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Xiaomi ist mit dem Mi Mix ein Smartphone der Zukunft gelungen, an dem sich künftig viele Hersteller messen lassen müssen. Mit dem 1080p-Panel haben die Chinesen allerdings ein wenig Boden verschenkt. 4K-Videos sehen absolut grossartig aus auf dem Display, aber vielleicht hätte Xiaomi hier doch einen Schritt weiter gehen und ein Quad HD-Panel verbauen können – beim Scrollen auf Websites wirkt die Schrift manchmal ein wenig unscharf.Das ist allerdings Jammern auf äusserst hohem Niveau und nicht zuletzt auch der Kompromiss, den man eingegangen ist, um dem Mi Mix so eine gute Akkulaufzeit zu spendieren.
Da wir schon sehr ausführlich auf das Display und die damit verbundenen Technologien eingegangen sind, haben wir uns dort auch schon ein wenig mit dem Design beschäftigt. Schliesslich ist ein solches Display fast ohne Rand ein Alleinstellungsmerkmal, welches wir so von der Konkurrenz noch nicht gesehen haben. Allenfalls so ähnlich von Sharp, die aber am Smartphone-Markt kaum Relevanz haben.

Blicken wir einmal ums Gerät herum, sehen wir an der Unterseite einen USB Typ-C-Anschluss, der von den Speakern flankiert wird. An den Seiten finden wir auf der rechten Seite die Lautstärke-Regelung sowie den Power-Button, gegenüber auf der linken Seite den Slot für die SIM-Karte und oben schliesslich den Anschluss fürs Headset.Das Design des Mi Mix hat Xiaomi zusammen mit dem französischen Designer Philippe Starck erarbeitet. Xiaomi baut voll auf Keramik. Das komplette Gehäuse, der Rahmen und auch die Buttons sind aus Keramik gearbeitet. Für die Optik ist das grossartig, sorgt allerdings auch dafür, dass sich das Smartphone in den Händen ein wenig rutschig anfühlt.Das alles sieht schon sehr nach Premium aus, für die grosse Ausführung mit 6 GB RAM und 256 GB Speicher setzt man da aber nochmals einen drauf und fährt schwer auf: Sowohl um die Hauptkamera als auch um den Fingerabdrucksensor finden wir Verzierungen aus 18-karätigem Gold.

Davon ab ist das Xiaomi Mi Mix komplett in schwarz gehalten, was den edlen Eindruck zusätzlich verstärkt. Auch an der Verarbeitungsqualität gibt es nichts zu mäkeln, Xiaomi hat sich auch in dieser Disziplin keine Blösse gegeben. Beim Mi Mix kann Xiaomi bezüglich der Verarbeitung mit einer weiteren Innovation aufwarten: Die Chinesen erklären, dass sie komplett auf Klebstoffe verzichten und stattdessen auf Steckverbindungen setzen.Zwei Haken konnten wir dennoch ausmachen, die damit zusammenhängen, dass das Gehäuse aus Keramik gefertigt wurde: Die Rückseite ist ein reiner Fingerabdruck-Magnet. So wunderschön das Smartphone im Ganzen ist, so ärgerlich ist der Blick auf die Rückseite, nachdem man das Device ein paar Mal in der Hand gehalten hat und es dann von oben bis unten mit Fingerabdrücken überzogen ist. Der andere Haken: Durch das Material liegt das Smartphone sehr rutschig in der Hand, so dass es einem leicht mal entgleiten kann.Um die Fingerabdrücke auf der Rückseite zu vermeiden und um das Mi Mix vor Schäden durch ein versehentliches Fallenlassen zu schützen, sei euch also dazu geraten, unbedingt ein Case zum Schutz zu nutzen. Xiaomi legt erfreulicherweise ein solches Case bei, welches sich auch durchaus sehen lassen kann. Es handelt sich dabei um ein sehr ordentliches Leder-Case, welches vorne ein wenig den Eindruck des rahmenlosen Designs mildert, auf der Rückseite aber wirklich was hermacht.

