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Früher waren es vor allem Android-Fans, die sich Google-Handys gekauft haben. Der Reiz dabei: Die Geräte kamen mit dem Versprechen, auf Jahre hinaus die jeweils aktuelle Android-Version zu bekommen und als erste mit Updates und Patches beliefert zu werden. Smartphones waren für Google das, was Apple TV angeblich auch für Apple war: ein Hobby.Damit ist es jetzt vorbei. Googles Smartphone-Chef Rick Osterloh hat Google zu einem ernst zu nehmenden Handy-Hersteller gemacht. Die Entwicklung liegt nun weitgehend in der Hand der Kalifornier. Zuletzt hat der Konzern die Smartphone-Sparte von HTC übernommen – und damit rund 2000 erfahrene Entwickler.Googles neuen Smartphones, den Modellen Pixel 2 und 2 XL, merkt man das an. Sie wirken weniger nerdy und deutlich trendiger als manche Vorgänger. Und sie haben jetzt mehr als nur ein nacktes Android-System an Bord.Technisch haben die beiden Smartphones alles, was aktuelle High-End-Handys brauchen: Sie werden von einem 2.35 GHz schnellen Achtkern-Prozessor angetrieben, haben vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und wahlweise 64 oder 128 GB Speicherplatz.

Die Google-Neuheiten Pixel 2 und Pixel 2 XL: Vom Design und vom Bildschirm abgesehen steckt in den beiden Geräten identische Technik.quelle: matthias krempDer Look wurde von den Vorgängermodellen übernommen. Das Gehäuse und der Rahmen sind aus Metall. Sie werden nach oben hin von einer Glasabdeckung abgeschlossen, die unter anderem Kamera und Blitz beherbergt.quelle: matthias kremp

Speicherkarten kann man nicht einstecken, dafür aber unbegrenzt Onlinespeicher nutzen, um eigene Fotos und Videos zu sichern. Ausserdem sind die Geräte wasserabweisend, haben einen USB-C-Anschluss (und keinen klassischen Kopfhöreranschluss) und beherrschen die aktuellen WLAN-, Bluetooth- und LTE-Standards.Gemeinsam haben beide auch die vom HTC U11 entliehene Active-Edge-Funktion: Drückt man sie mit der Hand an den Seiten zusammen, startet der Google-Assistant. Ich habe das während des Tests kaum genutzt, aber es mag dafür eine Zielgruppe geben.

Die Akkukapazität reichte während des Tests locker für einen Tag. Videos in Dauerschleife spielten beide rund 13 Stunden lang ab, bevor der Akku leer war, wobei das XL etwas früher aufgab. Per Schnellladefunktion ist der Akku nach 15 Minuten an der Steckdose wieder bei 30 Prozent.Google tritt auf der Rückseite mit nur einer Kamera gegen die stets mit Doppelkameras bestückten Smartphones der Konkurrenz an. Was andere mit einer Kombination aus Weitwinkel- und Teleobjektiv erreichen, könne man auch mithilfe künstlicher Intelligenz schaffen, sagen die Kalifornier.Tatsächlich macht die 12.2-Megapixel-Kamera des Pixel 2 – die Kamera vorn liefert derweil acht Megapixel – einen hervorragenden Job. Im direkten Vergleich mit Apples iPhone 8 Plus und Samsungs Galaxy Note 8 kann Googles Handy bei gutem Licht lässig mithalten. Bei wenig Licht gelingt es ihm sogar oft, mehr Klarheit aus einem Motiv herauszuholen.Die neuen Google-Handys sind nicht nur sehr gut, sondern auch sehr teuer geworden.
Das Heranzoomen an entfernte Objekte hingegen schaffen die Konkurrenten mit ihren Teleobjektiven besser, der Software-Zoom des Pixel 2 erzeugt oft eine leichte Unschärfe. Bei Nahaufnahmen und Porträts mit verschwommenem Hintergrund hingegen schlägt es sich meist gut. Nur selten arbeitet Googles Software nicht ganz akkurat.

Auch als Videokamera lässt sich das Pixel 2 bestens benutzen. Die Bildstabilisierung ist in der Praxis zwar nicht ganz so effektiv wie in Googles Werbefilmen. Sie schafft es aber doch, einen Film trotz eines leichten Zitterns oder wackeligen Schritten ruhig wirken zu lassen.Die animierten Bildschirmhintergründe der Pixel 2 dagegen sind eigentlich nur schmückendes Beiwerk. Google nennt sie «lebendiges Universum». Ein Hintergrund zeigt einen Strand, ein anderer eine Berglandschaft, ein dritter den Planeten Erde.Erst bei genauem Hinsehen bemerkt man: Am Strand brechen sich Wellen, über die Bergstrasse fährt ein Auto, die Wolken über dem Bild der Erde werden aus realen Satellitendaten berechnet. Das alles sind Kleinigkeiten, sie lassen ein Produkt aber lebendig erscheinen.Einen ähnlichen Effekt hat die Funktion «Now Playing». Sie schaltet die Mikrofone in den Dauerbetrieb und zeigt an, welchen Titel man gerade hört, sobald sie Musik erkennt. Egal ob zu Hause, im Café oder in einem Kaufhaus.Perfekt funktioniert das nicht, weil Google nur eine lokal gespeicherte Datenbank abfragt und keine Daten ins Netz sendet. Aber man kann das auch als Beruhigung sehen: Zum Abhören taugt diese Funktion offenbar nicht.

