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Akku Asus n61 topakku.com

Wie bei vielen Ultrabooks muss man beim IdeaPad 320s die ganze Bodenplatte abnehmen, um die Komponenten zu erreichen. Unverständlicherweise hat sich Lenovo dafür entschieden, Torx-Schrauben statt Kreuzschlitz-Schrauben zu nutzen – schade, denn Kreuzschlitz-Schraubenzieher hat fast jeder, Torx-Schraubenzieher sind dagegen seltener. Hat man die TX5-Schrauben entfernt muss man noch die Kunststoff-Clips rund um den Rand der Platte lösen. Das geht am besten ohne Gewalt mit einem Spudger-Tool und etwas Geduld. Unerfahrene und handwerklich Unbegabte sollten sich am besten Hilfe holen, da es sonst zu Schäden am Gehäuse kommen kann.Nachdem diese Hürden überwunden sind, hat man Zugang zum Inneren. Einfach zu tauschen und aufzurüsten ist die M.2-SSD. Anders verhält es sich beim RAM, der leider verlötet ist. Wichtig ist der Zugang zum Akku, der nur verschraubt ist, sowie zum Kühlsystem. Dieses besteht aus zwei kleinen Lüftern mit zwei kurzen Aluminium-Heatpipes.

Die Tastatur unseres Testgeräts entspricht der sogenannten Lenovo-AccuType-Tastatur. Diese Tastatur im Chiclet-Stil verbaut Lenovo in dieser Form bei seinen Privatkunden-Notebooks seit etwa 5 Jahren in kaum veränderter Form. Typisch sind die abgerundeten, leicht konkaven Tasten, die zwar den Tasten einer ThinkPad-Tastatur ähnlich sehen, aber nicht an deren Qualität heranreichen. Dafür ist der Hub zu kurz und der Druckpunkt nicht definiert genug, unterirdisch ist die Tastatur aber nicht.Wie bei allen IdeaPads der 2017er-Generation hat Lenovo das Layout leicht verändert und die vertikalen Pfeiltasten geschrumpft, dafür wurde die rechte Shift-Taste vergrößert. Die Tastatur verfügt über ein weißes, zweistufiges Backlight
Beim TouchPad handelt es sich um ein Precision-TouchPad nach Microsoft-Standard. Dementsprechend kann man zur Treiber-Performance nichts Negatives sagen, das TouchPad nimmt alle Eingaben präzise und korrekt an, auch Multitouch-Gesten.

Zur TouchPad-Hardware: Lenovo verbaut ein normales ClickPad mit integrierten Tasten, das nur im unteren Bereich klickbar ist. Die Mechanik produziert gut hörbare Klicks. Die Oberfläche des ClickPads besteht aus Kunststoff und ist ausreichend glatt. Zusammenfassend kann man sagen, dass uns das TouchPad überzeugt.Alle Varianten des IdeaPad 320s-13IKBR, egal ob sie 600 oder 1000 Euro kosten, haben ab Werk ein 13,3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 (Full HD). Dieser Bildschirm ist zugleich auch immer ein mattes IPS-Panel. Das LCD-Panel stammt vom eher weniger bekannten Hersteller InfoVision, kurz IVO. Mit der Wahl dieses Displays hat Lenovo viel richtig gemacht: Es bietet sowohl eine vergleichsweise hohe Helligkeit von durchschnittlich 304 cd/m² als auch einen hohen Kontrastwert von 1320:1, den die meisten der teureren Konkurrenten nicht übertreffen. Auch hat es kaum Backlight-Bleeding und die Helligkeitsverteilung ist mit 88 % gleichmäßig genug. Nur einen Wermutstropfen müssen wir bemängeln: Die niedrige PWM-Frequenz von knapp 200 Hz, die bei weniger als 100 % Helligkeit auftritt. Für empfindliche Personen kann das schnell Kopfschmerzen bedeuten.

Selbst ohne Kalibrierung liefert der Bildschirm eine gute Farbdarstellung. Eine Kalibrierung mit dem von uns erstellten ICC-Profil verbessert die Farbwerte nur minimal. Subjektiv handelt es sich um ein gutes Display mit einer scharfen Darstellung und natürlichen Farben.Die gute Farbdarstellung lässt sich auch auf die hohe Farbraumabdeckung zurückführen. 97,3 % des sRGB-Farbraums ist ein guter Wert, den selbst viele teurere Notebooks oft nicht schaffen. Damit eignet sich das IdeaPad sogar für semi-professionelle Bildbearbeitung, auch wenn das Notebook an sich sicherlich nicht auf diese Zielgruppe ausgerichtet ist.Die Kombination von hoher Helligkeit (über 300 cd/m²) und der matten Oberfläche des Displays sorgt dafür, dass man das Testgerät auch im Außenbereich einsetzen kann. Bei einem Subnotebook ist das eine nicht unwichtige Messlatte.

