Arts & Entertainment

Akku Samsung P40 www.akkus-laptop.com

Samsung legt mit dem Galaxy S3 die Messlatte für kommende Modelle extrem hoch. Dass hier und da noch der Feinschliff fehlt, etwa bei der Sprachsteuerung oder der Übersetzung mancher Menüpunkte, sieht man der neuen Nummer eins gerne nach.An die üppigen Abmessungen hat man sich nach kurzer Zeit gewöhnt. Auch wenn man oft beide Hände für die Bedienung braucht: Die Vorzüge des großen, exzellenten Touchscreens liegen buchstäblich auf der Hand. Ein großer Pluspunkt ist auch die überragende Ausdauer. Sie ist im mobilen Alltag Gold wert.Unterm Strich ist das Galaxy S3 mit dieser rundum überzeugenden Leistung das derzeit beste Smartphone und sorgt für harte Zeiten für die Konkurrenz.Im April kommt das neue Base Tab 7.1 in den Handel. Das 7 Zoll-Android-Tablet verfügt über einen 1,4 Gigahertz-Prozessor und wird mit einer 16 GB Speicherkarte ausgeliefert. Base bietet es zur Miete für 18 Euro pro Monat an – inklusive Datenflat.

Bereits ab 18 Euro pro Monat können Kunden von Base mit dem neuen Base Tab 7.1 lossurfen. Darin ist der Mietpreis für das kleine Tablet sowie der Tarif Mein Base internet2 mit der Mein Base Internet Flat und das Sorglos Paket gegen Bruch- und Wasserschäden enthalten. Wer das Tablet kaufen will, zahlt 249 Euro.Das 7-Zoll-Modell bietet die formatübliche Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Es wird von einem flotten 1,4 Gigahertz Einkern-Prozessor angetrieben und kann auf 3 Gigabyte internen Speicher sowie eine mitgelieferte 16 Gigabyte-Speicherkarte zugreifen. Damit verfügt es über deutlich mehr Potential als der Vorganger Base Tab. Sein Akku soll bis zu 300 Stunden Bereitschaftszeit oder 5,5 Stunden Videowiedergabe erlauben. Eine einfache 3-Megapixel-Kamera steht auf der Rückseite für Schnappschüsse bereit. Das 402 Gramm schwere Base Tab 7.1 wird in Weiß ausgeliefert. Produktdetails Base Tab 7.1:

Während wir in den Anfangszeiten des Internets dessen Inhalte meist nur in eine Richtung konsumierten, ist das Web heute eine riesige Kommunikationsplattform geworden. Austauschen möchten wir uns aber nicht nur vom Schreibtisch aus, sondern auch unterwegs – Smartphone sei Dank ist das auch kein Problem mehr.Damit der mobile Surfspaß nicht zur Farce gerät, sind jedoch verschiedene Faktoren entscheidend:Faktor eins: Das Display sollte groß und hochauflösend sein – so bleibt das Ganze übersichtlicher. Und hell sollte es sein, damit auch bei Sonnentagen im Freien alles lesbar bleibt.Faktor zwei: Das Datenmodem sollte nicht nur im Down-, sondern auch im Upload ein gutes Tempo vorlegen. Stichwort: Fotos und Videos auf Facebook teilen. Wichtig sind hierbei auch die Sende- und Empfangseigenschaften in den für mobiles InternetHier gehts zum Kauf bei Amazon wichtigen UMTS-Netzen. Faktor drei: Der Akku darf nicht allzu schnell schlapp machen. Faktor vier: Der Webbrowser. Je besser sich der bedienen lässt, desto angenehmer ist der mobile Ausflug ins Web.Wir stellen fünf Modelle vor, die uns bei mobilen Surfausflügen überzeugen konnten:

