Auto-moto

Změňte karoserii Vašeho vozu k nepoznání

Karoserie automobilu je velmi důležitá část vozidla, někteří si podle ní vybírají i samotné auto. Abychom ji měli vždy čistou a ošetřenou, musíme se o ni patřičně starat. Udržení čistoty karoserie je velmi náročné, hlavně v případě, kdy je auto zaparkované venku.

Když se podíváme na trh, najdeme tam mnoho produktů autokosmetiky. Do popředí se stále více dostávají produkty, které byly vyrobeny na bázi nanotechnologie. Tato inovativní technologie dokáže pozměnit vlastnosti povrchů, aniž se změnily na pohled nebo dotek.

Po nanesení nano produktu se na povrchu vytvoří velmi tenká, pouhým okem neviditelná nano vrstva, která zabezpečí zcela nové a jedinečné vlastnosti, jakými jsou hydrofobie, oleofobie a nepřilnavost nečistot. Díky těmto výhodám bude následné čištění a udržování povrchu mnohem jednodušší. K čištění Vám bude stačit čistá voda bez použití čisticích prostředků.

Shrňme si, jaké výhody získáte použitím nano produktu:
1. Efekt lehkého čištění díky změněnému povrchovému napětí a neviditelné tenké nano vrstvě.
2. Unikátní vlastnosti povrchu – hydrofobie, oleofobie, nepřilnavost nečistot.
3. Většina nečistot je smyta deštěm. Zbytek lze spláchnout vodou případně odstranit pouze mokrým hadrem.
4. Dlouhotrvající a snadno obnovitelný vysoký lesk.
5. UV-stabilita, odolnost vůči běžným chemikáliím, odolnost vůči posypové soli, odolnost vůči kartáčům v auto umývárnách.
6. Úspora času při údržbě a menší frekvence čištění.
7. Úspora peněz díky tomu, že není nutné používat při čištění žádné čisticí prostředky nebo autokosmetiku.

Nanotechnologie v sobě skrývá obrovské možnosti. Je využívána v mnoha odvětvích. Společnost NanoProm se specializuje na prodej produktů právě vyrobených na bázi této inovativní technologie. Nano ochranu laku automobilů, jakož i mnoho dalších nano produktů najdete v nabídce této společnosti. Vstupte do světa nanotechnologie a užívejte si výhody, které Vám nabízí technologie 21. století.

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iPad Pro mit Windows 10: Mit dem Matebook startet Huawei eine neue Produktlinie. Der Auftakt ist vielversprechend.
Damit das Gerät als Laptop genutzt werden kann, bietet Huawei verschiedene Tastaturcases aus Kunstleder an. Das Material mag Geschmackssache sein, unbestritten aber ist die hohe Alltagstauglichkeit. Obwohl das Case sehr flach ist, haben die Tasten einen angenehm großen Hub. Integriert ist auch eine Beleuchtung, die sich automatisch an das Umgebungslicht anpasst. Beim Schreiben kann der BildschirmHier gehts zum Kauf bei Amazon zweistufig angewinkelt werden.Besonders gut gefallen hat uns der hochpräzise Stylus, der 2048 Druckstufen erkennt und damit auch feinste Schraffuren erlaubt. Er gehört nicht zum Lieferumfang, soll aber parallel zum Marktstart im Sommer für 70 Euro erhältlich sein. Auch das Tastatur-Cover ist nur separat erhältlich, für 149 Euro. Sie merken schon: günstig wird ein Matebook mit Vollausstattung nicht. Die Einsteigervariante mit M3-Prozessor, 4 GB RAM und 128 GB SSD soll 800 Euro kosten, die Premium-Version mit M5, 8 GB RAM und 256 GB SSD sogar 1150 Euro. Aber das iPad Pro, das schon allein weil es mit iOS läuft, für den produktiven Einsatz limitiert ist und kein Desktop-System ersetzen kann, startet bei 900 Euro. Huawei schnürt hier also ein attraktives Paket, selbst wenn man den Aufpreis für Cover und Stylus dazu rechnet.

