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Akku Asus g73jh-re1 pcakku-kaufen.com

Das hat es noch nicht gegeben: eine Smartwatch, die zugleich Zyklus-Tracker ist. Frauen tragen ein, wann die Periode begonnen hat. Fitbit berechnet, wann das nächste Mal mit der Blutung zu rechnen ist und wann der Eisprung stattfindet. Die Versa zeigt der Nutzerin die Zyklus-Info auf der Uhr, Eintragungen zu Symptomen und zu ihrem Befinden nehmen Nutzerinnen ausschließlich in der Smartphone-App von Fitbit vor. Ende des Jahres will Fitbit mehr Funktionen hinzufügen. Die Versa gibt dann je nach Zyklusphase gezielt Tipps, die sich auf Sport, Schlaf und Ernährung beziehen. Übrigens: Nur wer beim Einrichten sein Geschlecht als weiblich angibt, erhält die Zyklus-Funktion in der App.
Fitbit bringt mit der Veröffentlichung der Versa das erste große Update für das noch junge Betriebssystem Fitbit OS. Die Versa erscheint bereits mit Version 2.0, Ionic-Besitzer erhalten die Aktualisierung. Damit kommen neue Zifferblätter und Apps auf die Uhr, unter anderem MySwimPro und eine Nachrichten-App, die sich aus Artikeln von Bild.de und weiteren deutschen Medien speist. Die Versa – und nur die – bekommt eine neue Benutzeroberfläche, die an das Siri Watch Face von Apple erinnert: Nutzer erhalten auf Wunsch zur Tageszeit passende Empfehlungen, Bewegungserinnerungen, Statistiken.

Wie gewohnt setzt Fitbit auf Individualisierbarkeit. Die Versa kommt standardmäßig mit roségoldenem Gehäuse und pfirsichfarbenem Armband, in silbernem Gehäuse mit grauem Band oder ganz in Schwarz. Die Armbänder lassen sich austauschen. Es gibt Varianten aus Leder, Textil, Stahl und Kunststoff.
Die Fitbit Versa geht mit einer UVP von 199,95 Euro in den Verkauf. Wer ein besonderes Armband wählt, zahlt für die limitierte Special Edition 229,95 Euro. Damit bleibt der Hersteller deutlich unter dem Startpreis der ersten Smartwatch Fitbit Ionic, die im Herbst 2017 zunächst für 349,95 Euro in den Verkauf kam. Die Fitbit Versa ist bereits ein Verkaufshit, ein Preisvergleich lohnt (siehe idealo).
estimmt haben Sie auch schon einmal bemerkt, dass die Akku-Anzeige Ihres Apple iPhone ab und an von Weiß zu Rot oder Gelb wechselt. Letzteres insbesondere, wenn Sie den ganzen Tag ohne Ladung am iPhone hängen und die Energie auf unter 20 Prozent sinkt. Bei der gelben Anzeige muss sich das amerikanische Apple-Unternehmen ja etwas gedacht haben, oder? Das ist auch so!

Vielleicht haben Sie es schon geahnt: Die gelbe Akku-Anzeige deutet auf den Stromsparmodus hin. Der ist im iPhone verankert und soll eine verlängerte Laufzeit auch bei schwachen Energiewerten liefern. Ab 20 Prozent Akku erinnert das iPhone seinen Nutzer, dass es langsam an der Zeit ist, ein wenig Energie zu sparen. Ist der Stromsparmodus aktiviert, leuchtet die Akku-Anzeige Gelb. Das Abrufen von E-Mails, die Nutzung von Siri, die Hintergrundaktualisierung von Apps, automatische Downloads sowie visuelle Effekte funktionieren in dem Modus nicht mehr. Hängt man das iPhone an die Steckdose, verschwindet – sofern nicht händisch aktiviert – der Stromsparmodus mit der gelben Farbe, sobald die Energie auf über 80 Prozent steigt.
Wer nicht vom Stromsparmodus Gebrauch machen möchte, der ruft bei seinem iPhone die Einstellungen auf und wählt die Kategorie Batterie an. Schiebt man den Regler beim Stromsparmodus nach links, ist die Funktion deaktiviert. Sie haben gerade keine Zeit oder keine Hände frei, um der Funktion den Garaus zu machen? Dann sprechen Sie Siri an, die regelt das für Sie – vorausgesetzt, der Akku verfügt über mehr als 20 Prozent Ladung!

ls 2011 das erste Galaxy-Note-Modell auf den Markt kam, war der Unterschied zur Galaxy-S-Serie noch glasklar zu erkennen: Das Galaxy Note bot nicht nur bereits den bis heute Serien-prägenden Bildschirmstift S-Pen, sondern auch eine für damalige Verhältnisse gigantisch wirkende Bildschirmdiagonale von 5,3 Zoll. Zum Vergleich: Das Galaxy S2 kam nur auf 4,3 Zoll – und bot dabei nicht einmal eine einfache HD-Auflösung. Doch mittlerweile hat sich die Smartphone-Welt weitergedreht: Alle Geräte sind gewachsen und seitdem Samsung im Fahrwasser von Apple zu jeder S-Klasse auch ein Plus-Modell präsentiert (2015 startete Samsung mit der Strategie – Apples iPhone 6 Plus hatte man damals das Galaxy S6 Edge Plus entgegengestellt), sind die Unterschiede zwischen Note- und S-Modellen zusammengeschrumpft. 2018 sieht die Lage wie folgt aus: Bereits das kleine Galaxy S9 bietet mit seiner 5,8-Zoll-Diagonale eine größere Bildschirmfläche als das erste Note-Modell. Für Fans von aktuellen Galaxy-Topmodellen mit großem Bildschirm bleibt die Wahl zwischen zwei Geräten: dem Galaxy S9 Plus und dem Galaxy Note 9. Aber welches ist für wen das beste Handy? Das zeigt das Duell der Galaxy-Spitzenklasse!