Der Blick auf die Spezifikationen verrät uns, dass hier keinesfalls nur mit einem spektakulären Display für Aufmerksamkeit gesorgt werden soll. In der grössten Ausführung des Mi Mix haben wir es mit einem Snapdragon 821 Quad-Core-SoC, 6 GB RAM und reichlichen 256 GB Flash-Speicher zu tun. Da fällt es fast schon nicht mehr negativ ins Gewicht, dass Xiaomi erneut auf einen microSD-Slot zum Erweitern des Speichers verzichtet. Der Snapdragon taktet übrigens mit bis zu 2,35 GHz, die Möglichkeiten des Chipsatzes werden also ausgereizt – im Gegensatz zu manch anderem Smartphone, in welchem der Maximaltakt ein wenig niedriger angesetzt wurde.Hinten verbaut man eine 16-MP-Kamera, während vorne – wie erwähnt unten rechts – ein 5-MP-Shooter sitzt. Das hohe Gewicht von 209 Gramm verdankt das Mi Mix – neben der Materialwahl – auch dem dicken Akku: Xiaomi verbaut eine Batterie mit einer Kapazität von 4400 mAh, die dank Quick Charge 3.0 auch denkbar schnell wieder geladen werden kann.

Einziger Wermutstropfen für deutsche oder Schweizer Xiaomi-Anhänger: Im Gegensatz zum Mi Note 2 unterstützt das Mi Mix leider nicht das LTE-Band 20, ist also nicht perfekt für das Schweizer LTE-Netz geeignet. Davon abgesehen ist das Xiaomi Mi Mix aber ein absolutes Premium-Smartphone, also keinesfalls ein Blender, der nur durch ein äusserst schickes Design auffallen will und dafür die Technik vernachlässigt.Die Kamera im Mi Mix ist gut – aber angesichts dieser Vielzahl von tollen Kameras in anderen Smartphones in diesem Jahr ist gut eben nichts mehr, was einen komplett vom Hocker haut. Uns haben die Qualitäten im Low Light-Bereich positiv überrascht, aber dennoch kommt das Mi Mix dort nicht an die Spitzen-Performer in dieser Disziplin – Google Pixel und Huawei Mate 9 – heran.iPhone 7 Plus vs. Google Pixel: Dieser Vergleich enthüllt, wer die besseren Fotos knipst
Die App enttäuscht ebenfalls nicht und ihr habt alle wesentlichen Funktionen wie eine Auto-HDR-Einstellung mit an Bord. Die Resultate überzeugen durch gesättigte Farben, wobei wir generell ein wenig den Detailreichtum vermissen, den andere Spitzen-Smartphones bei ihren Kameras mitbringen.

Mit der Video-Funktion sind wir nicht wirklich glücklich, denn wir haben festgestellt, dass der Autofokus dafür sorgt, dass das Bild durchgängig ein wenig pulsiert, wodurch wir die Aufnahmen nicht gebrauchen können. Manchmal stellt man fest, dass man diesen Effekt bei der Aufnahme beobachten kann, er später bei der Wiedergabe dann jedoch verschwunden ist.Dadurch, dass wir keine optische Bildstabilisierung an Bord haben, müssen wir uns auf EIS und den Phase Detection-Autofokus verlassen und sind der Software somit ausgeliefert. Das lässt aber zumindest hoffen, dass Xiaomi Updates nachreicht, die für Besserung sorgen. Macht euch am besten selbst einen Eindruck von der Qualität der Kamera – hier sind unsere Beispiel-Fotos:Bei der Selfie-Cam fällt zunächst mal auf, dass sie sehr aussergewöhnlich positioniert ist. Sie befindet sich am unteren rechten Rand, was natürlich auch ein Kompromiss ist, den Xiaomi bei diesem Design wählen musste. Für Selfies ist das nicht besonders ideal, denn drückt ihr den Auslöser, habt ihr bei der Platzierung des Auslösers zumeist den Daumen mit im Bild.Xiaomi macht es hier ein wenig wie Apple und sagt: «Ihr haltet es falsch.» Der Kamera-App ist egal, wie rum ihr das Smartphone nutzt, also dreht ihr das Smartphone einfach um und habt den Sensor wieder wie gewohnt im oberen Bereich und keine lästigen Daumen im Bild. Es braucht ein wenig Zeit, aber dann gewöhnt man sich daran, es so zu nutzen.