Der kleine KEF Muo fühlt sich wertig an, doch auf Luxus wie eine App zum Bedienen des Gerätes oder eine Fernbedienung wurde verzichtet. Befeuert werden kann der Muo über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, per WLAN und aptX-Bluetooth. Anders als viele seiner Mitbewerber hat der Muo einen eingebauten Akku, der über einen Micro-USB-Port auf der Rückseite geladen wird und laut Hersteller bis zu zwölf Stunden durchhalten soll.Der Sound des KEF Muo erstaunt. Aus diesem kleinen Lautsprecher kommt ein sehr ausgewogener, klarer Sound mit guter Detailauflösung, vor allem in den Mitten und Höhen. Der Bass ist klar, aber nicht besonders stark – da merkt man ihm sein fehlendes Volumen an.

Das Gerät wird mit integrierten Lagesensoren geliefert, sodass die Box registiert, wenn sie nicht aufrecht steht und ihren Frequenzgang intern verändert. Der Bass tritt dann stärker hervor, was auf Kosten der Mitten geht. Wir empfehlen ein Hören in aufrechter Position. Dieser kleine Makel stört beim Hören jedoch nicht besonders.KEFs Kleiner kann sogar noch mehr: Wer zwei Muos besitzt, kann sie miteinander synchronisieren. Im Dual-Connect-Partymodus geben beide dasselbe Signal wieder, egal, ob sie aufrecht oder waagerecht stehen. Es ist aber auch möglich, beide in aufrechter Form als ein Paar Stereolautsprecher für zum Beispiel einen Laptop zu verwenden. Dazu müssen beide Geräte miteinander gekoppelt sein.Fürs Musikhören zwischendurch ist die KEF Muo gut geeignet. Der Klang ist schön ausgewogen, viel klarer und transparenter als bei vielen Konkurrenten und macht einfach Spaß. Die Box ist für das, was sie leistet, ausgesprochen klein und obendrein unterwegs einsetzbar – dank integriertem Akku. Für einen Bluetooth-Lautsprecher auf jeden Fall ein beeindruckender Auftritt.

Samsung zeigt am 13. August zwei Phablets: das Galaxy S6 Edge Plus und das Galaxy Note 5. Jetzt sind Fotos des Galaxy Note 5 aufgetaucht, die alles verraten.Samsung zeigt am 13. August sein Business-Flaggschiff Galaxy Note 5 – ein offizielles Teaser-Bild von Samsung lässt daran keinen Zweifel. Wie es genau aussehen wird, verraten Fotos, die der Technik-Blog DroidLife jetzt veröffentlichte.Auf den Bildern ist sehr deutlich das neue Design des Note 5 erkennbar, es sieht aus wie ein großes Galaxy S6. Das Note 5 besitzt einen Metallrahmen, eine Rückseite aus Glas und einen S-Pen, der höchst wahrscheinlich mit einer Auswurf-Automatik ausgestattet ist. Die Seiten des Galaxy Note 5 sind leicht gebogen, vermutlich um das Phablet besser halten zu können.Die Bilder von DroidLife (siehe Bild unten) zeigen, dass Samsung beim neuen Note auf einen Einsteckplatz für eine Speicherkarte und auf eine abnehmbare Rückseite verzichtet. Eine Ergänzung des eingebauten Speichers ist also nicht möglich. Zudem ist ein einfacher Wechsel des Akkus oder der Einsatz eines Zweitakkus unmöglich. Außerdem ist eine normale USB-2.0-Schnittstelle eingebaut – also doch noch keine USB-Typ-C-Version.

