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Im Wesentlichen müssen Sie in den Menüpunkt Einstellungen. Hier lassen sich beispielsweise sämtliche Funkschnittstellen durch das Aktivieren des Flugmodus bequem abschalten.Die schwache Ausdauer aktueller SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon ist ein echtes Ärgernis. Manche Geräte müssen täglich an die Steckdose, kaum ein Kandidat kommt länger als zwei Tage mit einer Akkuladung aus. Diesem Schwachpunkt rückt Motorola mit einem riesigen Akku zu Leibe. 3300 mAh soll der an Kapazität laut Motorola mitbringen.Zum Vergleich: Der Akku des Samsung-Riesen Galaxy Note (5,3-Zoll-Display, 173 Gramm) hat im Test eine Kapazität von rund 2700 mAh hergegeben. Beim Motorola Razr wiederum, das praktisch die gleiche Ausstattung mitbringt, haben wir eine Kapazität von 1735 mAh gemessen. Wenn der Akku des Razr Maxx tatsächlich an die versprochenen 3300 mAh heran kommt, wird die Ausdauer wirklich viele Menschen sehr glücklich machen.connect hatte die Möglichkeit, sich ein Vorserienmodell genauer anzuschauen. Die Ausdauer konnten wir noch nicht messen, uns aber davon überzeugen, dass das Razr Maxx nicht der Klopper geworden ist, den man angesichts des großen Akkus erwarten könnte. Um genau zu sein: Das Maxx hat praktisch die gleichen Maße wie der Vorgänger Motorola Razr. Das ist 10 Millimeter dick, allerdings nur oben am Gehäuse, wo die Kamera untergebracht ist. Ansonsten sind es 7 Millimeter. Das Razr Maxx ist nun durchgehend 10 Millimeter dick und mit 145 Gramm auch rund 20 Gramm schwerer.

Das Motorola Razr Maxx kommt nach Europa. Das Schwestermodell des Motorola Razr verfügt über einen Powerakku, der 17 Stunden Gesprächszeit bieten…
Für ein Gerät mit 4,3-Zoll-Touchscreen ist das dennoch absolut im Rahmen. Hält das Razr Maxx sein Ausdauerversprechen auch nur annähernd, dürften viele mit dem etwas größeren Gehäuse gut leben können, zumal das Smartphone wirklich hochwertig verarbeitet ist und dank Gorilla-Glas und Kevlar-Rückseite einen robusten und dennoch schicken Eindruck hinterlässt.Mit der Funktion "Intelligente Aktionen" lassen sich die Energieressourcen optimal nutzen. So schaltet das Smartphone beispielsweise im Auto Bluetooth zur Verbindung mit der Freisprecheinrichtung ein und WLAN aus. Wann welche Aktion ausgeführt wird, lässt sich individuell definieren. So kann der Akkustand, der Aufenthaltsort oder eine Zeitvorgabe die Aktion auslösen.Das Razr Maxx kommt mit Android Ice Cream Sandwich auf den Markt, das auf dem großen Touchscreen gut zur Geltung kommt. Das getestete Vorserienmodell arbeitete mit der Version 4.0.4, verfügte aber noch nicht über alle Funktionen, die das Seriengerät aufweisen wird. So fehlte beispielsweise noch Motocast.

Im Juni soll das Motorola Razr Maxx auf den Markt kommen. Die Preisempfehlung beträgt moderate 449 Euro. Da war das Razr zum Marktstart teurer. Wer ein Top-Smartphone sucht, das auch mal ein paar Tage durchhält, für den könnte sich das Warten durchaus lohnen. Als Alternativen mit sehr guter Ausdauer kommen derzeit eigentlich nur das Samsung Galaxy Note (5,3-Zoll) oder das Samsung Galaxy S2 (4,3 Zoll, 116 Gramm) in Frage.Motorola ist offensichtlich ein Freund von SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon mit mechanischen Schreibtastaturen: Milestone, Flipout, Backflip – alles Modelle zum Ausziehen, Aufdrehen oder nach vorne Klappen, für jeden noch so abenteuerlichen Geschmack war bisher etwas dabei.Jetzt also auch ein Tastatur-Androide im klassischen Blackberry-Design. Damit zielt Motorola auf die primäre Zielgruppe der Brombeer-Telefone – auf Geschäftsleute. Aber Business und Android? Das Google-Betriebssystem ist schließlich nicht für seine Profi-Qualitäten bekannt, also hat Motorola nachgeholfen und eine Sicherheitssoftware von Authentec vorinstalliert.

