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What We Need To Pay Attention To When Choosing And Wearing The Linen Clothes

It is said that the linen clothes will spoil the wearer. Once they get used to wearing the linen clothes, they will not want to slip on clothes with other fabrics. They may feel uncomfortable or upset when wearing other fabrics. The linen fabric does a good job in the absorbency, antivirus and antistatic. We have already talked many things about how to care the linen clothes, but what we need to pay attention to when we choose the linen clothes?
linen dress

What we do to choose the right linen clothes?
1.Focus on the linen clothes whether it is the washing linen. The washing linen clothes will no longer shrink. On the contrary, the linen clothes without washing will shrink. Therefore, it would be better to make it clear whether the clothes are after washing or not. Otherwise, it may become too tight for the wearer to wear after washing. The washing linen clothes will be softer than the one without washing.

2.The linen fabric is lack of capacity of elasticity. Therefore, choose the slightly loose clothes rather than the too-tight one. The slightly loose clothes will be not only convenient movement, but also for the comfortable dressing experience. They will keep you fresh and cool rather than sticky in the hot summer.
linen faric

What to do when wearing the linen clothes?
1.Some people complain that the wrinkles on the linen surface are often put them in the embarrassing situation. It makes them look slovenly. Because the linen clothes are easy to be crumple, we need to pay more attention. When we sit down, it is a good way for the linen wearers to fondle the linen fabric from you back hips to the thighs. It can reduce the wrinkles and make the fabric smoother when you stand up. This movement is not only for the linen clothes, but also for the good habits. People who are tasteful and elegant would like to do this job to maintain their dressing.

2.If your linen clothes have many wrinkles, hang up them and spray some water to them with the watering can. You will be surprised to find that the wrinkles have been improved. What we need to mention is that remember do not use the iron frequently, or gradually the clothes will be damaged.

3.Roll up the linen clothes are a more effective way to reduce the crumple than the way to fold.

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Akku für Apple A1079

Hürth (dpa) – Langsam rollt der vierrädrige Roboter über die zerklüftete Landschaft aus Geröll. Plötzlich hat er sich in einer leichten Vertiefung festgefahren. Minutenlang passiert gar nichts. Junge Männer tippen hektisch auf Computern herum, bis der Rover schließlich wieder losruckelt.Zehn Hochschul-Teams aus ganz Deutschland simulierten am Freitag in Hürth bei Köln die Erkundung eines fremden Planeten mit Robotern. Ein Jahr lang hatten die Teilnehmer Zeit, sich auf das sogenannte SpaceBot-Camp des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vorzubereiten.Die Aufgaben sind anspruchsvoll: Der Roboter muss sich auf einer holprigen Planetenoberfläche orientieren, dort Gegenstände finden und greifen. Er muss einen Becher mit einer Bodenprobe zur Basisstation transportieren und einen Akku in einen Schacht stecken. Das alles soll der Roboter möglichst autonom machen, also ohne direkte Steuerung – zumal der Funkkontakt "zur Erde" verzögert ist und wie bei einer richtigen Weltraummission zwischendurch auch mal abbrechen kann."Das ist alles sehr schwierig", sagt Georg Heppner vom Team "Laurope" des Karlsruher FZI Forschungszentrums Informatik, dessen sechsbeiniger Roboter an eine grüne Heuschrecke erinnert. Wenn das Technikmonster an ein Hindernis stößt, kann es ein Bein heben, um darüberzusteigen. Unfassbare Datenmengen seien erforderlich, damit der Roboter solche Handlungen selbstständig ausführt, erklärt Heppner.

Der orangefarbene Roboter des Teams "Nimbro" der Uni Bonn ist mit zwei Greifarmen, acht Kameras und einem rotierenden 3D-Laserscanner ausgestattet. Das Wunderteil könne auch Türen öffnen, Treppen steigen und einen Kreis aussägen, erläutert der Teamleiter, Prof. Sven Behnke. Wenn die Technik hakt und der Rover nicht von alleine macht, was er soll, greifen Menschen aus der Ferne ein. Mit einer Spezialbrille können die Studenten die Perspektive des Roboters einnehmen und sehen dann das, was er sieht: Farbige Punkte, die unterschiedliche Geländehöhen kennzeichnen, und die Greifarme, die wie die eigenen Arme erscheinen.Das Bundeswirtschaftsministerium hat jedes der zehn Teams mit 50 000 Euro unterstützt. Ziel sei es, die Forschung im Bereich der Weltraumrobotik zu fördern, erläutert DLR-Projektleiter Thilo Kaupisch. Dass die in Hürth gezeigten Roboter eines Tages tatsächlich auf einem fremden Planeten zum Einsatz kommen, ist indes eher unwahrscheinlich. "Aber die Veranstaltung soll zeigen, dass in Deutschland die Fähigkeit da ist, sich an internationalen Erkundungsmissionen zu beteiligen."