Aktuelle Gerüchte erwarten folgende Ausstattung beim Galaxy Note 5: Den Antrieb übernimmt der schnelle 64-Bit-Octa-Core-Prozessor Exynos 7422. Ihm stehen 4 GB RAM und 32, 64 oder 128 GB interner Speicher zur Seite. Das Note 5 besitzt ein 5,7 Zoll großes Quad-HD-Display (Auflösung: 2560 x 1440 Pixel) sowie eine 16-Megapixel-Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator.Die Frontkamera ist mit einem 5-Megapixel-Sensor ausgestattet. Das neue Business-Phablet wird von einem 3.000 mAh Akku mit Energie versorgt, dieser Akku ist nicht wechselbar.Samsung wird den Nachfolger des Galaxy Note 4 (Test) sowohl als Single-SIM-Modell als auch als Dual-SIM-Modell herstellen. Entsprechende Hinweise auf eine Dual-SIM-Version sind vor kurzem in Malaysia aufgetaucht.Der Audio-Spezialist Marshall betritt den Smartphone-Markt. Das erste Smartphone des Verstärker- und Kopfhörer-Herstellers heißt London und setzt auf exzellente Musikwiedergabe.Marshall wurde vor allem durch seine Verstärker bekannt, die längst Kultstatus erlangt haben. Seit ein paar Jahren stellt die Audio-Firma auch Kopfhörer und Lautsprecher her – alles im typischen Marshall-Look. Zu dieser Riege gesellt sich nun auch das erste Smartphone. Das Marshall London legt – wie sollte es anders sein – besonderen Wert auf die Musikwiedergabe.

Mit zwei nach vorne gerichteten Lautsprechern soll das Musikhören mit dem Smartphone auch ohne Kopfhörer besonders viel Spaß machen. Wenn’s dann doch einmal ein Kopfhörer sein soll, offenbart sich die nächste Besonderheit: Das London hat gleich zwei Kopfhöreranschlüsse, deren Lautstärke individuell eingestellt werden kann. Somit können zwei Personen mit unterschiedlicher Lautstärke Musik hören. Statt der üblichen Lauter-/Leiser-Tasten verändert man beim Marshall London über ein Scrollrad am Gehäuserand die Lautstärke.Direkten Zugang zu den installierten Musik-Playern ermöglicht der M-Knopf zwischen den Kopfhörer-Buchsen. Auch ein globaler Equalizer lässt sich dadurch öffnen. Die Einstellungen, die man dort vornimmt, werden auf alle Musik-Apps übertragen. Als Soundkarte kommt eine Wolfson WM8281 zum Einsatz. Damit hat das London einen separaten Musik-Prozessor und kann auch hochaufgelöste Dateien, etwa im FLAC-Format abspielen. Über ein Stereomikrofon lässt sich laut Marshall auch Musik in hoher Qualität aufnehmen.

Die übrigen Details des Smartphones klingen in der Ankündigung von Marshall fast nebensächlich. Das Marshall London hat ein 4,7-Zoll-Display aus Gorilla Glas 3, einen Snapdragon 410 Quad-Core-Prozessor, 2 GB RAM und 16 GB an internem Speicher, der sich über eine Micro-SD-Karte erweitern lässt. Es ist eine 8-MP-Kamera verbaut, sowie eine 2-MP-Frontkamera. Der 2500-mAh-Akku ist austauschbar. Als Betriebssystem kommt Android Lollipop 5.0.2 zum Einsatz.Das Marshall London kommt zwischen Ende August und Mitte September auf den Markt und soll 549 Euro kosten. Im Lieferumfang sind Marshall Mode In-Ear-Kopfhörer enthalten.Nokia ist eine Macht: In Sachen Ausstattung kann den Finnen im Moment niemand etwas entgegensetzen. Gleichzeitig gelingen ihnen seit einiger Zeit Modelle, die mit gutem Empfang, gutem Klang und viel Ausdauer auch als Telefone überzeugen. Was kann nun das N82 besonders gut, dass es alle internen und externen Kontrahenten hinter sich lässt und es sich für mindestens einen Monat auf dem Siegerpodest der Bestenliste bequem machen darf? Für alle, die sich im Portofolio der Finnen auskennen: Das N82 ist vereinfacht gesagt ein N95 im Riegeldesign. Wer ein HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon mit integrierter Navigation, sehr guter Kamera und auch sonst jeder Menge Ausstattung sucht, hat nun eine Alternative zum N95, das mit seinem wackeligen Slider nicht restlos überzeugt hat. Beim Nachfolgermodell N95 8GB hinterlässt die Verarbeitung einen besseren Eindruck, was bei einer Preisempfehlung von 770 Euro aber selbstverständlich sein sollte.

