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Akku Sony vgp-bps21_s pcakku-kaufen.com

Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen, die immer beliebter werden, sollte man deshalb besser nicht benutzen.4. Vorsicht vor zu viel Sonne und Hitze im Sommer
Akkus sollte man vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen.

5. Laptops nicht am Stromkabel hängen lassen
Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können sich die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüssen.Zum Themendienst-Bericht von Thomas Schörner vom 14. Juli 2015: Abziehen nicht vergessen: Wer seinen Akku ständig am Netz hängen lässt, macht ihn mürbe. (Archivbild vom 07.07.2015/Die Veröffentlichung ist für dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.) Foto: Inga Kjer
Nur wenn man den Akku regelmässig vom Netz trennt, kann man darauf hoffen, dass dieser seine maximale Lebenszeit erreicht. bild: dpa-tmnAuch das komplette Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.

Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: «Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.»Ausserdem können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschliessen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien (NiCd) gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei den neuen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, sagt ICT-Forscher Tübke.Lithium-Ionen-Akkus liessen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. «Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.»

Lenovos ThinkPad-E-Serie geht mit den Modellen E480 und E580 in die nunmehr achte Generation. 2010 war sie als Edge-Serie gestartet, die damals mit einem – für ThinkPad-Verhältnisse – unorthodoxen Design frischen Wind bringen sollte. Seitdem nimmt die Edge- bzw. E-Serie die Rolle des Einstiegs-ThinkPads ein.Seit geraumer Zeit ist es quasi Tradition, dass die E-Serie immer die erste ThinkPad-Serie mit den jeweils neuesten Prozessoren ist. In diesem Jahr sind E480 und E580 die Vorreiter des Umstiegs von Dual- zu Quad-Core-Prozessoren. Das kleinere Modell der beiden, das E480, ist das erste ThinkPad mit den neuen "Kabylake-Refresh"-CPUs, das es in unsere Testlabore geschafft hat. Das erste businessorientierte Notebook mit den neuen Prozessoren ist es aber nicht: HP hat sein Probook 440 G5 schon Ende 2017 auf den Markt geschickt. Da wir dieses Modell aber noch nicht testen konnten, müssen wir gezwungenermaßen auf den Vorgänger als Vergleichsgerät zurückgreifen (HP ProBook 440 G4). Bei Dell gibt es eine ähnliche Situation, wobei wir auf das noch ältere Modell Latitude 14 3470 ausweichen müssen, in dem noch Skylake-CPUs stecken. Beim Konkurrenzgerät von Acer, dem Travelmate P449, haben wir die Kaby-Lake-Variante getestet – ein Modell mit Quad-Core-CPUs von Acer gibt es noch nicht. Obligatorisch ist natürlich der Vergleich mit dem Vorgänger Thinkpad E470.

Unser Testgerät ist ein Campus-Modell mit der Modellnummer 20KQS00000, das in dieser Form nur für Studenten und andere Bezugsberechtigte in Lenovos Campus-Programm verfügbar ist. Für 739 Euro bekommt man einen Core i5, eine 256-GB-SSD, 8 GB RAM, sowie die optionale AMD Radeon RX 550 – Windows ist hingegen nicht vorinstalliert, da viele Studenten das Betriebssystem von der Uni gestellt bekommen. Im Lenovo-Online-Shop kann man das E480 in der gleichen Konfiguration mit Windows 10 Home für etwa 810 Euro kaufen.Wie schon im Eingangstext erwähnt, die Edge-Serie ist einst als Antithese zum typischen ThinkPad-Design gestartet: Die erste Generation dieser neuen Serie mit Modellen wie dem ThinkPad Edge 13 kam mit Design-Attributen wie einem silbernen Band, runden Ecken und einem wahlweise rot-glänzenden Displaycover daher. Im Laufe der Generationen hat Lenovo diese Designmerkmale, die doch nicht so recht zu einem ThinkPad-Notebook (eigentlich ja der Inbegriff der Seriosität) passen, nach und nach wieder entsorgt. Zuletzt waren beim ThinkPad E470 nur noch die abgerundeten Ecken übriggeblieben.