Wer beim Smartphone Wert auf eine sehr gute Kamera legt, der kommt am Pixel 2 nicht vorbei. Googles Software holt aus der einen Rückseiten-Knipse mehr heraus als viele Konkurrenten aus zwei Kameras.Bleibt die Frage, ob Pixel 2 oder Pixel 2 XL. Der Preisunterschied ist deutlich: 799 Euro für das kleine Modell mit 64 GB, 939 Euro für das XL mit ebenso viel Speicher.Für den Aufpreis bekommt man allerdings nicht nur den grösseren, sondern auch den besseren Bildschirm, mit mehr Details und realistischeren Farben. Das Upgrade auf 128 GB kostet jeweils 110 Euro extra. Die neuen Google-Handys sind also nicht nur sehr gut, sondern auch sehr teuer geworden.Man muss es den Journalisten und Bloggern nachsehen: Wer sich tagein, tagaus mit Smartphones beschäftigt, lechzt nach frischem Design und revolutionärer Technik. Da waren die Reaktionen aufs iPhone 8 Plus vorhersehbar.Der Zufall wollte es, dass ich während dem Testen den Schweizer Reggae-Sänger Dodo wiederentdeckte. Sein Song «Brütigam» passt zum neuen XL-Smartphone von Apple und hat mich beim Schreiben dieser Review begleitet.
«Brütigam» von Dodo (ft. Dabu Fantastic). video: youtube/dodovevo
Ja natürlich, auch andere Mütter haben attraktive Töchter, wie zuletzt Google mit dem Pixel 2 zeigte. Aber es ist ausgerechnet die kleinere Schwester, die der Braut die Schau stiehlt.

Als ich nach der Keynote das iPhone X («Ten») ausprobierte, war ich hin und weg. Apples Design-Guru Jony Ive und seinem Team gelingt es, die richtigen Knöpfe zu drücken, um den Muss-ich-haben-Reflex auszulösen. (Ironie der Geschichte: Dies tun sie, indem sie beim iPhone den wichtigsten Knopf killen und ein AMOLED-Display von Rivale Samsung verbauen).Am 12. September 2017 lud Apple an seinen neuen Hauptsitz in Cupertino ein. Der unangefochtene Star war – neben dem Steve Jobs Theater – das iPhone X.quelle: daniel schurterNoch lässt die junge Wilde auf sich warten*, was Interessenten die Gelegenheit gibt, zu reflektieren, ob sie wirklich 1200 Franken (oder mehr) für ein neues Handy ausgeben sollen.Und ich kann nach mehreren Wochen mit der grossen Schwester festhalten, dass ihr die Schlagzeilen nicht gerecht werden.Für wen sich ein Flirt oder gar eine langfristige Beziehung lohnt, versuche ich im Folgenden vermitteln.Vorbemerkung: Es geht im Folgenden ausschliesslich ums iPhone 8 Plus, weil ich nur dieses Gerät getestet habe. Dem kleineren iPhone 8 fehlt (unter anderem) die Dual-Kamera. Neben dem stärkeren Akku ist die Kameraleistung aus meiner Sicht ein Killerfeature, das viele User anspricht.

Das iPhone 8 Plus steht im Schatten des iPhone X, aber verstecken muss es sich nicht. Es besitzt den gleichen ultraschnellen Prozessor (A11 Bionic) und ist damit bestens für neue Herausforderungen wie Augmented Reality (AR) gerüstet.Was das als «langweilig» kritisierte Aussehen betrifft, sei an die bewährte Produkte-Design-Maxime «Form follows function» erinnert. Im Handy-Alltag zählen für mich die inneren Werte (dazu gleich mehr). Das iPhone 8 Plus könnte der letzte Vertreter des ikonischen Designs sein, das Apple 2014 mit dem iPhone 6 lancierte und das in der Folge von vielen Herstellern nachgeahmt wurde.Der Rücken, der neu aus gehärtetem Glas statt Aluminium-Unibody gesteht, fühlt sich gut an und ist weniger rutschig. Aber bruchsicher ist er (wie das Display) leider nicht. Darum braucht es eine Schutzhülle oder gute Versicherung …Wichtig: Das 8 Plus ist kein Leichtgewicht. Mit 202 Gramm wiegt es deutlich mehr als das iPhone X (174 g) und andere Android-Flaggschiffe, und ist noch schwerer als das mit grösserem Display und Akku bestückte Galaxy Note 8 (195 g).