Panasonic hat heute mit dem Eluga Power sein zweites Smartphone für den europäischen Markt präsentiert. Zum Verkaufstart und zum Preis des 5-Zoll-Riesen machte der Hersteller keine Angaben.Zur Ausstattung gehören ein 1,5 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor (Snapdragon S4 von Qualcomm), ein 5 Zoll-LCD-mit der scharfen Auflösung von 1280×720 Pixel und eine 8-Megapixel-Kamera, die 1080p-Videos aufzeichnen kann. Als Betriebssystem ist Android 4 Ice Cream Sandwich installiert. Der interne 8-Gigabyte-Speicher kann mit microSD-Karten erweitert werden.Trotz des riesigen Displays ist das Eluga Power nur 9,6 Millimeter dünn und wiegt lediglich 133 Gramm. Genauso wie beim kleineren Schwestermodell Eluga, das Panasonic bereits in der letzten Woche zeigte, besteht das Gehäuse aus einem glatten, hochwertigen Kunststoff und ist staub- sowie spritzwassergeschützt nach IP57. Der Akku ist wieder nicht wechselbar, aber mit 1800 mAh deutlich stärker. Er zeichnet sich außerdem durch eine besonders schnelle Aufladung aus: Nach Angaben des Herstellers erreicht das Smartphone bereits nach 30 Minuten an der Steckdose 50 Prozent der Ladekapazität, die Aufladung auf 80 Prozent soll bereits nach 57 Minuten erfolgen. Mit dem Eluga Power greift Panasonic den neuen Trend zu Smartphone-Tablet-Hybriden auf, der von Samsung mit dem Galaxy Note gestartet wurde. Ein ähnliches Gerät hat LG in der letzten Woche vorgestellt, das LG Vu. Es bleibt abzuwarten, ob die neuen Riesenflundern, die zu groß für die Hosentasche, aber zu klein für ein Tablet sind, vom Endkunden angenommen werden.

Mit dem PureView 808 gibt Nokia dem Begriff Kamera-Smartphone eine ganz neue Bedeutung. Die Carl-Zeiss-Optik schafft die unglaubliche Auflösung von 41 Megapixel. Als Betriebssystem ist Symbian Belle installiert.Nokia hat das Modell mit einer völlig neuartigen Kamera ausgestattet, deren Sensor unfassbare 41 Millionen Pixel erfassen kann. Es geht dem Unternehmen jedoch nicht darum, Fotos mit dieser Auflösung zu knipsen – das wäre kaum alltagstauglich, weil die Bilder zum einen sehr viel Speicherplatz verbrauchen würden und ihre Darstellung auf einem Computer zum anderen mit langen Ladezeiten verbunden wäre. Der Nutzer soll vielmehr in die Lage versetzt werden, beliebige Bildausschnitte eines Fotos ohne Qualitätsverlust zu vergrößern, zuzuschneiden und dann abzuspeichern.

Wenn man keine Bildausschnitte zoomt, dann wird das Foto wahlweise in der Auflösung von 8, 5 oder 3 Megapixel gespeichert. Dabei werden mehrere Pixel in einem neuartigen Interpolationsverfahren ("Pixel oversampling") zu einem Superpixel zusammengefasst – in der Auflösung von 8 Megapixel errechnet die Software 1 Superpixel aus 5 Pixel, bei einem 3-Megapixel-Foto werden 14 Pixel zu einem Superpixel zusammengesetzt. Diese Technik soll extrem detailreiche, farbechte und rauscharme Fotos ermöglichen. In diesem Dokument erklärt Nokia genau, wie sie funktioniert.Auch Videos profitieren von der hohen Empflindlichkeit des Bildsensors, hier begrenzt Nokia die maximale Auflösung auf 1080p (1920 x 1080 Pixel). Dabei wird der Ton nach Angaben des Herstellers in CD-Qualität aufgezeichnet. Die Videos lassen sich direkt auf dem PureView zuschneiden. Bei schlechten Lichtverhältnissen wird der Fotograf von einem Xenon-Blitz unterstützt, der Motive in einer Entfernung von bis zu 3,5 Metern aufhellt. Eine zusätzliche LED-Lampe hilft bei Videoaufnahmen. Mit einer f2.4-Blende ist die Optik aber auch ohne Zusatzbeleuchtung sehr lichtstark. Nokia hat das PureView voll auf die Kamerafunktionen zugeschnitten – im Standby-Modus genügt ein längerer Druck auf die Kamerataste an der rechten Seite, um die Kamera zu starten. Bis man das Smartphone aus der Tasche gezogen hat, vergeht aber einige Zeit – mit 124 x 60 x 18 Millimeter und 169 Gramm ist das PureView außerordentlich groß und schwer.