Das ThinkPad E480 ist der visuelle Schlussstrich dieser Entwicklung. Die abgerundeten Ecken und Kanten weichen einem kantigeren, rechteckigen Design mit klaren Linien, das deutlich hochwertiger wirkt als der etwas plump daherkommende Vorgänger. Das Design des E470 kommunizierte den Status als Budget-Serie deutlich klarer nach außen im Vergleich zum E480-Design. Das liegt auch an den kleineren Displayrändern beim E480, wobei diese nur oben und an den Seiten geschrumpft sind – nach unten hin ist der Rand dagegen sogar größer geworden, was dann wiederum vielleicht doch ein Hinweis auf die preisliche Positionierung des ThinkPads ist.

Bei den Gehäusematerialien wechselt Lenovo von einem beschichten Kunststoffdeckel zu einem schwarz-exolierten Aluminium-Displaydeckel. Die Basiseinheit ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt, wobei dieser im Bereich der Handballenauflage eine glatte Beschichtung hat. Der Displayrahmen und die Unterseite bestehen dagegen aus angerautem Kunststoff. Optional ist das E480 auch in einem silbernen Farbton erhältlich.Die Handballenauflage besteht zwar an sich aus Kunststoff, sie ist aber mit Aluminium verstärkt. Das erklärt auch die sehr gute Stabilität des gesamten Tastaturbereichs, der sich nirgendwo eindrücken lässt – auch nicht in der Mitte, wo viele andere Notebooks einen Schwachpunkt haben. Druck auf den Displayrücken pariert das Aluminium relativ gut, doch bei wirklich starkem Druck kann man Auswirkungen auf das Panel sehen. Die Basis lässt sich mit Zug und Gegenzug nur sehr geringfügig verwinden, das Displaycover dagegen zeigt sich an dieser Stelle flexibler. ABS-Kunststoff-Displaydeckel sind allerdings typischerweise noch deutlich labiler, wir kritisieren also auf einem hohen Niveau. Gar nicht kritikwürdig ist die Verarbeitung, die bei unserem Testgerät einwandfrei ist.

Das breite Mono-Scharnier kennen wir schon vom ThinkPad E470. Beim E480 ist es sehr gut eingestellt, denn das Öffnen des Displays mit einer Hand ist möglich und das Display wackelt dennoch kaum nach. Früher ließen sich die Displays der ThinkPad-E-Serie nur auf bis zu 135° öffnen, doch das Mono-Scharnier erlaubt beim E480 den ThinkPad-typischen Öffnungswinkel von 180°.Gegenüber seinem eigenen Vorgänger hat das E480 abgespeckt – es ist 100 g leichter, fast 4 mm dünner und außerdem auch etwas weniger breit, was in den kleineren seitlichen Displayrändern resultiert.In der Klasse des E480 (günstige Business-Notebooks) haben alle Vergleichsgeräte etwa ein Gewicht von 1,8 kg. Höherpreisige Business-Modelle wie die ThinkPad-T-Serie, die Dell-Latitude-7000-Serie oder die HP-Elitebook-840-Serie sind oft bei gleicher Größe einige hundert Gramm leichter, da ihre Gehäuse aus teureren und leichteren Materialien gefertigt sind.

Den Vorgänger E470 kritisierten wir noch wegen der Abwesenheit von USB-Typ-C. Beim E480 nimmt USB-C dagegen eine zentrale Rolle ein, schließlich fällt für den USB-C-Anschluss der proprietäre Lenovo-Slim-Tip-Ladeanschluss weg. Dementsprechend setzt Lenovo nun auf USB-C zum Aufladen. Der USB-C-Anschluss kann nicht nur zum Laden genutzt werden, er überträgt auch Displayport und er beherrscht USB-3.1-Gen-2, das die doppelte Übertragungsrate gegenüber USB-3.0 bzw. USB-3.1-Gen-1 bietet.Gerade die Funktion als Displayport ist gegenüber dem E470 ein großer Schritt nach vorne, denn das E470 hatte nur einen HDMI-Anschluss, der maximal 1.920 x 1.080 in 60 Hz ausgeben konnte. Mit dem E480 sollte sich auch ein UHD-Monitor (3.840 x 2.160) mit 60 Hz betreiben lassen. Was dem USB-C-Anschluss noch fehlt, ist Thunderbolt. Da es sich beim E480 aber immer noch um ein Budget-Gerät handelt, können wir dieses fehlende Feature verschmerzen.

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