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Akku Dell 0tk330 pcakku-kaufen.com

Mittlerweile existieren genügend Informationen zum inneren wie äußeren Design der neuen Pixel-Smartphones von Google, sodass begabte Designer realistische Renderbilder der neuen Flaggschiffe anfertigen können. Ein sehr gelungenes Exemplar ist nun bei 9to5google aufgetaucht und zeigt die neue Pixel-Generation in der Farbpalette der Vorjahresmodelle.
Konkret soll das Renderbild das größere Google Pixel 3 XL zeigen. Wir sehen hier das Google Pixel 3 XL in den bekannten Farbe „Kinda blue“ und „Panda“ sowie eine schwarze und eine weiße Version. Traditionell bringt Google jedoch mit jeder neuen Pixel-Reihe andere Farben auf den Markt, sodass nicht davon auszugehen ist, dass die blauen und schwarz-weißen Varianten mit der dritten Pixel-Generation überhaupt erscheinen.

Deutlich wahrscheinlicher ist, dass Google neben einer schlichten Version in Schwarz oder Weiß zwei neue Farbakzente präsentieren wird. Wann genau der große Moment in diesem Jahr kommen wird, steht noch nicht fest. Viele Analysten und Experten gehen aber von einer Präsentation im Herbst aus. Dann will auch Apple seine neuen iPhones 2018 präsentieren. Es wird also wieder einmal ein spannend in diesem Jahr.
Der Countdown zur Präsentation der neuen Pixel-Modelle von Google läuft. Immer konkretere Informationen und Bilder ranken sich um das neue Google-Handy – ein gutes Zeichen dafür, dass die Produktion in vollem Gange ist, und Prototypen abgegriffen werden können. Ein solcher Prototyp ist nun im Netz aufgetaucht und gewährt konkrete Einblicke. Nicht nur das optische Design spielt dabei eine Rolle. Die Bilder lassen auch Rückschlüsse auf die verbauten inneren Komponenten zu. Aufgetaucht sind die Bilder auf dem Tech-Blog xda-developers. Ein Mitglied der Community soll Zugang zu einem Prototyp des Google Pixel 3 XL haben und hat einige Fotos angefertigt.

Hier ist deutlich zu erkennen, dass das Google Pixel 3 XL, wie bereits vermutet, eine Notch im Display vorweist, die zwei Kamera-Linsen sowie Sensoren und einen Lautsprecher beherbergt. Ein Bild zeigt das Google-Pixel während eines Boot-Vorgangs und belegt: Das Smartphone besitzt 4 GB RAM und einen internen Speicher von 128 GB. Zudem ist ein Snapdragon 845 von Qualcomm verbaut, der als Prozessor in vielen aktuellen Flaggschiffen arbeitet. Interessant sind vor allem die Fotos, die die Rückseite des vermeintlichen Pixel-3-Prototypen zeigen: Das Handy besitzt eine zweifarbige Glasrückseite, auf der ein Fingerabdrucksensor untergebracht ist. Oberhalb auf der linken Seite sitzt die Kamera, die überraschenderweise, wie beim Pixel 2, aus nur einer Linse besteht. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass das Google Pixel 3 in Sachen Fotografie das Nachsehen haben wird. Google ist bekannt dafür, eine der besten Kamera-Module in seinen Pixel-Smartphones zu verbauen.

Im vergangenen Jahr hat Google zudem erstmals mit der Vorstellung des Google Pixel 2 die touch-sensitiven Metallränder präsentiert, die auf Druck reagieren und „Active Edge“ getauft wurden. Laut Community-Mitglied von xda-developers soll auch beim neuen Pixel-Modell Active Edge zum Einsatz kommen. HTC verbaut eine ähnliche Funktion ebenfalls in seinen Smartphones. Durch drücken des Handys können unterschiedliche Aktionen ausgeführt werden. Auch die aktuelle Android-P-Beta liefert Hinweise darauf, dass sich das Google Pixel 3 quetschen lässt. Laut Notebookcheck wird dort das Feature mit den Codenamen des Pixel 3 (Blueline) und Pixel 3 XL (Crosshatch) in Verbindung gebracht.