Die übrige Technik folgt den Limitierungen, die das Smbian-System setzt. Der Touchscreen ist zwar 4 Zoll groß und benutzt die kontraststarke AMOLED-Technik, die Auflösung beträgt aber nur 640 x 360 Pixel. Ebenfalls auf der Ausstattungsliste stehen ein 1,3 Gigahertz-Prozessor, GPS, Wlan, HSPA, Bluetooth 3.0, NFC und ein HDMI-Ausgang. Der interne Speicher fasst 16 Gigabyte, die mit microSD-Karten erweitert werden können. Der Akku hat eine Kapazität von 1400 mAh. Das Nokia 808 PureView soll zwischen Mai und Juni für 629 Euro in den Handel kommen. Es dürfte eines der letzten Modelle mit dem Betriebssystem Symbian sein, zukünftig wird Nokia sich voll auf das Microsoft-System Windows Phone konzentrieren. Die einzigartige Kameratechnik wird aber nicht zusammen mit Symbian untergehen. Der Hersteller hat bereits angekündigt, sie zukünftig auch auf anderen Modellen einzusetzen.

Samsung AA-PL9NC6W Battery www.all-laptopbattery.com

In short Cutting the cord without shooting yourself in your SME head is, then, actually a pretty straightforward set of steps:Choose your equipment: decide on the kit you’re going to use, and make it into as small a set of standards as possible in order that it’s supportable and you can keep spares.
Plug the connectivity gap: where devices aren’t inherently connectable to the mobile network, figure out how you’re going to connect them; again, adopt a small number of standards.
Figure out how you’ll pay for the connectivity: this isn’t a case of negotiating some sort of Maastricht Treaty with your mobile provider, but you do need to understand the charging options and pick one that: (a) fits your mobile user model; and (b) can flex if that model changes.
Make the apps available: Present browser-based stuff via a reverse proxy and decide how you’ll do Windows-based applications (if you need to present any, that is), and treat Cloud installations in precisely the same way as on-premise ones.
Secure the applications: Wrap two-factor authentication around it, and give the users the virtual crypto-key apps on their Smartphones.
Secure the data: Employ an MDM model, pick one of the bazillion products on the market, get to grips with it, and roll it out.
Okay, some of these steps are non-trivial, but that’s what third-party implementation partners are for. If I’m really honest it’s only really the application presentation stuff that’s hard – the rest should be fine if you have a decent IT brain and a supportive partner and/or operator. And if you take a structured approach, don’t allow technology creep, and wrap everything in a set of protective policies and usable procedures, you’ll probably surprise yourself with a business benefit that far outweighs the implementation hassle.

“Talk to different areas of the business to understand how it works and what their goals are. Being proactive and approaching senior business people with ways IT can solve business problems and value will make a real impact,” he said.Michael Snow, business development manager at Capita IT Resourcing, agrees it is increasingly relevant for IT professionals to have an insight into any business “roadmaps” and future objectives so that planning and IT decisions can be made ahead zf time with little impact on “business as usual” processes.“Employees need to invest the time and effort into appreciating the mechanics of the corporate environment and how each element is connected, so that it can operate as one unit. This allows them to not only visualise where IT fits within the company, but also how it aids any business decisions,” Snow says.The ability to become visible within a company is key to gaining the recognition that many deserve, Snow adds, and in that respecting abandoning the TLAs is definitely a good thing.

“Individuals need to learn to talk the corporate language in order to stand out,” Snow said. “IT professionals also need to appreciate the impact of company decisions and how these will filter down to IT and other divisions in order to really demonstrate to the organisation just how valuable their role is.”Not all IT experts find self-promotion and the articulation of their own strengths particularly easy. Unless people master such skills, though, career progression could suffer.The onus isn’t just on the IT department to see the bigger picture, according to Alex Kleiner – EMEA general manager of procurement software company Coupa. Kleiner believes the disconnect between business and IT is also, in part due, to the fact that line-of-business teams have their own agenda and often don’t have the ability to express exactly what they want from their colleagues in IT.“Functional areas such as finance and procurement are very process driven. In some respects, they are very similar to where IT was five years ago, before people started bringing in their own devices and expecting IT to work around them. I find that getting to know these processes – and more importantly, the terminology that goes around them – is a great opportunity for IT, as it can sometimes be easier to use their own terms in order to establish that common ground,” Kleiner explains.

