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Akku Toshiba Qosmio X770

Insgesamt fällt das Urteil zum MSI Wind U123 durchaus positiv aus. Im Vergleich zu ASUS Eee PC 1000HE und Samsung N110, die etwas teurer sind, zieht der neue MSI in Sachen Touchpad und Keyboard allerdings den Kürzeren. Ansonsten bietet das auf dem Intel Atom N270 mit 1,6 GHz basierende Gerät ein etwas überdurchschnittliches Leistungsbild. Der Laufzeittest wurde auf Basis des LaptopMag Batterietests durchgeführt, bei dem so lange im Netz gesurft wird, bis der Akku alle ist.Scheinbar vertreibt der Mobilfunkanbieter o2 recht exklusiv die Netbooks der Eee PC 1003HAG Reihe, denn nirgends sonst konnte ich bisher ein weiteres Angebot finden. Zum Preis von 449,99 Euro kann man entweder eines kaufen oder im Bundle mit einem 24 Monats-Vertrag bekommen. Für das Netbook mit integriertem UMTS Modem mit HSUPA und HSDPA Unterstützung würden dann noch 49,99 Euro fällig, wobei der Vetrag monatlich 40 Euro kosten soll. Daneben gibt es noch einen Selbständigentarif, in dem der Rechner dann für 369 Euro plus 25 Euro/Monat Vertrag vertrieben wird. Daß der 1003HAG trotzdem in die engere Auswahl kommen könnte, zeigt der Bericht unseres Lesers Michael, der unter anderem zeigt, wie nah der o2-Eee PC sich an ASUS Zugpferd, den S101, anlehnt.

Der neue EEEPC 1003HAG von O2 eine klasse Alternative zu einem akzeptablen Preis.Auch ohne Vertrag lohnt sich der Kauf dieses kleinen, schicken Eee PC. Zum Preis von 449 Euro kann man ein 10,2“ Display, die schicke neue Tastatur und vor allem ein superschnelles, simlockfreies HSUPA 3,5G Modem sein Eigen nennen.Bis auf das nichtssagende Bild aus der o2 Werbung konnte ich mir nicht vorstellen, wie dieser Eee PC 1003HAG denn in Natura so aussieht. Das Gehäuse erinnert auf den ersten Blick an ein Eee PC 1002HA. Aber eben nur auf den ersten Blick. Beim 1003HAG hat man auf das gebürstete Aluminium verzichtet. Ok, wäre auch schön gewesen, aber das Schwarz sieht auch sehr schick aus. Je nach Lichteinfall, schimmert es wie eine Metalliclackierung.Die große Überraschung zeigte sich aber erst beim Öffnen des Displaycovers. Innen versteckt sich die neue, schicke Tastatur, die in Verbindung mit dem schwarzen Gehäuse sehr edel aussieht.

Es macht einfach Spaß, dieses tolle Gerät einfach nur anzugucken. Hier passt rein optisch einfach Alles zusammen.Manchmal fragt man sich, was sich die Hersteller bei der Entwicklung ihrer Netbooks gedacht haben. Das perfekte Beispiel dafür ist das Gdium Liberty 1000 von Emtec, bei dem es sich um einen echten Exoten handelt, ist doch ausnahmsweise mal keine CPU eines großen bekannten Herstellers verbaut.Stattdessen wird das Gerät von der in China entwickelten Loongson 2F CPU angetrieben. Der MIPS-Chip ist 64-Bit-fähig und arbeitet mit 900 Megahertz. Die Fertigung erfolgt durch die europäische Chipschmiede STMicroelectronics. Es handelt sich also nicht um die typische Wintel-Einheitskost, denn ohne x86-Chip wird es auch nix mit Windows XP oder ähnlichem.Joanna vom LaptopMag hat das Gdium 1000 einmal mehr ausführlich auf Herz und Nieren getestet. Das Ergebnis fällt leider etwas enttäuschend aus, hätte man doch mit alternativer CPU und einem attraktiven Linux auf Mandriva-Basis eventuell einiges reißen können. Letztlich hat das Gdium Liberty 1000 allerdings einige Schwächen, die dem Gerät praktisch das Genick brechen.

So kann zwar das Keyboard, dessen Größe irgendwo zwischen Samsung N110, ASUS Eee PC 1000HE, HP Mini 2140 auf der komfortablen Seite und dem Archos 10 auf der verkrampften Seite angesiedelt ist, noch halbwegs überzeugen, doch das viel zu kleine und schlecht ansprechende Touchpad kehrt diesen Pluspunkt gleich wieder ins negative um.Bei der Leistung sieht es ähnlich mau aus. So kann zwar das umfangreich ausgestattete und komfortable G-Linux Betriebssystem überzeugen, doch was nützt das beste OS, wenn man seine Funktionen mangels ausreichender CPU-Leistung nicht wirklich flüssig nutzen kann. Gerade beim Multitasking mit Programmen wie Firefox und OpenOffice tat sich das Gerät schwer – mehr als drei Sekunden für den Wechsel zwischen zwei Fenstern sind einfach zuviel.Auch die Videowiedergabe machte Probleme. So laufen normale YouTube-Videos wohl einwandfrei, sobald es an höher aufgelöste Clips geht, ist aber Schluss. Während ein HQ-Video von Googles Videoportal noch lief, kam Joanna bei der Wiedergabe eines WMV-Videos mit 720p-Auflösung nicht über den ersten Frame hinaus.