Wenn wir schon von Selfies sprechen: Das Beautification-Spiel spielt Xiaomi schon ziemlich lange und somit bieten sie uns auch im Xiaomi Mi Mix einige Optionen, unser Gesicht ein wenig zu optimieren:
Schiebe den Regler nach links und rechts, um den Unterschied zu sehen.
In der folgenden Galerie könnt ihr sehen, dass ihr generell mit der Selfie-Kamera sehr ordentliche Bilder von euch machen könnt:
Was kann man schon verkehrt machen, wenn man einen Qualcomm Snapdragon 821 mit 4 GB RAM, oder im Spitzenmodell sogar mit 6 GB RAM paart? Genau, gar nichts. Das tolle und riesengrosse Display lädt natürlich dazu ein, grafikintensive Spiele zu installieren und zu sehen, wie sie sich auf einem so grossen mobilen Screen machen.
Im Test hatten wir die Ausführung mit 4 GB Arbeitsspeicher und einem 128 GB großen Flash-Speicher, welchen ihr bekanntlich nicht erweitern könnt. Die 4 GB RAM reichten uns allemal aus, dass alle Apps äusserst zügig starteten und auch in Spielen keinerlei Probleme festzustellen waren. Bei der 6 GB RAM-Ausführung dürften Apps nochmal ein wenig zuppiger starten und das Gerät im Ganzen einen besseren Eindruck beim Multitasking machen – die Frage ist, ob sich das für jedermann rechnet. Klar, die Premium-Version kann auch mit 256 GB Speicherplatz aufwarten, aber wer mit 128 GB glücklich ist, wird vermutlich nicht den Aufpreis «nur» für den grösseren Arbeitsspeicher zahlen.

OMG, was für ein Biest von einem Akku! PCMark 8 ist ein echt grossartiger Test, bei dem Tätigkeiten wie Web-Browsing, Bearbeiten von Fotos und Videos etc. kombiniert werden und in diesem Fall kommen wir auf eine erstaunliche Screen-Time von zehneinhalb Stunden! Gibt es an anderer Stelle durchaus ein wenig Sehnsucht nach einem höher auflösenden Panel, so sind wir bezüglich der Akkulaufzeit natürlich glücklich damit, dass Xiaomi hier den dicken 4400 mAh Akku mit einem FullHD-Display kombiniert.Die Quick Charge 3.0-Technologie von Qualcomm wird beim Mi Mix unterstützt, womit gewährleistet ist, dass der grosse Akku auch schnell wieder befüllt werden kann. Die mit dieser Technologie machbare Ladegeschwindigkeit wird hier zwar nicht ausgereizt, aber in unter einer Stunde seid ihr bei 80 Prozent, das volle Aufladen dauert 2,5 Stunden. Dabei brauchen allein die letzten 4 Prozent aber eine halbe Stunde, weil auf der Zielgeraden immer langsamer geladen wird.Zu den flottesten Quick Charge 3.0-Devices gehört das Mi Mix also nicht, was allerdings angesichts einer Akku-Kapazität von 4400 mAh echt zu verschmerzen ist. Selbst wenn ihr euer Smartphone exzessiv nutzt, dürfte es schwierig sein, mit dem Ding nicht über einen Tag zu kommen.

