich zwar nicht an ein Ziel führen lassen, aber man sieht, wo man sich befindet. Praktisch ist die Möglichkeit, einen Pin zu setzen, etwa um einen Sprung im Gelände wiederzufinden. In die etwas schlicht gestaltete Karte lässt sich die Geschwindigkeit einblenden. Ausgerichtet wird die Karte in Fahrtrichtung, wobei der Kompass-Sensor etwas zu prompt und damit zu unruhig agiert- vor allem für Snowboardfahrer, die eher in Schwüngen als in Schussfahrt unterwegs sind.Die Besonderheit des Live-Systems ist die Verbindung mit dem Smartphone via Bluetooth. So lässt sich beispielsweise Musik vom Handy abspielen. Praktisch ist auch die optische Anzeige von SMS-Nachrichten oder Anrufen in jedem Modus, die man – ein Headset vorausgesetzt – auch annehmen kann. Die kostenlose Smartphone-App gibt es bislang nur für Android, an einer Apple-Version wird gearbeitet. Über das Smartphone ist auch der "Buddy-Tracking"-Dienst nutzbar, der miteinander verknüpfte Personen inklusive Entfernung voneinander auf der Karte anzeigt. Dazu muss man im Gegensatz zur Navigation mit dem Smartphone online gehen, was vor allem im Ausland teuer sein kann. Durch die Verbindung mit dem Smartphone ergab sich kein höherer Akkuverbrauch des Systems. Mit rund sechs Stunden reicht es nicht ganz für einen kompletten Skitag. Der Spaßfaktor ist trotz kleiner Schwächen in jedem Fall enorm, dank Auswertungsmöglichkeiten auch noch nach der Abfahrt beim Apres-Ski.

Das neue RAZR von Motorola bietet nicht nur Top-Technik in einem ultraflachen Kevlargehäuse, sondern auch ein Android-Betriebssystem, das um viele Funktionen erweitert wurde, die man bei anderen Herstellern nicht findet. connect hat sich die Motorola-Oberfläche genauer angeschaut.Das Motorola RAZR gehört zu den besten Smartphones, die man momentan kaufen kann. Es steckt in einem nur 7,1 Millimeter dünnen Kevlargehäuse und wird über ein 4,3 Zoll großes AMOLED-Display bedient, das mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixel alle Inhalte sehr detailliert wiedergibt. Ein 1,2 Gigahertz schneller Dualcore-Prozessor sorgt für ausreichend Kraft, ein 1760 mAh starker Akku für ordentliche Ausdauer.Der Flachmann überzeugt aber nicht nur technisch, auch softwareseitig wird mehr als nur der übliche Standard geboten. Denn das Google-System hat Motorola mit einer eigenen Benutzeroberfläche überzogen, die fünf frei gestaltbare Homescreens zur Verfügung stellt, Wischgesten mit schicken Animationen quittiert und zusätzliche Funktionen mitbringt, etwa die "Intelligenten Aktionen". Was sich dahinter verbirgt, zeigen wir hier:Motorola baut sein Angebot an Mittelklasse-Smartphones mit Android-Betriebssystem weiter aus. Im Februar werden in Deutschland zwei neue Modelle eingeführt: Das schlanke Motorola Motoluxe mit 4-Zoll-Display sowie das robuste Outdoor-Smartphone Defy Mini mit 3,2 Zoll-Bildschirm.

Das schlanke, nur 9,9 Millimeter dünne Motoluxe bietet einen 4 Zoll-Bildschirm, dessen Auflösung mit 854 x 480 Pixel etwas mehr Detailschärfe bietet als die üblichen Monitore in diesem Format. Das 124 Gramm schwere Smartphone ist – was Prozessor anbetrifft – voll auf Mittelklasse-Niveau. Seine 800 Megahertz Taktung und der 512 Megabyte Arbeitsspeicher lässt keine superschnellen Zugriffe auf Apps und Internet erwarten. Zu den Highlights der stylischen Androidneuheit gehört seine 8-Megapixel-Autofokus-Kamera. Das Motoluxe geht mit HSDPA (Empfang: max. 7,2 Mbit/s, Senden: 5,76 Mbit/s.) oder WLAN (802.11 b/g/n) ins Internet. Das Modell verfügt außerdem über GPS, DNLA, sowie Bluetooth 3.0. Sein 1400 mAh Akku soll bis zu 6,5 Stunden lange Telefonate erlauben. Android 2.3.7 kommt als Betriebssystem zum Einsatz – ergänzt wird es durch die Motoswitch-Oberfläche von Motorola.

Das kompakte Motorola Defy Mini bringt gerade mal 107 Gramm auf die Waage, es ist Staub-und Spritzwassergeschützt und sein 3,2 Zoll großen Touchdisplay ist aus robustem Gorilla-Glas gefertigt. Mit einer Auflösung 480 x 320 Pixel bietet es akzeptable Mittelklasse-Qualität was das Detailreichtum angeht. Auf dieses Niveau abgestimmt ist auch der Antrieb: Ein 600 Megahertz getakteter Single-Core-Prozessor und 512 Megabyte Arbeitsspeicher stehen bereit, der ebenfalls knapp bemessene interne Speicher kann aber durch eine microSD-Karte erweitert werden. Als Betriebssystem übernimmt Android 2.3.6 Gingerbread, veredelt durch die Motorola Oberfläche Motoswitch, die Steuerung.Das Outdoor-Smartphones verfügt über eine einfache 3-Megapixel-Kamera, plus eine VGA-Kamera für Videotelefonate. Bluetooth 2.1, GPS und WiFi Direct sowie DLNA sind auch vorhanden. Der gut dimensionierte 1.650 mAh Akku soll bis zu zehn Stunden Sprechzeit möglich machen.

Beide Modelle sollen im Februar nach Europa kommen – Aussagen über den Preis in Deutschland gibt es bislang noch nicht.Der Mini unter den Galaxy S WiFi-Modellen spricht zunächst Minis an. Das kompakte, lediglich 110 Gramm schwere Modell ist aber nicht nur etwas für die Kleinen. Auch bei den Großen hinterlässt das gut verarbeitete, kleine MID-Modell einen sehr handlichen Eindruck.Die wenigen Tasten sind angenehm groß, die Steuerung übernimmt – wie bei Android-Geräten üblich – ein Touchdisplay. Der einfache TFT-Bildschirm fällt mit 3,65 Zoll (Bildschirmdiagonale: 9,3 Zentimeter) nicht sonderlich groß aus. Seine Auflösung von 360 x 480 Bildpunkten entspricht dem üblichen Standardformat. Bei der Darstellung von Internetseiten (es muss viel gescrollt werden), bei den App-Beschriftungen auf der Startseite (es fehlen die letzten Buchstaben der Texte) oder den Spielen macht sich jedoch seine geringe Auflösung sichtlich bemerkbar.

Die Anwendungen reagieren beim WiFi 3.6 recht flott. Kein Wunder, da im Mini-MID ebenfalls der 1-Gigahertz -Prozessor wie in den großen Modellen arbeitet und Android 2.3.5 zum Einsatz kommt. Sein eingebauter 8-Gigabyte-Speicher ist per Micro-SD-Karte um maximal 32 Gigabyte erweiterbar. Das WiFi 3.6 bietet dann also genügend Platz für Videos, Musik und Spiele.Die Multimedia-Fähigkeiten des WiFi 3.6 sind ähnlich umfangreich wie bei den großen Brudermodellen. Internet-Zugang per WLAN, Zugriff auf soziale Netze (Vorinstalliert: Facebook, Myspace und Twitter), VoIP-Telefonate mit Google Talk oder Skype, die Weitergabe von Videos mit AllShare oder die Smart-View-Funktion im Zusammenspiel mit SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon Fernsehern sind nur einige Beispiele. Da auch der kleinste MID über GPS verfügt, lässt er sich mit einer (kostenpflichtigen) Navi-App aus dem Android Market auch als vollwertiger Onboard-Navigator einsetzen.Musikplayer und Videospieler des Mini-MIDs sind einfach zu bedienen. Beide verstehen viele Formate. Zusätzlich sorgt der "SoundAlive"-Equalizer für die Tonoptimierung, die sich beim Einsatz eines Kopfhörers richtig bemerkbar macht. Der eingebaute Monolautsprecher auf der Rückseite des WiFi 3.6 bietet nicht allzu viel Klanggenuss.

Ebenfalls nur Mittelmaß: Die Kamera auf der Rückseite. Bei guten Lichtverhältnissen reicht ihre etwas magere 2-Megapixel-Auflösung und das einfache Fixfokus-Objektiv. Bei Gegenlicht (überstrahlt), Motiven in Räumen (verrauscht) oder weiter entfernten Objekten (fehlende Details) sind ihre Aufnahmen nicht so toll. Das ist nicht die Stärke des Mini-MIDs.Der 1500-mAh-Akku im Mini-MID verspricht hingegen reichlich Ausdauer bei seinen Einsätzen als Musik- und Videospieler, als kleine Gamingstation und für die vielen Online-Anwendungen.Mit einem ultraflachen Android-Smartphone im Kevlar-Gehäuse will Motorola an die Erfolge des legendären Razr aus dem Jahre 2004 anknüpfen. Wir haben die Neuauflage mit Android-Betriebssystem in der Redaktion ausgepackt.Was sofort auffällt ist seine flache Bauweise: 7,1 Millimeter an der dünnsten Stelle – das ist beeindruckend flach. Umsetzen lässt sich diese Bauform wohl nur duch einen fest verbauten Akku – beim Razr ist der Stromsammler wie beim Apple iPhone fest verbaut.

Als Betriebssystem kommt Android 2.3 Gingerbread zum Einsatz; das Display misst 4,3 Zoll in der Diagonalen, hat eine Auflösung von 540 x 960 Pixeln und basiert auf organischen Dioden (AMOLED-Technologie).Der UVP des Motorola Razr liegt bei 549 Euro, in der connect-Ausgabe 2/2012 (EVT Anfang Januar) gibt’s den Volltest des neuen Razr – lesen Sie auch unseren ersten Praxis-Check.Bislang ist es nur in Russland erhältlich. Jetzt kommt das Samsung Galaxy S Plus nach Deutschland. Es bietet viel vom Galaxy S, hat aber einen 1,4 Gigahertz-Single-Core-Prozessor und das aktuelle Betriebssystem Android 2.3. ++ UPDATE++Jetzt ist das S Pro bei Das 119 Gramm schwere Samsung Galaxy S Plus bietet aber auch noch weitere Verbesserungen gegenüber dem Galaxy S. Dazu gehören etwa der stärkere Akku, der jetzt über 1.650 mAh verfügt und noch mehr Ausdauer verspricht, sowie seine edlere und stabilere Gehäuse-Rückseite aus Metall.Die übrige Ausstattung mit den schnellen Zugängen über WLAN (alle Netze) und HSPA (5,76 MBit/Sek beim Versand/14,4 MBit/Sek beim Empfang) , inklusive des 4 Zoll (10,2 Zentimeter) großem Super-AMOLED-Monitors mit 480 x 800 Bildpunkten und dem 8 Gigabyte großen internen Speichers entspricht seinem Vorgänger Galaxy S I9000.