Der Krypto-Messenger Signal für verschlüsselte Chats und Anrufe ist nun auch für Android verfügbar. Das kostenlose Open Source Programm ersetzt die bereits vorhandenen Messenger TextSecure und RedPhone. TextSecure wird beim nächsten installierten Update automatisch durch Signal ersetzt, RedPhone wird nach Angaben der Entwickler nicht mehr als unabhängige App weitergeführt.Signal verwendet die Telefonnummer des Nutzers und verzichtet auf ein eigenes Log-in mit Benutzername und Passwort. Alle mit Hilfe der App übertragenen Textnachrichten und Anrufe sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Das vom nichtkommerziellen Unternehmen Open Whisper Systems herausgegebene Programm wird nach eigenen Angaben auch von Whistleblower Edward Snowden benutzt. Für Apples iOS ist die App schon länger verfügbar.Gekaufte Games, Items und gespeicherte Spielfortschritte machen einen Account bei der Spiele-Plattform Steam unter Umständen sehr wertvoll. Das alles können Hacker via Phishing oder mit Hilfe von Trojanern zunichtemachen, wenn sie ans Passwort für das Konto gelangen, warnt der Verband der Internetwirtschaft (Eco). Nutzer sollten deshalb die Kontosicherheit erhöhen, indem sie einen zweiten Faktor zur Authentifizierung beim Einloggen aktivieren.

Diese Möglichkeit bietet die Plattform in den Einstellungen unter "Account/Steam-Guard-Accountsicherheit verwalten". Dort kann man einstellen, dass man zum Einloggen einen zusätzlichen Code per E-Mail geschickt bekommt oder diesen mit Hilfe der Steam-App auf seinem Smartphone oder Tablet erzeugt. Nur wenn Code und Passwort richtig eingegeben werden, bekommt man Zugriff auf den Account.Abstürzen und Fehlermeldungen beim neuen Tablet Surface Pro 4 und beim neuen Convertible-Notebook Surface Book begegnet Microsoft mit aktualisierter Firmware. Die Updates sollen nicht nur die Systemstabilität verbessern, sondern auch Probleme mit dem Grafiktreiber beheben, die sich den Angaben zufolge teils in Bildschirmflackern geäußert hatten. Das Surface Book ist in Deutschland noch nicht erhältlich.Mobile LTE-Router sind nicht größer und schwerer als ein Smartphone. Dank integriertem Akku können sie überall ein WLAN-Netz aufspannen und so beliebige Geräte ins Internet bringen.Beim Kauf eines solchen Routers sollten Verbraucher auf die Gerätekategorie (Cat) achten, berichtet das "c’t"-Magazin (Ausgabe 25/15). Wer etwa auf sehr hohe Datendurchsatzraten angewiesen ist, wählt laut den Experten am besten einen Cat-6-Router, der im Gegensatz zu einem Cat-4-Gerät auch das 2600-MHz-LTE-Frequenzband unterstützt: Das übliche 1800-MHz-Band sei bereits gut ausgelastet.

Cat-5 ist den Angaben zufolge bisher weltweit kaum bei Mobilgeräten gebräuchlich, weil dafür vier Antennen und mehr Strom erforderlich sind. Beides bieten nur stationäre Router.Die Telekom will künftig verstärkt auf die integrierte SIM-Karte (eSIM) setzen. Statt einer auswechselbaren Chipkarte, mit deren Hilfe sich Mobilfunkgeräte seit rund 26 Jahren ins Netz einbuchen, kommt bei der eSIM ein fest eingebautes Modul zum Einsatz. Es kann von außerhalb programmiert werden, damit man etwa beim Anbieterwechsel nicht gleich eine neue SIM-Karte braucht. Laut der Telekom können mit der neuen Technologie auch einfacher mehrere Geräte unter einem Mobilfunkvertrag betrieben werden.Aktuell arbeiten Anbieter und der Mobilfunkverband GSMA an einem offenen Standard für die eSIM. Gegen Ende 2016 sollen erste Geräte auf den Markt kommen. Die SIM-Karte aus Plastik wird aber damit nicht sofort ausrangiert. In der Anfangsphase dürften laut Telekom Hybridlösungen mit eSIM und klassischer SIM-Karte zum Einsatz kommen. In rund zehn Jahren soll der Übergang abgeschlossen sein.