Wo ich ungern Kompromisse eingehe, ist bei der Software und der Sicherheit, respektive dem Datenschutz. Abgesehen von einem leistungsfähigen Akku ist die Kameraleistung zentral.Apple schnürt mit eigener Hardware und massgeschneiderter Software ein benutzerfreundliches Gesamtpaket, das kein Hersteller übertrifft. Dafür bezahlt man einen saftigen Aufschlag und begibt sich in die bequeme Sicherheit eines «Walled Garden», in dem die Hausregeln und Preise diktiert werden.Apropos Benutzerfreundlichkeit: Wenn man ein älteres iPhone (mit iOS 11) vorliegen hat, kann man das neue per Knopfdruck automatisch konfigurieren. Einfacher geht nicht.
iOS 11 ist auf dem iPhone 8 Plus ein Genuss. Nichts ruckelt, alles geht blitzschnell vonstatten. Das Neustarten erfolgt in Rekordtempo (was sich nicht nur bei Problemen empfiehlt).Ok, das neue iPhone-System ist relativ holprig gestartet, Apple hat bereits drei Updates nachgeschoben, um Fehler zu beseitigen. Doch noch immer gibt’s gewisse Schwierigkeiten …Swisscom verärgert iPhone-User – Apple Maps mit Aussetzern
Gut zu wissen: Der Flugmodus funktioniert nun auch wieder wie gewohnt: Unter iOS 11.0.2 und neuer werden Bluetooth- und WLAN-Verbindungen wieder komplett ausgeschaltet.

Augmented Reality: Noch ist das Angebot an AR-Apps bescheiden. Doch zeigen erste Anwendungen das Potenzial, das in der Kombination von realen und künstlichen Objekten liegt. Prognose: In diesem Bereich wird noch sehr viel passieren.
Die 12-Megapixel-Hauptkamera wird auch für AR-Anwendungen eingesetzt. bild: watson
Die «IKEA Place»-App, die es mittlerweile auch im Schweizer App Store gibt, ermöglicht das Platzieren von Produkten in den eigenen vier Wänden (oder wo auch immer). Wobei man(n) bei grösseren Anschaffungen wohl trotzdem nicht um das Ausprobieren in einem Möbelhaus herumkommt…
Die Sternengucker-App Sky Guide AR (3 Fr.) lässt einen bei Tag und Nach den Himmel in drei Dimensionen erkunden.
Obwohl ich selten auf dem iPhone spiele, hat mich die AR-Version des Shooters «Zombie Gunship Revenant AR» so richtig gefesselt. Man sitzt im Kampfhelikopter und versucht, eine wachsende Armee von Untoten abzuwehren.
Das erste iPhone konnte nicht mal Videos aufzeichnen. Nun filmt das iPhone 8 Plus als erstes Smartphone auch in höchstauflösendem Ultra-HD mit 60 Frames pro Sekunde (FPS).

4K-Videos sind das Eine, kinderleichtes Fotografieren das Andere. Schnappschüsse gelingen dank innovativer Technik auch unter schwierigen Umständen (Licht, Bewegung etc.).Porträt-Licht-Effekte gibts nur mit der Hauptkamera auf der Rückseite, aber nicht mit der Selfie-Kamera (ist dem iPhone X vorbehalten)
Mit dem iPhone 7 Plus lancierte Apple letzten Herbst seine erste Dual-Kamera mit zwei unabhängigen Kamera-Sensoren: Eine Weitwinkel-Linse und eine mit optischem zweifachen Zoom, die es ermöglicht, Objekte näher heranzuholen, ohne Bildqualität zu verlieren. Und zwar in diesen Kamera-App-Modi:Die neue Dual-Kamera, in Kombination mit dem Porträt-Modus, ist für mich das absolute Highlight.
Der Porträt-Modus erzeugt den von Spiegelreflexkameras bekannten Tiefenunschärfe-Effekt («Bokeh»), neu hinzu gekommen ist nun Porträtlicht. Das sind noch im Beta-Stadium befindliche Studio-Beleuchtungs-Effekte, die exklusiv auf dem iPhone 8 Plus (und dem iPhone X) zur Verfügung stehen.

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Die Ausnahme bildet freilich der Akku. Stärkere Gamingpower führt auch zu höherem Energieverschleiß. Dementsprechend ist nach etwa spätestens drei Stunden intensiveren Spielens der Spaß vorbei, und der Laptop muss ans Ladegerät. Für mobiles Arbeiten keine gute Bilanz, bei einem ohnehin für stationären Einsatz konzipierten Gerät jedoch kein Beinbruch. acer Am Laptop vorinstalliert ist, wie bei Gamingrechnern üblich, Windows in Form von Windows 10 Home. Acer selbst hat neben Predator Sense und der Support-App Acer Care noch eine Testversion von Office 365 voraufgespielt. Dazu gibt es auch noch ein Sammelsurium an eher unnötigen Free-2-Play-Games, die sich aber deinstallieren lassen. Fazit Der Predator 17 ist ein, wie man so schön sagt, "zielgruppenoptimiertes" Produkt. Er bietet leistungsstarke Hardware mit guter Kühlung, ordentlichem Display und ebenso passabler Tastatur. Die Soundausgabe ist solide. Rote Beleuchtung und die "sportliche" Gestaltung machen klar, um welche Käufer man wirbt. Nicht nur aufgrund des großen Displays, sondern schlicht auch wegen der wuchtigen Maße und des hohen Gewichtes muss man dafür aber Einbußen bei der Mobilität in Kauf nehmen.