Der Business-Bereich ist ein heißumkämpfter Markt, und mit dem LifeBook U758 möchte Fujitsu diesen nicht ganz der Konkurrenz überlassen. Das Datenblatt verspricht hier eigentlich nur Gutes. Inwiefern sich das topausgestattete Notebook gegen die Konkurrenz behaupten kann, erfahren Sie in diesem Review.Auch beim Lifebook U758 betreibt der Hersteller ähnlich wie beim kürzlich getesteten Lifebook U748 Modellpflege ausschließlich unter der Haube. Unser Testgerät ist vollgepackt mit allen Features und bildet somit die Topausstattung ab. Somit bietet ein Intel Core i7-8650U gepaart mit 32 GB DDR4-RAM und eine 1 TB fassende SSD eine wirklich beeindruckende Grundlage, um zu jeder Zeit genügend Leistungsreserven zu bieten. Aber damit noch nicht genug, denn neben den vielen Sicherheits-Features spendiert Fujitsu dem Lifebook U758 auch ein mattes 4K-Display. Das alles hat natürlich seinen Preis, denn mit 2.500 Euro ist das Lifebook U758 – in unserer Testausstattung – nicht gerade ein Schnäppchen.

Preiswertere Alternativen gibt es, denn insgesamt stehen sechs verschiedene Prozessoren zur Wahl, wenngleich wir von den Modellen der 7. Generation der Intel Prozessoren abraten würden. Ähnlich sieht es beim Massenspeicher und den Displays aus, denn auch hier bietet Fujitsu dem Endanwender einige Alternativen, um den Kaufpreis etwas zu drücken.Insgesamt wird es das Lifebook U758 im direkten Vergleich aber nicht leicht haben, denn die Konkurrenten sind keine Unbekannten und liefern ebenfalls eine gute Leistung. Die Konkurrenzgeräte haben wir in der nachfolgenden Tabelle für Sie zusammengefasst. Das ThinkPad T580 sowie das HP EliteBook 850 G5 sind wohl die wichtigsten Kontrahenten des Lifebook U758. Aber auch Dell und Schenker haben hier vergleichsweise starke Geräte im 15-Zoll-Format am Markt.

Vier verschiedene Displays stehen dem Anwender zur Wahl. Unter anderem kann das Lifebook U758 auch mit einem Touch-Display (FHD) bestückt werden. In unserem Test-Sample von Fujitsu finden wir jedoch ein 4K-Display von LG. Mit einer durchschnittlichen Displayhelligkeit von 304 cd/m² ist das UHD-Panel des Lifebook U758 nicht ganz so hell wie die Bildschirme des EliteBook 850 G5 (383 cd/m²) und des Schenker Slim 15 (336 cd/m²). Aufgrund des guten Schwarzwertes (0,24) erreicht das Lifebook U758 mit 1.300:1 hier im Vergleich das beste Kontrastverhältnis. In puncto Ausleuchtung braucht sich unser Test-Sample ebenfalls nicht zu verstecken, denn mit 93 % ist diese recht gut, wenngleich sichtbares Clouding nicht vermieden werden kann. Als störend empfanden wir dies im Alltagsgebrauch jedoch nicht. Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Lifebook U758 für die Helligkeitsregulierung, denn das LG Panel verzichtet auf eine PWM-Steuerung.

Die Displayqualität ist gut, und aufgrund des hohen Kontrastverhältnisses wirken die Farben nicht blass oder verwaschen. Schon im Auslieferungszustand sind die DeltaE2000-Abweichungen sehr gering. Diese konnten durch eine Kalibrierung nochmals verbessert werden. Das passende ICC-Profil haben wir verlinkt; es steht zum Download bereit.Die Farbraumabdeckungen (sRGB: 94,1 %, AdobeRGB: 60,9 %) sind gut und für den Business-Alltag mehr als ausreichend. Für den professionellen Bereich sind die Farbraumabdeckungen jedoch nicht ausreichend, weshalb das Display von uns nur eine Empfehlung für den semiprofessionellen Bereich bekommt.

Alle Displayvarianten sind mit einer Anti-Glare-Oberfläche versehen, welche Spiegelungen deutlich minimiert. Trotzdem kann das Lifebook U758 im Outdoor-Einsatz nicht richtig überzeugen, denn die Displayhelligkeit ist einfach zu gering. Auch im Schatten tut sich das Testgerät schwer, sodass auch hier ein uneingeschränktes Arbeiten nicht möglich ist.Beim Blickwinkeltest überzeugt das 4K-IPS-Display mit einer guten Darstellung des Testbildes. Nachlässigkeiten beobachten wir nur bei den vier Eckbildern, welche eine leichte Farbveränderung zeigen. Für den Alltagsgebrauch bedeutet dies allerdings keine nennenswerte Einschränkung, da dieses Phänomen nur bei einer sehr flachen Betrachtungsweise auftritt.In unserem Testgerät verbaut Fujitsu mit dem Intel Core i7-8650U das stärkste Modell, und zusammen mit dem fast schon überdimensionierten Arbeitsspeicher (32 GB DDR4) sowie der riesigen 1-TB-SSD bekommen die Käufer ein top ausgestattetes Gerät. Außerdem verfügt der Business-Begleiter über sinnvolle Sicherheits-Features wie ein SmartCard Reader oder den Palm-Secure-Sensor. Ebenfalls sinnvoll und vor allem benutzerfreundlich gefallen uns die beiden Wartungsklappen, welche ein einfaches Upgrade ermöglichen, sollte man nicht schon die Topausstattung erworben haben.

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