Angesichts der enttäuschenden Leistung, fällt ein weiteres Manko des Gdium Liberty 1000 noch schwerer ins Gewicht – das Gerät wird extrem heiß, selbst wenn es nicht aktiv genutzt wird. Joanna und Kollegen maßen stets Temperaturen jenseits der 35°C – an der Außenhaut. Die Tastatur wurde teilweise 40°C warm und auf dem Schoß stieg die Temperatur sogar auf fast 45°C. Diese hohen Temperaturen sorgen dafür, dass der etwas laute Lüfter ständig laufen muss.Auch in Sachen Akkulaufzeit musste sich das Emtec Gdium Liberty 1000 der Atom-basierten Konkurrenz geschlagen geben. Zwar wird ab Werk ein 4-Zellen-Akku mit 5000 mAh Kapazität geliefert, doch damit hält der Netbook-Exot nur knapp 2,5 Stunden im Surf-Betrieb durch. Atom-Netbooks laufen mit drei- oder vierzelligen Akkus im Schnitt eine halbe Stunde länger.Insgesamt fällt Joannas Fazit daher zu Ungunsten des Emtec aus. Interessante Kombi ungewöhnlicher Komponenten mit viel zu kurzer Akkulaufzeit und kaum ausreichender Leistung. Zum Preis von 349 Dollar kann man inzwischen wesentlich bessere Geräte erwerben.

Vielleicht brauchen wir doch noch eine Niederlassung von NBN an der Ostküste, denn statt seine neuen Netbooks, Notebooks und PCs in Taiwan vorzustellen, entschied sich Acer, die Präsentation in einem Kino in „Dirty Jersey“ außerhalb New Yorks zu machen. In der Flut der neuen Produkte schwimmt auch der angekündigte Acer Aspire One mit 11,6-Zoll-Display mit. Es ist das erste Mal, dass Acer ein Netbook mit Display-Größe über 10 Zoll ins Angebot aufnimmt.Das auf dem Intel Atom Z5xx basierende neue Netbook von Acer trumpft dank seiner Größe mit einer vollwertigen Notebook-Tastatur auf, statt wie die Konkurrenz nur mit Varianten, die zwischen 85 und 92 Prozent der vollen Größe erreichen. Äußerlich handelt es sich um ein typisches Netbook, das wie üblich in diversen Farben erhältlich ist. Das Aspire One mit 11,6-Zoll-Display ist außerdem das erste Netbook mit einem Display dieser Größe.Unter der Haube werkelt entweder ein Intel Atom Z520 mit 1,33 GHz oder ein Z530 mit 1,6 GHz. Diese Chips arbeiten zwar stromsparender und mit weniger Abwärme als Intels Atom N270, in Sachen Leistung muss der Kunde dafür aber leichte Abstriche in Kauf nehmen. Zum Chipset liegen noch keine Angaben vor. Acer verbaut 1 GB DDR2-RAM und eine 160-Gigabyte-Festplatte. Das LED-beleuchtete Display bietet eine Auflösung von 1366×768 Pixeln. Zur Ausstattung gehören außerdem 802.11b/g-WLAN, Bluetooth, optional UMTS/HSDPA, Dolby Pro Logic Sound, Multi-Cardreader und ein VGA-Ausgang.

Es handelt sich also vom Display und den Äußerlichkeiten mal abgesehen eher um Standard-Kost. Acer bietet zwei Akku-Varianten mit jeweils drei oder sechs Zellen an. Der große Akku mit 5200 mAh soll Laufzeiten von bis zu 8 Stunden bieten. Mit weniger als einem Zoll Dicke, fällt der neue nochmal etwas dünner aus als die aktuellen Acer Apire One mit 10-Zoll-Display. Wer es bunt mag, kann neben dem schwarzen Modell auch eine rote, dunkelblaue oder weisse Version wählen.Die beim Kinobesuch anwesenden US-Kollegen melden einen guten Qualitätseindruck. Das große Keyboard soll ähnlich komfortabel zu bedienen sein wie die Tastaturen von HPs Minis. Das Touchpad hat sich kaum verändert und bleibt realtiv klein. Außerdem ist weiterhin nur eine Wippe anstelle zweier getrennter Maus-Buttons im Einsatz.Der 11,6-Zoll Aspire One wird in den USA auch von der Acer-Tochter Gateway eingeführt, dann unter dem Namen LT30 (PDF). Acer sprach von einer Auslieferung ab Ende April, machte aber keine Angaben zum Preis.HPs „Nicht-ganz-Netbook“ Pavilion dv2 ist ab sofort zu haben. Das Besondere: Das Gerät kommt mit dem neuen AMD Neo-Prozessor auf den Markt, der als die Antwort des zweitgrößten CPU-Herstellers auf den Intel Atom gilt. Damit die Kunden das dv2 mit seinem 12-Zoll-Display und recht hohen Preis nicht mit ähnlich ausgerüsteten Netbooks wie dem Samsung NC20 oder Dell Inspiron Mini 12 vergleichen, beharrt HP übrigens darauf, dass es sicht NICHT um ein Netbook handelt.