Der Predator 17 ist kein Gerät, das man mehrfach am Tag irgendwohin nehmen will, sondern schlicht ein tragbarer Gaming-PC, der zumindest noch zwei bis drei Jahre in der Oberliga mitspielen sollte. Mit einem Nennpreis von 2.300 Euro – es wurden auch schon Straßenpreise unterhalb der 2.000er-Marke gesichtet – ist eine Anschaffung natürlich gut zu überlegen. Man bekommt deutlich mehr Performance geboten als bei edlen Arbeitslaptops in diesem Preisbereich. Wer einen schnell einpackbaren Begleiter für LAN-Partys und dergleichen sucht, darf den Predator 17 jedenfalls in Erwägung ziehen. – derstandard.at/2000065572978/Acer-Predator-17-im-Test-Was-kann-ein-Gaming-LaptopZwei neue Smartphones, einen neuen Laptop sowie diverse smarte Lautsprecher: Im Reigen an neuer Hardware, den Google am Mittwochabend bei seiner Produktvorstellung zu bieten hatte, nahmen die Pixel Buds nur einen kleinen Teil ein. Und doch war es jener, der bei vielen für die meiste Verblüffung sorgte, kommen sie doch einer bisher der Science Fiction vorbehaltenen Fantasie schon recht nahe: Dem Universalübersetzer.

Übersetzung Googles smarte Kopfhörer ermöglichen eine direkte Übersetzung zwischen zwei unterschiedlichen Sprachen, wie das Unternehmen demonstriert. Dabei wird den mit den mit dem Google Assistant ausgestatteten Headphones einfach angesagt, dass sie ab sofort im Übersetzungsmodus sein sollen. In Folge wird dann all das, was das Gegenüber sagt, automatisch in die eigene Sprache übersetzt. Das funktioniert natürlich auch in die anderer Richtung, wofür für die Tonausgabe dann das verbundene Smartphone genutzt wird. technical skills Die Vorstellung der Pixel Buds. Von einer Simultanübersetzung lässt sich dabei zwar noch nicht sprechen, immerhin muss immer abgewartet werden, bis das Gegenüber mit seinem Satz fertig ist. Im Demo von Google gab es aber kaum Pausen, was ein recht flüssiges Gespräch mit einer Person erlaubt, deren Sprache man selbst nicht versteht. Insgesamt werden dabei übrigens derzeit 40 unterschiedliche Sprachen unterstützt. In Summe sei dies eine Technologie, die die globale Kommunikation fundamental ändern könnte, ist man bei Engadget überzeugt. Assistant Angesichts dieser Präsentation gingen die restlichen Funktionen der drahtlosen Kopfhörer beinahe unter: Dank Google Assistant können hier aktuelle Benachrichtigungen per Knopfdruck oder Sprachanfrage wiedergegeben werden, auch Musik lässt sich via Zuruf auswählen. foto: andreas proschofsky / der standard Die Pixel Buds.

Der Akku der Pixel Buds fünf Stunden aktive Nutzung durchstehen, zudem kommen sie aber in einer Hülle, die Ladung für 24 Stunden enthält, und die Kopfhörer automatisch wieder aufladen. Die drahtlosen Kopfhörer können seit kurzem unter anderem im deutschen Google Store vorbestellt werden und kosten 179 Euro. Über viele Jahre war Hardware für Google bestenfalls ein Hobby: Smartphones, Tablets und Co. wurden vor allem aus strategischen Gründen entwickelt, nie um damit wirklich ein ernsthaftes Geschäft zu machen. Seit dem Vorjahr ist das alles anders: Unter der Führung von Ex-Motorola-Chef Rick Osterloh hat man eine eigene Hardwareabteilung formiert, die Apple, Samsung und Co direkte Konkurrenz machen soll. Im Rahmen eines Launch-Events hat man nun die neuesten Ergebnisse dieser Bestrebungen präsentiert – und dabei widmet man sich erneut einem bunten Reigen an Geräten.

Und zwar welchen, für die man alle Stärken des Unternehmens zusammenführen will: Es gehe nicht nur darum, Hardware und Software gemeinsam zu entwickeln, sondern auch darum, künstliche Intelligenz von Anfang an mitzudenken, wie Google-Chef Sundar Pichai betonte. Pixel 2 Mit dem Pixel 2 und dem Pixel 2 XL gibt es zwei neue Smartphones aus dem Hause Google. Während sich die beiden Geräte bei den Innereien weitgehend entsprechen, ist der Unterschied dieses Mal schon auf den ersten Blick unverkennbar. Während das kleinere Modell rein äußerlich gegenüber dem Vorjahresmodell weitgehend unverändert bleibt, kann die neue XL-Variante mit einem fast rahmenlosen Display aufwarten. grafik: google Pixel 2 und Pixel 2 XL soll es in den folgenden Farben geben: "Just Black", "Clearly White" und "Kinda Blue" beziehungsweise "Just Black" und – im Bild – "Black & White". In konkreten Spezifikationen schlägt sich das folgendermaßen nieder: Das Pixel 2 hat einen 5-Zoll-Bildschirm, der mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel aufwarten kann.