Berlin (dpa/tmn) – Jeder Akku erreicht eines Tages die Grenzen seiner optimalen Funktion. Die Hersteller geben in der Regel an, wie viele sogenannte Ladezyklen ihre Energiespeicher durchhalten.Apple gibt die Haltbarkeit der Akkus seiner neueren MacBook-Pro- und MacBook-Air-Modelle etwa mit rund 1000 vollständigen Entladungen und anschließendem Wiederaufladen an. Ältere Modelle kommen nur auf rund 300 bis 500 Zyklen. Wer nun wissen will, wie viele Ladezyklen noch übrig sind, kann das im Systembericht des Macs nachlesen. So lässt sich herausfinden, ob der Akku am Ende seiner Laufzeit angekommen ist, oder ob er eventuell einen Defekt hat, der vom Hersteller oder Händler behoben werden kann.Der Systembericht wird über einen Klick auf den Apfel oben links in der Menüleiste aufgerufen. Dort wird auf "Über diesen Mac" geklickt, anschließend auf "Weitere Informationen" und "Systembericht". Hier findet sich die Information im Unterpunkt "Stromversorgung", gemeinsam mit weiteren Informationen über Zustand und Kapazität des Energiespeichers.

Battery for Compaq 233343-001

Impala is an incubatory native analytic database on Apache Hadoop that runs in the cloud. It claims Impala offers elastic scalability, better flexibility, and direct Amazon S3 query-ability that are unavailable from traditionally-architected systems, such as Redshift, Amazon’s analytics database.Using TPC-DS benchmark queries Cloudera found Impala is over 200 per cent less costly and over 10x faster on S3 compared to a general purpose tuned Redshift. It also claimed Impala is eight per cent less costly and 90 per cent faster on S3 compared to a pre-tuned Redshift for specific fixed reporting queries. Something for the Weekend, Sir? The man on stage is baffled. It was his big moment, a chance to show off his company’s proficiency and expertise, but now he’s being made to look useless.Two huge screens on either side of the stage are supposed to be displaying his presentation. They remain resolutely blank.A 200-strong audience of paying conference attendees stare on impassively in disinterested silence.There used to be a time when an occasion like this would cause spectators to squirm in empathetic embarrassment, the shuffling of audience arses in their seats helping distract general attention from the presenter’s temporary discomfort.

Not this time. If anything, the conference room gets quieter. Fed on a diet of reality TV, the audience wastes not a second thinking about what it might be like to share the unfortunate man’s predicament.No, they want to watch what he is going to do next. Some members of the audience have even begun to lean forward for a better view of his emotional discomfort. Will he get angry? Will he burst into tears?The poor sod on stage is at a loss. While his grumbling colleagues back at the office were forced to work for their living, he spent the best part of the previous day dicking around in Powerpoint. Now that he’s in a position to demonstrate very publicly that this was not a misuse of his employer’s money, the Slide Transition Gods have thrown a spanner in his bullet points.Moments earlier, he had been observed head held high and striding confidently towards the podium where the AV team had already connected his laptop. Now with rapidly paling face, his eyes wide and his teeth bared in a terrified smile, the former strider was visibly shrivelling into a kind of besuited Gollum.