Das spezielle Design des Xiaomi Mi Mix verlangt, das verschiedene, üblicherweise im oberen Front-Bereich angesiedelte Elemente dort weichen mussten. Das gilt auch für den Hörer, der aufgrund des Displays Platz machen musste. Wie unter dem Punkt «Display» bereits erwähnt, setzt Xiaomi auf ein piezoelektrisches Akustiksystem, bei dem der Schall über das Keramikgehäuse übertragen wird. Das funktioniert auch tatsächlich erstaunlich gut, mit einer Einschränkung: Werdet ihr angerufen, hört ihr euer Gegenüber ein wenig leiser, als ihr es von Smartphones mit normalen Sound-Elementen gewohnt seid. Das kommt dadurch, dass hier über Vibration Sound erzeugt wird, zudem ist der Klang eher dumpf. Im Normalfall ist die Lautstärke aber absolut ausreichend, wenn ihr zuhause seid. In lauteren Umgebungen hingegen wird es schwieriger, wenn ihr nicht auf Kopfhörer zurückgreifen könnt oder wollt.Beim Hören von Musik oder beim Schauen von Videos sind die Speaker an der Unterseite ordentlich laut, so dass ihr euch zuhause auch ohne Kopfhörer durch Musik berieseln lassen oder Filme schauen könnt. Durch die Technologie vibriert das Smartphone ein wenig, wenn ihr die Lautstärke aufdreht, allerdings nicht so sehr, dass es unangenehm auffallen würde. Durch die Platzierung der Speaker an der Unterseite haben wir hier das bekannte Problem, dass man sie leicht mit der Hand verdecken kann, wenn man beispielsweise am Zocken ist. Dadurch verstummt der mässig bassige aber volle Sound nahezu völlig.

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Le grand frère du Latitude 10, le Latitude 6430u, s’apparente pour sa part à un ultrabook pur et dur, disposant d’un écran de 14″, et avec une résolution de 1366×768. Il tourne sur base d’un processeur Ivy Bridge (au choix i3, i5 ou i7), dispose de jusqu’à 8 Go de RAM et 256 Go de stockage SSD.Enfin, l’OptiPlex 9010 est un PC tout-en-un de 23″, avec écran tactile et écran rotatif, dont nous vous avions déjà parlé il y a quelques semaines.Si les prix de ces appareils ne sont pas encore connus, on sait déjà qu’ils devraient arriver le 25 octobre en magasin et visent principalement les professionnels. Un parti pris logique de la part de Dell, vu le nombre de fabricants à s’intéresser au consommateur lambda.Pocket Photo, c’est le nom d’une petite imprimante portable de 212 grammes seulement, équipée des technologies NFC et Bluetooth et capable d’imprimer en moins de temps qu’il n’en faut pour le dire une photo prise avec son smartphone ou sa tablette.

A l’heure où les jeunes asiatiques, friandes d’impressions et de mobilité, sont en quête d’accessoires toujours plus “tendance”, cette petite imprimante portable pourrait bien faire fureur en Corée. Certes, le format des photos en 2″x3″ rappelle à plus d’un titre les Polaroid, et ne donne pas une grande liberté aux utilisateurs. Néanmoins, la qualité d’impression montrée dans la vidéo de démonstration démontre à quel point cette technologie continue d’évoluer rapidement et pourrait rapidement remplacer d’autres formats d’impression…Disponible pour environ 130€, l’accessoire est fourni avec une application de retouche photo, téléchargeable gratuitement sur le Google Play.Nous connaissions déjà l’USB, l’USB 2.0 (devenu la norme), l’USB 3.0, censé devenir la nouvelle norme avec ses 4,5 watts. Désormais, il faudra également compter sur l’USB Power Delivery, une technologie révolutionnaire qui devrait permettre de recharger son ordinateur avec un simple câble USB…

Présenté en fin de semaine dernière à l’IDF, l’USB Power Delivery est la nouvelle norme USB, qui devrait devenir une réalité dès la fin de cette année. Soutenu par HP, Intel, Microsoft, Texas Instruments, Dell, Qualcomm et ST-Ericsson, l’USB Power Delivery est une technologie révolutionnaire qui permettra d’utiliser l’USB comme moyen de rechargement d’une batterie d’ordinateur portable et de tablette. En d’autres termes, l’USB Power Delivery sera tellement puissant qu’il sera capable de remplacer le câble d’alimentation.Supportant jusqu’à 100 watts, soit 20 fois davantage que l’USB 3.0, il devrait devenir la nouvelle norme dès 2014. Cette année, plusieurs terminaux devraient déjà être équipés de ce nouveau port, qui permettra de recharger des appareils nettement plus volumineux mais également de transférer de plus gros volumes en moins de temps.