Das Pixel XL 2 liefert hingegen ein 6-Zoll-Display mit 2.880 x 1.400 Bildpunkten, woraus sich ein etwas in die Länge gezogenes Seitenverhältnis von 2:1 ergibt. Rein äußerlich sollen die beiden Modelle von den Abmessungen her recht genau den Vorgängern entsprechen. Als Display kommt beim XL übrigens ein pOled von LG zum Einsatz, während das kleinere Modell wieder zu einem Amoled von LG greift. Prozessor Wenige Überraschungen gibt es beim Prozessor: Hier wird ein Snapdragon 835 geboten, also derselbe Chip, den die meisten Android-Topmodelle des Jahres 2017 verbaut haben. Diesem stehen 4 GB RAM zur Seite – womit der Arbeitsspeicher im Vergleich zum Vorjahr unverändert bleibt. Kameras Eines der Highlights der ersten Pixel-Generation war fraglos deren Kamera, diese Stärke will Google weiterhin betonen, verzichtet dabei aber einmal mehr auf einen Dual-Kamera-Aufbau, wie ihn mittlerweile Apple, Samsung und Co favorisieren. Es gibt also einen einzelnen 12-Megapixel-Sensor, dessen Fotos dank eines weiter verbesserten HDR+-Modus noch einmal deutlich ansehnlicher als beim Vorgänger sein sollen.

Für eine weitere Qualitätssteigerung soll die optische Bildstabilisierung (OIS) sorgen, die beim Vorgänger noch gefehlt hat und in Kombination mit elektronischer Stabilisierung vor allem die Videoqualität noch einmal steigern soll – Google nennt das "Fused Stabilization". Zudem handelt es sich beim Sensor um eine "Dual Pixel"-Ausführung, und mit f/1.8 wurde auch die Blendenöffnung vergrößert, wovon vor allem Low-Light-Aufnahmen profitieren. Neue Nummer eins Das Resultat: Laut Google hat das Pixel 2 die beste derzeit verfügbare Smartphone-Kamera. Zur Untermauerung dieser Behauptung verweist man auf die Tester von DxO, die in ihrem Kamera-Benchmark dem Pixel 2 satte 98 Punkte gegeben haben. Damit war auch die Regentschaft von iPhone 8 Plus und Galaxy Note 8 im DxO-Mark-Ranking nur von kurzer Dauer, diese kommen beide jeweils "nur" auf 94 Punkte. foto: google Eine Wagenladung neue Google-Hardware bitte. Porträtmodus Die zur Kamera gehörige App wurde ebenfalls verbessert. So gibt es nun auch hier einen eigenen Porträtmodus, der Tiefenunschärfe simuliert. Da das Pixel 2 aber keine zweite Kamera hat, muss sich erst zeigen, wie sich dieser Effekt im Vergleich zu den Lösungen von Apple und Samsung schlagen wird. Eine weitere Softwarespezialität: Wie schon im Vorjahr gibt es für alle mit dem Pixel aufgenommenen Fotos wieder unbegrenzten Speicherplatz auf Google Photos in Originalgröße.

Allerdings sollte man dabei auch auf das Kleingedruckte schauen: Dieses Versprechen gilt nur bis Ende 2020, danach bleiben die Bilder in der sonst vom kostenlosen Google Photos gewohnten, leicht reduzierten Qualität erhalten. Zudem gibt es nun eine Funktion namens "Motion Photos", die rund um die eigentliche Aufnahme mehrere Fotos tätigt und zu einer Art belebtem Bild verwandelt. Hier handelt es sich also de facto um Googles Pendant zu Apples Live Photos, eine ähnliche App hat Google unter dem Namen Motion Stills bereits jetzt separat im Angebot. Wasserdicht, kein Kopfhörerstecker Mit der zweiten Hardwaregeneration beseitigt Google einige Schwachpunkte des Vorjahresmodells: So gibt es nun Stereo-Lautsprecher an der Vorderseite, und die Smartphones sind nach IP67 wasser- und staubgeschützt.