Damit kann das Pro eine sichere VPN-Verbindung zur Firma aufbauen, die Daten auf dem Gerät und der Micro-SD-Speicherkarte sind verschlüsselt und lassen sich bei Verlust des Geräts aus der Ferne löschen. Außerdem dient das Smartphone als WLAN-Router für bis zu fünf weitere Geräte. Quick Office ist ebenfalls am Start, allerdings konnten wir unsere Office-2010-Dokumente nur lesen und nicht bearbeiten – das sollte ein Business-Smartphone schon drauf haben.Das Motorola Pro bietet eine gelungene Tastatur und richtet sich mit entsprechenden Extras wie einer Sicherheits-Software an professionelle Anwender.
Die nächste Königsdisziplin: Energiemanagement. Zu früh darf ein Gerät im Profieinsatz nicht schlapp machen – und das wird dem Pro definitiv nicht passieren. Motorola hat einen dicken Akku mit einer im Labor ermittelten Kapazität von 1908 mAh verbaut. Dabei sprechen die Messwerte für sich: fast sieben Stunden typische Ausdauer und Gesprächszeiten von über 17 Stunden im E-Netz – das ist herausragend. Hinzu kommen solide Funk- und Akustikeigenschaften. In der Summe ergibt das einen sehr gelungenen Laborauftritt.

Die Tastatur ist ebenfalls gelungen: Wie im Detailfoto rechts zu sehen, sind die Drücker leicht erhaben und für eine optimierte Daumenbedienung ein Stück nach links und rechts geneigt. Die Treffsicherheit wird dadurch verbessert, auch wenn die Tasten insgesamt recht eng beieinander liegen.Gelungen ist auch die gleichmäßige Beleuchtung sowie die übersichtliche Beschriftung, die zwischen weißen Buchstaben und blau abgehobenen Ziffern und Sondertasten unterscheidet; eigene Tasten für die deutschen Umlaute fehlen jedoch.Der Touchscreen hat einen Durchmesser von 3,1 Zoll, löst Inhalte relativ grob mit 320 x 480 Pixeln auf und reagiert nicht wirklich flott auf Eingaben. Dass Android in der überholten Froyo-Version 2.2 installiert ist, macht deutlich, dass Motorola hier nicht unbedingt auf Aktualität, sondern auf ein optimiertes Gerät für den Profieinsatz setzt.

Sind die Bilder der letzten Trekkingtour für die Fotoshow beim Treffen mit Freunden jetzt auf dem Tablet oder dem Laptop gespeichert? Und hat das SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon die angesagten Musikhits auf Lager, die einen während der Bahnfahrt unterhalten sollen? Früher war Vertrauen gut, Kontrolle aber besser. Heute geht’s in der Datenwelt entspannter zu.Wer seine Daten im Internet vorhält, kann trotz der Informationsflut lässig bleiben und auf uncoole Datenchecks verzichten, bevor er aus dem Haus geht. Der passwortgeschützte Zugang zu dem gemieteten Online-Speicher benötigt zunächst einmal nur eine schnelle Internetverbindung und ein Endgerät, das mit einem Webbrowser ausgestattet ist. Das bedeutet: Alle in der "Wolke", der sogenannten Cloud, abgelegten Dateien sind rund um die Uhr überall auf der Welt, wo Internet verfügbar ist, greifbar. Ob der Anwender dabei gerade den Laptop, das Smartphone oder Tabletdabei hat oder ob er zu Hause am Computer sitzt, spielt eine untergeordnete Rolle. Cloud-Computing, im Sinne der zentralen Datenhaltung auf Internet-Servern, bringt mehr Komfort ins Datenmanagement und verhält sich zu der lokalen Speicherung wie das Navigationssystem im Auto zu der mühsamen Routenplanung mit dem antiquierten Straßenatlas.