Those aren’t the only factors, though. That HDMI connection is the only way you’re getting anything out a streaming stick, so if it’s a really old TV, you may be better off choosing, for example, one of the Roku models that also offers a composite video output. In a similar vein, the Amazon FireTV box has an SPDIF, which could be handy if you have an older AV system.You may also need to think about power. The sticks can’t draw power through an HDMI port. Instead, you’ll find a USB power adaptor in the box, and you’ll have to find a way to route the cables from that to the back of the TV. If you’re lucky, you may have a fairly recent TV that includes a powered USB port, usually intended for a hard disk to record on.The net connection is something to watch out for with a stick as well. Both Roku and Amazon offer dual-band wireless, and Amazon chucks in MIMO too. Chromecast looks a bit old-fashioned by comparison – and that may be an issue in very built-up areas. Or perhaps with a built-in TV where the stick may be sandwiched between the TV and a metal mounting frame.The approach of the Chromecast differs too, of course, as it has no real UI of its own, and relies on you casting from an app. The Amazon and Roku can be controlled that way, or with a remote, though you will have to pay extra with Amazon’s stick to get one.

How much of an issue that will be is personal. While I don’t much care for Roku’s remote, it’s fine for browsing through the Netflix series I’ve been watching, for instance. When it comes to searching for new material, using the on-screen keyboard is a nightmare. Meanwhile, using Fire TV’s voice control is great.Ultimately, it’s probably in the way that they’re controlled that these modern streamers have come on most from that old Soundbridge and Roku. Notwithstanding the remotes on Roku and Amazon, many of these devices are at their best when you can use your tablet or phone to control them. Casting your screen from one device to another gives the best of both worlds – a rich interface, with much easier searching via a touchscreen keyboard, and the big screen experience for watching.However, in my experience, this is also where things can become tricky. For example, Chromecast can play back your Netflix content via a tablet controller, but getting surround via the gadget seems to be a bit hit and miss, especially when compared to doing so via the Roku.And not all devices are created equal. Testing the EE TV, it was exciting to see it pop up in the list of available devices from the YouTube app on Android. Could I cast anything else, to make up for the lack of available content on the box? Sadly not. It pops up for YouTube because the box advertises that it can handle YouTube via its built in app.

Similarly, while just about everything is available for playing YouTube, with the exception of Amazon’s Fire, when you venture into other areas, figuring out what can be played or controlled is far from obvious. Roku’s streaming stick and Amazon’s Fire, for example can be controlled via the Netflix app on my tablet. But my older 2XS can’t be, as it doesn’t run the latest version of Netflix. I can, however, cast Netflix from the tablet to the Chromecast – which is also the only way I can play Blinkbox content on the TV at all.In fact, despite it’s far superior specs, the Blinkbox app is marked on the Play Store as incompatible with my new Moto X, so I have to use my increasingly creaky Nexus 7 to control films. If that dies – and Lollipop may well push it into an early grave – my Blinkbox films will be accessible only on the laptop, unless I buy a new tablet.
So, if you’re toying with treating yourself to a streamer this Christmas, what the hell should you get? I’d love to say there’s a simple answer. But it’s not entirely straightforward.

Right now, your choice may be partly governed by whether you want specific services – say Blinkbox, or Amazon Prime – and to a degree by the other devices you have available. You might find lots of things you want to watch on Blinkbox, for instance, but even if you have a Chromecast, it’s no good if the app’s not compatible with your phone. And Amazon’s Fire is a cute little box, but if you habitually spend drunken evenings with YouTube, it’s not the one for you.Prices start at around £1,500 for a model with a conventional 1920×1080 display, but it’ll cost you £1,848.00 to step up to a quad-HD display with 3200×1800 resolution. However, the display is well suited to photo-editing and other graphics applications, producing a crisp, boldly coloured image with very good all-round viewing angles.
It provides professional-level performance too, thanks to a quad-core Haswell i7 processor running at 2.2GHz (3.2GHz with Turboboost), 16GB of memory, and both 256GB solid-state storage and a conventional 500GB hard drive. And, to drive that pixel-packed display, the M3800 includes both an integrated HD 4600 and a discrete nVidia Quadro K100M for workstation-class graphics performance.

