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Akku HP compaq nc6100 pcakku-kaufen.com

Eine wesentliche Rolle spielt hier ein Batteriemanagement-Controller, der das Laden von einem oder mehreren Akku-Modulen der smarten Batterie beaufsichtigt. Die Beschreibung der Technologie ist in typischem und somit von Normalsterblichen fast unleserlichen Patent-Englisch verfasst. Eine Rolle spielen hier aber offenbar mehrere drahtlose Ladespulen, diese werden gleich mehrfach erwähnt. Anzeichen, dass die Technologie vor ihrer Marktreife steht, gibt es derzeit keine. Man kann also nur hoffen, dass das ultraschnelle Laden tatsächlich mal kommt und es sich hier – wie bei so vielen Patenten – nicht um eine Formulierung "auf Verdacht" handelt, mit der man an einer grundsätzlichen Idee festhält.
Ist das Handy am Ohr? Wie sicher ist die Ladung eines Lkw mit gefährlicher Flüssigkeit an Bord? Amberger Verkehrspolizisten kontrollieren an diesem Vormittag zahlreiche Fahrer, die auf der A6 bei Wernberg-Ost unterwegs sind.

Von einer Anhöhe aus, kurz nach der Anschlussstelle Wernberg-Ost, können sie gut sehen, wer sich nicht an die Vorschriften hält und schlimmstenfalls einen ernsthaften Unfall riskiert. Polizeioberkommissar Daniel Trenz und Polizeihauptkommissar Marc Scheithauer sind an diesem Morgen mit dem Zivilfahrzeug an der A 6 unterwegs und beobachten, ob sich ein Fahrer vom Handy am Ohr ablenken lässt. Es sind nur wenige Sekunden, in denen die beiden erkennen: Benutzt der Auto- oder Lkw-Fahrer eine Freisprecheinrichtung oder kratzt er sich lediglich am Kopf? "Nur wenn wir beide eindeutig gesehen haben, dass jemand telefoniert, greifen wir ein", sagt Trenz. So wie jetzt: Sie nehmen die Verfolgung eines Lkw aus Bulgarien auf, überholen und geben dann das blinkende und knallrote Signal in der Heckscheibe: "Folgen Polizei".

Wenige Kilometer danach warten auf dem Rastplatz Wittschauer Höhe auch die Kollegen vom Gefahrguttrupp. Während Trenz und Scheithauer dem 30-jährigen Lkw-Fahrer erklären, dass es in Deutschland verboten ist, ohne Freisprecheinrichtung zu telefonieren, nehmen Polizeihauptkommissar Harald Beigel und seine Kollegen unter anderem die Ladung unter die Lupe. "Der Lkw ist richtig beladen und sogar leichter als er laut Papieren sein dürfte", ist nach einigen Minuten dessen Fazit. Kurz zieht sich Beigel in den Streifenwagen zurück, um die Fahrerkarte des Bulgaren zu überprüfen. Mit Hilfe des Laptops, der die Daten ausliest, stellt er zufrieden fest: "Die Lenkzeiten sind in Ordnung. Der Mann war in Frankreich, Österreich, Kroatien und Serbien unterwegs. Alle Pausen und Zeiten wurden eingehalten."

Zahlen muss der Sattelzugfahrer trotzdem. "Sie hatten mit der rechten Hand Ihr Handy am Ohr", sagt Scheithauer auf Englisch. "Mein Kollege und ich haben Sie beobachtet." Es folgt keine wirkliche Reaktion des 30-Jährigen. Wahrscheinlich weiß er, dass er etwas Verbotenes gemacht hat. Inklusive der Gebühren muss der Mann 128,50 Euro zahlen. Ein Deutscher hätte zusätzlich einen Punkt in Flensburg kassiert. "Ausländische Fahrer müssen eine Sicherheitsleistung abgeben, sonst geht die Fahrt nicht weiter", sagt Trenz. Mittlerweile haben die Beamten ein EC-Kartenlesegerät bei sich. "Das ist eine Erleichterung. Früher mussten wir mit dem Fahrer zum nächsten Bankautomat."

