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Akku Lenovo ThinkPad Edge E325 topakku.com

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Wow. Wow. Wow! Das Vivo NEX Ultimate ist der wahrgewordene Traum für Smartphone-Junkies. Das 6,6-Zoll-Display ist riesig und fügt sich gut in die fast rahmenlose Vorderseite, ist scharf genug und bietet dank OLED-Technologie tolle Farben. Die hochwertige Verarbeitung und die kraftvolle High-End-Hardware machen das NEX zu einem stilechten Flaggschiff-Smartphone. Und es bietet mit der ausfahrbaren Frontkamera, dem piezoelektronischen Lautsprecher und einem Fingerscanner unter dem Display beeindruckende und erfrischend andere Innovationen, die bei Samsung und Apple derzeit (noch) fehlen. Kleinere Haken gibt es auch: Drahtloses Laden und Wasserdichtigkeit fehlen. Zudem ist es bislang nur über den Importweg aus China erhältlich, durch LTE Band 20 aber komplett nutzbar.

er chinesische Hersteller Vivo ist hierzulande eher unbekannt, in Fernost aber eine große Nummer – und jedem Zuschauer der WM 2018 durch die nicht zu übersehende Bandenwerbung ein Begriff. Die WM ist inzwischen vorbei, Deutschland als großer Fisch bekanntlich krachend gescheitert und Underdogs wie Kroatien weit gekommen. Kann auch Vivo mit seinem neuen Top-Smartphone Vivo NEX Ultimate als Geheimfavorit bei der nie enden wollenden Handy-Weltmeisterschaft auftrumpfen? COMPUTER BILD macht den Test und zeigt, warum das NEX ein wahrgewordener Techie-Traum ist.
Sprachlos. Einfach sprachlos. Wer das Vivo NEX Ultimate zum ersten Mal sieht und in die Finger nimmt, der ist verblüfft. Der Beiname Ultimate ist bei diesem riesigen Bildschirm definitiv Programm. Bemerkenswerte 6,59 Zoll – oder umgerechnet 16,74 Zentimeter – quetschen sich auf die Vorderseite des Vivo. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Bemerkenswerte 91 Prozent an Displayfläche strahlen den Nutzer an, nur 9 Prozent bestehen aus Rahmenfläche. Wie die Chinesen das lösen? Erfahren Sie im nächsten Absatz!

Doch zunächst frühstücken wir noch das Display ab, das man nicht nur auf seine bloße Größe reduzieren sollte. Die Auflösung ist mit Full HD+ (2314×1080 Pixel) und einer Pixeldichte von 388 Pixeln pro Zoll ausreichend scharf, einzelne Pixel zählen ist nicht. Durch das kräftige OLED-Panel sind die Farben knallig bunt und die Kontraste erfreulich hoch. Das Vivo mausert sich somit zum mobilen Taschen-TV. Am See unter starker Sonneneinstrahlung lässt sich dann aber nicht mehr viel erkennen – im Vergleich mit der hellen Handy-Elite fehlt es dem NEX etwas an Leuchtkraft.
Damit der Bildschirm sich so ausbreiten darf wie beim Vivo NEX, müssen „störende“ Elemente verschwinden. So fliegen der Fingerabdruckscanner und die Frontkamera hochkant aus der Front raus. Doch keine Sorge, verzichten müssen Sie auf diese elementaren Handy-Funktionen nicht. Doch der Reihe nach. Damit die spätestens durch Apples iPhone X in Mode gekommene Notch verschwindet, verbaut Vivo die Frontknipse kurzerhand an der Oberseite – ausfahrbar versteht sich. Sie lesen richtig! Der 8-Megapixel-Sensor fährt beim Wechsel auf die Selfie-Kamera in gut 0,8 Sekunden aus der Oberkante des Gerätes. Glauben Sie nicht? Nun …