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Product Roundup My, how time flies. It has been a couple of years since El Reg did a group test of external USB3.0 hard drives and comparing prices for 1TB drives between then and now shows how much the price of conventional hard drives has fallen in the meantime. Then, only one drive was under the £100 barrier, this time around, all the ones I’m looking at are well under a hundred quid.For the time being, a 1TB USB3.0 storage is still the realm of the good old mechanical hard drive and while there are some drives combining SSDs and USB3.0, it makes more sense from a performance point of view to combine the SSD option with a Thunderbolt interface – there are a few of these drives around but they are a very expensive options.Here we’ve tested a handful of the many standard 1TB 2.5in HDD portable drives that are available. While some can be found equipped with 7200RPM hard drives, they are more expensive, so this round-up focuses on 5400RPM models. As there are fewer HDD manufacturers these days, the drives inside these diminutive storehouses are from Seagate, Toshiba and Western Digital.

One thing to remember is that most of these drives were formatted as FAT32 drives out of the box, which is fine for small to medium sized files. Any larger that 4GB and they will need either re-formatting or converting (by using the Convert command) to NTFS. If there’s any backup software on there, be sure to make a copy first. The drives can of course be used for Mac OS X by reformatting to HFS and Linux bods can do likewise and reformat to ext3, if preferred.Just one look at Adata’s DashDrive HD710 will give you the reassurance that the drive will survive most of what you can throw at it during a normal working day. The whole drive is encased in a silicone material that is not only shockproof but also waterproof. The casing also includes a wrap-round slot for the USB cable, so there’s no real excuse for losing it.One thing to watch out for though is the drive end of the USB cable, as it’s not as tight a fit as some and care needs to be taken if you move the drive while it’s hooked up, as you might find it disconnects.

The drive doesn’t have any software preloaded but there is a link address on the box to Adata’s download page where you can download some useful utilities: OStoGO, install Windows 7 or 8 via a USB storage device, HDDtoGo, a package of useful tools including folder synchronization and encryption. There’s lots of protection for the drive inside it but just a shame you have to download the software.Featuring a Toshiba MQ01ABD100 HDD, this is a reasonably priced drive with a very good all-round performance in a casing that’s as tough as old boots.Freecom’s XXS range carries with it the lofty title of the “world’s smallest 2.5in drive”. Certainly the 1TB drive is a handily sized drive that you could put in a pocket and forget about. The reason for its compactness is the skin tight rubber case that surrounds it, which gives the drive a least some sort of protection that doesn’t add too much to its bulk.When it first appeared, Freecom supplied it with a very short USB cable but the one supplied with my review sample was a much longer one, so it appears that Freecom has ditched the shorter one. There’s a small bundle of utilities preinstalled on the drive for both PC and Mac including Nero BackitUp, Green Button, hard drive easer and FHDFormatter for PC users. On the Mac you get just FHDFormatter, Green Button and a hard drive eraser.

Equipped with a Seagate ST1000LM024 HN-M101ABB HDD, it is a decent performer abeit not the fastest when it comes to writing small files. It fits easily into the pocket and it’s not that hard on it either.CES 2015 January is here and CES is in full swing. That means a fresh crop of new devices, including a refresh to notebook lines for most companies.Two of the more interesting notebooks to have appeared this week are new models from Dell and Lenovo that both look to break new ground in the design space.From Dell, the XPS 13 boasts a full 13in screen crammed into the casing of an 11in notebook model. The Texan PC giant was able to squeeze a couple more inches of screen space into the notebook by nearly doing away with the bezel (the black part around the screen).The XPS 13 ranges in cost from a US$849 low-end model to a $1949 setup. The notebook can be equipped with Intel Core i3, i5 or i7 processors and either 4GB or 8GB RAM. The notebook is equipped with SSD storage scaling from 128GB to 512GB.All models come with the 13.3in Infinity Display and Intel HD 5500 graphics. The notebook weighs in at 2.8lbs regardless of configuration and ships with Windows 8.1.If a lighter notebook is your thing, Lenovo has introduced a new featherweight entry to the 13in market. The company’s LaVie Z notebook weighs in at just 1.72 lbs. The company credits the weight reduction to the use of a lighter magnesium-lithium case material and other lightweight internal components.

Inside, the Lavie Z notebook can be equipped with up to a Core i7 and either 4 or 8 GB of RAM. The lightweight laptop is limited to a 128GB SSD and Intel HD integrated graphics. Lenovo said the notebook won’t be shipping until May and will sport a starting price of $1,299. The judge presiding over the pretrial of alleged Silk Road kingpin Ross Ulbricht has smacked down the accused’s attempts to have some charges dropped ahead of the start of next week’s trial.Judge Katherine Forrest’s decision was given orally during December with the court stating its reasoning would be published in full, which has now happened.Ulbricht’s lawyers had asked the court to preclude evidence relating to Silk Road product listings and transactions; the “murder-for-hire” accusations; various government exhibits; evidence of fraudulent documentation; and various other related items.The judge has now explained in detail why she comprehensively smacked down the requests, and in doing so has provided a hugely detailed outline of the evidence the Feds hope will put Ulbricht behind bars.Most damning if it stands up in the trial will be the murder-for-hire evidence. While the government states that no murders were apparently carried out, the allegation Ulbricht solicited murders is based not only on extensive records of communications between him and others (recovered from his laptop), but also transaction records between DPR and Silk Road user “redandwhite”.

And there’s the matter of trying to solicit an undercover Drug Enforcement Agency to carry out one of the murders Ulbricht wanted.If they survive the evidence process in a trial, Ulbricht’s communications and conversations include repeated claims that he had contract killings carried out. For example: “On February 23, 2013, Ulbricht reported to CC-1 that he had successfully arranged the Employee’s capture and execution” (page 5).“Redandwhite” also made repeated claims to have carried out murders for money, and been paid by DPR, something which will no doubt draw a lot of attention in evidence when the trial starts.Another angle closed off by the judge is that the electronic messages recovered by the Feds from Ulbricht’s laptop, server logs and other sources can’t be authenticated to Ulbricht.On that matter, the ruling is that the prosecution’s ability to authenticate the messages sufficiently to satisfy a jury is “best answered at trial”.

The trial is scheduled to begin on 13 January. Ulbricht denies the charges. WD is demonstrating a faster-than-Seagate 4TB hybrid flash/disk drive at Storage Visions 2015.It is built with 3.5-inch disk drive, an up to 128GB SSD, and the SATA Express PCIe interface with the flash and disk components presented as a single volume.The demos include commercially available ASRock and Gigabyte motherboards with cabled SATA Express PCIe interconnect flexibility and single-volume caching and RAID configuration options.The SATA Express PCIe scheme has multiple PCIe lanes and two SATA 3.0 (6Gbit/s) ports active through a single host SATA Express connector. WD demonstrated hard disk drives connected using SATA Express in June last year, with partners ASUS and Gigabyte.Hybrid flash/disk drives offer disk levels of capacity and near-SSD performance at lower prices.It was sampling WD Black 2.5-inch hybrid drives in January 2013 with 500GB and 1TB disk drives and up to 24GB of flash. WD launched a 1TB Black drive with 120GB of flash in November 2013.Seagate announced a 3.5-inch desktop SSHD in March 2013 with 1 or 2TB of capacity and 8GB of flash in the case. Its main hybrid focus has been on 2.5-inch drives, starting with Momentus XTs in 2010, and laptop SSHDs in 2013, plus its Enterprise Turbo SSHD with 600GB of disk capacity and 16GB of flash in June 2013.

WD said that in its "labs, WD’s SATA Express 4TB drive with 64GB cache achieved a PCMark8 benchmark score of 4459, demonstrating near-SSD performance at an optimised GB-per-dollar value". Its announcement release includes a chart showing this:The chart shows the 4TB hybrid being much faster than a 4TB HDD, as well as being cheaper, and almost as fast as a 256GB SSD. It is faster than two other hybrid flash/disk drives, labelled SSHDs on the chart. Which supplier made these 2TB and 4TB products?We suspect they were Seagate Desktop SSHD products and WD is beating them on performance by having much more than 8GB of flash available as well as using the SATA Express interface.“We see the industry moving toward simplification of the overall PC subsystem to a single storage bus based around the PCIe protocol," said Gary Meister, WD’s SVP of engineering. "In this demo, we placed a hard drive, flash NAND and SATAe technology into one package, freeing up one slot in the system." Paris airport security went one step further than simply asking a security expert to power up her laptop – they requested she type in her password to decrypt her hard drive and log into the machine.

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Im August 2015 beschloss Lenovo, die gesamte Smartphone-Produktion des Hauses unter dem Dach der Motorola Mobility zu vereinen, die trotz der Übernahme nach wie vor in Chicago beheimatet war und ist. Im Januar 2016 hieß es, der Name „Motorola“ solle zugunsten der Marken „Moto“ und „Vibe“ gänzlich verschwinden. Das hat man auch in die Tat umgesetzt. Aber intern hat sich „Moto“ gegenüber „Vibe“ anscheinend durchgesetzt. Der positive Nachhall der Marke Motorola dürfte hier ebenso eine Rolle gespielt haben wie die zuletzt durchaus erfolgreichen Moto-Smartphones.Ruft man heute die Website Motorola.de im Browser auf, dann ist in der Tat nicht mehr all zu viel von Motorola dort zu lesen. Ein Lenovo-Schriftzug prankt links gleich neben dem klassischen M, das Lenovo nach wie vor als Logo für die Moto-Phones benutzt. Die Marke „Motorola“ taucht dort nur noch der Fußleiste auf. Die offizielle Typenbezeichnung der Geräte ist heute etwa „Lenovo Moto Z Play“.