Rétrocompatible, l’USB Power Delivery pourrait rapidement devenir un argument de vente pour les prochains modèles d’ordinateurs portables. Les fabricants semblent en tout cas bien décidés à exploiter cette technologie le plus rapidement possible et proposer une vaste gamme de terminaux compatibles aux horizons 2013.Parmi les autres atouts de l’USB Power Delivery, on note la bidirectionnalité de l’alimentation électrique, qui permettra d’interchanger la source de l’énergie et le destinataire. Ainsi, il sera possible de charger un périphérique USB à l’aide d’un ordinateur mais également d’utiliser ce périphérique pour recharger son ordinateur si jamais on tombe par exemple à court de batterie dans un moment critique. Une fonctionnalité qui changera définitivement nos habitudes…Véritable jackpot pour l’industrie des technologies, l’USB Power Delivery pourrait donner un coup de pouce à plusieurs secteurs, dont celui des ordinateurs, qui souffre de fortes carences depuis plusieurs trimestres…

Si la Surface de Microsoft est parvenue à créer le buzz sur la toile, une grande inconnue demeure cependant : son prix. Steve Ballmer, l’actuel CEO de Microsoft, a tenu à clarifier la situation en donnant une idée du prix auquel la Surface sera vendue.Depuis son annonce, la Surface a déjà révélé de nombreux secrets, mais pas encore son prix. Pour Ballmer, le CEO de Microsoft, elle devrait coûter entre 300 et 800 dollars.Il va de soi que cette gamme de prix ne définit pas le prix de la tablette de base mais bel et bien des deux formats de Surface. En théorie, la Surface “RT” devrait être vendue aux environs de 300-400 dollars, tandis que la tablette “Pro” devrait tourner aux alentours de 700-800 dollars. Un tarif qui permettrait à Microsoft d’afficher un prix compétitif et surtout de s’attaquer à la fois au marché de l’entrée de gamme (175-200 dollars) et au haut de gamme (400-500 dollars).

Selon Ballmer, le prix de l’iPad est correct car ce que propose Apple à ce tarif est largement supérieur à ce que la concurrence a apporté sur la table à ce jour. “Pensez-vous que quelqu’un se servira un jour d’une Kindle Fire pour faire ses devoirs, son travail? La réponse est non, car ce n’est pas un assez bon produit” a-t-il déclaré. Avec sa Surface RT, Microsoft souhaite proposer une tablette de meilleure qualité, à un prix un peu plus élevé que celui de la Kindle Fire, mais inférieur à celui de l’iPad. La Surface “Pro”, elle, se destinera davantage aux professionnels à la recherche d’une tablette hybride performante, capable de rivaliser avec un ordinateur portable. Une stratégie qui pourrait très bien s’avérer payante pour peu que le consommateur soit réceptif à Windows 8…HP a confirmé son intention de revenir dans le segment des smartphones le week-end dernier. Un premier smartphone serait déjà en conception et pourrait sortir avant la fin de l’année.

En 2010, HP rachetait Palm pour la coquette somme d’1,2 milliards de dollars. Une opération couteuse qui avait pour objectif de lancer une fois pour toutes HP sur le segment des smartphones. Malheureusement, l’OS du constructeur n’a pas éveillé l’intérêt du public et la mort de WebOS semblait avoir définitivement enterré les ambitions de la firme américaine.C’était sans compter sur l’attrait du marché des smartphones, qui représente aujourd’hui un marché de plus de 250 milliards de dollars. Visiblement, HP compte bien revenir sur ce segment d’une manière comme une autre. Sa CEO, Meg Whitman s’est exprimée ce week-end sur le sujet, confirmant le retour d’HP dans ce secteur et le développement d’un nouveau smartphone.Il faut dire que derrière cette décision se cache sans doute la crainte de voir les ventes d’ordinateurs portables poursuivre leur chute. HP, qui voit sa santé financière empirer à l’annonce de ses résultats trimestriels, se doit de réagir pour trouver une solution alternative au marché des tablettes et des ordinateurs. Les débuts très lents de l’ultrabook, les difficultés à rentrer sur le segment des tablettes et surtout la très forte concurrence auraient poussé la firme à réinvestir dans les smartphones, quitte à y perdre quelques plumes.