Trotz seines geringen Gewichts, des im Vergleich zu „richtigen“ Notebooks noch annehmbaren Preises und dem fehlenden optischen Laufwerk sieht Hewlett-Packard das dv2 nicht als Netbook. Die Amerikaner wollen das Gerät doch allen erstes als Vertreter einer neuen Klasse zwischen Netbooks und kleinen Notebooks positioniert wissen. Es ist von einem „Notebook, das ultra-portabel gemacht wurde“ die Rede. Was davon zu halten ist, muss jeder selbst wissen.Anlässlich der offiziellen Markteinführung fällt auch das NDA auf die Veröffentlichung von Testberichten, so dass diverse US-Kollegen bereits ihre ersten Erfahrungen mit dem Gerät schildern können. Um mal PC Magazine zu zitieren: „Das HP Pavilion dv2 ist eine leistungsfähigere und lautere Version des Del Inspiron Mini 12 und ist auf den sparsamen Shopper ausgerichtet“.Das klingt nach einem recht lauten Lüfter, der manchem Netbook-Nutzer, der eher weniger Lärm gewöhnt sein dürfte, negativ auffallen dürfte. PCWorld spricht zudem von einer reibungslosen HD-Videowiedergabe und einem den HP Mini Netbooks entsprechenden Keyboard. LaptopMag meldet unterdessen deutlich bessere Ergebnisse beim Grafik-Benchmark als man es von Netbooks gewohnt ist. Der Leistungsvorsprung gegenüber Intels Atom soll eher gering ausfallen. Dafür ist die Akkulaufzeit trotz recht großem Akku mit rund 2,5 Akku wohl eher bescheiden. Cnet wagt zusätzlich einen Vergleich mit dem Dell Inspiron Mini 12.

Das HP Pavilion dv2 kann ab sofort zu Preisen ab 599 Euro erworben werden. Das Basismodell kommt allerdings ohne Zusatzgrafik und nur mit 4-Zellen-Akku und 160-GB-HDD daher. Für 699 Euro gibt es außer der Radeon HD 3410 noch einen HDMI-Port, 6-Zellen-Akku und 320-GB-HDD.Der weltgrößte Handyhersteller Nokia hat laut einem Bericht des amerikanischen Börsendienstes TheStreet.com „seine Pläne für den Einstieg in das Netbook-Rennen besiegelt„. Dies sollen den Kollegen unternehmensnahe Quellen geflüstert haben.Als Vertragsfertiger nennt man den taiwanischen OEM-Riesen Foxconn aka Hon Hai Precision Industry. Dieser ist gerade dabei eine frühere Fertigungsstätte von Nokia im amerikanischen Fort Worth zu leasen und ist einer der wichtigsten Lieferanten von Notebooks der großen Marken. Für die Kollegen ist die Sache deshalb klar – Nokia baut mit Unterstützung von Foxconn Netbooks.Erste Andeutungen in diese Richtung hatte Nokia-Boss Olli-Pekka Kallasvuo bereits Ende Februar gemacht, als er dem finnischen Staatsfernsehen YLE erklärte, dass man das Netbook-Segment „sehr aktiv“ ins Auge fasse. Schon lange zuvor hatte es entsprechende Spekulationen gegeben.

Mein Tipp wäre ja eine Art Riesen-N810 zum Klappen, das dann als eines der bald erwarteten Netbooks auf Basis von ARM-CPUs im unteren Preissegment angesiedelt sein würde. Nokia hat bereits die nötigen Zutaten im Portfolio – Symbian als Betriebssystem inklusive diverser weiterer Software, die einst Geräte wie ausgerechnet Psions PDAs und „Mini-Laptops“ befeuerte. Hinzu kommt die jahrelange Erfahrung im Bau leistungsfähiger Mobilgeräte mit maximaler Akkulaufzeit bei möglichst vielen Features.Mit dem 2go PC UW1 hält in den USA in Kürze ein weiterer Netbook-Biedermann Einzug. Sein Hersteller CTL ist bisher vor allem durch eine Variante des Schüler-Laptops Intel Classmate PC bekannt geworden und auch der neue 2go PC fällt eher in die Kategorie „unspannend“.Die Liste der Komponenten, die Joanna da zitiert, liest sich genauso: 10-Zoll-Display im 16:9-Format und der daraus folgenden Auflösung von 1024×576 Pixeln, 1,6 GHz Intel Atom N270 CPU, 1 GB RAM, Windows XP Home Edition ULCPC und eine 160-GB-Festplatte mit 5400 U./min.Immerhin gibt es in der Standard-Ausstattung einen 6-Zellen-Akku dazu. Der Kunde erhält außerdem eine „85-Prozent-Tastatur„, die also fast so groß sein soll wie bei normalen Notebooks, sowie ein relativ kleines Touchpad mit links und rechts angeordneten Maus-Buttons. Nach einer kurzen Eingewöhnung kommt man mit der beidhändigen Bedienung des Touchpads aber gut klar.