Im Gegenzug nimmt man eine Änderung vor, die fraglos für einigen Spott sorgen wird: Hatte sich Google im Vorjahr noch öffentlich über die Entfernung des Kopfhörersteckers beim iPhone 7 lustig gemacht, verzichtet das Pixel 2 nun ebenfalls auf diesen Anschluss. Audio-Verbindungen werden also künftig entweder via USB-C oder Bluetooth abgewickelt, für viele Nutzer heißt dies also, dass sie künftig zu einem Adapter greifen müssen. Akku Beide Geräte sollen in Ausführungen mit 64 und 128 GB angeboten werden, ein 32-GB-Modell gibt es also nicht mehr. Der Akku für das Pixel 2 wird mit 2.700 mAh angegeben, jener für das neue XL mit 3.520 mAh, womit sie beide ungefähr auf dem Vorjahresniveau liegen. Dank Schnellladefunktion soll das Pixel 2 innerhalb von 15 Minuten wieder mit Akku für sieben Stunden Laufzeit versorgt werden. Die Verbindung nach außen erfolgt über USB-C mit USB 3.1. eSIM Ebenfalls neu ist die Unterstützung von eSIM, wie sie Apple schon länger beim iPad und seit kurzem auch beim iPhone nutzt. Diese soll den Wechsel zwischen verschiedenen Netzbetreibern deutlich erleichtern, indem keine physische SIM-Karte mehr nötig ist. Das Pixel 2 ist dabei das erste Smartphone, das die eSIM fix verbaut. Parallel dazu gibt es aber auch einen klassischen Nano-SIM-Slot. foto: reuters Spracheingabe bleibt ein Schwerpunkt der Entwicklung von Google.

Software und Always on Auf Basis von Android 8.0 gibt es aber auch sonst einige Neuerungen an der Software: So wurde der Pixel-Launcher leicht umgestaltet, die Suchleiste befindet sich nun am unteren Ende des Bildschirms. Auch ein kombiniertes Wetter- und Kalender-Widget ist hinzugekommen. Und das Ambient Display, auf dem im Ruhezustand die wichtigsten Informationen dargestellt werden, ist nun immer aktiv, beim ersten Pixel wurden die Infos noch nach kurzer Zeit ausgeblendet. Neu ist zudem eine Funktion, die am Always-on-Display immer anzeigt, welches Lied gerade im Umfeld abgespielt wird, was sicher ein nettes Gimmick auf Partys oder im Kaffeehaus ist. All dies funktioniert übrigens dank mobilen Maschinenlernens komplett am Gerät selbst und ohne dass Daten an Google übertragen werden. Active Edge Es wäre kein Google-Gerät, wenn nicht der digitale Assistent des Unternehmens eine bedeutende Rolle einnehmen würde: Entsprechend ist auch hier also der Google Assistant zu finden, der im Verlauf des letzten Jahres einige neue Tricks gelernt hat. Vor allem aber gibt es eine neue Art, wie er aufgerufen wird, und zwar über "Active Edge", also das Drücken des Rahmens, wie es schon vom HTC U11 bekannt ist. Google Lens Als eines der großen Software-Highlights seiner Kamera streicht der Softwarehersteller aber Google Lens heraus.

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Dank Sechs-Zellen-Akku soll die maximale Laufzeit fünf Stunden betragen, ehe der Eee PC 1000HD wieder zum Aufladen an die Steckdose muss. Der im Vergleich zum Eee PC 900 größere Bildschirm sowie die 80-Gigabyte-Festplatte machen sich auch beim Gewicht bemerkbar: 1,45 Kilogramm bringt der Eee PC 1000HD auf die Waage. Asus bietet das neue Netbook in den Farben Schwarz und Weiß an. Veröffentlichungstermin und Preis sind noch nicht bekannt. (rs)
Wie die meisten aktuellen Netbooks arbeitet das Medion Akoya E1212 mit dem Prozessor „Atom N270“ von Intel (ein Prozessorkern, 1,6 Gigahertz Taktfrequenz). Bei der Arbeit mit Büroprogrammen erreichte das Gerät eine ordentliche Geschwindigkeit. Auch Software mit hohem Speicherbedarf, etwa zur Bildbearbeitung, lief dank einem Gigabyte Arbeitsspeicher ausreichend flott. Für anspruchsvolle Programme (zum Beispiel Videobearbeitung) oder grafisch aufwendige Actionspiele reicht die Rechenleistung nicht – diese Einschränkung gilt aber für alle Netbooks.

Im Aldi-Netbook steckt eine Notebook-Festplatte mit 160 Gigabyte Speicherkapazität. Wer mehr Platz braucht, kann die Festplatte gegen ein Modell mit mehr Speicher (bis zu 500 Gigabyte) austauschen. Wie bei Netbooks üblich, hat das Medion kein Laufwerk für CDs und DVDs an Bord. Wer Programme von Silberscheiben installieren will, muss einen externen Brenner (ab circa 50 Euro) per USB anschließen oder das Laufwerk eines anderen PCs im Netzwerk freigeben.Der Bildschirm im 16:9-Breitbildformat misst rund 26 Zentimeter (zehn Zoll) in der Diagonalen. Im Gegensatz zu den meisten aktuellen Notebook-Bildschirmen ist das Medion-Display wirksam entspiegelt – das ist wichtig für den Einsatz in heller Umgebung. Mit seiner kontrastreichen Darstellung sammelte der Schirm weitere Pluspunkte. Dass die Farbdarstellung nicht optimal ist, fiel nur bei der Fotowiedergabe auf.