Das Line-Up an Smartphones hat Lenovo geschickt weiter entwickelt. Die Einstiegsmarke Moto E verschwand, dafür kam mit Moto Z eine offizielle Highend-Marke hinzu. Es bleiben also drei Linien:Moto X: Smartphones der oberen Mittelklasse mit dem Fokus auf hohe Anpassbarkeit durch den Moto Maker. Aktuelle Geräte sind das Moto X Force, Moto X Play und Moto X Style.
Moto G: Smartphones der unteren Mittelklasse meist mit ein paar Ausreißern nach oben. Aktuelle Smartphones sind das Moto G4, das Moto G4 Play und das Moto G4 Plus.
Daneben verkauft Motorola auch eine Smartwatch, die durchaus viel beachtete runde Moto 360, sowie die gänzlich kabellosen Kopfhörer Verve Ones+. Interessant sind auch die Moto Mods, die Lenovo als Extra zur Moto-Z-Serie vorstellte. Die Moto Mods lassen sich per Magnet an ein Moto Z-Smartphone andocken und die Funktionalität erweitern. Als Mods gibt es etwa einen JBL-Lautsprecher, eine Hasselblad-Kamera, ein Incipio Akku-Pack oder den hauseigenen Insta-Share Projector.

Unter Lenovo hat Motorola die Kurve gekriegt, auch wenn der einstige Markenname mehr und mehr dem neuen Namen „Moto“ weichen muss. Die Produkte sind begehrt und vor allem auf dem chinesischen Heimatmarkt ist für die Moto-Serie noch Luft nach oben. Von daher ist Lenovos Entscheidung gut nachzuvollziehen, zwei beliebte Marken in einem Produktnamen zu vereinen.Ein Moto-Smartphone, das Moto Z Play, gibt es auch bei Euronics. Ebenso wie weitere Motorola-Produkte vor allem aus dem Bereich Haustelefonie und Home Automation, und natürlich PCs, Tablets und Laptops von Lenovo.Beim Wandern geht es auch ums Abschalten. Das heißt aber nicht, dass ein paar Gadgets nicht trotzdem hilfreich wären. Eine kleine Auswahl nützlicher Helfer, die euch beim Wandern unterstützen können, zeigen wir euch hier.Vier Tage wandern, um dabei dem Stress zu entfliehen. Vor ein paar Tagen ging ich eines Morgens einfach los. Arbeit aus, Smartphone aus, den Laptop zuhause stehen lassen. Klar, denn beim Wandern geht es darum, zur Ruhe zu kommen, keine Mails zu checken oder auf Facebook oder Instagram nach was Neuem zu gucken. Das bedeutet allerdings nicht, dass einige Gadgets unterwegs nicht ganz hilfreich wären, eben weil sie einen Wanderer bei seinem Vorhaben unterstützen können.

Erfahrene Wanderer werden jetzt vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Ich brach ohne eine vernünftige Wanderkarte aus meiner Bonner Altstadt-Wohnung in die Eifel auf und ließ mich von Google Maps navigieren. Es sollte auch ein Test sein und ist für vernünftige Wanderer nicht unbedingt empfehlenswert. Aber ich wollte meine eigene Route abseits ausgelatschter Wanderwege finden.Und es funktionierte – leidlich. Google Maps suchte mir zwar die kürzeste Route heraus, fand es allerdings auch kommod, mich kilometerweit über Landstraßen ohne Fußgängerweg zu schicken. Man wird gut darin, sich von Hand Feldwege drumherum zu suchen. Google und Co. sollten hier auf jeden Fall ihre Kartensysteme nachbessern.Ein GPS-Gerät. Klar ist die Navigation am Smartphone komfortabler aber leider oft auch falsch. Mögliche Modelle wären das Garmin eTrex 10, das Garmin GPSmap 78 s oder, eine Nummer kleiner, das A-Rival SQ 100 Spoq.
Eine Powerbank wie die RealPower PB-Starter 2 oder die Fresh’n’Rebel PowerBank concrete. Für den Notfall empfiehlt es sich ohnehin, eins dabei zu haben, es muss ja nicht zwingend eine mit Flecktarn sein.

Beim Wandern will man sich auch ein wenig „verlieren“, die Ruhe genießen, eins mit der Natur werden. Nicht selten wacht man nach einiger Zeit aus seinen Gedanken auf und fragt sich, wie lange man eigentlich schon unterwegs und wie weit man schon gelaufen ist. Das ist eigentlich ganz schön. Irgendwann kommt jedoch der Punkt, an dem man merkt, dass man sich ein wenig sputen muss, es spät wird, die Beine langsam schlapp machen, ein bisschen Motivation helfen könnte.Ich hätte hier gerne meinen Fitnesstracker dabei gehabt. Aktuell teste ich die Fitbit Surge (leider zuhause vergessen) in einem Langzeittest. Die Info über verbrauchte Kalorien und gegangene Schritte wären mir herzlich egal gewesen. Aber die Surge lässt sich so einstellen, dass sie sich bei jedem gelaufenen Kilometer mit einer kurzen Vibration meldet – unglaublich motivierend. Außerdem zeigt sie die Durchschnittsgeschwindigkeit des zuletzt gelaufenen Kilometers an. Man kann hier also überprüfen, ob man langsam nachlässt und sich mal wieder zusammenreißen sollte, und man kann Kilometer „sammeln“. Beides hätte mich auf meiner Tour motiviert.

Ich liebe die Ruhe beim Wandern. Es ist herrlich, durch nichts abgelenkt zu werden und dem Rauschen des Windes in den Kornfeldern zu lauschen. Doch an einem Tag meiner Wanderung begannen meine Füße zu schmerzen, das Ziel wollte und wollte nicht näher kommen. Hier half nur noch eine gute Playlist mit munterer Musik, mal wieder aus meinem Smartphone natürlich. Mein Standard-Kopfhörer hat zwar einen ganz ordentlichen Klang, aber die Ohrstöpsel fielen bei jeder Unebenheit heraus. Hier hätte ich mir gewünscht, eine Sportkopfhörer dabei zu haben, zum Beispiel:Eine Etappe meiner Wanderung wollte schlicht nicht enden. Es wurde später und später und schließlich dunkel. In durchquerte gerade den – auch nachts sehr malerischen – Eifelort Mayen, aber meine Herberge für den Abend sollte noch einige Kilometer dahinter liegen. Die Straßenlaternen verschwanden, der Mond wurde von einem dichten Wolkenmeer verdeckt, es wurde stockfinster. Mein Smartphone musste schließlich – wieder einmal – ran, aber die eingebaute LED leuchtete nicht einmal zwei Meter weit. Ich stolperte so irgendwie mit letzter Kraft ins Ziel – und wünschte mir, ich hätte eine Stirnlampe dabei gehabt. Die würde sich in der Freizeit gerade im Winter auch gut zum Joggen eignen. Etwa:

Mehr muss für mich nicht sein. Man kann im Prinzip auch völlig ohne Technik wandern. Mit einer guten Karte in der Hand, früh morgens los mit viel intrinsischer Motivation ausgestattet, ein Smartphone höchstens für den Notfall im Gepäck…Ich bin ein anderer Typ Wanderer und würde mir das eine oder andere technische Hilfsmittel gönnen – es müssen ja nicht gleich ein mobiler Espressokocher oder eine Outdoor-Mikrowelle sein. Leichter wird ein 30-Kilometer-Marsch mit viel Technik nämlich auch nicht. Aber er hat die Chance, ein ganzes Stück angenehmer zu sein.In den USA ist die Cyberweek rund um das Thanksgiving-Wochenende bereits Tradition, und auch nach Deutschland ist der Trend mittlerweile übergeschwappt. Bei den Euronics Cyber Week Deals bietet unser Brötchengeber euch noch bis heute täglich neue Topangebote. Heute mit dabei: ein ganzer PC auf einem Stick, ein schmuckes 10-Zoll-Tablet, eine TV-Monitor-Kombination und vieles mehr.

Ernst stand der Name Vaio für qualitativ hochwertige und vor allem optisch ansprechende, mogile Computer aus dem Hause Sony. Die Zeiten sind längst vorbei, denn die Markenbezeichnung gehört mittlerweile zu dem japanischen Konzern Industrial Partners. Der möchte die Marke weiter etablieren und setzt künftig auch auf Smartphones. Das erste Telefon nennt sich schlicht Vaio Phone.
In Japan werden nach wie vor Vaio-Laptops hergestellt, die allerdings zwangsläufig auf die Bezeichnung Sony verzichten. Zum Portfolio gesellt sich nun das Vaio Phone hinzu, das vorerst für den Markt im Land der aufgehenden Sonne vorgesehen ist. Käufer erhalten ein Gerät mit einem 1,2GHz schnellen Quadcore-Chip, 2GB RAM, 16GB Flash-Speicher, microSD-Kartenslot (maximal 64GB) und einem 2500 mAh starken Akku. Das 5-Zoll-Display besitzt eine 720p-Auflösung, verbaut wird eine 13 Megapixel-Rückseitenkamera. Android 5.0 ist ebenfalls als Betriebssystem vorinstalliert.Erstaunlich ist der hohe Preis, soll das Vaio Phone 51.000 Yen kosten. Das entspricht rund 400 Euro, was doch etwas zu happig ist. In dieser Preisklasse würde man sich hierzulande längst in der oberen Mittelklasse befinden, während die Hardware auf die heutige Einstiegsklasse im Stil des Motorola Moto G schließen lässt. Nur ähnlich geartete Geräte wie das Vaio Phone gibt’s eben von anderen Herstellern für die Hälfte des Preises.

Ohnehin ist unklar, ob es das Vaio Phone nach Europa schaffen wird. In Japan ist es bei einem Mobilfunkanbieter erhältlich, eine Veröffentlichung in der westlichen Welt ist nicht geplant. Aber wie gesagt: Mit diesem Preis hätte man trotz des nach wie vor bekannten Namens wohl kaum eine Chance gegenüber prominenteren Smartphone-Herstellern.Interessantes Detail: Das Vaio Phone ist technisch mit dem Panasonic Eluga U2 identisch, das in Taiwan bereits veröffentlicht wurde. Besonders einfallsreich waren die Macher bei Vaio wohl nicht. Schade…Google hat einen neuen, eigenen Laptop vorgestellt. Das neue Chromebook Pixel beerbt die alte Generation und stattet sie mit besserer Hardware aus. In Deutschland soll das Chromebook – wie schon die erste Version – vorerst nicht verfügbar sein. Google hat hier dennoch wieder recht ordentliche Technik verbaut, der Preis bleibt aber hoch, gerade weil das Betriebssystem Chrome OS dem Nutzer einige Einschränkungen abverlangt. Interessantes Detail: Auch Google verwendet den neuen Standard USB Typ-C, bietet hier anders als Apple aber gleich zwei der Schnittstellen an.