  1. http://dovendosi.sosblogs.com/
  2. http://dovendosi.mee.nu/
  3. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog

Accu HP HSTNN-XB2O

Wanneer je de werkbalk zo hebt ingedeeld dat je er tevreden mee bent, wordt het tijd om (niet permanent) afscheid te nemen van het Lint. Klik op een willekeurige plek in het Lint en vervolgens op Lint minimaliseren. Het Lint zal nu onzichtbaar worden gemaakt, en in de werkbalk Snelle toegang vind je de opties waar je wél waarde aan hecht, minimalistisch naast elkaar.Een Windows-machine is in zekere zin vergelijkbaar met een auto. Zo nu en dan is er namelijk een grondige onderhoudsbeurt nodig. Met de juiste trucs houd je het systeem soepel en blijven de wachttijden kort. Gooi aan de hand van slimme tips alle rotzooi weg en laat je pc met een schone lei beginnen!
Een efficiënte methode om Windows op te ruimen is om alle ongebruikte software te verwijderen. Je bespaart hier opslagruimte mee en je pc wordt minder belast door programma’s die op de achtergrond draaien. Vaak is er in het Startmenu een module aanwezig om de software weg te gooien.Is dat bij jou niet het geval, dan kun je de overbodige programma’s ook opruimen via het configuratiescherm. Open in het configuratiescherm de optie Een programma verwijderen en neem kritisch het lijstje met soft- en freeware door. Klik in de kolom Geïnstalleerd op om het overzicht op installatiedatum te sorteren. Wil je iets weggooien? Klik met de rechtermuisknop op de programmanaam en kies voor Verwijderen.Tip 01 Zorg ervoor dat er alleen nuttige programma’s op je systeem staan.

Zodra je een kant-en-klare pc of notebook van bijvoorbeeld Toshiba, Asus, Acer of HP aanschaft, zal je merken dat er allerlei software is voorgeïnstalleerd. Met deze gesponsorde software probeert de fabrikant de kosten te drukken. Je vindt er bijvoorbeeld een proefversie van een virusscanner en enkele videospelletjes. Allemaal leuk en aardig, maar misschien wil je liever een schone installatie van Windows.Het programma PC Decrapifier is in staat om gesponsorde software te herkennen en meteen weg te gooien. Omdat je niet alles handmatig hoeft te doen, bespaar je er veel tijd mee. Surf naar www.pcdecrapifier.com en klik bovenaan op Download. Via Download Now sla je het programma op. Na een dubbelklik op het exe-bestand opent de software meteen op je pc. Klik driemaal op Next. PC Decrapifier wil graag weten of je een oude of nieuwe pc gebruikt. Antwoord met Yes of No en bevestig met Next.Het is slim om allereerst een herstelpunt te creëren. Mocht het schoonmaakprogramma een foutje maken, dan herstel je eenvoudig het systeem via de Windows-applicatie Systeemherstel. Klik op Create Restore Point en wacht even totdat het herstelpunt is aangemaakt.

Tip 02 Voordat je PC Decrapifier loslaat op je pc, creëer je een herstelpunt.Als je in de wizard van PC Decrapifier nogmaals op Next klikt, gaat het programma direct op zoek naar gesponsorde software. Zet vinkjes voor alle programma’s die je weg wil gooien. Als je het niet helemaal zeker weet, laat je het vinkje weg. Klik op Next / OK om de schoonmaakactie definitief uit te voeren.Vervolgens verschijnt er een overzicht in beeld waarin je de gelegenheid krijgt om normale programma’s te verwijderen. Deze functie is vergelijkbaar met die van het Configuratiescherm. Maak een keuze en sluit af met Next / Finish.Tip 03 Bedenk goed welke programma’s je daadwerkelijk met PC Decrapifier wil verwijderen.Sommige programma’s laten zich niet of slechts gedeeltelijk verwijderen. Van de meeste virusscanners is bijvoorbeeld bekend dat er allerlei resten achterblijven wanneer je via het Configuratiescherm een antiviruspakket weggooit. Als je tegen dergelijke problemen aanloopt, loont het de moeite om een speciale verwijdertool in te schakelen.