Im Normalbetrieb lief das Aldi-Netbook nahezu lautlos. Lediglich unter Volllast war ein minimales Lüftergeräusch zu hören. Sehr gute Leistungen zeigte der Akku: Erst nach über vier Stunden war der Energiespender leer; die bisherigen Aldi-Netbooks schafften nur die Hälfte. Allerdings ist der Akku dicker, sodass das Gerät geneigt steht.

Die Tastatur ist für Netbook-Verhältnisse recht groß. Der Tastenabstand ist mit rund 17 Millimetern von einem Tastenmittelpunkt zum nächsten kaum kleiner als bei üblichen PC-Tastaturen (19 Millimeter). Flüssiges Tippen war schon nach kurzer Eingewöhnung möglich. Auch der Touchpad-Mausersatz ließ sich angenehm bedienen. Das mitgelieferte Softwarepaket umfasst neben dem Betriebssystem „Windows XP Home Edition“ unter anderem auch die Bürosoftware „Corel Word Perfect Office X3“. Ein eingebautes WLAN-Modul gehört bei Netbooks zur Pflichtausstattung. Beim Medion Akoya beherrscht es die schnelle Funktechnik 802.11n. Am oberen Bildschirmrand ist eine Kamera mit 1,3 Millionen Bildpunkten eingebaut, etwa für Videotelefonate übers Internet. Aldi-Nord verkauft das Gerät in den Gehäusefarben Schwarz oder Weiß; Aldi-Süd in Schwarz, Weiß oder Silbergrau („Titan“).

Fazit: Netbook Medion Akoya E1212
Das Aldi-Netbook Medion Akoya E1212 (das Aldi auch unter dem Modellnamen „MD 96888“ verkauft) ist ein solider Mini-Computer für Büroarbeiten und fürs Internet. Es bietet eine sehr lange Akkulaufzeit und gute Ausstattung inklusive Bluetooth und reichlich Software. Für 359 Euro ist das Gerät ein Top-Angebot.Aktualisierung am 2. März 2009: Aldi reagiert auf den derzeit tobenden Preiskampf im Netbook-Sektor und senkt den Verkaufspreis für das Medion Akoya E1212 auf 329 Euro. Damit ist das Angebot natürlich noch attraktiver.
Das LG-Netbook ist mit dem „Atom“-Prozessor von Intel (Taktfrequenz: 1,6 Gigahertz) ausgestattet. An Bord sind ein Gigabyte Arbeitsspeicher, eine 160-Gigabyte-Festplatte (nutzbar 149,05 Gigabyte) sowie ein 10,2-Zoll-Bildschirm.

Ins Internet gelangen Sie über WLAN (Intel 802.11b/g) oder per Netzwerkkabel (10/100). Darüber hinaus stehen drei USB-Schnittstellen, ein 4-in-1-Speicherkartenleser (SD, MMC, MS, MS pro), ein analoger VGA-Monitoranschluss sowie Audio-Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon zur Verfügung. Für Videotelefonie oder -chats sind eine 1,3-Megapixel-Webcam und ein Mikrofon im Bildschirmrahmen integriert.
Die Basis des X110-L bildet wie auch bei den Mini-Notebooks von Medion das Wind U100 von MSI, allerdings in veränderter Bauweise. Es ist genauso leicht möglich, die Festplatte auszutauschen. Den Arbeitsspeicher (RAM) können Sie beim X110 nicht aufrüsten, da der vorinstallierte Arbeitsspeicher fest verlötet („embedded“) ist. Im Gegensatz zu MSI beim U100 verzichtet LG auf einen zusätzlichen RAM-Steckplatz. Weiteres Indiz für die Geräteverwandtschaft: Das LG lief mit dem Akku des U100-1618XP absolut einwandfrei.

Der Klang ist dank zwei eingebauter Zwei-Watt-Lautsprecher mit der „SRS TruSurround XT“-Technik besser als bei anderen Mini-Notebooks – echten Raumklang gab’s dennoch nicht.Bei der Bedienung des X110 ist keine Umgewöhnung nötig, denn als Betriebssystem ist Windows XP an Bord. Eine Variante mit dem Gratis-Betriebssystem Linux gibt es von LG nicht. Mithilfe von Tastenkombinationen (Fn-Taste) regulieren Sie beispielsweise die Lautstärke, versetzen das Netbook in den Ruhemodus oder schalten die WLAN-Schnittstelle ein und aus.

Vergleich LG X110 und MSI Wind U100Vergleich LG X110 und MSI Wind U100: AnschlüsseVergleich LG X110 und MSI Wind U100: Akku11 Bilder Zur Bildergalerie
Der entspiegelte Bildschirm verfügt über eine stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung und misst 10,2 Zoll (rund 25 Zentimeter). Die maximale Auflösung beträgt 1024×600 Bildpunkte, bei einem Seitenverhältnis von 17:10. Texte, Grafiken, Fotos oder Internetseiten stellte der kleine Monitor in guter Qualität dar.LG verkauft das X110 mit unterschiedlicher Ausstattung: Das Netbook gibt es in Schwarz und Weiß sowie mit integrierter UMTS-Funktionalität („3G HSDPA“) und Bluetooth („BT“).