Sie sehen es mit eigenen Augen – die Kamera schiebt sich tatsächlich eigenständig gut 7 Millimeter aus dem Gehäuse heraus. Die Qualität der Fotos kann sich dabei sehen lassen, Details und Farben können mit der Oberklasse mithalten. Nur die Langlebigkeit und wie sich der Mechanismus mit Eindringlingen wie Sandkörnern versteht, sind nur mit einem Langzeittest zu klären. Wer mehr sehen will, sollte sich die spektakuläre Operation am offenen Kamera-Herzen in diesem YouTube-Video ansehen.Der Fingerabdrucksensor ist weder unterhalb des Bildschirms noch auf der Rückseite. Er befindet sich unter dem Display! Ein Sensor sendet dabei unsichtbare Lichtstrahlen aus, die sich am Finger brechen und so für die Entsperrung sorgen. Allerdings sollte der Nutzer seinen Finger möglichst gerade und genau im Feld platzieren, ansonsten streikt die Erkennung manchmal. Stellt sich noch die Frage: Was ist mit dem Lautsprecher? Der ist nach wie vor vorhanden, aber quasi unsichtbar dank Piezoeffekt-Technik. Einfach übersetzt sitzt der Lautsprecher unter dem Display, das den Ton anschließend an das menschliche Ohr weitergibt. Faszinierend – und klingt bei einem Telefonat auf normaler Lautstärke nicht anders als mit der klassischen Ohrmuschel.

Technisch bietet das Vivo NEX eine Menge an Innovationen. Doch auch bei der harten Währung, der eigentlichen Hardware, geizt der Power-Chinese nicht mit High-End-Leistung: Qualcomm-CPU Snapdragon 845, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte interner Speicher – hier ist alles drin, was die Königsklasse der Smartphones ausmacht. Auch der Akku ist mit 4.000 Milliamperestunden ein echter Brocken, das Vivo mit seinen Maßen dennoch erfreulich schlank (8 Millimeter „dick“ bei einem Gewicht von 199 Gramm).

Die Akkulaufzeit ist ähnlich stark wie der Rest des Flaggschiffs. Die Batterieanzeige will nur langsam fallen, der Akku meistert einen Arbeitstag mit vielen Interaktionen mühelos und hat noch genug Saft für den Abend und den Start in den darauffolgenden Tag. Schnellladefunktion, NFC, Bluetooth 5.0 und sogar das für Deutschland so wichtige LTE Band 20 (für die 800 Megahertz-Frequenz) mit Dual-SIM-Funktion ist im NEX enthalten. Gerade letzteres ist bei einem China-Smartphone nicht selbstverständlich. Nur drahtloses Laden und eine zertifizierte Wasserdichtigkeit fehlen. Sprachprobleme treten übrigens nicht auf: Das NEX kommt mit einer alternativen und Apples iOS-System sehr ähnlichen Oberfläche, die auf Android 8.1. basiert – zum Glück komplett auf Deutsch. Allerdings muss der Nutzer – typisch für Importe aus China – den Google Play Store selbst installieren.

Die duale Hinterkamera knackt mit ihrer Sensorik auf dem Papier keine Megapixel-Rekorde – und das ist auch gut so! Das 12- und 5-Megapixel-Gespann schießt tolle Bilder, die vor Schärfe, Details und Farbenpracht nur so strotzen. Auch bei wenig Licht macht das NEX eine gute Figur. Im direkten Vergleich mit dem namhaften iPhone X braucht sich das Vivo jedenfalls nicht zu verstecken, zieht sogar mehr Details aus dunklen Flächen. Für Videoaufnahmen (maximal in 4K bei 30 Bildern pro Sekunde) interessant: Die Bildstabilisierung mit vier Achsen gleicht Erschütterungen gut aus, bewirkt aber auch keine physikalischen Wunder.

Seit Ende Juni 2018 ist das Vivo NEX in China erhältlich – in zwei Varianten. Der Preis für die Mittelklasse-Variante (mit Mittelklasse-CPU, 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und ohne Fingerscanner unter dem Glas) beträgt umgerechnet rund 500 Euro. Das getestete Top-Modell Ultimate gibt es für umgerechnet 570 Euro. Bislang war ein Release außerhalb Chinas unwahrscheinlich, doch inzwischen ist klar: Das NEX erscheint auch in weiteren Teiles Asiens – und in Russland. Damit rückt eine Veröffentlichung in Europa sprichwörtlich näher. Wer nicht so lange warten möchte: Über die üblichen Verdächtigen wie Gearbest, Alibaba oder TradingShenzhen (das Testgerät wurde über den deutschsprachigen China-Händler bestellt) ist schon jetzt ein Import für gut 700 Euro möglich – mehr als 100 Euro gehen also für Versand & Co. drauf.
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