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For some of us, music is all we need. My AV system has an iPod dock, but the iPod died in a fluid-related incident, and frankly it’s easiest to have all the music available via Google’s Play cloud service. So, for now, the place of the iPod dock has been taken by Arcam’s miniBlink Bluetooth DAC. It’s £90, which may be a bit on the steep side, but if you want something compact, this pebble-shaped streamer has pretty good quality – though I did experience a few dropouts with one phone – thanks to the aptX codec.Setup is a simply matter of plugging in and pressing a button to pair. And it’s simple enough that friends can easily pair their phones if they can’t stand the music on mine. Easier than having a separate Bluetooth speaker system for parties.Also in the audio-only stakes is the uPlay Stream from QED, which comes in at around £150 – but for the money, you also get support for FLAC and Apple Lossless formats.It’s about twice the size of the miniBlink, and you’ll need to have your music on a server that it can access. It works well with my DiskStation, but I do find the app a little fiddly to use. Thankfully, you can use other DLNA control point apps, such as Skifta or BubbleUpNP, as well.A nice touch – though not one I’ve had a chance to play with, as I only have the one – is the ability for one app to send audio to several uPlays at the same time, for multi-room sound.

Very often these days we want to stream video rather than audio, and that’s perhaps where there’s the biggest contrast between the capabilities of modern devices and those of the old Helios.Diminutive boxes such as the Roku and Apple TV not only pack in a lot more power than older kit, but they’re much more upgradeable. Not just reliant on new firmware from time to time, the ability to add extra apps means that these can give you an excess – even a surfeit – of content to choose from.Much of the latest kit makes even Arcam’s miniBlink look portly. Google’s ChromeCast, Roku’s Streaming Stick and Amazon’s Fire Stick all just plug into a spare HDMI port, cost less than £50, and provide access to a huge amount of streaming media – though these days, the emphasis is far more on remote media via the internet than on content from a home server. UK readers will also have to wait a little longer for the Fire stick, though they can pick up the Fire TV box.To a degree, which of these is right for you may depend on which ecosystem you’ve bought into. If, for example, you’re a big Tesco shopper and a fan of Blinkbox, then you may be best off with a Chromecast, as there’s no Roku app for that service. And Amazon fans will, very likely, prefer that firms box or stick – which does at least also have Netflix as an option.

Product round-up First it was slimline Ultrabooks, then it was convertibles. Now the latest high-tech morsel that PC manufacturers are dangling before us in an attempt to boost their flagging sales is the high-DPI laptop.The information that Microsoft provides for developers refers to high-DPI displays as having a resolution of more than 120dpi, but in general use the term often tends to refer to displays that go beyond the 1920×1080 resolution of a conventional HD display.Apple – surprise, surprise – would probably claim to have pioneered this category with the Retina Display of its MacBook Pro models back 2012. But while Apple’s Retina displays still max out at 2880×1800 resolution, its Windows rivals have taken the lead and gone romping ahead – a trend that recently brought us Toshiba’s P50T-B laptop, which provides a 15.6-inch display with full 4K resolution of 3840×2160.Of course, for most people that sort of display is an unnecessary luxury – unless you’re planning to build yourself a really big spreadsheet, or want to watch House of Cards in 4K on Netflix. There are genuine applications for High-DPI displays, of course, including high-def photo- and video-editing, but for most of us a 4K display is really just eye-candy for its own sake.

