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Akku Apple A1382 akku-zentrum.com

Nicht nur Design und Leistung sind für Notebook- und Tablet-Nutzer wichtig, sondern auch die Haltbarkeit – und da schneiden manche Surface-Geräte von Microsoft offenbar nicht so gut ab. Die US-Verbraucherschützer von Consumer Reports ziehen aus diesem Grund sogar vier Empfehlungen für Microsoft-Geräte zurück.Wie es in dem Bericht heißt, ergab eine Umfrage, dass etwa jedes vierte Notebook oder Tablet von Microsoft zwei Jahre nach dem Kauf seinem Besitzer Probleme bereitet. Berücksichtigt wurden dabei 90.741 Tablets und Notebooks, die zwischen 2014 und Anfang 2017 neu erworben wurden. Den Verbraucherschützern zufolge schneidet der Hersteller in Sachen Verlässlichkeit damit schlechter ab als die meisten seiner Konkurrenten.

Aufgrund des schlechten Ergebnisses in der Umfrage habe sich Consumer Reports dazu entschieden, die zuletzt ausgesprochenen Empfehlungen für vier Surface-Notebook-Modelle zurückzuziehen. Dies betreffe das Surface Book und den Surface Laptop mit jeweils 128 und 256 GB Speicher. Hierbei ist zu beachten, dass die meisten der ausgewerteten negativen Nutzerberichte sich auf ältere Geräte beziehen dürften – und nicht auf die Modelle, denen nun die Empfehlung entzogen wurde.Diesen Umstand kritisiert Microsoft auch in einer Reaktion auf die zurückgezogenen Empfehlungen. So glaube das Unternehmen nicht, dass die Ergebnisse die echten Erfahrungen von Nutzern korrekt widerspiegeln. Ebenfalls zeigen diese Ergebnisse offenbar nicht die Verbesserungen an Haltbarkeit und Performance auf, die mit jeder neuen Surface-Generation einhergehen. In einem Beitrag im eigenen Windows-Blog führt Microsoft die Erklärung weiter aus: Demnach würden neuere Geräte wie das Surface Pro 4 und das Surface Book eine deutlich niedrigere Ausfallrate als 25 Prozent aufweisen.

Das Surface Book ist in den USA ab sofort regulär erhältlich: Doch schon in der Vorbestellerphase haben Microsoft-Fans ordentlich zugegriffen. So war die vormals teuerste Version des Surface Book schon innerhalb kurzer Zeit vergriffen. Insgesamt freut sich Microsoft über gute Absatzzahlen beim Surface Book. Offenbar wurden mehr Geräte vorbestellt, als die Redmonder erwartet haben.In einem Interview bestätigte Microsofts Hardware-Chef Panos Panay, dass vom Surface Book eine riesige Menge vorbestellt wurde, wie Windows Central berichtet. „Wir können die Laptops gar nicht so schnell produzieren, wie sie verkauft werden“, äußerte er sich verblüfft. Genaue Zahlen nannte Panay allerdings nicht, weshalb es offen bleibt, wie viele Geräte bislang wirklich geordert wurden.

Während das Surface Book sich in den USA offenbar großer Beliebtheit erfreut, steht ein Release-Termin in Deutschland für den Tablet-Laptop-Hybriden immer noch nicht fest. Hierzulande kann lediglich das Surface Pro 4 erworben werden. Microsoft selbst hüllt sich bezüglich eines Termins für den Verkaufsstart des Surface Book noch in Schweigen.Das Surface Book zeichnet sich durch seine Flexibilität aus: Es lässt sich wie ein Laptop verwenden – allerdings kann der Bildschirm auch abgenommen und dann wie ein Tablet benutzt werden. In den USA ist das Surface Book ab 1499 Dollar erhältlich. Preise für Deutschland stehen noch nicht fest.Die Surface-Geräte von Microsoft vereinen die Vorteile von Tablets und Laptops in sich. Dafür müsst ihr leider auch deutlich mehr Geld auf den Tisch legen als für ein herkömmliches Tablet. Bald könnte der Einstieg in die Surface-Welt aber auch zu einem niedrigen Preis möglich sein.