Statistisch betrachtet besitzt hierzulande jeder Internetnutzer drei Endgeräte, Tendenz steigend. Die Folge: Der Abgleich der verschiedenen Datenbestände gewinnt an Bedeutung. Doch Hand aufs Herz: Die meisten Anwender dürften abends oder am Wochenende Besseres vorhaben, als Daten zwischen Laptop, Tablet und Phone hin- und herzuschieben.Klassische Lösungen wie beispielsweise die zentrale Datenspeicherung im Heimnetzwerk mit einem NAS (Network Attached Storage)-System kosten zunächst einmal auch Zeit und Geld. Zudem ist Know-how gefragt, wenn der Fernzugriff auf den zentralen Speicher unterwegs via Smartphone gewünscht wird. Doch auch die Konfiguration einer Synchronisationssoftware für den fehlerfreien Abgleich zwischen Smartphone und PC klappt nicht immer auf Anhieb. Im Cloud-Computing-Zeitalter löst sich das Sync-Problem sozusagen in Luft auf. Wer seine Fotos, Videos, Songs und Dokumente konsequent auslagert, stellt ohne weiteres Zutun sicher, dass die abgerufenen beziehungsweise heruntergeladenen Dateien stets dem neuesten Stand entsprechen. Und das unabhängig davon, mit welchem Gerät der Zugriff auf den persönlichen Online-Speicher erfolgt. Nebenbei bieten professionelle Rechenzentren automatisch einen wirksamen Schutz gegen Datenverlust.

Viele der oft kostenlos erhältlichen Online-Speicher-Angebote gewähren Freunden den Zugriff auf freigegebene Dateien. Vorteil: Die neuesten Schnappschüsse müssen so nicht mehr als E-Mail mit sperrigem Anhang verschickt werden. Einer im Auftrag der Telekom von TNS Infratest durchgeführten Umfrage zufolge nutzen bereits 13 Prozent der Online-User die Cloud als Plattform für den Datenaustausch.Fotos sind in der Datenwolke der Renner. 11 % der Webnutzer speichern zudem die Adressen der Freunde online.
Größere Datenmengen wie hochauflösende Fotos oder gar PC-Backups erfordern beim Upload jedoch eine Menge Geduld – es sei denn, man verfügt über eine schnelle Internetverbindung. Viele Cloud-Anbieter begrenzen die maximale Dateigröße ohnehin auf 2 Gigabyte.Die Argumente für die Cloud ziehen. Laut der im Mai 2013 durchgeführten Umfrage speichern bereits 23 Prozent der Online-Nutzer Daten auf Internet-Servern. 57 Prozent der Cloud-Community greifen auf ihren Webspeicher auch mit dem Smartphone zu.

Die wichtigste Erkenntnis aber lautet: Safety First. Die Sicherheit der persönlichen Daten ist mit 74 Prozent die mit Abstand wichtigste Cloud-Anforderung. Dahinter folgen die Kriterien einfache Bedienung (57 Prozent) und Preis (53 Prozent).Cloud-Angebote scheint es so viele zu geben wie Sand am Meer. Neben den amerikanischen Internet-, Hardware- und Softwaregiganten werben auch Spezialisten wie Dropbox, Netzbetreiber und Webhoster um die Gunst der Internetnutzer. Die Entscheidung für den Richtigen fällt da nicht leicht.Anhaltspunkte im Blick auf die Datensicherheit können neben einer sicher verschlüsselten Übertragung aus der und in die Datenwolke auch das Geschäftsmodell des potenziellen Cloud-Partners und der Serverstandort geben. Prinzipiell gilt, dass die Datenschutzbestimmungen des Landes maßgeblich sind, in dem der Cloud-Partner seine Rechenzentren betreibt. In der Europäischen Union und hierzulande hat der Schutz persönlicher Daten einen deutlich höheren Stellenwert als in anderen Ländern. Bei einigen, meist kostenpflichtigen, Cloud-Diensten werden die persönlichen Daten in sicheren Kryptostandards wie AES-256 zusätzlich verschlüsselt auf den Servern abgelegt.