And there’s nothing wrong with that – it’s sold plenty of MacBook Pros for Apple, after all – but High-DPI displays do have their drawbacks. The main one is that few third-party applications are designed to support High-DPI displays, and you may find yourself having to lower the resolution of your expensive laptop in order to read application menus or view tiny toolbar icons that were never designed to scale to these ultra-high resolutions.These High-DPI displays can wreak havoc with battery life too, with Toshiba’s 4K laptop petering out at around the three-hour mark. But with Apple recently adding a 5K display to the iMac it’s clear that High-DPI is here to stay, so here’s our roundup of some of the main players in this new category of laptop.With no update to its Retina display in recent years, the 2560×1600 resolution of the 13-inch MacBook Pro now looks relatively modest compared to the 3K and 4K displays offered by some of its Windows rivals.
Apple MacBook Pro With Retina Display (13”, Mid-2014)
Even so, it still works a treat, with an IPS panel that is vividly bright and colourful, and provides excellent viewing angles. Apple also handles the scaling issues of High DPI displays better than most of its Windows rivals, thanks to the looks like option that can scale text and graphics to simulate lower resolutions in order to enhance visibility.

And, just as importantly, what the MacBook Pro lacks in pixels it makes up for in battery life. Our 13-inch MacBook Pro managed to last for a full seven hours and 25 minutes when running the intensive PCMark 8 benchtests, so it’s certainly good for a full day’s work when you’re out of the office.Prices for the 13-inch model start at £999.00, although we tested the top-of-the-range configuration that costs £1,399.00 with 8GB memory and 512GB solid-state storage. That produces scores of 2444 and 2812 in the Home and Work suites on PCMark 8, which are respectable rather than breathtaking. However, the impressive battery life and a weight of just 1.6kg mean that it will really earn its keep when you’re on the move.Some years back, when Microsoft was mired in Windows Vista and open source issues, and web developers were on an accelerating trajectory, a quiet revolution took place.In the corridors and anterooms of tech conferences, scrunched deep into beanbags and huddled next to power outlets developers were at work, nose down, in PowerBooks. It was one of those changes that one day you suddenly just became aware of.Apple laptops had replaced Windows laptops as the code jockey’s steed of choice, with the very act of programming itself having become decoupled from the client’s operating system. It was said, and it was written, how Microsoft had lost a generation of developers.

Today, a new revolution is taking place. PC sales, and even laptops, are down, and manufacturers are pulling out of the market. The future is all about the device.For most, the PC will become a thing that fits in your palm – or, in the case of the iPad, your comically oversized jacket pocket.That’s fine for consuming information. An iPad is a great way to browse the web, check email, stay in touch with friends, and so on. But what does a post-PC world mean for creating things? What does programming in a post-PC world look like?Received wisdom is tablets such as the iPad can’t replace whatever it is that the author does – creatives must switch back to a laptop or desktop with a keyboard. In many cases that’s true, but is it true for programming?The answer is: it depends. It depends what you do and how willing you are to give up your old tools in favour of something new.If you’re writing platform-specific mobile apps in Objective C or Java then no, the iPad alone is not going to cut it. You’ll need some kind of iPad-to-server setup in which your iPad becomes a mythical thin client.

If, however, you’re working with scripting languages such as Python and Ruby or building web-based applications, the iPad is tantalizingly close to being a great development environment.
You’ll need a real keyboard to any serious programming on one of these
Before I dive into the specifics of my setup, I should note that to really get any development done on an iPad you’ll need a real keyboard. Tapping glass is fine for short emails, but will quickly drive you nuts trying to write code. I used an Apple wireless keyboard because I had one, but there are some much slicker options out there that can also act as screen covers and protect your iPad when it’s bouncing around in your bag.Now for the software. What started me on the road of trying to work solely on an iPad was a brand new iOS 8 application, Working Copy, which became the cornerstone to the development environment I managed to create on the iPad.Working Copy is a Git client with support for just about every Git operation you need on a regular basis – cloning, editing, committing and pushing. The app is free to download, so you can test it out, but to push back to the server you’ll need to buy the $9.99 in-app purchase.

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