LG gewährt zwei Jahre Garantie auf das Mini-Notebook. Klasse: Bei einem Defekt wird das Netbook beim Kunden abgeholt und nach der Reparatur zurückgebracht.Das X110 von LG ist ein gut ausgestattetes Netbook mit 160-Gigabyte-Festplatte. Dank Windows XP, einem 10,2-Zoll-Bildschirm und einer recht breiten Tastatur fällt die Bedienung leicht. Für den Einführungspreis von 399 Euro eignet es sich unterwegs bestens für Standardaufgaben, auch wenn es in puncto Rechenleistung nicht mit „großen“ Notebooks mithalten kann. Eine Bluetooth-Schnittstelle besitzt das Gerät nicht, die gibt’s erst beim teureren UMTS-Modell X110-G (499 Euro).
Im Medion Akoya S5610 arbeitet ein „Centrino 2“-Prozessor von Intel, der mit 2,53 Gigahertz getaktet ist. Der 15,4-Zoll-Monitor bietet eine Auflösung von 1280×800 Pixel. Als Grafikkarte verbaut Medion ein Modell von ATI. Die „Mobility Radeon HD 3470“ ist mit 256 Megabyte eigenem Speicher ausgestattet und verfügt über einen HDMI-Ausgang, über den sich das Notebook an einen Flachbildfernseher anschließen lässt. Ein DVD-Brenner ist an Bord.

Ausführliche Testergebnisse, Bilder und ein Video zum Aldi-Notebook Medion Akoya S5610 finden Sie im exklusiven COMPUTER BILD-Test:Notebook – Medion Akoya S5610: mit 12-Zellen-AkkuNotebook – Medion Akoya S5610: TastaturNotebook – Medion Akoya S5610: Fingerscanner16 Bilder Zur Bildergalerie
Die Festplatte bietet 320 Gigabyte Fassungsvermögen; der Arbeitsspeicher ist vier Gigabyte groß. Für kabellosen Datenverkehr sorgen WLAN und Bluetooth. Zum Chatten steht eine in das Gehäuse eingelassene Internetkamera zur Verfügung. Sicherheit schafft der integrierte Fingerabdruck-Sensor, der Ihre Daten vor unbefugten Zugriffen schützt. Für sehr lange Laufzeit soll ein Zwölf-Zellen-Akku sorgen. Als Betriebssystem kommt „Windows Vista Home Premium“ zum Einsatz; dazu gesellt sich ein umfangreiches Softwarepaket, in dem unter anderem das Büroprogramm „Microsoft Works“ und die Brennsoftware „Nero“ stecken.

Die technischen Daten sprechen wieder für ein sehr gut ausgestattetes und schnelles Notebook von Aldi. Ob das Gerät hält, was es auf den ersten Blick verspricht, wird der umfangreiche Test zeigen, dem sich das Notebook derzeit im COMPUTER BILD-Testlabor unterziehen muss. Die Ergebnisse lesen Sie rechtzeitig vor dem Verkaufsstart hier bei www.computerbild.de! (rs)
Na, wenn da keine Freude aufkommt: Das Happy („glücklich“) gibt es in vier frischen Farbtönen – außer in Blau auch noch in Grün, Pink und Violett. Weitere Besonderheit: Außer Windows 7 Starter ist als zweites Betriebssystem Google Android installiert. Der Vorteil: Android arbeitet stromsparender und startet schneller als Windows. Fürs Surfen im Internet, das Schreiben von E-Mails und Betrachten von Fotos reicht es zudem völlig aus. Bluetooth bietet das Netbook in der aktuellen, schnellen Version 3.0+HS. Den Scharnier-Dauertest überstanden die Webcam und der Bildschirm nicht unbeschadet.

Mit seinem Zweikern-Prozessor Atom N550 von Intel erreicht das Acer-Netbook ordentliche Geschwindigkeitswerte. Zum Spielen taugt das Netbook nicht. Der Akku hält je nach Nutzung zwischen vier und sechs Stunden durch.Das Aspire One Happy ist sehr leicht, bietet eine gute Akkulaufzeit und ausreichend Tempo. Eine Besonderheit ist sowohl das Extra-Betriebssystem Google Android als auch die neue Bluetooth-Version. Die Robustheitstests überstand das farbenfrohe Gerät nicht und der Bildschirm spiegelt.
Der Zehn-Zoll-Sprössling der Vaio-Serie arbeitet wie die meisten aktuellen Netbooks mit Intels stromsparendem Prozessor „Atom N280“, Taktfrequenz: 1,66 Gigahertz. Für die Arbeit mit Büro- und Internet-Programmen ist das Netbook ausreichend schnell. Bei Bild- und Videobearbei­tung stößt es aber an seine Grenzen. Und für grafisch aufwendige Spiele ist es ungeeignet.

  1. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/
  2. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  3. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
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