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Bemerkenswert, dass Huawei das Gerät mit der recht aktuellen Android-Version 4.0.3 ausstattet. Damit ist das Y201 Pro das derzeit günstigste SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon mit Version 4 des Google-Betriebssystems. Der mit 800 MHz getaktete Single-Core-Prozessor schlägt sich tapfer, bei aufwendigeren Anforderungen (etwa Scrollen durch größere Webseiten oder Fotos) merkt man allerdings, dass er bisweilen an seine Grenzen stößt.Insgesamt reagiert das Ascend Y201 Pro aber in akzeptabler Geschwindigkeit. Und die Ausstattung ist recht vollständig mit HSDPA (7,2/0,384 MBit/s), WLAN 11n, GPS samt Google-Maps-Navigation und per Micro-SD-Karte erweiterbarem Speicher.Ohne Schwächen geht es in dieser Preiklasse nicht. Die deutlichsten zeigen sich bei der 3,2-Megapixel-Kamera. Schnappschüsse gelingen nur bei sehr guter Ausleuchtung, ein Fotolicht fehlt. Und die Qualität von Videoclips lässt sich allenfalls als mäßig bezeichnen. Trotzdem: das Preis-Leistungs-Verhältnis des Y201 Pro ist nicht schlecht.ZTE liefert sein neues Einsteiger-Smartphone jetzt auch in Deutschland aus. Das ZTE-Blade 3 besitzt ein 4 Zoll großes Display, das mit 480 x 800 Bildpunkten eine akzeptable Bildschärfe mitbringt. Als Antrieb dient ein einfacher Dualcore-Prozessor, der mit 1 Gigahertz getaktet ist und lediglich von 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird.

Das 130 Gramm schwere Phone verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera und einen per Speicherkarte erweiterbaren Speicher. Sein frei nutzbare interne Speicher fasst etwa 2,5 GB. Der Akku hat eine Kapazität von 1600 mAh und soll nach Angaben des Herstellers Gesprächszeiten von bis zu 5 Stunden erlauben.Vor allem die Preisempfehlung von 199 Euro macht das ZTE Smartphone für alle interessant, die für wenig Geld in die Androidwelt einsteigen wollen.Das kompakte Smartphone Motorola Razr i wird von einem Intel Atom-Prozessor angetrieben, der mit bis zu 2 Gigahetz getaktet ist. Es verfügt über ein farbstarkes Super-Amoled-Display im 4,3 Zoll-Format. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 zum Einsatz. Ein Update auf Android 4.1 (Jelly Bean) ist geplant. Das Phone mit dem Intel-Prozessor besitzt einen 2000 mAh-Akku, der lange Einsatzzeiten verspricht. Eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite ist ebenfalls vorhanden, sie soll in weniger als einer Sekunde startklar sein. Das Smartphone ist zusätzlich mit dem Nahbereichsfunk NFC ausgestattet, so können Kontakte, Karten und vieles mehr können jetzt direkt auf ein anderes Android Beam-kompatibles Smartphone gesendet werden.

Das Motorola Razr i zeichnet sich zudem durch seine Robustheit aus. Das Gehäuse ist aus Flugzeug-Aluminium. Sein Display ist aus kratz- und stoßfestem Corning Gorilla Glas und seine Rückseite besteht aus widerstandsfähigem Kevla. Das Android-Phone wird außerdem durch eine wasserabweisende Beschichtung rundum vor Feuchtigkeit geschützt.Der chinesische Handyhersteller ZTE bringt ein kompaktes Einsteiger-Androidmodell mit 3,5 Zoll großen Touchscreen, 800 Mhz-Prozessor, 5 Megapixel-Autofokus-Kamera und Android 2.3.6 als Betriebssystem. Sein Preis: 179 Euro.Handlich und leicht ist das neue ZTE-Smartphone für Einsteiger. Das 130 Gramm schwere Atlas ist ein Mobiltelefon im iPhone-Format. Sein Bildschirm ist ähnlich groß (3,5 Zoll) und bietet trotz seines Kleinformats mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel eine brilliante Detailschärfe.Ein einfacher 800 MHz getakteter Einkern-Prozessor übernimmt den Antrieb. Ihm stehen 100 Megabyte interner Speicher zur Verfügung, der jedoch per Speicherkarte auf 32 Gigabyte erweitert werden kann. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.6 (Gingerbread) zum Einsatz. Das ZTE geht per HSPA (Empfang: max 7,2 Mbit/s; Senden: max. 384 Kilobit/s) und per WLAN flott ins Internet.

Eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus ist auf der Rückseite des Smartphones eingebaut. Der integrierte 1200 mAh Akku soll nach Angaben des Herstellers eine Gesprächsdauer von 3,5 Stunden erlauben.Das ab sofort in Deutschland in den Farben Schwarz und Weiß lieferbare Modell kostet 179 Euro (UVP des Herstellers).Das Sony Xperia Go ist ein robustes Outdoor-Smartphone mit 3,5 Zoll-Bildschirm. Das wasser- und staubgeschützte Android-Phone ist mit einem Dualcore-Prozessor und einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet. Es soll 279 Euro kosten und wird im 3. Quartal 2012 auf den Markt kommen.Staubdicht und wassergeschützt ist das neue Sony Smartphone Xperia Go. Das 110 Gramm schwere, in den Farben gelb, weiß und schwarz angebotene Mobiltelefon macht dennoch außen wie innen eine gute Figur. Als Antrieb kommt ein 1 Gigahertz schneller Doppelkern-Prozessor zum Einsatz. Sein Speicher ist mit 8 Gigabyte einigermaßen groß, er lässt sich zudem per Speicherkarte erweitern.Das Xperia Go hat ein 3,5 Zoll-Display aus kratzfestem Mineralglas, das mit einer Auflösung von 480 x 320 eher durchschnittliche Detailschärfe verspricht. Eine 5 Megapixel-Kamera ist auf der Rückseite vorhanden. Sie soll im Schnellstart-Modus aus dem Standby-Betrieb bereits nach 1,5 Sekunden losfotografieren können.

Das Xperia Go verfügt über einen fest ins Gehäuse integrierten 1305 mAh starken Akku, der laut Hersteller Gesprächszeiten im UMTS-Betrieb von bis zu 5,5 Stunden erlauben soll.Zunächst wird das Xperia Go wird mit dem Betriebssystem Android 2.3 (Gingerbread) ausgeliefert, es soll aber ein Upgrade auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) bekommen. Der Marktstart des 279 Euro teuren Outdoor-Smartphones (so die Preisempfehlung des Herstellers) soll im 3. Quartal 2012 erfolgen.Touchscreens haben einen großen Nachteil: Längere Texte zu tippen, ist mühselig. Deshalb sind gerade im Business-Bereich Geräte mit Hardware-Tastatur nach wie vor gefragt. Wir stellen die zehn besten vor – und den sensationellen neuen Bestplatzierten.Das Blackberry Q10Hier gehts zum Kauf bei Amazon ist mit Effet im Markt aufgeschlagen und hat im connect-Test ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Um sagenhafte 42 Testpunkte hat es den bisherigen Spitzenreiter Motorola Pro+ überrundet und zeigt damit, dass es in Sachen Ausstattung und Leistung in einer völlig anderen Liga spielt – auch im Vergleich zu den bisherigen Blackberry-Modellen.

Allerdings fällt auf, dass die übrigen Top-Smartphones mit Tastatur langsam in die Jahre kommen. Der bisherige Spitzenreiter, das Motorola Pro+ ist beispielsweise kaum mehr neu zu bekommen und wird deshalb auch nicht mehr hier vorgestellt. Und einige der Kandidaten sind als Auslaufmodelle nur noch vereinzelt neu zu bekommen.Umso erfreulicher, dass sich mit Blackberry zumindest ein Hersteller dem vermeintlichen Auslaufmodell QWERTZ-Tastatur so intensiv widmet. Denn immerhin sind fünf weitere Blackberrys in unseren Top 10 der Tastatur-Smartphones vertreten.Das Porsche Design P’9981 ist ebenfalls dazu zu rechnen, denn sein Innenleben ist mit dem des BlackBerry Bold 9900 fast identisch. Das ansonsten dominierende Betriebssystem Android ist mit nur zwei Geräten in dieser Kategorie unterrepräsentiert.Auf dem allerneusten Stand der Technik sind die meisten Tastatur-Handys nicht mehr, nur das Blackberry Q10 bietet beispielsweise LTE. Dennoch bringen auch die übrigen alles mit, was für eine vernünftige Smartphone-Nutzung nötig ist. Zudem lässt’s sich auf einer guten Tastatur sicherer und meist auch schneller Tippen als auf einem Touchscreen.

Praktischer Nebeneffekt: Bis auf das Luxusmodell von Porsche Design und den aktuellen Testsieger Blackberry Q10 sind fast alle Modelle vergleichsweise günstig. So könnten sie sich als Zweit-Handy eignen, wenn beispielsweise unterwegs mal das proppenvolle E-Mail-Postfach durchgeackert werden muss.Die Innovationen des modernen, auf Touchscreens zugeschnittenen Betriebssystems Blackberry 10 und die Vorteile einer vollständigen Tastatur: Das Blackberry Q10 vereint erstmals die beiden Stärken des kanadischen Herstellers und das Ergebnis ist dementsprechend gelungen! Das Q10 ist Testsieger bei den SmartphonesGeräteSchutz für Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy schützen! mit Tastatur und liegt auf Platz 3 im Ranking aller getesteten Smartphones. Im Test erreichte das Blackberry Q10 432 von 500 Punkten.Im Innenleben sorgen für Power: der schnelle Dual-Core-Prozessor mit 1,5-GHz-Taktung, 2 GB RAM und 16 GB Flash-Speicher sowie der starke Akku, der im typischen Mix auf üppige 7:55 Stunden Laufzeit kommt.