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C’est le dernier périphérique de Google dédié aux entreprises, et qui va profiter de la G Suite (anciennement connu sous le nom de Google Apps). Mais, qu’est-ce que le Jamboard ? Eh bien, c’est un écran de 55 pouces d’une résolution 4K qui fonctionne comme un tableau blanc, et se dote d’un outil de collaboration. Ce dernier permet de connecter simultanément jusqu’à 16 appareils compatibles pour écrire, dessiner, annoter, ajouter des autocollantes, des rappels, et même des liens Web sur le tableau.Les utilisateurs peuvent également écrire sur l’écran ultra haute définition avec la même facilité qu’un tableau blanc traditionnel, grâce à un stylet spécial qui n’a pas besoin d’être chargé, ou couplé au Jamboard — semblable à la façon dont les stylets utilisés avec tablettes graphiques Wacom fonctionnent.Il va également tirer profit des avantages de G Suite, tels que la connectivité sur le cloud, la possibilité d’enregistrer votre travail sur Google Drive, et même utiliser la caméra HD et la configuration des haut-parleurs pour dialoguer avec des membres absents grâce à Google Hangouts.Prêt à être libéré en 2017, le Jamboard de Google pourrait être considéré comme un must have pour tout service de création ou de collaboration – en particulier ceux qui utilisent déjà G Suite. Cependant, préparez-vous à mettre des zéros sur votre chèque.

Le Google Jamboard ne sera pas « à moins de 6 000 dollars ». Cela peut sembler une note salée par rapport au coût de la plupart des tableaux blancs standards effaçables, tablettes ou téléviseurs 4K, mais Google insiste sur le fait que le Jamboard est vendu « à un prix concurrentiel ».Le Google Jamboard va ravir toutes les entreprises qui utilisent la G SuiteLe Google Jamboard va ravir toutes les entreprises qui utilisent la G Suite
Cette affirmation n’est pas infondée, puisque le Surface Hub de Microsoft — également un tableau blanc numérique — est également vendu au prix élevé de 8 999 dollars pour le modèle standard, et 21 999 dollars pour le modèle de 84 pouces.En attendant, vous, petites start-ups et entrepreneurs, il faudra se contenter d’un tableau blanc traditionnel, et de certains marqueurs nocifs à l’odeur.WhatsApp veut devenir votre outil de communication tout-en-un, et alors que le service permet déjà d’envoyer des messages textes et de passer des appels vocaux, il lui manque une caractéristique importante. Vous préférez les appels vidéo à une conversation vocale ? WhatsApp est votre application de messagerie préférée ? Eh bien, j’ai de bonnes nouvelles pour vous.

Le milliard d’utilisateurs qui utilisent la populaire application de messagerie WhatsApp vont avoir la capacité de passer des appels vidéo en direct. Le hic ? Il faudra disposer d’un dispositif Android, comme l’a souligné Android Police. De plus, il ne semble pas y avoir un déploiement massif, puisque certains utilisateurs l’obtiennent dans les récentes versions bêta de l’application, tandis que d’autres non. Évidemment, il est également nécessaire que la personne de l’autre côté de la conversation dispose elle-même de la fonctionnalité.Les utilisateurs qui lancent une conversation vidéo verront l’interface vidéo, rapporte Android Police. Et, l’appel sera enregistré comme un appel vidéo. À contrario, lorsque vous souhaitez passer un appel, vous aurez le choix entre prendre un appel vocal ou un appel vidéo. Étant donné que la fonctionnalité est en version bêta, il faut savoir qu’il pourrait y avoir quelques bugs à ce jour.Si vous êtes intéressés pour essayer cette fonctionnalité par vous-même, vous pouvez rejoindre le programme bêta à travers le Google Play Store en appuyant sur le bouton « Devenir testeur ».

WhatsApp se dote enfin d’une fonctionnalité d’appel vidéoWhatsApp se dote enfin d’une fonctionnalité d’appel vidéo
Si vous n’avez pas la dernière version (2.16.318 bêta), vous pouvez la récupérer sur APK Mirror, souligne Engadget. Les appels vidéo sont un ajout majeur à l’ensemble des fonctionnalités de WhatsApp, la mettant en concurrence directe avec Skype, Facebook Messenger et FaceTime.Il y a de fortes chances que la libération de cette fonctionnalité soit lente, donc n’hésitez pas à récupérer la version par le lien précédemment inséré. Les utilisateurs de WhatsApp ont depuis longtemps réclamé cette fonctionnalité, mais depuis des années, elle est restée à l’écart de la plate-forme.Nous avons déjà entendu quelques informations concernant le challenger de Microsoft à Slack, connu sous le nom de Skype Teams. Cependant, le vrai nom du service vient de sortir, ou du moins, il semble très probable que Skype Teams sera nommé Microsoft Teams — et ce changement de nom souligne la spéculation que nous allons voir une révélation la semaine prochaine.