Comme sa CEO elle-même l’a indiqué, il n’y a pas d’alternative. “HP doit offrir un smartphone.“Il y a quelques mois, HP avait annoncé la création d’une division Mobilité, chargée de concevoir de nouvelles tablettes. Cette même section devrait également s’occuper de la production du smartphone HP. Et à en croire le CEO de l’entreprise, WebOS ne devrait pas reprendre du service, bien au contraire même… Reste alors à voir si HP fera pencher la balance en faveur d’Android ou de son concurrent direct, Windows Phone 8.Selon les premières informations glanées sur la toile, le premier terminal aurait pour nom de code “Bender” et tournerait sans surprise sous Android. HP aurait choisi de sortir un smartphone haut de gamme disposant d’un processeur d’1,5 Ghz et d’une résolution de 1366×720. Malheureusement, la rumeur en question n’a pas été confirmée par le fabricant, raison pour laquelle nous attendrons une annonce officielle avant de nous enthousiasmer…

Produit par Manhattan, l’iLynk Hub+ est un gadget indispensable pour les personnes disposant d’ordinateurs portables n’offrant pas de nombreux ports USB. Explications.Comme son nom l’indique, l’iLynk Hub+ permet de connecter plusieurs appareils à un ordinateur. Il est composé de trois câbles à triple entrées qui s’emboitent l’un dans l’autre afin de n’occuper qu’un seul port USB de l’ordinateur. Chaque câble dispose d’un connecteur différent, avec tout d’abord deux ports USB haute-vitesse, un micro USB et un mini USB. Ainsi, avec un seul et unique port USB de l’ordinateur, il est possible de connecter jusqu’à quatre appareils différents, en ce compris une tablette, un disque dur externe et un smartphone.En plus d’être plutôt stylé, l’iLynk Hub+ offre un débit de transfert relativement important puisque ce dernier peut atteindre les 480 Mbits par seconde. Certes, sa taille ne le rend pas forcément très pratique lorsqu’on est dans le train ou en déplacement, mais son efficacité, sa compatibilité à la fois avec les PC et les Mac et sa simplicité le rendent très vite indispensable. Si vous cherchez depuis des années une solution pas trop couteuse pour booster la connectivité de votre ordinateur, ne cherchez plus. Le système de Manhattan fonctionne à la perfection et remplit parfaitement son contrat.

En difficulté, le géant des télécoms Nokia a présenté jeudi ses excuses après la diffusion d’une campagne publicitaire qui laissait croire qu’une vidéo avait été filmée avec son nouveau smartphone Lumia 920 alors qu’un tout autre matériel de prise de vue avait servi au tournage.“Nous présentons nos excuses pour la confusion que nous avons créée”, a écrit Nokia dans un article de blog titré “des excuses sont dues”. Dans le clip vidéo projeté mercredi à la conférence de presse du lancement du nouveau produit phare de la marque, le smartphone Lumia 920, le reflet d’une vitre révèle que la vidéo n’a pas été tournée avec un téléphone mobile, mais avec un autre équipement de prise vue.“Dans le but de montrer les atouts de la stabilisation optique de l’image (OIS) (qui élimine les images floues et améliore les images prises en faible luminosité, ndlr), nous avons produit une vidéo qui simule ce que nous serons capables de produire avec l’OIS”, peut-on y lire. “Bien sûr, avec le recul, nous aurions dû poster un message de décharge précisant que ce n’était que la représentation d’une image stabilisée. Cette vidéo n’a pas été prise avec un Lumia 920. Pas pour l’instant”, a ajouté la compagnie finlandaise.