Die Tastatur ist eine Glanzleistung in Sachen Ergonomie und Bedienung, das zwar etwas kleine, aber brillante OLED-Display steht dem kaum nach: Wird zum Beispiel eine komplette Webseite mal unlesbar klein angezeigt, lässt sich meistens im Handumdrehen in einen augenfreundlichen Nur-Lese-Modus wechseln. In den Ecken reagiert die Touch-Funktion des Displays zwar nicht immer auf Anhieb, aber dies ist Gejammer auf hohem Niveau.Das Testfazit: Bei der Ausdauer schlägt sich das Q10 überragend, Messwerte und Handhabung wurden mit Sehr gut benotet, die Ausstattung mit Gut. Mit dieser Leistung setzt Blackberry das mit dem Z10 durchaus gelungene Comeback.Solide Ausstattung und eine tolle Schreibtastatur: Das Sony Xperia Pro überzeugte im Test (384 von 500 Punkten) mit seiner Business-Linie und steht zu Recht auf dem fünften Rang bei den Tastatur-Smartphones. Zudem ist sein 3,7-Zoll-Display auch noch berührungsempfindlich. Die Tastatur lässt sich bequem sowie ohne Wackler und Ruckler unter dem Display hervorziehen. Die Verarbeitung des Android-Phones ist solide und es wirkt insgesamt wertig, auch wenn seine Hülle komplett aus Plastik ist.

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On the search side, Cortana will now show up right in the revived Start Menu bar on Windows 10 and will direct a lot of internet searches to Bing, as Windows 8.1’s built-in search does now. For smartphone users, the demonstrations showed Cortana taking up the whole screen and displaying voice commands, which can presumably be edited if the software mishears a command.Microsoft was keen to stress that there’s still a lot of development work to do on Cortana. Some of the features on display today won’t be in the preview builds available to developers for five months or more. But voice control is going to be a key part of controlling computers, in Microsoft’s view.Tom Oberheim has pursued a similar philosophy with his Marion Systems products in the 1990s and more recently with the SEM line. Sadly, unlike Dave Smith, he has been unable to negotiate the return of the Oberheim brand name from Gibson who bought his company when it got into difficulties around the same time as Sequential.Tom Oberheim was showing a new Pro version of his original Two Voice from the 1970s. This synth also benefits from the addition of memories to make sure that, when you find that perfect unique sound, you can save it for all time, even if you have used patch cables to create it.

Moog Music, on the other hand, clearly thinks that memories are for wimps and that real men should should know the settings of their favourite sounds by heart and be able to get them back blindfold. To prove this was the case, it had legendary synthesist Susanne Cianni prove that real women can do it too.Cianni was on the booth daily putting the newly reissued $35,000 Modular System 55 through its paces. The huge “wall of sound” as we used to call it, still sounded as great as it did in the late 1960s, especially when Keith Emerson turned up to give an impromptu performance of Lucky Man (original recording – fun starts at 3’20). But does anyone really want to fight with that much spaghetti any more?Elsewhere, Roland offered the JD-Xi, a hybrid of all its biggest hits featuring: an analogue SH-101-style monosynth; a digital polysynth for pads; a drum machine offering both TR-808 and TR-909 kits; and a vocoder.

This arsenal of sonic sources combined with the on-board sequencer delivers complete workstation to produce dance music featuring all the classic sounds that inspired the genre. There are certain dance music producers who may think that this is all the music device they will ever need in the future.Cortana is also going to be playing a part in another big change that’s coming in Windows 10 (one that was widely leaked): Project Spartan, Microsoft’s new web browser.Based on what was shown today, you’re still going to get Internet Explorer with Windows 10. Microsoft needs to keep it around because of the huge number of legacy applications that are built to work only with it. But its legacy support makes IE clunky and insecure, so Redmond is hoping Spartan is the way forward.In a nutshell, Spartan is a cut-down browser, which Microsoft rather ambiguously said would be optimized for the languages the web is written in today. It’s got a much more, well, Spartan look and feel than IE – one vaguely reminiscent of Chrome – and Cortana is tightly integrated.

For example, one demonstration showed a search for a restaurant’s website using the browser. The results were displayed as normal, but in the top right-hand corner, Cortana pops up with details including directions to, hours of, and a menu for the restaurant.But Spartan is more than a simple browser. Joe Belfiore, Microsoft’s operating systems veep, demonstrated how websites can be annotated and users can add comments using either a keyboard, a pen, or their finger. Then add the ability to share the annotations and you’ve got something that’s really rather useful.When dealing with multiple websites, Spartan builds a reading list in a menu on the right hand side of the screen. This will also download and store the web pages so that they can be read offline, as well as porting them between PC, tablet, and phone.Every copy of Windows 10 will come with an updated Xbox application baked in. The app has been redesigned to show not only available games but also friends, recent actions, and social forums on a single page – but that’s a minor tweak.

What’s a much bigger deal it that now Xbox and Windows 10 users can play console games with each other online. As long as both players have the same version of the game, they can slay orcs together as though they were sharing the same console.In addition, if you have an Xbox in the house you can stream games to your Windows 10 laptop or PC using the application and even turn the console off remotely. There are limits to this – the Xbox won’t play two games at once and if the game requires a disk it’ll have to be installed in the console. Streaming also won’t work outside a LAN. Still, it’s still a huge step.The other side of this is that Windows 10 users will be able to stream PC apps to their Xboxes to display them on their TV screens. We’re not expecting Excel on the big screen, said Phil Spencer, head of Xbox, but it would be easy to do so.Windows 10 will also make full use of DirectX 12. The new software allows developers to at last get full CPU and GPU control for games and Microsoft claimed that this could lead to a 50 per cent performance boost for some games.Microsoft also threw a couple of hardware announcements into its Windows 10 hoopla. The HoloLens was the star turn of these, but Microsoft also showed off its latest move into big screen computing.The SurfaceHub is an 84-inch 4K screen with compute capability and motion sensors built in. The unit is basically a massive digital whiteboard with pen capability built in, as well as the ability to take data from Windows 10 PCs in the room and display information for annotation and sharing.

Microsoft has a peculiar love for these kinds of big screen systems. It bought Perceptive Pixel in 2012 and both Nadella and former CEO Steve Ballmer have raved about big screens. Everyone else seems iffy on the idea, but SurfaceHub is rather nifty in its way.The system runs a version of OneNote that can be used in either individual mode or as part of a shared data group. The motion sensors detect when someone enters the room and switch the system on, and when everyone leaves it automatically wipes itself after backing The enterprise is yet to come.
Wednesday’s Windows 10 preview event was mainly about what consumers are going to get out of the new OS, but that’s only half the story. Microsoft also dropped some interesting hints about what’s coming down the line on the enterprise side.For those who like the idea of public cloud systems, Windows 10 is being constantly tweaked to work with Azure, Nadella said.For those companies that like to keep their data in-house, there will be some major upgrades to Microsoft’s server software, he explained, but also for client systems. The hypervisor technology Microsoft has developed on the server side, for example, is now also baked into client versions of Windows 10 and is key to getting the new security lockdowns to work.

The next Windows 10 preview build will be pushed out to developers in the next two weeks and there will be more details on the phones given out at Mobile World Congress in March. Updates on Xbox will arrive in time for the Game Developers Conference the same month.There are no firm details on the final launch date for Windows 10, other than an oft-repeated when it’s ready. Given Microsoft’s past release schedule, however, autumn looks like a good bet. For those who hanker after the perfect Jean-Michel Jarre sound to play with their Laser Harp, KromaLaser is finally offering a new hardware solution. Until now if you wanted that authentic Rendezvous II sound, you needed to either find an old Elka Synthex on eBay (and probably get it repaired), or run a virtual synth called Synth’x, aka Synthix from Xils Labs on a laptop live.Neither is ideal for live performance, so KromaLaser has announced a 2U rack called KromaSynth which recreates the sound architecture of the Elka Synthex for those sync-sweep sounds that so many people are convinced actually come from the LaserHarp instead of the Elka being triggered by MIDI.

The architecture of the KromaLaser is much cleverer than the original Elka Synthex though. Each voice is entirely contained on an independent card and anywhere between one and 16 cards can be installed in the individual slots. This means if you only want to trigger from the monophonic laser harp, you can save money by only buying one card in the rack. If you want a 16-part multi-timbral system which allows you to set up drones or trigger/sequenced lines to back your performances, you can also do this. The KromaSynth will be fully demoed in the UK next month.It was actually pretty tough to find groundbreaking technology at NAMM this year. The only truly unique thing I saw was a new product from Roger Linn, founding father and patron saint of drum machines. Now that beatboxes have been fully absorbed into workstations and computer sequencers, Roger has come up with a new MIDI controller. Called the LinnStrument, it doesn’t require previous keyboard training to play, yet permits a level of individual expression which few keyboard players ever achieve.

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Dans la dernière mise à jour Insider de Windows 10, vous allez disposer d’un aperçu de Paint 3D, et la possibilité d’ouvrir des fichiers EPUB dans Microsoft Edge. Il y a quelques autres nouveautés, et des mises à jour mineures dont vous pouvez en lire plus depuis ce lien.Comme chaque version Windows Insider, vous allez retrouver quelques bugs. Afin de mettre à jour votre périphérique, vous devrez rejoindre le programme Windows Insider ici. Si vous êtes déjà membre, il suffit d’ouvrir Windows Update, et de vérifier si la dernière mise à jour est disponible.Il ne serait pas farfelu de penser que la débâcle du Galaxy Note 7 de Samsung a conduit à des ventes en hausse de son concurrent le plus proche, Apple. Après tout, c’est ce que certains analystes attendaient. Mais, c’est loin d’être le cas. Selon Gartner, les marques chinoises telles que Huawei et Oppo ont profité des malheurs de Samsung avec son Galaxy Note 7.Immédiatement après le rappel du Note 7 par Samsung au troisième trimestre, la part de marché de Samsung a chuté, passant de 23,6 % à 19,2 %. Il s’agit de la plus grande chute dans l’histoire de l’entreprise. Étonnamment, Apple a connu la même galère. Le fabricant de l’iPhone a plongé d’année en année, avec une part de marché passant de 13 % à 11,5 % au 3e trimestre, son seuil le plus bas depuis 2009.

La chute est particulièrement importante aux États-Unis et en Chine, où les ventes de périphériques à la pomme croquée ont respectivement diminué de 8,5 et 31 %. « L’iPhone 7 a lutté pour simuler… les ventes malgré la décision de Samsung de rappeler le Note 7 », a écrit Gartner dans son rapport.D’autre part, les marques de smartphones chinoises ont clairement profité de ce retrait. Gartner a rapporté que les entreprises chinoises basées sur le continent, Oppo Electronics et BBK Electronics, ont presque doublé leur part de marché au 3e trimestre. Les ventes en Chine représentaient 81 % des bénéfices de Oppo et représentaient 89 % des bénéfices de BKK. Et en outre, les fabricants de smartphones chinois ont dominé la liste des fournisseurs en Chine au 3e trimestre. Huawei a terminé le trimestre avec 9,3 % de parts de marché, Oppo avec 7 %, et Vivo avec 5,8 %.Cependant, les nouvelles ne sont pas désastreuses pour Apple. La société a réussi à expédier 45,5 millions d’iPhone, une légère baisse par rapport aux 48 millions d’iPhone que la firme a vendu au 3e trimestre 2015. Comme 9to5Mac le note, Apple capte encore plus de 100 % de la totalité des bénéfices de l’industrie du smartphone.

