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Akku ibm fru-92p1123 pcakku-kaufen.com

Wer mit seinem Notebook auch spielen will, braucht ein Modell mit extra Grafikchip oder AMD-Ryzen-Prozessor. Die beiden Acer-Notebooks mit Intel-CPU sind Gaming-Muffel: Hier bringt der Grafikchip im Prozessor aktuelle Spiele nur unspielbar langsam aufs Display. Die anderen Notebooks sind eingeschränkt spieletauglich: Wer als Auflösung 1366×768 Pixel einstellt, zockt halbwegs flüssig. Am besten klappt das beim Asus Vivobook Flip 15: Hier berechnete der Grafikchip GeForce 940MX im Mittel 33 Bilder pro Sekunde. Leidenschaftliche Zocker fahren mit einem Gaming-Notebook aber besser.

Die größten Unterschiede zwischen den sechs Testkandidaten gab es bei Akkulaufzeit und Lautstärke: So halten die beiden HP-Notebooks trotz dicker Akkus mit 53 (13 Zoll) und 56 (15 Zoll) Wattstunden nur dreieinhalb beziehungsweise vier Stunden durch, bevor sie wieder an die Steckdose müssen. Hier zeigt sich, dass der Core i5, der in den anderen Notebooks steckt, deutlich sparsamer arbeitet. So reicht dem Lenovo ein 44-Wattstunden-Akku für knapp fünfeinhalb Stunden Arbeiten, der etwas stärkere Akku (48 Wattstunden) im Acer Swift 3 hält sogar über sieben Stunden durch. Weiterer Nebeneffekt des geringen Stromverbrauchs: Die Lüfter des Swift 3 sind nur wenig gefordert und arbeiten selbst bei Volllast recht leise (0,6 Sone). Noch leiser ist nur das HP Envy 13 x360, das beim Arbeiten oder Videogucken mit 0,1 Sone nahezu unhörbar ist. Ähnlich geräuscharm ist beim Arbeiten nur das Schwestermodell Envy 15 x360, das allerdings unter Volllast mächtig lärmt.

8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 237 Gigabyte (GB) SSD-Speicherplatz sind gängig in dieser Preisklasse. Davon weichen nur zwei Testkandidaten ab: Das Lenovo hat eine SSD mit 475 GB, das Asus setzt auf eine Kombi aus 932-GB-Festplatte und einer SSD mit 119 GB. Erfreulich: Gleich vier Notebooks haben eine SSD mit der neuen schnellen PCIe-Technik. Das sorgt für einen Geschwindigkeitsschub beim Windows- und Programm-Start. Zudem lassen sich auch noch deutlich größere und schnellere SSDs im kompakten M.2-Format einbauen. Der Arbeitsspeicher lässt sich nur in zwei Notebooks aufrüsten: im Swift 3 und im Lenovo. Bei den anderen Testkandidaten ist der Arbeitsspeicher aufgelötet. Wer hier mehr will, muss bei den Envy-Notebooks und dem Swift 3 eine andere Modellvariante kaufen.

Bei günstigen Notebooks sparen die Hersteller gern an der Qualität des Displays. Das ist bei den Testkandidaten anders. Zwar muss sich der Käufer stets mit einem Full-HD-Display begnügen, doch das Envy 13 x360 und das Swift 5 verdienen sich eine gute Note bei der Bildqualität. Die restlichen vier Testkandidaten schrammten nur knapp an einem „Gut“ (Note 2,5 oder 2,6) vorbei: Sie schwächelten bei der Farbtreue und stellten Farben etwas blass dar. Das ist ungünstig beim Anpassen der Farbwiedergabe bei der Video- und Fotobearbeitung, für die Büroarbeit aber kein Problem. Hier stört eher, dass alle Displays spiegeln – nervig etwa, wenn der Arbeitsplatz dicht am Fenster liegt. Hier macht sich das Acer Swift 3 dank geringerer Spiegelungen etwas besser als die Konkurrenz.

Das Testfeld liegt eng beieinander, die Unterschiede liegen im Detail. Am Ende hat das Acer Swift 3 die Nase vorn: Es ist schnell, sehr ausdauernd und mit 790 Euro günstig. Genauso gut, aber teurer sind das HP Envy 13 x360 (900 Euro) und das Acer Swift 5 (980 Euro), beide mit Touchscreen. Die größeren 15-Zoll-Modelle halten nicht ganz Schritt – die Ausstattung ist etwas besser, dafür schleppt der Nutzer aber schwerer und muss sich mit etwas blasseren Displays begnügen.
uf der Laptop-Festplatte wird es eng, Windows ruckelt und Programme brauchen eine kleine Ewigkeit zum Starten – insgesamt könnte alles ein wenig schneller laufen. Um wieder eine angenehme Arbeitsgeschwindigkeit zu erreichen, muss nicht gleich ein neues Notebook her. Ein Wechsel des Arbeitsspeichers, eine größere Festplatte und eine Neuinstallation von Windows wirken wahre Wunder. COMPUTER BILD zeigt, wie Sie Schritt für Schritt Ihr altes Notebook aufrüsten und sich so den teuren Kauf eines Neugeräts sparen.