Comme l’a repéré Windows Central, le surnom a été découvert parce que la page de connexion pour les testeurs bêta vient de changer de « teams.skype.com » à « teams.microsoft.com », et la nouvelle marque et les logos de Microsoft Teams ornent maintenant la page.Et, le nom a certainement un sens. Après tout, vous avez Microsoft Office, alors pourquoi ne pas avoir Microsoft Teams ? Par ailleurs, la précédente spéculation a souligné le fait que ce service fera partie d’Office 365, en particulier les versions commerciales de la suite de productivité en ligne, et peut-être seulement pour les offres entreprises.Le changement de nom renforce également la rumeur que Microsoft va révéler son concurrent de Slack à un événement où la presse sera réunie à New York le mercredi 2 novembre. Cet événement se concentre sur Office (par opposition à l’événement d’aujourd’hui qui se concentrera sur Windows 10 et un probable PC Surface), et Microsoft a dit qu’il va « changer la nature de la collaboration, et la façon dont nous pouvons aider chaque équipe à faire plus ».

La mention directe du terme « équipe » indique fortement que le nouveau service sera officiellement dévoilé. De plus, changer son nom juste avant l’événement est un autre indice.Les rumeurs ont déjà rapporté que les équipes pourront tester une version bêta dès le mois de novembre, avant un lancement effectif en janvier.Bien que ressemblant à Slack, Microsoft Teams va se différencier avec des éléments tels que l’ajout de conversations (comme sur Facebook en soit), et l’intégration évidente des fonctionnalités de Skype comme les appels vidéos entre les membres de l’équipe.Xiaomi a débuté son événement de lancement à Beijing avec la nouvelle itération de sa phablette, le Mi Note 2. Mais, la firme chinoise a également poursuivi son discours avec un périphérique plutôt inattendu, qui pourrait voler la vedette à l’iPhone 7 et au Google Pixel.Le Xiaomi Mi Mix est peut-être le plus beau smartphone jamais conçu. Développé en partenariat avec Philippe Starck, un titan dans le monde de la conception des produits, il dispose d’un élégant châssis entièrement en céramique avec un écran de 6,4 pouces, et avec des biseaux sur les trois côtés.Cela permet d’avoir un écran qui occupe 91,3 % de la façade avant, ce qui est fou quand on considère que d’autres smartphones disponibles aujourd’hui comme l’iPhone 7 Plus arrive à occuper 67,7 % de la face avant, tandis que le Google Pixel XL occupe 71,2 % en façade.

Pour ce faire, l’entreprise affirme qu’elle a abandonné les grilles du haut-parleur et les capteurs qui occupent habituellement le bord supérieur. Au lieu de cela, la firme est passée par un conducteur céramique piézoélectrique pour l’écouteur et un capteur de proximité à ultrasons, qui sont tous deux cachés derrière l’écran. Autre particularité, la caméra frontale se trouve au bas de l’appareil. Xiaomi précise que le module prend seulement la moitié de l’espace que les caméras actuelles exigent.Les autres caractéristiques comprennent un écran d’une résolution de 2 040 x 1 080 pixels avec un impressionnant rapport d’aspect 17:9, un processeur Qualcomm Snapdragon 821 cadencé à 2,35 GHz, couplé à un choix de 4 Go de RAM et 128 Go de stockage ou de 6 Go RAM et 256 Go de stockage UFS 2.0. Une batterie d’une capacité de 4 400 mAh est logée sous le capot, et elle supporte la technologie de charge rapide Quick Charge 3.0. Pour la partie photo, on retrouve un capteur de 16 mégapixels à l’arrière et de 5 mégapixels en façade.