Pourtant, Apple doit encore lutter en Chine. Les ventes d’iPhone ont ralenti depuis le début de l’année 2016 lorsque Apple a signalé sa première baisse du bénéfice trimestriel en 13 ans. Le fabricant américain parie sur les fêtes de fin d’année pour aider à relancer les ventes de l’iPhone 7 et l’iPhone 7 Plus.À l’aube de 2017, avoir une maison connectée n’est plus un fantasme, mais bien une réalité. Face à un marché en pleine croissance, et à la multiplication des offres, les foyers disposent d’un vaste choix en matière d’équipements, pour faire de leurs habitats, un lieu où il fait bon vivre. Les Français sont de plus en plus à manifester leurs intérêts pour ce secteur.En effet, selon l’étude de GFK — Étude Référence des Équipements connectés — basée sur un échantillon de 10 000 familles, 75 % des participants ont exprimé leur adhésion au principe de la maison connectée, mais seulement 41 % d’entre eux déclarent connaître la nature des équipements utilisés dans ce domaine. Autre point important que nous révèle l’étude, la sympathie apparente pour les nouvelles techniques de gestion à distance de leur domicile cache 2 réalités : un sous-équipement en matériel de connexion et un manque d’information qui les laisse indécis face au nombre de plus en plus élevé des fabricants et des distributeurs… Pour faire suite à son enquête, l’institut GFK décèle un potentiel de croissance important et prévoit une trentaine d’équipements connectés par maison en France pour l’année 2020.

À travers cet article, nous vous proposons de faire un point sur le secteur de la domotique qui suscite de plus en plus l’engouement des Français et de répondre à certaines questions que vous pourriez vous poser.Ses équipements électriques et électroniques centralisés communiquent facilement entre eux grâce à un réseau interne d’automatismes créé par la domotique.
Grâce à l’internet des objets, ses équipements électroménagers, ses capteurs, ses compteurs et ses installations de sécurité peuvent être pilotés de loin avec un ordinateur, une tablette tactile ou un Smartphone connectés à un centre de gestion à distance sur une plateforme web.
Avec des fonctionnalités télécommandées, la maison connectée échange des flux d’informations avec l’extérieur qui lui permettent d’optimiser son rendement énergétique et de faire face à tous les évènements imprévus (vol, incendie, fuite d’eau ou de gaz…).
La domotique dans une maison connectée : une place de choixLe mot « domotique » englobe toutes les techniques qui permettent la centralisation et l’automatisation des différentes tâches domestiques. Cette automatisation des tâches est doublement avantageuse pour les habitants de la maison intelligente :

Des sondes, des caméras embarquées sur des robots amovibles ou des capteurs fixés dans des lieux étudiés assurent la collecte des informations sur ce qui se passe dans chaque endroit de la maison faisant partie du circuit de contrôle. Ces mini-objets techniques jouent le rôle des 5 sens pour le corps humain ou encore celui des radars dans le domaine de l’aviation. Fonctionnant avec ou sans énergie électrique (piles, courant électrique…), ils envoient des signaux vers le 2e segment du système domotique : le centre de décision.
La Box domotique est une boite qui centralise toutes les informations collectées, quelle que soit leur nature (image, son, fumée, chaleur, odeur inhabituelle, soleil, degré de luminosité à l’extérieur et à l’intérieur, nuit…). Jouant le rôle d’un cerveau humain ou d’un ordinateur central, la Box domotique analyse chaque information qui lui parvient, décide de l’action à entreprendre pour résoudre le problème et charge le 3e segment de la concrétiser.
Les régulateurs ou les actionneurs sont comparables aux muscles qui exécutent des ordres provenant du cerveau en faisant bouger les membres. Dans une maison connectée, les actionneurs sont généralement connectés aux prises de courant dans lesquels sont branchés les appareils qu’on veut piloter à distance pour résoudre le problème constaté. Ces appareils peuvent aussi être programmés à faire des travaux précis s’ils sont sollicités par la Box domotique et ses actionneurs. Dans ce dernier cas, la maison intelligente gère elle-même son confort et sa sécurité sans intervention du propriétaire.
Finalement, la domotique apparaît comme une « armée technique » qui veille au confort et à la tranquillité d’esprit de ceux qui l’ont montée.

Ces techniques diffèrent en fonction du budget alloué à l’installation des équipements domotiques, de l’âge de la maison et de son état général.La connexion entre les 3 segments de la chaîne domotique et les appareils à piloter se fait par un câble BUS. Ce dernier est formé de 2 fils reliés à la Box domotique : l’un pour acheminer les informations et les mesures des capteurs et l’autre pour les envoyer les ordres aux actionneurs.Connexion par ondes radio avec des capteurs sans fil. Le choix d’une ou de plusieurs technologies sans fil (Bluetooth, NFC…) est lié aux types de contraintes du réseau à créer. Dans ce cas, les appareils à piloter fonctionnent avec un courant porteur de 230 volts.
Connexion par un réseau informatique local avec des Wi-Fi intelligents reliés à un routeur ADSL. Avec ce réseau local, l’échange d’informations avec les périphériques et les équipements qui y sont connectés se fait sans interruption, 24/24h. Les courses peuvent alors être faites avant le retour à la maison. En plus, des travaux bureautiques peuvent être programmés sur des imprimantes ou des scanners appartenant au réseau local.
Une caméra réseau permet quant à elle de faire un tour dans tous les coins et pouvoir ainsi prolonger la soirée en toute tranquillité…

Disposer d’une Box domotique dont le nombre de récepteurs varie en fonction du nombre d’objets à contrôler (entre 20 et 35). Avec cette Box, des actions ponctuelles (ouverture, fermeture des stores…) ou continues (scénarios) peuvent être ordonnées ou programmées.

Contrairement à ce que pensent certains, la maison connectée n’est plus un luxe ! Plusieurs instituts de sondage ont prouvé qu’elle apporte des solutions à des problèmes réels. Essayons donc de les classer par ordre d’importance.Avec le travail de nuit, les départs en vacances et les déplacements fréquents en mission dans le cadre du travail, de plus en plus de gens sont absents de leur domicile durant des périodes plus ou moins longues. Ces absences génèrent des sentiments d’inquiétude. Le spectre du vol et du cambriolage est présent à l’esprit.
Cette peur de trouver des intrus dans son domicile est aussi présente chez les personnes seules ou avant d’ouvrir le portail d’entrée après une longue absence.Installer un système d’alarme connecté à une Box domotique permet de s’assurer de l’intégrité du logement en quelques secondes.Parfois, on est obligé de quitter la maison après avoir reçu un appel téléphonique ou après s’être rendu compte qu’on a oublié un rendez-vous important. Juste après, le doute s’installe et l’on commence à se poser des questions telles que: « Ai-je bien fermé les portes et les stores ? », « Je ne trouve pas ma clé, je l’ai peut-être laissée dans la serrure du portail extérieur ! »

Dans une maison intelligente, on obtient des réponses à ce genre de questions en un temps record. La vérification sur l’écran de son smartphone ne prend que quelques secondes.Avec un pilotage à distance du circuit électrique, il est facile d’éteindre des ampoules laissées allumées ou d’adapter le rendement du thermostat des climatiseurs ou du frigidaire au climat ambiant à l’intérieur ou à l’extérieur.Parfois, on peut laisser des appareils électroménagers en mode veille. Le pilotage à distance permet de les débrancher… De plus, si l’on s’absente et on laisse des personnes âgées ou handicapées dans la maison, une gestion personnalisée (ordonnée ou programmée) de leurs besoins est possible : confort thermique, hygiène corporelle, commandes des équipements audiovisuels…Après une longue journée de travail, on n’a plus d’énergie pour préparer un vrai diner. C’est d’ailleurs pourquoi la cuisine est donnée prioritaire pour être connectée dans les sondages d’opinion. On comprend alors pourquoi les femmes sont plus motivées que les hommes pour avoir une maison connectée. Faire ses courses après avoir « dialogué » avec sa cuisine intelligente, anticiper la préparation du café ou chauffer au four micro-ondes certains repas cuisinés comme les pizzas entrent dans le cadre d’un rythme de vie où le temps devient de plus en plus précieux…

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En ce qui concerne les écrans multi-touch eux-mêmes, il ne faut pas s’attendre à voir cette caractéristique dans la gamme de MacBook Pro. Ive a révélé que si Apple a exploré cette idée il y a plusieurs années, il « n’a tout simplement pas l’impression qu’il [Mac] est le bon endroit pour cela ».Bien que cela semble être une simple addition au MacBook Pro (par rapport aux rumeurs d’écrans tactiles, aux claviers amovibles), la Touch Bar pourrait se révéler être une option pratique pour les utilisateurs. Et, il sera intéressant de voir où Ive et son d’équipe vont aller par la suite.Les yeux sont un gage de sécurité comme beaucoup le pensent. Pour le LG G6, ces yeux pourraient être une caractéristique phare pour sécuriser au mieux votre futur smartphone.En effet, il est spéculé que le futur dispositif phare de LG mettra en exergue un scanner d’iris intégré en façade. Un module de reconnaissance d’iris est en développement chez LG Innotek, le bras droit de conception de composants de LG, a confirmé la société à GSM Arena, lors d’une annonce l’occasion du Korea Electronics Show de Séoul.Cela ne signifie pas nécessairement que l’on finira par voir ce composant dans le LG G6, mais il y a une réelle possibilité que celui-ci soit intégré. De plus, cette technologie manque dans le LG G5, de sorte que LG pourrait enfin l’intégrer pour le G6, dans le but d’attirer de potentiels consommateurs soucieux de leur vie privée et leurs données.