Akku Dell Latitude D620 www.akkukaufen.com

Über den Erfolg der Operation kann man zu Recht zweigeteilter Meinung sein: Nur wenn der Hack gelingt, lässt sich anschließend eine Aussage darüber treffen, ob und welche sensiblen Daten über eine verschlüsselte Datenleitung ausgetauscht wurden.Andererseits konnte die Verschlüsselung offensichtlich aufgebrochen werden. Gelingt dies nicht, haben die Entwickler eigentlich einen guten Job gemacht; trotzdem kann sich der Verbraucher nicht in Sicherheit wiegen, denn er hat dann keine Info über die Details der Kommunikation.Spätestens dann fällt der nächste Blick auf die Verbindungsanalyse: Welche Server wurden durch die App kontaktiert, und wie hoch ist das Rsiko, dass hierbei Informationen gegen den Willen ihrer Eigentümer geflossen sind. Was nicht bedeuten muss, dass sie auch ohne deren Einverständnis getauscht wurden. Denn – und hier darf jeder einmal in sich gehen – wer sich zur Gewohnheit gemacht hat, Datenschutzerklärungen und Allgemeine Geschäftsbedingungen ungeprüft zu akzeptieren, stimmt damit unter Umständen auch der Weitergabe persönlicher Daten an Analytics-Unternehmen implizit zu, die die betreffenden Anbieter in der Regel durchaus kommunizieren.

Vier von sechs Banking-Apps stellen Verbindungen zu zahlreichen Servern her, darunter zu Amazon als Provider der Amazon Webservices, aber auch zu Datensammlern wie Google-Analytics. Auch Server der sozialen Netzwerke tauchen mehrfach auf, wenn der Herausgeber der App beispielsweise über Facebook oder Google+ einen Support anbietet, der direkt aus der App heraus erreichbar ist. Am Ende der Testphase, in der die Entwickler nicht nur die Gelegenheit für Nachbesserungen bekamen, sondern auch davon Gebrauch machten, stufte mediaTest digital die verbliebenen Verbindungen überwiegend als harmlos ein. In einem Fall liegt allerdings immer noch ein Verstoß gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder die Datensicherheit vor.

Fazit: Es geht auch anders
Ob vertretbar oder nicht – Querverbindungen erregen Unbehagen, und wir waren erstaunt, dass überhaupt so viele verschiedene Server kontaktiert wurden. Dass mobiles Banking auch geradlinig funktioniert, beweisen die Star-Money-Apps von Star Finanz: Über die hauseigenen Server hinaus, starmoney.de und starfinanz.de beim iPhone, bei Android sogar nur starfinanz.de, gibt es nur eine weitere Connection: Bei der greift Star Finanz, wie die meisten Anbieter, für das zweistufige PIN/TAN-Verfahren auf einen Dienst der renommierten Unternehmensgruppe GAD zurück. Mehr sollte also nicht nötig sein.Nach Köln und Frankfurt startet die Telekom jetzt in Bonn, Hamburg, Leipzig und München ihr LTE-Netz. Übertragungsgeschwindigkeiten bis 100 Mbit/s sind möglich. Bis Ende 2012 soll LTE in 100 Städte verfügbar sein.

Für Bonn, Hamburg, Leipzig und München beginnt heute das LTE-Zeitalter im Telekom-Netz. Derzeit sind in diesen Städten vor allem die Innenstädte versorgt. Der Ausbau wird in den nächsten Wochen und Monaten Schritt für Schritt fortgesetzt. Der Empfang funktioniert über einen LTE Speedstick, der mit der USB-Schnittstelle am Computer oder Laptop verbunden wird. Auf dem Stick befindet sich bereits alle notwendige Software, die sich selbstständig installiert. Wo noch kein LTE zur Verfügung steht, können Telekom-Kunden ohne Unterbrechung UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) nutzen. Im UMTS-Netz der Telekom stehen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 42,2 Megabit pro Sekunde zur Verfügung – mehr Speed als bei anderen Netzbetreibern.Soll es ein klassisches Notebook sein oder ein flexibles 2-in-1-Gerät? Ein Convertible mit 360-Grad-Scharnier oder ein schlankes TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon mit Andocktastatur? Ein leistungsstarker Prozessor oder ein besonders sparsamer? Ein leichtes und schlankes Modell oder ein weniger kompaktes mit besserer Ausstattung? Welche Auflösung braucht man? Und welche Schnittstellen? Fragen über Fragen – es gibt zweifellos einfachere Kaufentscheidungen. Um Sie bei der Suche nach einem passenden Mobilrechner zu unterstützen, haben wir die wichtigsten Fakten zusammengestellt – einschließlich einer Übersicht aller relevanten Hersteller mit ihrem Angebot an Ultrabooks, Convertibles und 2-in-1-Tablets. Entscheiden müssen Sie dann selbst, denn am Ende zählt der persönliche Geschmack – und nicht zuletzt die Größe des Geldbeutels.