Si le Xiaomi Mi Mix est qualifié comme un concept par l’entreprise, sachez que celui-ci sera disponible à partir du 4 novembre en Chine à 516 dollars pour la version de base, et 590 dollars pour l’édition avec 6 Go de RAM et 256 Go de stockage.Apple vient tout simplement de révéler sa grande annonce de cette semaine avec une image cachée dans la mise à jour de macOS Sierra 12.1. D’abord repérée par MacRumors, l’image a ensuite été relayée sur toute la toile. Voici le nouveau MacBook Pro.Comme prévu, le MacBook Pro dispose d’un second mini-écran au-dessus du clavier, nommé jusqu’ici Magic Toolbar — l’image ne confirme pas son nom. Ce dernier remplace la rangée de boutons de fonction (F1, F2, etc.), et devrait changer en fonction de ce que vous faites. Dans l’exemple, vous pouvez voir que l’affichage invite l’utilisateur à confirmer le paiement d’Apple Pay avec le capteur Touch ID.Comme vous pouvez le voir, les touches de fonction ont disparu. Si je ne me souviens pas la dernière fois que j’ai utilisé une de ces touches et que la suppression ne soit pas grave, malheureusement il n’y a pas de touche d’échappement (esc) physique, et ça, c’est plus grave. Néanmoins, sur la photo, nous pouvons voir que la partie gauche de l’écran dispose d’un bouton d’annulation. Donc, c’est plus ou moins comme appuyer sur votre bouton esc actuel — cela risque d’être déroutant dans un premier temps.

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Nach der Markteinführung in China, Asien und Russland startet der chinesische Mobiltelefonhersteller Huawei im März auch bei uns den Verkauf seines Mittelklasse-Smartphones Huawei Honour. Das 134 Gramm schwere Android-Mobiltelefon bietet zum moderaten Verkaufspreis von 299 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) ein 4 Zoll großes Super Clear-LCD-Display mit einer ordentlicher Auflösung (480 x 854 Bildpunkte) und einen flotten 1,4 Gigahertz Singlecore-Prozessor. Sein 512 Megabyte großer Arbeitsspeicher und der 4 Gigabyte große interne Speicher sind zwar etwas schmächtig, per Speicherkarte lässt sich zumindest der interne Speicher jedoch kräftig ausbauen.Besonders punkten will Androidmodell aus China mit seiner Ausdauer: Sein 1900 mAh-Akku soll bis zu 12 Stunden Gesprächszeit oder 10 Stunden Online-Aktivitäten erlauben. Auch die eingebaute 8-Megapixel-Kamera ist in der 300-Euro-Preisklasse sonst kaum anzutreffen. Der schnelle Zugang ins Internet erfolgt beim Huawei Honour per HSPA+ (Empfang: 14,4 Mbit/s, Senden: 5,76 Mbit/s) und WLAN (Standards: 802.11 b/g/n). GPS und Bluetooth sind ebenso vorhanden wie eine DNLA-Schnittstelle.

Dier ersten in Deutschland verfügbaren Honour-Smartphones werden mit Android 2.3.6 ausgeliefert. Im März soll bereits das Update dieser Smartphones auf das neue Betriebssystem Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) erfolgen. Ab April kommt das Honour dann serienmäßig mit Android 4.0 in den Handel. Falls Huawei seinen Zeitplan einhält, würde das neue Mittelklasse-Modell aus China zu den ersten Smartphones mit dem neuen Android-Betriebssystem gehören.Motorola bringt mit dem Gleam+ die überarbeitete Version seines Dualband-Handys zum Klappen im März in den Handel. Das 105 Gramm leichte Klapp-Phone Gleam+ soll 99 Euro kosten.Motorola hat sein Dualband-Klapphandy Gleam schlanker und eleganter gemacht. Es ist und bleibt aber ein Mobiltelefon zum Telefonieren und Simsen. Das 105 Gramm leichte Handy nutzt ausschließlich GSM-Netze (D- und E-Netz). Es lässt sich zusammenklappen und ist dann gerade mal 14 Millimeter dick.