Le Galaxy Note 7 apportait un scanner d’iris, une première pour SamsungLe Galaxy Note 7 apportait un scanner d’iris, une première pour Samsung
Un autre smartphone phare, le défunt Galaxy Note 7 de Samsung, a embarqué un scanner d’iris qui repose sur un composant dédié pour capturer le regard d’un utilisateur. Ce dernier trouve sa place aux côtés de la traditionnelle caméra frontale. On s’attend à quelque chose de semblable sur le Galaxy S8, ainsi que d’autres constructeurs.Bien qu’intéressant, le module de LG va apparemment fusionner ces deux composants en un seul, avec une sorte de filtre. Cela permettra d’économiser l’espace dans le dispositif, ce qui est toujours important pour les constructeurs afin de rendre leur dispositif plus mince.Actuellement, on ne sait pas quand le LG G6 va être lancé au grand public, mais avril 2017 semble raisonnable étant donné le penchant du fabricant coréen à présenter ses smartphones à cette période. Nul doute que les fuites vont se poursuivre dans les mois à venir…

Chaque fois qu’un nouveau dispositif est introduit, les bidouilleurs d’iFixit désossent le périphérique en question pour voir comment il est conçu. Alors que l’industrie a évolué pour offrir des périphériques de plus en plus minces, iFixit trouve assez souvent qu’un produit est si étroitement fait que la réparation pour l’utilisateur — et souvent le constructeur — est une impossibilité absolue.Les produits d’Apple ne sont pas différents, et avec l’introduction d’une nouvelle gamme de MacBook Pro, iFixit a sorti ses tournevis et s’est mis au travail pour démonter le MacBook Pro sans la fameuse Touch Bar. Ce qu’ils ont découvert est une machine qui, comme d’habitude, est très difficile à réparer.Dans l’ensemble, iFixit a décerné une note de réparabilité de 2 sur 10 pour le nouveau MacBook Pro, ce qui signifie que la machine ne sera réparée par personne, hormis le fabricant (et encore). Le score a obtenu une note assez basse du fait qu’Apple utilise toujours ses vis Pentalobe « non standard », qui rendent l’ouverture du châssis quelque peu complexe. En outre, la batterie est hermétiquement collée au châssis, ne facilitant pas son remplacement. La mémoire vive (RAM) est directement soudée sur la carte mère, et ne sera donc pas extensible — si vous voulez l’étendre, il faudra le faire avant l’achat, et donc faire grimper la note.

iFixit note que le SSD PCIe est amovible, et est donc un point positif pour toute personne qui voudrait davantage de stockage. De plus, la batterie de 54,5 watts est 27 % plus petite que le précédent MacBook Air. Cependant, cette capacité est nettement plus grande que le MacBook Air avec la Touch Bar, qui dispose d’une batterie de 49,2 watts. Bien qu’Apple affirme une même autonomie de 10 heures avec les nouveaux modèles, celle-ci est équivalente aux itérations de l’année dernière. On peut donc imaginer que l’on aurait pu avoir une plus grande longévité, si Apple avait maintenu une épaisseur semblable.MacBook Pro : pour retirer la batterie il faudra faire chauffer la colleMacBook Pro : pour retirer la batterie il faudra faire chauffer la colle
Sinon, le démontage n’a révélé aucune surprise. La construction du MacBook Pro semble correspondre à la qualité premium d’Apple, avec une conception très précise et minutieuse – entraînant incontestablement cette note de 2/10. Si vous optez pour ce nouveau modèle, il faudra se rendre à l’évidence que ce dernier ne sera pas extensible.Quelques mois seulement après avoir été acquis par Pinterest, Instapaper va pousser son abonnement premium gratuit pour tous. Cela signifie que tout le monde aura accès à quelques fonctionnalités intéressantes sans aucun coût supplémentaire.

Fondée en 2008, Instapaper permet la sauvegarde des articles en ligne pour les lire plus tard, et offre une interface sobre et amputée de l’encombrement et le formatage que l’on retrouve sur les pages Web. Instapaper Premium coûtait auparavant 3 dollars par mois (ou 30 dollars par an).Parmi les fonctionnalités d’Instapaper Premium, vous allez retrouver la recherche en texte libre (full text) pour tous les articles, la possibilité d’ajouter des remarques de façon illimitée, avoir une vitesse de lecture illimitée, disposer de playlists de texte à la voix (text-to-speech), d’envoyer à un Kindle et à des applications mobiles des bookmarks, ou encore disposer d’un site sans publicité. Sachez également qu’Instapaper est disponible pour iOS et Android.Cette mesure fait partie de la stratégie de Pinterest pour être plus que juste un endroit pour recueillir non seulement du contenu visuel, mais également des articles et du texte. La société a démarré dans cette perspective lorsqu’elle a ajouté la possibilité d’ajouter des articles à sa plate-forme en 2013. Mais, l’acquisition d’Instapaper, et de rendre toutes ses fonctionnalités libres, suggèrent qu’il y a encore plus à venir.

L’équipe Instapaper travaille actuellement avec sa société mère pour construire des technologies d’indexation et de recommandation. Ses services seront sans aucun doute très utiles pour Pinterest, qui compte 75 milliards de pins.
Voici qu’un nouveau smartphone vient d’être libéré par une société chinoise qui ne cesse de croître. En effet, ZTE vient d’annoncer un nouvel opus dans sa gamme Axon 7. Si nous avons déjà le ZTE Axon 7 et le Axon 7 Mini, et nous avons maintenant un nouvel ajout : le ZTE Axon 7 Max.Le nouveau dispositif va être idéal pour ceux qui recherchent un téléphone avec un écran plus grand que la moyenne. Il dispose d’un écran de 6,0 pouces, d’une résolution 1080p, soit 1 920 x 1 080 pixels. Bien que cette dernière ne soit pas celle que l’on retrouve sur les smartphones phares, elle va être suffisante pour la plupart d’entre nous, qui se soucient peu de la résolution.Hormis l’écran géant, la conception ne diffère pas trop des autres smartphones de la gamme. En effet, bien que ce soit un mastodonte, le smartphone ressemble aux autres smartphones Axon 7, et ce n’est pas une mauvaise chose. On retrouve des bords d’écran très minces, et la conception a des allures d’un téléphone premium. En fait, l’écran occupe 84 % de la face avant, ce qui est une excellente chose, et évite qu’il paraisse trop grand en main.

Outre l’écran, vous trouverez un capteur d’empreinte digitale incrusté à l’arrière, ce qui devrait contribuer à accroître la sécurité du téléphone. De plus, le dispositif détecte la couleur de la peau des doigts et le rythme cardiaque dans le cas où vous voulez vraiment garder secrètes des informations stockées sur votre smartphone. À l’arrière, on retrouve également deux capteurs incrustés — un capteur de 13 mégapixels, et un autre pour la profondeur de champ. Ce dernier prend des photos en noir et blanc, et est utilisé pour donner des détails supplémentaires à vos photos.Sous le capot, on retrouve le processeur Snapdragon 625 de Qualcomm, 4 Go de mémoire vive (RAM), et 64 Go de stockage extensible par une carte micro SD de 200 Go. Il y a aussi une batterie d’une capacité de 4 100 mAh, compatible avec la charge rapide, Quick Charge 3.0.Si les prix des nouveaux MacBook Pro d’Apple sont bien trop élevés pour vous, vous n’êtes certainement pas le seul. Mais heureusement, il y a des nouvelles encourageantes si l’on en croit certaines rumeurs. Celles-ci suggèrent des réductions de prix du MacBook Pro au deuxième semestre 2017 aux côtés, d’un renouvellement des composants.

Cette information émane d’une source plutôt fiable autour des futurs périphériques d’Apple, Ming-Chi Kuo, de KGI Securities. Comme l’a repéré 9to5Mac, Kuo estime que la prochaine mise à niveau du MacBook Pro arrivera dans la seconde moitié de l’année prochaine, sans doute à l’automne. Il est également spéculé qu’Apple va offrir une option avec 32 Go de mémoire vive (RAM).Toutefois, cette spéculation sera authentique si les processeurs Intel Cannonlake arrivent à temps, selon Kuo. En effet, seuls ces derniers offriront l’impulsion nécessaire pour offrir une plus grande quantité de RAM. De plus, ces processeurs sont censés consommer entre 15 et 25 % d’énergie en moins par rapport aux modèles actuels. Une aubaine pour l’autonomie.En tout cas, nous pouvons nous attendre à une mise à niveau interne des composants du périphérique, que ce soit avec les processeurs Coffee Lake si la production des puces Cannonlake n’arrive pas dans les temps. Et bien sûr, il y a aussi une baisse des prix attendue, qui pourrait être assez conséquente, espérons-le.

MacBook Pro : le modèle de 2017 plus intéressant ?MacBook Pro : le modèle de 2017 plus intéressant ?
À ce jour, si vous voulez un MacBook Pro avec la nouvelle barre tactile Touch Bar, vous devrez au minimum débourser 1 999 euros pour le modèle de 13 pouces.Quoi qu’il en soit, avec un MacBook Pro qui ne fait pas que des heureux, il faudra peut-être 12 mois supplémentaires pour mettre la main dessus. Il sera intéressant de voir si ces changements arrivent, et s’ils seront suffisants pour susciter l’intérêt des nouveaux ordinateurs portables d’Apple.Les rumeurs de l’iPhone 8 ont déjà commencé, et celles-ci suggèrent que le prochain smartphone pourrait se recharge sans le brancher.La recharge sans fil devrait arriver sur l’iPhone 8, puisque Foxconn, la compagnie qui produit l’iPhone pour Apple, est actuellement en train d’expérimenter la technologie, selon une source de l’industrie évoquant le sujet avec Nikkei. La source a admis que « l’inclusion de la caractéristique pourrait éventuellement dépendre de si Foxconn arrive à augmenter le taux de rendement à un niveau satisfaisant pour Apple par la suite ».

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Si la société décide que sa division mobile n’est pas une cause perdue, il sera intéressant de voir comment elle compte redresser la situation.Les propriétaires d’un PC sous Windows 10 utilisant Netflix n’ont pas toujours eu la meilleure relation. Si Netflix a commencé à offrir un abonnement 4K UHD il y a plus d’un an, jusqu’à maintenant, visualiser des vidéos dans une résolution de 3 840 × 2160 pixels n’a pas été quelque chose d’aisé. En effet, vous avez besoin d’un Roku 4, d’un Amazon Fire TV, d’un Chromecast Ultra, d’une NVIDIA Shield ou encore d’une Smart TV compatible avec la version UHD de l’application si vous voulez en profiter.Vous l’aurez compris, si vous regardez du contenu 4K sur votre ordinateur ou votre smartphone, vous serez coincé sur du contenu 1080p, au mieux. Cela dit, Microsoft va régler le problème de l’accessibilité juste à temps pour la nouvelle saison de la série Gilmore Girls — parce que, apparemment, c’est une priorité pour eux.L’information provient directement du blog de Microsoft, qui précise que le « contenu 4K de Netflix est maintenant disponible exclusivement pour les PC compatibles et les dispositifs 2-en-1 sous Windows 10, y compris les nouveaux épisodes de Gilmore Girls : Une nouvelle année, attendus le 25 novembre ». Eh oui, je ne plaisantais pas pour Gilmore Girls.Cela dit, vous allez avoir besoin d’un PC assez costaud pour en profiter. En effet, votre PC va avoir besoin d’un processeur de 7e génération Intel Core Kaby Lake, une connexion à un écran 4K et passer au plan le plus cher de Netflix – 11,99 par mois.