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While border officials are given much broader search powers than other authorities, the issue of whether a Canadian border agent is entitled to demand access to the contents of Canadian’s private phone or laptop has not been tested in court.The agents rely on a interpretation of the word goods from legislation written long before smartphones started storing huge amount of personal data. While there is no argument that border agents are entitled to search within people’s luggage, the question of what inspection refers to remains uncertain.An agent can inspect a phone or laptop from the outside, but should they be entitled to compel someone to provide access to its content and if so under what grounds?In the United States, where the same issue has received some attention, the law allows Homeland Security to search electronic devices.Senior staff attorney at the ACLU in Northern California, Michael Risher, told The Register that there is an important distinction between the right of the authorities to search your possessions, and the ability to force someone to provide their password to gain access to an electronic device.

The former comes under Fourth Amendment rights (unreasonable searches and seizures) and the latter under the Fifth Amendment (not be compelled to be a witness against yourself).At the border, the authorities have significant leeway over fourth amendment rights, i.e. they are allowed to search your possessions, but not over fifth amendments rights, so, in Risher’s eyes at least, they cannot compel you to hand over your password.There have been a number of divergent court decisions on both issues. Last year, the New York District Court upheld the policy that border authorities can search laptops and other electronic devices in a case involving graduate student Pascal Abidor, who was taken off a train entering the US at the Canadian border and had his laptop searched.Abidor and civil liberty groups sued the American government in 2010 to scrap the 2009 Homeland Security directive that allowed for laptop search even where there is no reasonable suspicion of wrongdoing. The decision was not appealed.But, Risher told us, a court in Atlanta ruled that unless the authorities had already seen material that they considered illegal, they could not compel people to grant them access to electronic devices. Those rules may also be different based on whether you are a US citizen or not.

The fact is that the law is extremely unclear. Risher saying he suspects the final compromise will come with the authorities, not able to compel people to provide access to their electronic devices, asserting their right not to allow the goods to enter the country.In other words, you don’t have to hand over your password, but if you want to bring your phone into the US you may well have to. But that is all some way off and probably waiting on a Supreme Court decision some time in the future.Of course, this only covers border agents. The law takes a different stance when it comes to searches by the police.In July, the Supreme Court unanimously ruled that cops need a warrant before they can search the phones of anyone they arrest, wherever they are in America. It was a landmark ruling hailed by many as the first case of its kind in the digital era.Things do get more confusing again, though, when you consider that border agents’ power extends far beyond the actual border or airport. They can act within a 100-mile zone from any edge of the US, which encompasses just about every major city in America and covers around two-thirds of the US population.

While border agents are entitled to stop people within that zone, they need to have reasonable suspicion of a crime to do so, and they would need a warrant or have probable cause to search a vehicle and your electronics.In short, if you are at a US border crossing or airport, your phone and laptop can be searched legally. If asked for your password, you can refuse but you can expect to either have your possessions impounded or be arrested. Note: that’s why things like TrueCrypt with hidden volumes were invented.If you are not near a border or airport, you can refuse to let someone search or unlock your gear unless they have a warrant, but you’ll probably need a lawyer to get you out of jail a few hours later. Freedom! I’ve mentioned the HDMI, audio and USB ports, but Slice also has an RJ45 for Ethernet, though only up to 100Mb/s. That’s the Pi origins showing through. There’s no Wi-Fi in the unit itself, but Five Ninjas is bundling a 2.4GHz 802.11n dongle. Power is provided by a 5V, 3A wall wart.Slice’s aforementioned remote is good. It uses Bluetooth (or something akin to it) which is easily paired to the base unit. The only disappointment is that the receiver – another wee dongle – isn’t built in, so that’s another USB port gone. Still, it’s very responsive and allows you to control the Slice without pointing at it. I could quite easily wander into the kitchen and, out of line of sight, start music playing.