Das ab März in den Farben Silber und Winterweiß zum Preis von 99 Euro (UVP) angebotene Gleam+ verfügt über ein 2,8 Zoll-Display mit einer Auflösung von 280 x 400 Bildpunkten, im Deckel auf der Außenseite liefern 144 LEDs zusätzliche Informationen. Eine einfache 2-Megapixel-Kamera ohne Autofokus ist ebenso wie ein einfacher MP3-Player samt UKW-Radio vorhanden. Der interne Speicher (nur 50 Megabyte) lässt sich per Speicherkarte erweitern. Sein 750 mAh starker Akku soll nach Angaben des Herstellers Gesprächszeiten von maximal 4 Stunden und 49 Minuten erlauben. Hier finden Sie einen ausführlichen Testbericht des Vorgängermodells Motorola GleamSamsung hat auf der Elektronikmesse CES das Galaxy S2 Skyrocket HD vorgestellt. Das Androidmodell hat ein 4,65 Zoll großes Display, einen schnellen 1,5 Gigahertz-Dual-Core Prozessor und unterscheidet sich optisch vom S2. Ob das Modell nach Europa kommen wird, ist nicht bekannt.

Das von Samsung und Netzbetreiber AT&T auf der CES präsentierte neue Samsung-Modell besitzt ein HD SuperAMOLED-Touchdisplay, das mit 1280 x 720 Bildpunkten jede Menge Detailschärfe verspricht. Angetrieben wird das 9,3 Millimeter dünne Skyrocket HD von einem schnellen 1,5 Gigahertz Dualcore-Prozessor.Das Smartphone ist für den Datentransfer im amerikanischen LTE-Netz gerüstet. Es hat einen herausnehmbaren Akku, wie in der Pressemitteilung betont wird. Eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite ist auch vorhanden. Zum Einsatz kommt beim Skyrocket HD die noch aktuelle Android-Version 2.3 Gingerbread und (noch) nicht die neue Android-Version Ice Cream Sandwich. Weitere Details sind noch nicht bekannt, auch nicht, ob das Samsung S2 Skyrocket HD überhaupt in Europa angeboten wird. Das Samsung-Modell wird in den USA exklusiv vom Netzbetreiber AT&T vermarktet und soll dort in den nächsten Monaten in den Handel kommen.Der chinesische Mobilfunk-Anbieter Huawei stellt auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas zwei neue Android-Smartphones vor. Das Ascend P1 S ist mit 6,68 Millimeter das dünnste Smartphone der Welt un bietet ein 4,3 Zoll-Display. Etwas dicker ist das neue Ascend P1 – es bietet jedoch ähnliche Topfeatures wie sein Schwestermodell.

Es geht immer noch dünner, hat der chinesische Mobiltelefon-Hersteller Huawei auf der Electronic Show in Las Vegas bewiesen. Das neue Flaggschiff der Chinesen ist nur noch 6,68 Millimeter dick, hat aber dennoch ein 4,3 Zoll großes Touchdisplay aus Gorilla-Glas mit einer Auflösung von 960 x 540 Bildpunkten und einen schnellen 1,5 Gigahertz schnellen Dual-Core-Coretext-A9-Prozessor von Texas Instruments. Ebenfalls im dünnen Gehäuse: Ein Akku mit 1670 mAh.Gleichzeitig wurde auch das Schwestermodell Ascend P1 präsentiert. Es bietet die gleichen Funktionen wie das P1S, ist aber 1 Millimeter dicker (Dicke: 7,69 Millimeter) und kann dafür auf einen 1800 mAh-Akku zurückgreifen.Beide Modelle verfügen über eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 1,3-Megapixel-Frontkamera sowie Doppel-LED-Blitz und HDR-Effekt-Optimierung. Sie nehmen Videos in HD-Qualität (1080p) auf.Als Betriebssystem soll in beiden Modellen bereits Android 4.0 zum Einsatz kommen. Der Marktstart ist in Europa für das 2. Quartal 2012 vorgesehen. Beide Modelle werden in Schwarz, Weiß und Pink angeboten. Weitere Farben sollen folgen.Neue Gerüchte: Nokia wird angeblich auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas zwei neue Smartphones mit Windows Phone 7.5 Mango vorstellen. Das LTE Smartphone Lumia 900 und das Mittelklasse-Modell Lumia 719.