Gerüchten zufolge arbeitet Microsoft seit geraumer Zeit an einem günstigen Surface. Das Tablet soll um die 400 Dollar kosten und wäre damit nur ein wenig teurer als das iPad (2018), für das Apple hierzulande 349 Euro verlangt. Die Veröffentlichung steht womöglich in Kürze bevor: Laut The Verge hat die Federal Communications Commission (FCC) ein Gerät zertifiziert, bei dem es sich um das 400-Dollar-Surface handeln könnte.Viele Details zur Hardware des mutmaßlichen Surface-Tablets enthalte der Eintrag allerdings nicht. Es ist allerdings von einem „Portable Computing Device“ die Rede. Diese Beschreibung habe Microsoft laut WinFuture in der Vergangenheit für Laptops und Tablets verwendet. Die Bezeichnung „Model 1824“ deute auf ein bisher unveröffentlichtes Gerät hin. Da Modellunterschiede zu bereits veröffentlichten Geräten nicht aufgeführt seien, handle es sich wahrscheinlich nicht lediglich um eine Modellpflege, sondern um ganz neue Hardware.

Gegen das Mini-Surface Microsoft Andromeda spreche, dass das Gerät das gleiche Netzteil verwende wie das Surface Pro 4. Gleichzeitig soll das Ladegerät aber auf ein kleineres, sparsames Gerät hindeuten. Als Betriebssystem dient dem Gerät offenbar Windows 10. The Verge zufolge sei es denkbar, dass Microsoft sein günstiges Surface-Tablet in den USA noch vor Ende der Sommerferien auf den Markt bringen will.Wie könnte Android Nutella aussehen? Diese Frage hat offenbar auch bereits einen Designer beschäftigt, der nun ein Konzept zum Nachfolger von Andorid 6.0 Marshmallow veröffentlicht hat. Dieses zeigt die Benutzeroberfläche inklusive einiger Features.Das Konzept zu Android Nutella stammt von dem Designer Peter Waters und wurde von Concept Phones veröffentlicht. Seinen Vorstellungen nach wird Google bei dem Nachfolger von Android Marshmallow auch Elemente aus dem ChromeOS einfließen lassen; das Betriebssystem soll demzufolge nicht nur auf Smartphones und Tablets laufen, sondern auch auf Laptops Verwendung finden. Der Homescreen von Android auf Smartphones diente dabei anscheinend als Grundlage für die Benutzeroberfläche auf allen Geräten.

Bisher sei die Umsetzung von Android für Tablets eher mangelhaft – deshalb habe Designer Peter Wellers einige Elemente umgestellt, damit Tablet-Besitzer die Benutzeroberfläche intuitiver bedienen könnten. Das Icon für die App-Übersicht ist in dem Konzept zu Android Nutella an die linke untere Ecke des Bildschirms gewandert; das Feld zur Eingabe einer Suche befindet sich am rechten unteren Rand zwischen den gewohnten drei Android-Buttons.Auf Laptops und besonders großen Tablets soll die Benutzeroberfläche von Android Nutella wieder anders aussehen: Hier verschwinden die drei Android-Buttons, um eine Navigation ähnlich wie auf einem Desktop-Computer zu ermöglichen. Hier zeigen sich deutlich die Einflüsse des ChromeOS, zum Beispiel in den Icons aller geöffneten Apps, die am linken unteren Rand des Displays angezeigt werden.

Das Konzept wirkt, als sei der Designer von Microsofts Ansatz mit Windows 10 beeinflusst worden, ein System für alle Geräte zu entwickeln. Derweil gibt es auch bereits Gerüchte zu Android N: So könnte das Betriebssystem beispielsweise einen Split-Screen-Modus bieten und zudem die Force-Touch-Technologie unterstützen.Noch mehr Lollipop: Das Samsung Galaxy S4 ist das nächste Smartphone im Update-Bunde, das ab sofort Googles neues Betriebssystem in der Version 5.0.1 erhält. Damit stattet Samsung nach dem Galaxy Note 3 ein weiteres älteres Flaggschiff mit Lollipop aus – aktuell allerdings noch nicht bei uns.Insiderinformationen zufolge arbeitet LG derzeit daran, das LG G2 mit einem Update auf Android 5.1.1 Lollipop zu versorgen. Das will Androidpit erfahren haben. Zwar würde das 2013er Flaggschiff somit dem aktuellen Top-Modell voraus sein – das LG G4 soll nämlich direkt ein Update auf Android M erhalten – aber jetzt erst einige Features des jüngeren Bruders bekommen.

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