Hier finden sich wohl außerdem Indizien, dass die Glasrückseite des Google Pixel 3 Wireless Charge unterstützt. Experten wollen dazu im Code von Android P auf ein Wireless-Charging-Dock gestoßen sein. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass die neuen Google-Flaggschiffe, oder zumindest eines der Modelle, kabellos aufgeladen werden können.Die Galaxy Watch (in der Version ohne LTE) bietet kaum nennenswerte Neuerungen im Vergleich zu vorherigen Gear-Modellen. Gut: Sie erkennt Sport zuverlässig automatisch und misst den Puls sehr exakt. Einige Probleme gab es im Test: Sprachassistentin Bixby spricht nur Englisch und führt selten zum Ziel, die (an sich umfangreichen) Musikfunktionen machen Probleme.

uf dem Papier klingt es gut: Die Samsung Galaxy Watch tritt in die Fußstapfen der Gear-Serie – mit einer Handvoll Varianten und zwei wichtigen (und richtigen) Schwerpunkten: Akkulaufzeit sowie Sport- und Fitnessfunktionen. Und: Eine LTE-Variante bietet eigenständigen Zugang ins Netz. Doch letztere ist bisher eine Rarität, Samsung hat offenbar Lieferprobleme. COMPUTER BILD hat sich die günstigere Bluetooth-Smartwatch (ohne LTE) angesehen und durch den Testparcours geschickt – und verrät hier die Ergebnisse.
Samsungs Galaxy Watch erscheint in zwei Größen: mit 42-Millimeter-Gehäuse und 1,2-Zoll-AMOLED-Display sowie mit 46-Millimeter-Gehäuse und 1,4-Zoll-AMOLED-Display. Das Design bleibt wie gehabt – ein etwas klobiges Edelstahl-Gehäuse mit hochauflösendem Display. Die Auflösung von 360×360 Pixeln bei beiden Größen wirkt knackig scharf und hell bei jedem Licht, wie sich im Test zeigte. Schönes Detail: Die Smartwatch soll aussehen wie eine analoge Uhr – und auch so klingen. Samsung integriert ein künstliches Uhrenticken, das der Nutzer auf Wunsch anschaltet. Das funktioniert über die Einstellung des Zifferblattes. Ein Mikrofon ermöglicht die Sprachsteuerung und Telefonie. Statt S Voice ist nun Bixby an Bord, die zum Testzeitpunkt im September 2018 nur Englisch sprach und selten eine Hilfe war. Die Bedienung erfolgt über die drehbare Lünette und zwei Seitentasten – sie ist meist einfach, manchmal jedoch stark verzweigt und langsam in der Reaktion.

Das Betriebssystem lautet Tizen 4.0 – und bringt keine radikalen Neuerungen. Im Galaxy Apps Store (auf der Uhr oder in der Smartphone-App) gibt es ein paar sinnvolle Apps, darunter Spotify (Musik-Streaming), Here We Go (Navigation) und NTV (Nachrichten). Die Musikwiedergabe funktioniert eigentlich ohne Smartphone mit gespeicherten Spotify-Listen oder MP3-Dateien. Dabei gab es im Test Probleme: Die Bluetooth-Kopfhörer ließen sich koppeln, trotzdem spielte die Uhr die Musik ab. Und: Spotify funktionierte nur mit Handy-Verbindung. COMPUTER BILD hat das Problem an Samsung weitergeleitet und verrät an dieser Stelle, wenn es behoben ist. Samsung hat ein Problem von Smartwatches im Allgemeinen erkannt: die kurze Akkulaufzeit. Deshalb hat der Hersteller in der Galaxy Watch einen Exynos-9110-Prozessor verbaut, der ein Drittel weniger Energie verbrauchen soll. Je nach Variante setzt Samsung auf unterschiedlich große Akkus: In der 46-Millimeter-Uhr steckt eine Batterie mit einer Kapazität von 474 Milliamperestunden (für bis zu sieben Tage Laufzeit), in der 42-Millimeter-Variante liefert sie 270 Milliamperestunden (für bis zu fünf Tage Laufzeit). Im Test zeigte sich: Mit den Standardeinstellungen des Herstellers hält der Akku der kleinen Version keine zwei Tage durch.

Den Schwerpunkt des Vorgängers Samsung Gear Sport behält Samsung bei und hat an den Fitness- und Sportfunktionen geschraubt. Die Uhr ist in der Lage, zusätzliche Sportarten zu erkennen. Außerdem lässt sich innerhalb einer Trainingseinheit die Disziplin wechseln und so später sehen, wie viel Kalorien man bei welcher Tätigkeit im Fitnessstudio verbraucht hat. Letzteres funktionierte im Test, auch die automatische Erkennung klappte bei einem zehnminütigen Spaziergang. Schade: Die Schrittzählung ist nicht genau. Die Pulsmessung war im Test hingegen sehr exakt. Dies gilt auch für die Auswertung der Schlafdauer und -qualität. Allerdings trägt sich die Watch unbequem beim Schlafen und leuchtet, wenn man sich bewegt hat.

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