Open de webpagina www.singularlabs.com/uninstallers. De opruimprogramma’s zijn verdeeld over vier categorieën. Zodra je een probleem hebt met een virusscanner, klik je op List of Security Software uninstallers. Je klikt vervolgens achter het juiste antiviruspakket op Tool om het opruimhulpje te downloaden. Op deze manier verwijder je onder meer gemakkelijk de software van Norton, AVG, G Data en Kaspersky. Dubbelklik op het gedownloade bestand en neem alle stappen door om alles definitief van je systeem te wissen. Hoe dit precies werkt, is afhankelijk van de verwijdertool die je hebt gekozen.In de overige rubrieken op www.singularlabs.com/uninstallers download je verwijdertools voor drivers, proefversies en overige software. Je kunt zo onder andere Microsoft Office, iTunes en ZoneAlarm weggooien zonder dat er resten op je pc achterblijven.Tip 04 Op de website van SingularLabs vind je een overzicht van tooltjes om programma’s te verwijderen.Zeker wanneer je regelmatig programma’s op je computer installeert, raakt je bureaublad snel gevuld met allerlei pictogrammen van snelkoppelingen. Handig, want hiermee heb je snel toegang tot leuke software. Toch zullen er ook genoeg pictogrammen op je bureaublad staan waar je nooit een beroep op doet. Bovendien vertraagt je systeem bij een overdaad aan snelkoppelingen. Windows XP heeft een handig hulpprogramma aan boord om je bureaublad op te ruimen.

Misschien heb je de melding ‘Er bevinden zich ongebruikte pictogrammen op het bureaublad’ weleens voorbij zien komen. Door hierop te klikken, verschijnt meteen de wizard op je scherm. Je kunt het hulpprogramma natuurlijk ook handmatig openen. Start het configuratiescherm op en ga naar Vormgeving en thema’s / Beeldscherm. Klik daarna achtereenvolgens op Bureaublad / Bureaublad aanpassen / Bureaublad nu opruimen. Zodra je klikt op Volgende, zie je precies welke snelkoppelingen je bijna nooit gebruikt. XP zet ze daarom in de map Ongebruikte bureaubladpictogrammen.Wil je dit niet, dan haal je het vinkje voor de betreffende software weg. Via Volgende / Voltooien voer je de opruimactie direct uit.Bepaalde programma’s voegen op eigen houtje een werkalk aan je browser toe. Zit je daar niet op te wachten? Geen probleem, want de meeste werkbalken duw je simpel naar de achtergrond. In Internet Explorer klik je rechtsboven op het pictogram Extra (tandwieltje).Via het onderdeel Invoegtoepassingen beheren zie je bij Werkbalken en uitbreidingen precies welke toolbars er actief zijn. Klik met de rechtermuisknop op een ongewenste werkbalk en kies voor Uitschakelen. In Chrome nestelen ongewenste werkbalken zich meestal als extensie in de browser. Klik rechtsboven op het pictogram Google Chrome aanpassen en beheren (drie streepjes). Ga vervolgens naar Extra / Extensies. Zie je een ongewenste toolbar staan? Klik erachter dan op het pictogram met de prullenbak om dit onderdeel van je systeem te verwijderen.

PrivaZer is een perfect hulpmiddel om je Windows-machine zeer grondig op te schonen. Het programma loopt namelijk het volledige systeem na en gooit nutteloze bestanden weg. Onder meer tijdelijke bestanden, browserresten, cookies en rondzwervende programmabestanden worden voor je opgeruimd.Surf naar www.privazer.com en klik bovenaan op Downloaden. Via de blauwe knop Downloaden voer je de installatie op je pc uit. Kies de Nederlandse taal en markeer de optie Installeren om de volledige versie van de freeware op je systeem te zetten. Klik daarna op Installeren / Ik ga akkoord / Volgende / Installeren / Sluit.Hoewel de freeware Nederlandstalig is, staan er nogal veel taalfouten in. Houd er daarom rekening mee dat veel zinnen niet soepel lopen. Via een stappenplan zet je PrivaZer naar je hand. Markeer de optie Pas PrivaZer aan uw behoeften en klik op Volgende. Geef aan dat je een Geavanceerde gebruiker bent, zodat alle opties in beeld verschijnen.In de komende twaalf stappen geef je aan welke gegevens PrivaZer wat jou betreft mag verwijderen. In de eerste stap beslis je of het programma veelgebruikte cookies van websites dient te bewaren. Je kunt hierbij denken aan persoonlijke gegevens die Google, Twitter en Facebook op je pc bewaren om je onder meer automatisch in te loggen. Maak een keuze en neem zorgvuldig de overige stappen van de freeware door.Je bepaalt onder andere of je ongeldige snelkoppelingen, Office-restbestanden, geschiedenis van foto’s, webformulieren en oude Windows-versies wel of niet wil bewaren. Zodra je klikt op Opslaan / Klaar op mijn eerste presteren analyseren, begint PrivaZer met scannen. Houd er rekening mee dat deze taak vrij veel tijd in beslag neemt. Na afloop zie je precies welke gegevens er volgens PrivaZer rijp zijn voor de afvalbak. Wil je meer details weten? Klik aan de rechterkant op een resultaat en bekijk om welke bestanden het gaat. Wil je bepaalde onderdelen intact laten, dan verwijder je het vinkje uit het selectiehokje.