Die Gerüchte verdichten sich: Nokia wird nächste Woche mindestens ein, wahrscheinlich sogar zwei neue Smarthones mit Windows Phone 7.5 vorstellen. Erwartet werden das neue Flagschiff Lumia 900 Ace sowie das Mittelklasse-Modell Lumia 719.Das Lumia 900 Ace soll – wie der Mobilfunk-Blog pocketnow.com berichtet – über ein Display mit 4,3 Zoll verfügen, das deutlich größer als der Bildschirm des Lumia 800 ausfällt, aber die gleiche Auflösung von 480 x 800 Pixel bietet. Ein 1,4 Gigahertz schneller Qualcom-Prozessor unterstützt von 512 Megabyte Arbeitsspeicher übernehmen den Antrieb. Die integrierte Kamera verfügt über einen 8 Megapixel-Bildsensor, ein leistungsstarker 1830 mAh Akku soll für längere Nutzungszeiten als beim Schwestermodell Lumi 800 sorgen. Das hat aber auch Konsequenzen auf sein Gewicht. Mit 150 Gramm fällt es recht hoch aus. Das Lumia 900 wird mit einer speziellen Variation vom Betriebssystem Mango ausgestattet sein, die den schnellen Datenstandard LTE unterstützt. Es ist also das erste Lumia-Modell mit der neuen LTE-Funktechnik.

Fast keine Infos gibt es bislang zum neuen Mittelklasse-Modell Lumia 719. Da heißt es abwarten – bis spätestens 10. Januar. Dann öffnet die CES ihre Tore….Neuesten Spekulationen zufolge kommt das neue iPad 3 bereits am 24. Februar – am Geburtstag des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs.Die Spekulationen reißen nicht ab. Mehrere Newsportale wollen inzwischen erfahren haben, dass das neue iPad bereits am Geburtstag des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs Ende Februar vorgestellt werden soll. Laut der chinesischen Zeitung Economic Daily News etwa haben zwei iPad-Zulieferer Urlaubssperren verhängt und Mehrarbeit angekündigt.Klar ist eigentlich nur, dass im nächsten Jahr (2012) das neue iPad3 vorgestellt und auf den Markt kommen wird. Heftige Spekulationen gibt es auch über die Ausstattung des neuen iPads. Das iPad3 soll eine 9,7 Zoll-Retina-Display bekommen – mit einer superscharfen Auflösung von 2048 x 1536 Bildpunkten. Ein A6-Prozessor, möglicherweise ein superschnelles Quadcore-Modell, wird für den extrem flotten Zugriff sorgen. Die Siri-Sprachsteuerung soll seine Bedienung erleichtern. Über einen besseren Akku, zusätzliche NFC-Funktechnologie und eine bessere Kamera, die auch Videos mit 1080p aufzeichnet kann, wird ebenfalls spekuliert.

Das gilt auch für eine Integration der neue Mobilfunktechnik LTE in das iPad 3 – aber möglicherweise ist gerade diese Funktion doch eher ein Thema für das Nachfolgemodell iPad 4, das im Jahr 2013 erwartet wird.Dem Akkuproblem des iPhone 4S will Apple mit einem besseren Energiemanagement begegnen, das über Updates an die Geräte ausgeliefert wird. Das ist auch dringend nötig, wie die connect-Laboranalyse zeigt. Wir haben den Stromverbrauch des neuen Modells mit dem Vorgänger iPhone 4 verglichen.Gerade hat Apple das iOS-Update 5.0.1 ausgeliefert und damit auf die Beschwerden von Nutzern reagiert, die über extrem kurze Laufzeiten ihres iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon 4S klagen. Doch damit sind die Probleme nicht vollständig gelöst. Wie Apple selbst einräumt, gibt es weiterhin Optimierungsbedarf beim Energiemanagement des neuen Kulthandys.Dass die Hardware noch nicht optimal auf die Software abgestimmt ist, zeigen auch unsere Ergebnisse im Testlabor. Dabei haben wir iPhone 4S (mit iOS 5.0) und iPhone 4 (mit iOS 4.0) bezüglich der Standby-Zeiten sowie dem Stromverbrauch beim Telefonieren und bei eingeschaltetem Display miteinander verglichen. Dabei wird deutlich, dass der Nachfolger in allen Bereich mehr Energie verbraucht. Ob iOS 5.0.1 hier deutliche Verbesserungen bringt, werden wir demnächst im Labor überprüfen.

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