Taking a deep breath, the presenter summons all the technical skills acquired over his years of training and experience to diagnose the problem.He taps some keys on his laptop. He waggles the video cable. He pokes the trackpad. He rattles the spacebar like Humphrey Bogart trying to get a line to the operator.He looks up and mumbles something in a squeaky voice. One of the words sounded a bit like “help”.His call – or strictly speaking, a squeak – for help is eventually answered by a 5ft hobgoblin from the venue’s AV team.We know he’s from the AV team because he’s wearing a black polo shirt and a wireless earpiece. Either that or a lost polo player with a hearing aid has stumbled into the conference and thinks his horse might be hiding on stage among the autoprompts.Ah no, it’s definitely an AV man because he is applying recognisable technical skills to the situation: after some thoughtful chin-rubbing, he is now hammering on the laptop’s spacebar and waggling the cables.A joker at the back of the audience shouts: “Have you tried turning it off and back on again?”Charitable laughter followed by even deeper silence. Did the AV man hear that? Will he oblige? The suspense is broken 30 seconds later as we hear the familiar tones of the Windows startup bongs. Yes he did. Still nothing on the screens, though.

Still, it’s a welcome break for the audience, giving us an opportunity to try connecting to the venue’s Wi-Fi again. We’ve been trying all morning to no avail.The event hosts proudly gave us the SSID and password but when we try to connect, it insists on asking for a username too. No complaints about this little extra layer of security but when I ask any of the venue staff for a Wi-Fi username, they stare at me as if I’m speaking a foreign language.Actually, from their point of view, I am speaking a foreign language: they’re all Polish. But I don’t recall this being a documented root cause of Wi-Fi issues at central London conference venues.I’m reminded of a recent smartphone app launch to which I was invited, only to discover upon my arrival that nobody there knew how I might connect to the internet. Worse, they seemed utterly taken by surprise that anyone might need this.The event was held in the depths of a hotel beyond the reaches of any phone signal, so the lack of any type of cable-free internet access somewhat took the shine of the ability to do anything with the app, other than to admire its splash screen. Hmm, splashy.Back at the conference, another tech hobgoblin has accompanied the first on-stage, soon to be joined by a third.All three are stroking their chins, looking pensively at the presenter’s stubborn laptop. At one point, they stop and look at each other, and for a thrilling few seconds I think they are about to stroke each other’s chins.

Hobgoblin 2 trots off-stage and returns with a MacBook, plugs it in and – hey presto – the massive screens spring into life, revealing all the kind of crap that hobgoblins tend to keep on their Mac Desktops.Very audibly, he accuses the presenter: “It’s your laptop that’s the problem!”The accused does not take this well. “My laptop is fine!” he squeaks. “It was working earlier!”Defusing what we had hoped might develop into fisticuffs, one of the event hosts belatedly grabs a mic and suggests we take an early tea-break and watch the presentation afterwards.Foolishly, he suggests we use this time to check our emails. Members of the audience begin shouting out that they can’t because no-one can access the Wi-Fi without a username. It is turning ugly.Near the entrance to the tea-break area, a passing cleaner carrying a mop and bucket is able to inform me of the Wi-Fi username, and I pass it on through the crowd.Half an hour later, emails checked and refreshed with tea, we sit down to watch a much-relieved but still quite sweaty man on-stage deliver his presentation from his restarted Windows 10 laptop.“Thank you for attending Data Communications for the Future 2016. I have a few slides to show you…”Analysis Love rat Apple two-times its long-suffering squeeze Qualcomm with dishy Intel – and it’s going to keep the baby but only let some of us see it.

Over a cheap bottle of chardonnay one dark night in Cupertino, Intel wooed Apple with flimsy promises. The pair felt a connection (around the 1.9GHz mark) after the iPhone maker opened up about its long-distance relationship with San Diego’s Qualcomm."I don’t want to get too tied down," Apple sighed. "I’m not ready for the commitment."Apple’s heart melted like a Galaxy Note 7 in a child’s hand. Now, thought Intel, if only it could scheme its way further into the MacBook maker’s life to wreck any plans to move from x86 to ARM.I just can’t understand why my screenwriting career hasn’t taken off.A peek inside the iPhone 7 has confirmed that Apple is using a mix of Intel and Qualcomm radio modems in the new handsets. Typically, Qualcomm provides these communications chips, which are used to connect the device wirelessly to the cellular network for calls, texts and mobile internet. Apple hates being tied down to a single component source, so it decided to give Intel a shot.There’s also the interesting dynamic of Qualcomm providing Snapdragon system-on-chips and modems to Apple’s arch-rival Samsung. Couple that with Intel’s desire to get its radio modem business a slice of the massive mobile world – while Intel’s traditional PC world diminishes – and that Apple relies on Intel x86 processors for its desktop and laptop products, you can see why Apple let Intel in through the backdoor to its iPhone production.

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