Dès lors que vous avez la machine de guerre, vous serez en mesure de regarder Gilmore Girls sur un PC sous Windows 10 à l’aide du navigateur Microsoft Edge — ceci en dépit du fait que Netflix a sa propre application native sous Windows 10.S’il n’est pas cassé, autant le revendre non ? Cela semble être le modus operandi que Samsung prévoit d’adopter avec ses infortunés Galaxy Note 7. Selon une nouvelle publication émanant de The Investor, Samsung pourrait bien envisager de vendre un Galaxy Note 7 reconditionné en 2017. Pour rappel, Samsung a émis un rappel massif et global du Galaxy Note 7 après qu’un certain nombre d’unités de remplacement ont pris feu.Si rien a encore été confirmé par le géant sud-coréen, l’information de The Investor provient d’une « source anonyme de l’industrie ». Cette dernière affirme également que Samsung va espérer vendre ses défunts smartphones Galaxy Note 7 reconditionnés dans les marchés émergents, à savoir l’Inde et le Vietnam.

« Samsung n’a pas encore pris une décision finale, mais elle va probablement vendre des Note 7 remis à neuf l’année prochaine », précise la source.Le Galaxy Note 7 prêt à renaître de ses cendres ?Le Galaxy Note 7 prêt à renaître de ses cendres ?
Pour le moment, Samsung est en train de faire tout son possible pour rapatrier tous les Galaxy Note 7 distribués dans le monde à son siège en Corée. En outre, Samsung pousse diverses mises à jour qui évitent au smartphone d’atteindre un certain pourcentage de charge, tout en veillant à ce que les opérateurs mobiles ne supportent plus le Note 7. Autrement dit, il semble que ceux qui ont encore le smartphone vont bientôt rencontrer quelques difficultés…Il est également difficile de connaître l’attente possible d’un Galaxy Note 7 rénové, surtout en considérant que le fabricant du téléphone sud-coréen n’a pas encore identifié de façon concluante la problématique qui a causé la combustion spontanée des appareils.Si le nouveau MacBook Pro avec Touch Bar est désormais disponible pour le grand public, certains utilisateurs ont porté un regard critique envers les décisions de conception d’Apple. Maintenant, Phil Schiller, le vice-président marketing d’Apple qui est l’une des figures importantes dans les présentations publiques d’Apple, a personnellement répondu à certaines de ces préoccupations.

Plus précisément, Schiller a répondu à un e-mail d’un développeur de logiciels, Ben Slaney, qui a demandé au chef du marketing d’Apple pourquoi la nouvelle gamme du MacBook Pro plafonne à 16 Go de RAM.« Le MacBook Pro utilise 16 Go de mémoire LPDDR, cadencée jusqu’à 2 133 MHz. Pour incorporer 32 Go de RAM, il faudrait utiliser de la mémoire DDR qui demande une certaine quantité de puissance, et qui nécessite également une conception différente de la carte logique, pouvant entraîner une réduction de l’espace pour les batteries. Ces deux facteurs insinueraient une réduction de l’autonomie du périphérique », a déclaré Schiller dans l’e-mail envoyé au développeur Ben Slaney.Un réel choix pour Apple d’avoir opté pour 16 Go de RAMUn réel choix pour Apple d’avoir opté pour 16 Go de RAM
Selon MacRumors, ce n’est pas la première fois que Phil Schiller répond à cette question. En fait, il semble qu’il a défendu avec bec et ongles la décision de plafonner le nouveau MacBook Pro à 16 Go de RAM depuis l’annonce des spécifications du nouvel ordinateur portable le 27 octobre.

Autrement dit, il semble que la décision de plafonner à 16 Go de RAM a été faite sur la base de craintes sur l’efficacité énergétique, ainsi que sur la décision d’utiliser de la mémoire LPDDR3, uniquement disponible dans une capacité maximale de 16 Go. Afin d’élargir la RAM disponible sans perdre trop d’autonomie, Apple aurait dû utiliser un processeur différent, puisque la 6e génération de puces Intel Skylake ne supporte pas la RAM LPDDR4, qui est plus rapide et plus économe en énergie que la RAM LPDDR3.Instagram déploie actuellement une nouvelle fonctionnalité de vidéo en live, qui offre une caractéristique intéressante au service. La nouvelle fonctionnalité du géant de la photo sociale, non nommée par la firme, va ajouter quelque chose de plus à la plate-forme, dans un secteur de plus en plus encombré. Aujourd’hui, dans le domaine de la vidéo en live, on retrouve sa société mère, Facebook, ainsi que Periscope de Twitter, ou encore YouTube – pour ne citer qu’eux.Eh donc, concernant Instagram ? Tout comme le pionnier du streaming vidéo Meerkat, vous ne pouvez pas enregistrer des vidéos en live sur Instagram, et les regarder plus tard. Vous l’avez manqué ? Tant pis pour vous ! Ainsi, et contrairement à la mise en œuvre sur Facebook, qui est principalement orientée vers le contenu des médias, la vidéo en live d’Instagram est un mélange de Periscope et Snapchat.

La fonctionnalité est intégrée dans les Stories. Vous allez maintenant voir le terme « Live » sous le nom d’un contact quand il partage un moment en direct. Ce qui est unique au sujet de la mise en œuvre d’Instagram est que votre vidéo en live disparaît une fois que vous arrêtez la diffusion. L’entreprise pense que cette décision va augmenter le partage.Instagram déploie une nouvelle fonctionnalité de vidéo en liveInstagram déploie une nouvelle fonctionnalité de vidéo en live
Lancer une vidéo en live est un processus assez simple. Il suffit de glisser votre doigt de la gauche vers la droite sur l’écran d’accueil pour lancer l’appareil photo. Dès lors, appuyez sur « Démarrer une vidéo en direct » pour faire bouger les choses. Instagram dit que vous serez en mesure de diffuser du contenu pendant une durée maximale d’une heure. Vos amis recevront une notification pour aller voir votre flux, et vous pouvez épingler un commentaire, un peu comme un sujet, de sorte que tout le monde peut le lire lorsqu’il accède à votre flux en live. Les commentaires peuvent être désactivés pour les vidéos.
Les vidéos live dans les Stories seront disponibles dans d’autres parties de l’application Instagram — dans la section Explorer, vous serez en mesure de regarder d’autres lives populaires. Instagram affirme que les tests de la vidéo live sur Stories commenceront aujourd’hui et seront disponibles pour tout le monde d’ici quelques semaines.

Quant à Instagram Direct, la plate-forme de messagerie dans l’application elle-même qui compte aujourd’hui 300 millions d’utilisateurs, elle va vous permettre d’envoyer des vidéos et des photos éphémères à vos amis. Ainsi, vous pouvez prendre une photo ou une vidéo de la même façon que vous lancez une vidéo en live. Une fois que vous prenez une photo ou créez une vidéo, vous pouvez choisir le ou les amis à qui vous souhaitez l’envoyer.Instagram déploie également des photos et vidéos éphémèresInstagram déploie également des photos et vidéos éphémères
Ces vidéos et photos vont également apparaître aux côtés des Stories en haut de l’application. Et, une fois que vos amis vont l’ouvrir, celles-ci vont disparaître — comme dans Snapchat.
Comme mentionné précédemment, les caractéristiques vont commencer à être poussées dès aujourd’hui, et au cours des prochaines semaines à tous les utilisateurs iOS et Android.Microsoft a annoncé le mois dernier que nous allions commencer à voir des casques de réalité virtuelle compatibles avec Windows 10 à partir de 299 dollars. Alors que nous rongeons notre frein, nous commençons à avoir une idée de quel genre d’ordinateur vous aurez besoin si vous voulez utiliser un de ces casques.

Et, il semble que si vous avez acheté l’un des meilleurs PC de milieu de gamme au cours des dernières années, vous pourriez probablement profiter de ce qui pourrait être le secteur en vogue dans les années à venir — au moins pour une expérience de base pour Windows Holographic.La dernière version preview de Windows 10 comprend une application de Windows Holographic nommée First Run qui vous permet de savoir si votre système est capable de gérer l’expérience. Comme l’indique Thurrott, voici une liste des spécifications minimales attendues par la plate-forme VR de Microsoft :Il y a aussi une suggestion que vous ayez besoin d’une certaine quantité d’espace disque libre, mais on ne sait pas la taille exacte nécessaire.Vous allez pouvoir profiter de Windows Holographic avec un PC modesteVous allez pouvoir profiter de Windows Holographic avec un PC modeste
Quid de l’expérience utilisateur ?On ne sait pas non plus ce que l’on peut attendre de l’expérience utilisateur, ne serait-ce que pour la résolution et le taux de rafraîchissement avec une machine dotée d’un processeur Celeron ou Pentium Apollo Lake et d’une puce graphique Intel HD, par rapport à une machine dédiée aux jeux, dotée d’un processeur Intel Core i7 et d’une carte graphique NVIDIA ou AMD. Mais comme le Gear VR de Samsung, le Daydream View de Google, et d’autres périphériques basant la puissance de la réalité virtuelle sur les smartphones, on peut avoir un avant-goût de l’expérience VR, même sans un PC haut de gamme.

Alors que l’application est incluse dans la build 14971 pour les membres Insider de Windows 10, vous ne pouvez pas réellement utiliser Windows 10 Holographic en connectant un Oculus Rift, un HTC Vive, ou encore un autre casque VR.Microsoft a mentionné que d’autres détails sur les prochains casques VR compatibles Windows 10 seraient présentés en décembre.Microsoft a annoncé le mois dernier que nous allions commencer à voir des casques de réalité virtuelle compatibles avec Windows 10 à partir de 299 dollars. Alors que nous rongeons notre frein, nous commençons à avoir une idée de quel genre d’ordinateur vous aurez besoin si vous voulez utiliser un de ces casques.Et, il semble que si vous avez acheté l’un des meilleurs PC de milieu de gamme au cours des dernières années, vous pourriez probablement profiter de ce qui pourrait être le secteur en vogue dans les années à venir — au moins pour une expérience de base pour Windows Holographic.

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