Mobile Klassiker eignen sich nicht nur für Business-Nomaden, sondern auch für Sparfüchse.Früher war es einfacher: Auf der Suche nach einem Rechner für unterwegs musste man sich eigentlich nur für einen bestimmten Formfaktor entscheiden. Der Rest ergab sich je nach Herstellerpräferenz und verfügbarem Budget fast von selbst. Und obwohl heute weniger Anbieter denn je auf dem europäischen Notebook-Markt präsent sind, ist die Auswahl schwieriger geworden. Neben klassischen Laptops steht eine Vielzahl an Convertibles, Detachables und Tablets im Regal. Und es gibt gute Gründe, sich für eines der modernen multifunktionalen 2-in-1-Geräte zu entscheiden. Wer jedoch auf Tablet-Modus und Touchscreen verzichten kann, ist mit einem Ultrabook herkömmlicher Bauart vielleicht sogar besser bedient. Nicht zuletzt aus finanziellen Gründen: Robuste 360-Grad-Scharniere und berührungsempfindliche Displays sind teuer in der Herstellung, und der erhöhte Kostenaufwand wird natürlich an den Käufer weitergegeben. Hinzu kommt: Gerade in der mobilen Mittelklasse hat sich in den letzten Jahren viel getan. Im Preisbereich zwischen 500 und 1000 Euro gibt es eine Vielzahl gut ausgestatteter, hochwertig verarbeiteter und leistungsfähiger Klapprechner. Wenn das Wunschmodell allerdings etwas luxuriöser oder besonders schlank sein soll, sind auch bei herkömmlichen ultramobilen Notebooks nach oben preislich kaum Grenzen gesetzt.​​

Handlich wie ein Tablet, nützlich wie ein Notebook – diese Kombination verkauft sich wie geschnitten Brot.Klassische Tablets verkaufen sich immer schlechter. Das liegt zum einen daran, dass sie funktional eingeschränkt sind: Recht viel mehr als im Web surfen, Videos anschauen und grafisch wie eingabetechnisch nicht allzu anspruchsvolle Spiele spielen kann man damit nicht machen. Und so haben die meisten Tablet-Besitzer schlicht keinen Grund, ihre in die Jahre gekommenen Flachrechner durch neue zu ersetzen. Zum anderen werden Tablets von zwei Seiten in die Zange genommen: von Smartphones mit immer größeren Displays (Phablets) und von den sogenannten Detachables, benannt nach dem englischen Begriff „detach“, was soviel heißt wie trennen oder abnehmen. Damit ist das Grundprinzip bereits erklärt: ein Tablet, das per Tastaturdock zum Notebook wird. In die aufrechte Position gelangt es in der Regel mit Hilfe eines Klappständers. Das Ganze funktioniert nur mit Windows vernünftig, deshalb verwenden praktisch alle Detachables Microsofts Betriebssystem in der Touch-freundlichen Version 10, die zudem die Eingabe per Stift erlaubt. Das Referenzmodell dafür hat der IT-Konzern praktischerweise gleich selbst erfunden. Deshalb spricht man auch gern von der Surface-Klasse.​