Voor de zekerheid selecteer je de optie Creëer een herstelpunt, zodat je het systeem bij problemen kunt repareren. Via Schoon op / Snelle opruiming start je de wisactie.Als je eenmaal doorhebt hoe PrivaZer werkt, gebruik je het programma simpel voor automatische opruimtaken. Handig, want zo hoef je helemaal nergens meer naar om te kijken. Klik in het hoofdvenster achter Diepgaande scan om de overige mogelijkheden weer te geven. Kies hier voor Opschoningen plannen.Je hebt in het uitrolmenu vervolgens de mogelijkheid om dagelijks, wekelijks of maandelijks een scan te maken. Daarna selecteer je de dag en het tijdstip. Zorg ervoor dat je een moment kiest dat je pc altijd is ingeschakeld. Plaats vinkjes voor de schijven die je regelmatig wil opschonen. Klik op Setup en geef aan welke gegevens er voor deze automatische schoonmaakactie in aanmerking komen. Bevestig met Ok. Je vinkt eventueel de optie Sluit de PC af na het opschonen nog aan.

Wikileaks is doelwit van geheime diensten, maar ook bezoekers van torrentsite Pirate Bay blijken niet vogelvrij. Zijn downloaders dan toch terroristen?
De Britse geheime dienst GCHQ onderschepte stelselmatig verkeer naar klokkenluidersite Wikileaks en bespioneerde Julian Assange en consorten. Hoewel de klokkenluidersite weinig te maken heeft met terrorisme is het, de NSA en GCHQ kennende, logisch dat ze op alle mogelijk manieren achter Assange aangingen.Maar uit geheime documenten die Firstlook publiceert blijkt ook dat torrentsite The Pirate Bay als ‘kwaadaardige buitenlandse partij’ kon worden gekwalificeerd, en dat het uitgebreid surveilleren van bezoekers, zelfs Amerikanen, geen probleem was. Het enige advies: probeer in de rapportage wel zoveel mogelijk Amerikanen eruit te filteren.Screenshot van een intern vraag & antwoord document van de NSA. Bron: Firstlook.orgDe surveillance van Wikileaks blijkt uit documenten gerelateerd aan Squeaky Dolphin, waarbij eerder bleek dat de spionagediensten klikgedrag op sociale netwerksites als Facebook en YouTube in kaart bracht via advertentienetwerken.Een belangrijk nadeel voor veel mensen is dat een Apple-computer automatisch ook de keuze voor OS X betekent. Het is natuurlijk mogelijk om Windows op een Macbook te installeren, maar waarom zou je dat doen als er in de Windows-wereld ook fraaie notebooks te koop zijn?

Het is geen geheim dat Apple zich voor een groot gedeelte richt op productontwerp en hierdoor in de hogere prijsklassen actief is. Wij hebben aan fabrikanten gevraagd om ultrabooks en all-in-one-pc’s op te sturen die zich kunnen meten met het productaanbod van Apple. In onderstaande reviews lees je alles over de ultrabooks die we kregen toegestuurd. Volgende week buigen we ons over de all-in-one-systemen.Helaas had niet iedere fabrikant die we hebben benaderd zijn fraaiste producten op tijd ter beschikking, waardoor dit geen volledig overzicht is. Ook hebben we van sommige fabrikanten enkel een ultrabook of all-in-one-pc getest waardoor onderling vergelijken lastig is. Daarom richt dit artikel zich enkel op ultrabooks. Later nemen we all-in-one-pc’s onder de loep. Houd daarvoor de site in de gaten.De fraaiste notebooks die qua formaat en gewicht vergelijkbaar zijn met wat Apple maakt, vallen in de Windows-wereld doorgaans onder het merk Ultrabook. Ultrabook is een merk van Intel en net als bij Apples Macbook-reeks zijn de modernste ultrabooks voorzien van een processor uit Intels Haswell-generatie.

  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/
  2. http://retrouve3.weebly.com/blog
  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/

Battery for Lenovo IdeaPad G470AH

Un double problème semble ici être à l’œuvre. Problème d’estimation de la charge de la batterie tout d’abord. Ainsi, certains utilisateurs ont noté que l’indicateur de charge tombait directement de 30 % à 1 %, menant ainsi à l’arrêt du smartphone. Après quelques secondes de recharge (le temps d’un redémarrage), le niveau revient immédiatement à 30 %.Un problème d’utilisation de la batterie a également été constaté, avec un appareil devenant rapidement brûlant.Chez l’un, le téléphone passe de 80 % de charge à 0 % pendant la nuit… alors que l’iPhone est éteint. Chez l’autre, il passe de 100 % à 43 %… juste en déconnectant le chargeur. Chez d’autres encore, l’autonomie est devenue inférieure à une heure. Un utilisateur d’iPhone 6 a même mesuré une autonomie de seulement 20 minutes.Tout ceci semble être lié directement à l’arrivée d’iOS 10.1, qui souffre visiblement d’un défaut majeur dans la gestion de la batterie comme de l’utilisation de l’énergie par les iPhone. Aucune remontée n’a pour le moment été faite concernant un problème similaire sur les iPad d’Apple.L’automatisation des tests est une étape critique de l’approche DevOps. Or, les outils les plus populaires sont en Open Source. CA a racheté Blazemeter, qui automatise l’exécution de ces scripts. Explications avec Alon Girmonsky, créateur de Blazemeter.