Zumindest die Frage nach der Größe ist schnell entschieden: Das Galaxy Note 9 kommt auf eine Bildschirmdiagonale von 6,4 Zoll, das Display des Galaxy S9 Plus bietet nur 6,2 Zoll. Im Größenduell gewinnt somit schon mal das Note 9, auch wenn der Unterschied wirklich nur auffällt, wenn man beide Geräte direkt nebeneinanderlegt. Wie aber sieht es mit den Messwerten aus? Auch hier gewinnt das Note-9-Display um Haaresbreite: Es ist minimal heller (923 gegenüber 893 Candela je Quadratmeter beim S9 Plus), deutlich kontrastreicher (24804:1 statt 11547:1) und genauso mäßig farbtreu (94,5 Prozent versus 94,4 Prozent).

Wer nur auf das Datenblatt schaut, findet keine Unterschiede: Beide Geräte haben auf der Rückseite eine Dual-Kamera mit zwei 12-Megapixel-Sensoren. Die normale Weitwinkellinse bietet dabei eine für Smartphone-Verhältnisse seltene variable Blende zwischen f/1.5 und f/2.4. Dazu gibt es eine Tele-Linse mit doppeltem optischen Zoom. Videos sind in 4K möglich, bei Verzicht auf die optische Bildstabilisierung sogar mit 60 Bildern pro Sekunde (60 FPS) oder als Zeitlupenaufnahme mit 960 Bildern pro Sekunde (maximale Dauer bei Full HD: 0,2 Sekunden). Doch ob es an der Software liegt oder ob Samsung andere Linsen verwendet: Die Note 9-Kamera schnitt im Test deutlich schlechter ab. Vor allem Fotos bei wenig Licht zeigten weniger Details, stärkeres Bildrauschen und Kantenungenauigkeiten. Immerhin bietet die Kamera-App des Note 9 ein kleines Plus an Intelligenz, indem Sie die Belichtungseinstellung automatisch an erkannte typische Szenen und Motive anpasst und vor unscharfen oder verwackelten Aufnahmen warnt. Doch am Ende ist die Bildqualität wichtiger.

Schon die Standardvariante des Note 9 bietet mit 128 Gigabyte (GB) internem Speicher doppelt so viel Volumen wie die Einstiegsversion des S9 Plus. Gegen Aufpreis gibt es vom Note 9 sogar eine Modellvariante mit 512 GB internem Speicher, während beim S9 Plus bei 256 GB Schluss ist. Alle Modelle lassen sich per microSD-Speicherkarte um aktuell bis zu 512 GB erweitern und bieten als meist standardmäßig verkaufte Duos-Variante eine für Business-Nutzer praktische Dual-SIM-Funktion. Da bei Nutzung von Dual SIM aber keine Speicherkarte mehr hineinpasst, zahlt sich der große Speicher aus. Zudem lassen sich beide Galaxy-Modelle per Dockingstation – DeXStation oder DexPad – mit einem Monitor verbinden. Dadurch aktiviert sich der Desktop-Modus DeX mit Windows-ähnlicher Oberfläche und verbesserter Bedienung mit Maus und Tastatur. Vorteil Note 9: Hier reicht schon ein kleiner und günstiger USB-C-HDMI-Adapter für die Aktivierung des DeX-Modus, beim S9-Plus ist mit so einem Billigadapter nur die Bildschirmspiegelung möglich. Schade: Keins der Geräte nutzt den DeX-Modus über eine drahtlose Monitorverbindung (etwa per Miracast), obwohl Microsofts Lumia 950 das bereits 2015 beherrschte. Der größte Business-Vorteil für das Note 9 ist allerdings der S-Pen: Er ermöglicht nicht nur Notizen, sondern dient auch als Bluetooth-Fernsteuerung – etwa für Powerpoint-Präsentationen.

Mit seinem stärkeren Akku (4.000 Milliamperestunden) erreicht das Note 9 eine starke Laufzeit von 14:29 Stunden. So hält es rund eine Stunde länger durch als das Galaxy S9 Plus (3.500 Milliamperestunden). Schnelles Aufladen ist sowohl drahtlos möglich (Qi-Wireless Charging bis 10 Watt) als auch per Kabel über das mitgelieferte Schnelllade-Netzteil. Obwohl beide Geräte eine USB-Typ-C-Buchse besitzen, nutzt Samsung zum Schnellladen nicht den USB-C-Power-Delivery-Standard, sondern ein an Qualcomms Quickcharge angelehntes Verfahren. So lässt sich statt eines für die meisten Nutzer unpraktischen reinen USB-Typ-C-Kabels ein Kabel beilegen, das auf einer Seite den altbekannten großen USB-Stecker besitzt.

3 Responses to Akku Asus g73jh-re1 pcakku-kaufen.com

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