Um sich dem 2-in-1-Gedanken anzunähern, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder erweitert man das Tablet um Notebook-Funktionalitäten oder man ergänzt das Notebook um einen Tablet-ähnlichen Nutzungsmodus. Letzteres ist das Prinzip von Convertibles. Die Funktionsweise ist leicht erklärt: Im Gegensatz zur klassischen Bauform lässt sich das Display komplett um die Basiseinheit herumklappen, so erhält man mehrere zusätzliche Standpositionen – unter anderem den Stand- oder Zeltmodus. Im Tablet- Betrieb sind diese Kombigeräte, die durch die Bank mit einem Touchscreen ausgerüstet sind, zwar deutlich dicker als normale Tablets und Detachables, im Notebook-Betrieb muss man dagegen keinerlei Kompromisse eingehen. Dass das Konzept erfolgreich ist, belegen sowohl die Marktzahlen von Analysten – die Verkaufszahlen gehen stetig nach oben – als auch die Modellpolitik der Hersteller. Die Auswahl an Convertibles nimmt jedenfalls laufend zu, und zu etlichen neu auf den Markt kommenden Ultrabooks gesellt sich gleich auch eine entsprechende Variante mit 360-Grad-Scharnier. Darüber hinaus gibt es noch ein paar Exoten mit alternativen Bauformen.​Wann kommt das neue iPhone 7? Diese Frage vieler Apple-Fans lässt sich stets mit "nach dem alljährlichen Apple-Event im September" beantworten. Doch nun gibt es neue Hinweise auf das genaue Datum, an dem die nächste iPhone-Generation vorgestellt werden soll.

So nennt ein Bericht des US-Wirtschaftsmagazins Bloomberg den 7. September 2016 als Termin für den kommenden Apple-Event zum iPhone 7 – ein Mittwoch. Die Informationen stammen von einer anonymen Quelle aus dem Apple-Umfeld, die eigentlich zu einer erwarteten Auffrischung der MacBook Pro Laptops befragt worden war.Mittwoch der 7. September als Tag für den iPhone 7 Event – das würde nicht nur wegen der Anspielung mit der gleichen Zahl gut passen. Auch das Schema der letzten Jahre würde sich damit fortsetzen. So fanden die Events jeweils in der zweiten September-Woche an einem Dienstag oder Mittwoch statt:Sollte es wirklich der 7. September werden, so darf sich Apple mit Sony um die Aufmerksamkeit streiten. Der Elektronikriese aus Japan hat für den gleichen Tag bereits einen Playstation-Event angekündigt. Erwartet wird die Vorstellung der PS4 Neo.

Zunächst sollten Sie versuchen, Ihre eigene Mobilfunknummer anzurufen oder anzusimsen. Mit etwas Glück meldet sich ein ehrlicher Finder, der Ihnen das kostbare Fundstück gerne zurückgibt. Im anderen günstigen Fall liegt das verschollene SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon unbemerkt irgendwo im Büro, im Auto oder zu Hause. Bei der fälligen Suchaktion erleichtern einem die technischen Vorzüge heutiger Handys das Leben. So kann man mit dem Funkstandard Bluetooth ganz einfach prüfen, ob das Smartphone in der Nähe ist: Klappt die kabellose Verbindungsaufnahme zwischen dem Laptop oder anderen Bluetooth-Geräten mit dem vermissten Handy, versteckt sich dieses im Umkreis von wenigen Metern.Ist in nächster Nähe nichts zu orten, kann die GPS-Funktion des Smartphones bei der Recherche helfen. Um die folgenden Möglichkeiten nutzen zu können, muss das vermisste Gerät jedoch ins Mobilfunknetz eingebucht sein und mit dem jeweiligen Dienst interagieren können. Das gilt auch für alle Sicherheitsfeatures, die darauf abzielen, die mit dem Endgerät verloren gegangenen Daten via Fernzugriff nachträglich zu löschen oder zu sperren.Die Manager und Außendienstmitarbeiter großer Unternehmen sind in der Regel mit einem Symbian-S60-Smartphone wie den Modellen der Nokia E-Serie, einem Blackberry oder einem Windows-Mobile-Endgerät ausgestattet und erhalten geschäftliche E-Mails, Termine und Kontaktdaten unterwegs meist über Microsoft-Exchange-Server. So unverzichtbar die permanente Anbindung an die Unternehmenskommunikation heute auch ist – jedes verlorene Smartphone stellt ein Sicherheitsrisiko dar; erst recht, wenn auf diesem Informationen zu künftigen Produkten, Angeboten, Serviceproblemen oder Umsatzzahlen unverschlüsselt gespeichert sind.

« Předchozí stránkaDalší stránka »