Bevor Sie zum Schraubenzieher greifen oder Ihrem Notebook mit neuer Software auf die Sprünge helfen, sollten Sie eine gründliche Reinigung Ihres mobilen Rechners in Betracht ziehen. Verstaubte Lüfter und Kühlrippen sorgen nicht nur für eine höhere Geräuschbelastung, sondern mindern auch die Leistungsfähigkeit Ihres Notebooks. Kann der Lüfter Komponenten wie den Prozessor oder die Grafikkarte aufgrund von Verschmutzungen nicht mehr richtig kühlen, drosselt der PC automatisch die Leistung. Auch das Display bedarf einer gewissen Pflege, da je nach Art der Verschmutzung auch dauerhafte Schäden am Bildschirm Ihres Notebooks entstehen können.

Der Arbeitsspeicher (RAM, Random Access Memory) gehört zu den wichtigsten Komponenten im PC. Ist der RAM zu knapp bemessen, macht sich das deutlich im Arbeitstempo Ihres Laptops bemerkbar. Besonders das Ausführen mehrerer Anwendungen zur gleichen Zeit verlangt nach ausreichend Arbeitsspeicher. Anders als der Wechsel des Prozessors oder der Grafikkarte ist der Tausch des Arbeitsspeichers in einem Notebook recht simpel. Viele Notebook-Modelle bieten eine Service-Klappe auf der Unterseite des Geräts, die sich durch das Lösen weniger Schrauben entfernen lässt. Darunter befinden sich die einzelnen RAM-Steine. COMPUTER BILD zeigt Schritt für Schritt, wie Sie Ihren Arbeitsspeicher wechseln.
Irgendwann passiert es einfach: Ihre Festplatte ist voll und neue Daten finden einfach keinen Platz mehr. Wenn Sie Ihre Daten nicht löschen oder auf einer externen Festplatte auslagern wollen, bleibt Ihnen noch die Möglichkeit, ein größeres Speichermedium in Ihren mobilen Rechner einzusetzen. Ähnlich wie der Arbeitsspeicher lassen sich auch Festplatten relativ einfach in einen Laptop einsetzen. Vor dem Tausch stehen Sie aber noch vor der Entscheidung, ob Sie eine klassische HDD-Festplatte oder ein schnelles SSD-Laufwerk als Speichermedium wählen. Egal, wie Ihre Wahl ausfällt, COMPUTER BILD zeigt Ihnen, wie der Festplattentausch gelingt.

Irgendwann geht einfach nichts mehr vor und zurück: Windows reagiert auf Ihre Eingaben so schleppend, dass man dem Betriebssystem schon beinahe Arbeitsverweigerung vorwerfen kann. Zwar helfen Tuning-Tools in einem gewissen Maße, aber irgendwann kommen Sie um eine Neuinstallation von Windows kaum herum. COMPUTER BILD hat für Sie eine Anleitung zur Neuinstallation aller gängigen Windows-Versionen zusammengestellt.
Notebooks zeichnen sich vor allem durch ihre Kompaktheit aus. Aus diesem Grund sind sie nicht so leicht aufzurüsten wie Desktop-PCs. Wenn Sie sich das Öffnen des Geräts nicht zutrauen, um interne Komponenten zu tauschen, bleibt Ihnen immer noch die Möglichkeit, Ihren Laptop mit Zubehör aufzuwerten. COMPUTER BILD zeigt Ihnen, welches Zubehör sich eignet, um Ihr Notebook wieder voll einsatzbereit zu machen.

uf der IFA 2018 stellt Lenovo eine Reihe neuer Yoga-Notebooks vor. Besondere Aufmerksamkeit erregt dabei das 2-in-1-Convertible Yoga C630. Äußerlich erscheint das Gerät mit 13,3-Zoll-Touchscreen, Full-HD-Auflösung und einer Dicke von 12,5 Millimetern zunächst eher unauffällig. Bemerkenswert ist jedoch das Innenleben. Anstelle eines Intel- oder AMD-Prozessors übernimmt Qualcomms Snapdragon 850 die Rechenarbeit. Dabei handelt es sich um die jüngste Mobile-PC-Plattform des Chipherstellers. Sie basiert auf dem Smartphone-Prozessor Snapdragon 845, taktet diesen jedoch von 2,8 auf 2,95 Gigahertz hoch.

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