Simplifier l’Open Source n’est pas une mince affaire, mais une forte attente, comme l’a pressenti Alon Girmonsky en fondant Blazemeter en février 2011.
Depuis son rachat en septembre 2016 par CA technologies (pour 90 millions de dollars), il occupe le poste de vice-président, Business Unit Executive de CA Blazemeter chez l’éditeur.Clairement positionné sur le cycle DevOps et le test automatisé de code applicatif en continu via AWS (plus précisément: un serveur EC2 d’Amazon Web Services), Blazemeter s’autoproclame “The Performance Engineering Platform for DevOps”, ou “Performance Testing as Code”.
Pour en savoir plus, silicon.fr a rencontré son fondateur lors de CA World à Las Vegas.Le test est une étape capitale pour tous les développements applicatifs. Après le développement du code, un premier build doit passer divers tests avant d’être déployé en production. Puis, chaque modification ou chaque version fait appel à un nouveau développement qui entraîne à son tour toute une batterie de tests avant redéploiement.Blazemeter est une plate-forme en mode SaaS dédiée à tous ces tests. L’objectif consiste à automatiser au maximum les tests. Tous les développeurs et les membres des équipes de production (Ops) ou de tests de l’entreprise font partie de Blazemeter et participent au processus. À travers son compte, chacun peut définir des tests, les exécuter, les analyser…

L’objectif de la solution ne consiste pas à créer des scripts de test. En revanche, il peut ingérer tous les scripts Open Source générés par des solutions comme JMeter, Grinder Selenium, Siege, Gatling, Locust…En fait, il automatise les scripts de tests provenant d’autres produits, à travers un langage DSL (Domain Specific Langage) qui peut être exécuté et généré des rapports. Un framework de code qui s’intègre à des applications ou autres logiciels comme des solutions de gestion de la performance (APM). Le DSL est justement là pour simplifier cette intégration.Blazemeter exécute de multiples tests en parallèle, par exemple : des tests fonctionnels, des tests d’API, de régression, etc. Non seulement il les exécute en parallèle, mais il génère aussi un rapport unique. Il devient donc plus simple d’exécuter tous ces tests pour toutes les applications, aussi bien traditionnelles que Web ou mobiles, mais aussi pour tous les microservices et les APIs.Chacun peut concevoir ses automatisations de tests en code DSL et les lancer sans quitter son environnement de développement ou de tests préféré. Le développeur lancera ces tests fonctionnels et le chargé de production ces tests de préproduction, puis ces tests en production. Grâce à l’automatisation et à cette “compression”, l’ensemble de ces tests peut être désormais mené en quelques minutes, contre quelques jours voir plus auparavant.Le même langage DSL est utilisé pour configurer et lancer les tests avec tous les outils de tests de performance open source les plus utilisésQuels sont vos rapports avec l’Open Source ? Existe-t-il une version libre de Blazemeter ?

Tout d’abord, nos équipes contribuent fortement à l’évolution d’outils Open Source de tests comme JMeter de la fondation apache.Par ailleurs, nous proposons également un projet Open Source de notre framework d’automatisation des tests de performance appelée Taurus. Cette version ne peut fonctionner que sur une machine individuelle, tandis que Blazemeter est un SaaS à forte évolutivité, qui propose également le reporting et la gestion évoluée de l’ensemble des tests de l’entreprise.Alors que le chômage baisse et que François et Alain se préparent à débattre, il est temps de lire les télégrammes du soir.Une micro SD de 128 Go en cadeau du Note 7. C’est Noël avant l’heure pour les clients français de Samsung. Du moins, ceux qui avaient voulu s’offrir un Galaxy Note7 que le constructeur a dû retirer du marché et de ses usines de production à cause de la propension des batteries du terminal à surchauffer et s’enflammer. Pour mieux se faire pardonner, Samsung France a décider d’offrir une carte micro SD d’une capacité de 128 Go (excusez du peu) à ses clients. Et espérer probablement qu’avec un tel espace de stockage, leur mésaventure avec le Note 7 et l’image ravageuse de la marque qui l’accompagne s’envole de leur mémoire. Une carte à utiliser sur le nouveau terminal qui s’est substitué au smartphone autochauffant (comme un Galaxy S7 ou Edge 7, par exemple). Et ce n’est pas tout. Samsung pousse l’envie de se faire pardonner en invitant pour une journée les 1000 premières personnes qui auront répondu à son SMS au Samsung Life Changer, un grand parc d’attraction de réalité virtuelle qui se tiendra pour cette édition au Grand Palais des glaces (la patinoire géante installée sur le site pendant les fêtes) du 20 au 27 décembre prochain. Tout frais payés, réservation et transports compris. De quoi définitivement oublier les petits tracas du Note 7.