Gemeinsame Aktionen zwischen der technischen Verkehrsüberwachung und dem Gefahrguttrupp gibt es häufiger. "Oft passiert ein Unfall, weil der Fahrer nach rechts von der Straße abgekommen ist", erklärt der Leiter der Verkehrspolizei Amberg, Friedrich Böhm. "Bei Lkw-Fahrern liegt es häufig an Ermüdung, da sie keine Pausen machen. Bei Autofahrern ist es Ablenkung, weil sie schnell aufs Smartphone schauen oder gar eine Nachricht tippen." Vor allem Letzteres wirke sich so aus, als hätte der Fahrer 1,6 Promille Alkohol im Blut. "Das Unfallrisiko ist viermal so hoch." Wenn die Beamten jemanden erwischen, "hoffen wir, dass es sich der Fahrer beim zweiten Mal anders überlegt". Die Strafe ist mit 100 Euro Bußgeld, den knapp 30 Euro Bearbeitungsgebühr sowie einem Punkt in Flensburg mittlerweile sehr empfindlich geworden. "Die Anschaffung einer Freisprecheinrichtung ist also allemal rentabel." Ziel sei es, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

Apropos Sicherheit: Schon im nächsten Moment hat Harald Beigel einen Lkw mit der Kelle herangewunken, der ein orangefarbenes Schild am Vorbau hat. Es ist das Zeichen für Gefahrgut. Der tschechische Fahrer hat 30 000 Stück Patronen für Waffen bei sich. Er bringt sie von einer deutschen Firma nach Tschechien. Dafür braucht er besondere Papiere und muss eine spezielle Schulung nachweisen, dass er so etwas überhaupt transportieren darf. Bei der Ladung fällt den Beamten nichts auf, allerdings war er zu schnell unterwegs. "Wäre er mit der erlaubten Geschwindigkeit gefahren, könnte er in der Kürze der Zeit nicht schon hier kurz vor der Grenze sein", sagt Beigel. Auch er muss eine Sicherheitsleistung von 188 Euro hinterlegen – bei Gefahrguttransporten, die zu schnell unterwegs sind, ist das Bußgeld höher.

In der Zwischenzeit waren Trenz und dessen Kollege Scheithauer wieder zivil unterwegs. Ihnen folgte zum Rastplatz ein junger tschechischer Lkw-Fahrer, der täglich zwischen Pilsen und Deutschland unterwegs ist. Als er die Tür öffnet, zeigt er sogleich den Beamten seinen Führerschein und die Papiere, dass er einen Anhänger fahren darf. "Haben Sie Ihr Handy benutzt?", fragt Scheithauer. Der 25-Jährige schaut etwas irritiert und zeigt auf ein Mikrofon, das neben der Kopfstütze angebracht ist. "Damit telefoniere ich", sagt er in gebrochenem Englisch. Scheithauer erklärt, dass er von ihm und seinem Kollegen zweifelsfrei beobachtet wurde. Mit ernsterer Miene erklärt der Tscheche, dass er lediglich den Akku vom Handy überprüft hätte. Als er den fälligen Betrag von 128,50 Euro hört, ist er konsterniert. "Ich habe ein Kind und eine Baustelle", stottert er. Trotzdem muss er seine EC-Karte holen und zahlen.

Trenz und Scheithauer sehen in den Papieren, dass der Speditionsinhaber dessen Vater ist. "Wir haben natürlich auch ein Gewissen. In manchen Fällen tun uns die Fahrer leid", sagt Trenz. "Aber Verbote gelten für alle." Gerade erst vergangene Woche hätten sie einen Rumänen wegen des gleichen Vorwurfs erwischt. "Er hat fast geweint. Laut seiner Aussage verdient er nur 250 Euro im Monat." Die beiden hören viele Geschichten, doch irgendwann sehen es auch die Lkw-Fahrer ein. "Am Anfang sind die Leute verärgert. Wenn wir dann darüber sprechen, verstehen es doch einige." Ein noch besserer Tag wäre es jedoch, wenn die Polizisten niemanden mit einem Handy am Ohr erwischten.

ptop-Akku, als es die Bordmittel von Windows tun. Auf der übersichtlichen Oberfläche sind Angaben zum aktuellen Ladestand, der Spannung und Leistung sowie eine geschätzte verbleibende Laufzeitangabe zu finden. Ferner nennt BATExpert den Herstellernamen, Akkutyp, die momentane Temperatur und die bisherige Anzahl an Ladezyklen. Auf Grundlage der gesammelten Daten schätzt das Tool zusätzlich den Gesundheitszustand des Akkus ein und kann so Aufschluss darüber geben, ob demnächst ein Austausch erforderlich wird.

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