However, the remote exposes the Slice’s key ‘flaw’, already hinted at by the software. This media centre is built almost entirely from off-the-shelf parts. The motherboard is custom, sure, but it’s essentially a glorified Raspberry Pi. Buy yourself a Raspberry Pi 2; install OpenElec; hook up an external HDD; buy the remote from Alibaba; and you have your own DIY Slice.You won’t get the very nice metal casing or the fun lighting effects, of course, but the latter are more gimmicks than anything: cute but by no means essential to the device’s operation. If you stream all your media, you don’t even need the internal storage.Five Ninjas is aware of this and, unlike so many other manufacturers, doesn’t pretend that there’s literally nothing like Slice on the market. There’s nothing here that, say, set-top boxes from Roku, Apple, Google or WD don’t do – other than the lighting effects and the support for a built-in HDD, of course.They do it more cheaply too, and provide access to online services like Netflix and BBC iPlayer, but offer far, far less scope for messing about with the hardware as you see fit. Indeed, Five Ninjas is quite happy if you re-flash the 4GB storage with another OS and turn it back into a Raspberry Pi. It wants Slice to be considered as hackable as the first Apple TV was.And I think that‘s why I like the Slice – and why I put ‘flaw’ in quote marks. You sense this is a media player built by unrepentant hardware and software tinkerers to put in their own living rooms and which they’ve decided to give everyone else a chance to own, too.

Five Ninjas has come up with a tasty Pi-powered media playback machine based on open source software. The hardware’s done, but the software needs a little further work and lacks access to many of the streaming services a lot of potential users have grown accustomed to. This is never going to be a mass-market proposition, but if its open source credentials and internal accessibility appeals, it’s worth a look. Home and small business router security is terrible. Exploits emerge with depressing regularity, exposing millions of users to criminal activities.Many of the holes are so simple as to be embarrassing. Hard-coded credentials are so common in small home and office routers, comparatively to other tech kit, that only those with tin-foil hats bother to suggest the flaws are deliberate.Hacker gang Lizard Squad crystallised the dangers – and opportunities – presented by router vulnerabilities when over the Christmas break they crafted a slick paid denial of service stresser service that operated on hacked boxes. Customers were found paying to flood targets of choice with gigabits of bandwidth stolen from what the black hats claimed were a fleet of half a million vulnerable and subsequently hacked routers.

A year earlier, security boffins at Team Cymru warned that an unknown gang had popped 300,000 routers in a week, altering the DNS settings to point to malicious web entities. Those routers were hacked through a self-propagating worm (PDF) that researchers had already warned about, but not yet seen. It used a mix of brute force password guessing of web admin consoles, cross-site request forgery, and known un-patched vulnerabilities.Arguably the most infamous hack in recent months was Check Point’s so-called Misfortune Cookie discovered in December 2014. This vulnerability was thought to impact a staggering 12 million routers across 200 models from big names such as Linksys, D-Link, TP-Link, ZTE, and Huawei.Affected routers could be hijacked with a crafted cookie that allows attackers to meddle with just about everything on the units, from password theft to alterations to DNS and infection of connected devices.In October Rapid7 had chipped in with its own research, warning that NAT Port Mapping Protocol configurations in 1.2 million routers was sufficiently borked that remote attackers could spy on internal traffic.

Router security remains abysmal, especially among the cheapest brands,” says John Matherly, founder of the popular Shodan search engine, which crawls for internet-connected devices. “Backdoors, no automated patching and default usernames and passwords are just a few of the problems that many SOHO routers continue to face.”Matherly last month dug up an estimated 250,000 routers used in Spain that were using the same SSH keys, placing those configured for remote access at heightened risk.He also points to research published two days later by Entrust Solutions hacker Nabin Kc, who found 200,000 home routers contained a firmware backdoor, a flaw replicated across 10 different vendors who seemed to be re-branding a vanilla router.Matherly says badge-engineering seems a common practise for vendors that compete on price over form or function. “It seems that the rate of security problems discovered with routers is only limited by the number of security experts that take the time to analyse the devices,” he says.

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