Voler une Tesla avec une apps Android. Pour cela, des spécialistes ont forcé les possesseurs d’une Tesla à télécharger une application Android (dans le cas présent elle promettait d’obtenir un hamburger gratuit) à travers un hostpot WiFi créé pour l’occasion et proche du véhicule. Une fois l’app installée, celle-ci va tenter d’obtenir les identifiants de l’application Tesla fournie avec la voiture. L’application Tesla est lié à un token OAuth pour sécuriser la connexion avec les serveurs du constructeur américain. Il est demandé au conducteur, un identifiant et un mot de passe. Le problème est que les hackers ont découvert que, lors de la première connexion, le token est sauvegardé en clair dans un fichier au sein du dossier sandbox. Ils ont donc procéder au reset de ce token, ainsi à la prochaine connexion de l’utilisateur, ils peuvent récupérer l’identifiant et le mot de passe. Ils obtiennent ainsi l’accès à l’apps Tesla et peuvent localiser, ouvrir et même activer la conduite sans clé de la voiture.

La Navy victime d’un vol de plus de 130 000 données personnelles. Selon les responsables militaires, un ordinateur d’un consultant de Hewlett Packard Entreprise Services sous contrat avec la Navy a été « compromis ». L’intrusion d’une « personne inconnue » a permis d’accéder aux données de 134 386 marins ou anciens marins. Parmi les données subtilisées, on retrouve le nom et le numéro de sécurité sociale. La Navy souligne qu’elle prend cette affaire au sérieux et qu’elle va continuer à enquêter sur cet incident. Ce type de données peut servir à plusieurs dessins, campagne de phishing, fraude aux soins de santé avec le numéro de sécurité sociale.

Bletchley Park devient une école cyber. Un juste retour de l’histoire. Bletchley Park, le campus où la Grande-Bretagne a réuni voici environ 70 ans ses meilleurs chercheurs pour décoder les communications nazies, va devenir une école dédiée à la cyber-sécurité. Dès 2018, une centaine d’étudiants de 16 à 18 ans seront accueillis sur le campus, qui héberge déjà le musée anglais de l’informatique, au sein du nouveau ‘cyber-lycée’. Certains bâtiments utilisés par les chercheurs durant la seconde guerre mondiale, et aujourd’hui laissés à l’abandon, vont être réhabilités à la faveur du projet. Rappelons que c’est à Bletchley Park qu’une équipe conduite par le mathématicien anglais Alan Turing, considéré comme le père de l’informatique moderne, est venue à bout du chiffrement d’Enigma, la machine sécurisant les communications allemandes. Une percée qui, selon de nombreux historiens, a joué un rôle majeur dans l’issue du conflit mondial.

« Quand on parle de capteur, il faut savoir de quoi on parle. » Stéphane Allaire, PDG d’Objenious, a souhaité préciser certains points face à Sigfox. La start-up toulousaine qui vient de lever 150 millions d’euros, affirme être aujourd’hui en mesure de proposer les modules IoT au prix les plus bas face à ceux de l’industrie mobile (protocole NB-IoT notamment) et les acteurs de la Lora Alliance, ses concurrents les plus directs, avec des écarts de 1 à 5 pour ce dernier (et de 1 à 20 pour le premier). Soit entre 2 et 3 dollars aujourd’hui, et deux à quatre fois moins demain promet Sigfox. Mais, « un module Lora est dans les mêmes ordres de prix qu’un module Sigfox et pas 5 fois plus cher, conteste le dirigeant de la filiale dédiée à l’Internet des objets (IoT) de Bouygues Telecom. Le prix d’un capteur peut varier de 1 à 500 euros. Tout dépend de son usage. »

Il réfute également l’idée que la licence Semtech (détenteur des droits sur la technologie radio Lora) pèse sur les coûts des composants. « Semtech a licencié d’autres fabricants (Murata, Microchip, STMicroelectronics…). Je ne la connais pas dans les détails mais la licence est très peu chère par module. Et elle n’est pas indexée au coût du module. » Et de faire remarquer que, souvent, l’élément le plus onéreux d’un capteur (au sens de module IoT) est la batterie. « Lora a un avantage [sur Sigfox] en optimisant la consommation de la batterie. Même si le module Lora est plus cher [que celui de Sigfox], si vous consommez beaucoup moins de batterie, vous divisez ainsi son coût sur la durée et vous aurez, in fine, un capteur moins cher. »Si on lui fait remarquer que Sigfox a passé des accords de production de masse avec des acteurs taïwanais (qui s’appuient sur des composants de On Semiconductor et NXP notamment), Stéphane Allaire s’interroge sur les promesses de volumes avant de rappeler que la Lora Alliance a réuni 30 opérateurs en moins d’un an. « Quand vous aurez 100 opérateurs télécoms, même face à un fleuron comme Sigfox, la machine va se mettre en place. L’Alliance est un avantage certain. » Ses acteurs regardent d’ailleurs aujourd’hui comment passer des commandes groupées pour faire baisser les coûts. « Mais il faut déjà définir quel est le premier besoin commun à l’ensemble des opérateurs. »

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