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Akku Acer Aspire One 751 topakku.com

Ein bisschen dreist ist das schon: Da tritt Handybauer Huawei vor den großen Vorhang, um sein neuestes Flaggschiff zu präsentieren und ins Rampenlicht gerät etwas, das aussieht, als wäre es direkt aus Cupertino importiert worden. Gemeint ist Huaweis neuer Premium-Laptop, das Matebook X Pro mit Windows 10. Zu glauben, die Namensähnlichkeit zum Macbook Pro von Apple sei reiner Zufall, wäre wohl naiv.Um Missverständnisse gleich zu Beginn aus der Welt zu schaffen: Windows ist nicht Apple und Apple ist nicht Windows. Das ist so wie mit Äpfeln und Birnen – man kann sie vergleichen, zielführend ist das aber nicht. Beim Matebook X Pro von Huawei kommt man halt fast nicht drumherum, Vergleiche zu Apple zu ziehen. Die Ähnlichkeit ist einfach nicht zu leugnen – sei es auch nur von außen. Es ist fast so, als hätte Huawei es genau darauf angelegt.

Designtechnisch gehört das Matebook X Pro so oder so zum Schickesten, was derzeit auf dem Markt ist. Das Aluminiumgehäuse ist tiptop verarbeitet, wirkt schlicht und edel zugleich. Auf der Oberseite thront ein eingraviertes Huawei-Logo.Am rechten Rand befindet sich ein normaler USB-Steckplatz. Links sind ein Klinkenanschluss (3,5 mm) sowie zwei USB-C-Anschlüsse verbaut, von denen einer Thunderbolt 3 unterstützt. Wem das zu wenig ist, dem stehen dank mitgeliefertem Adapter auch noch weitere Anschlüsse zur Verfügung (1 x USB-C, 1 x USB, 1 x HDMI, 1 x VGA) – großes Plus!Noch vor Inbetriebnahme fällt auf, dass das Matebook X Pro ein echtes Fliegengewicht ist – es hat nur 1,33 Kilogramm. Das Gerät lässt sich mit einer Hand öffnen – am vorderen Rand befindet sich dafür eine Ausbuchtung. Der Einschaltknopf ist gleichzeitig auch ein Fingerabdrucksensor, mit dem sich das Notebook entsperren lässt. Hochgefahren ist der Laptop in etwa sechs Sekunden.

Der im Lieferumfang enthaltene Adapter macht es möglich, den Laptop bei Bedarf an einen Beamer oder externen Monitor anzuschließen. Die Helligkeit des Huawei-Displays ist ausreichend, auch im Freien lässt sich mit dem Matebook X Pro gut arbeiten. Klar spiegelt der Bildschirm zum gewissen Grad – vermeiden lässt sich das aber wohl kaum.Auch der Ton kann sich sehen bzw. hören lassen. Huawei hat in das Matebook X Pro Quad-Lautsprecher eingebaut, die Bässe und Höhen einwandfrei und glasklar wiedergeben. Auch mit an Bord ist das Dolby Atmos-Soundsystem, das schon beim MediaPad M5 überzeugt hat.
Wofür man bei einem Laptop einen Touchscreen braucht, erschloss sich mir nie – bis zu diesem Test. Scrollen, wischen, zoomen, zeichnen: Wer einmal angefangen hat, den Touchscreen in seinen Arbeitsalltag einzubinden, will ihn nicht mehr missen.

Vor allem im grafischen Bereich (Illustrator, Photoshop und Co.) und bei der Bildbearbeitung erwies sich dieses Feature als super praktisch – vor allem auch, weil der Laptop leistungsmäßig mit dem Workflow mithalten konnte (dank Intel Core i5 der 8. Generation und 8 GB Arbeitsspeicher). Gut zu wissen: Das Display lässt sich nicht nach hinten umklappen, es gibt keinen Tablet-Modus.Weniger praktisch: Laut Huawei hat das Display eine spezielle Anti-Fingerprint-Beschichtung. Im Test war die allerdings nicht zu finden – Wischer sind no-na-ned gut zu erkennen, etwas Anderes war aber auch nicht zu erwarten.Der Akku des Matebook X Pro ist mit 57,4 Wattstunden eine echte Ausdauermaschine. Das Notebook lief im Test den ganzen Tag im Büro und hatte danach immer noch Strom. Im Schnitt war der Akku nach zehn bis zwölf Stunden leer. Das Aufladen dauerte dann knapp 1,5 Stunden, ging also relativ flott. Das Gerät schreit förmlich danach, unterwegs voll eingesetzt zu werden.

Doppelkinn-Spinnenfinger-Zombie dank Webcam
Die integrierte Webcam (1 Megapixel) gehört gleichermaßen zu den Tops wie zu den Flops des Matebook X Pro. Sie ist zwischen den Tasten F6 und F7 in der Tastatur versenkt und man muss auf sie drücken, um sie hervorzuholen. Was gut gemeint ist, erwies sich im Alltag allerdings als relativ unbrauchbar. Zwar ist die Konstruktion ein Leckerbissen für Datenschutz-Fanatiker (Versenken statt Abkleben ist die Devise). Die Perspektive, aus der die Kamera aufnimmt, macht einen in Skype-Meetings aber unweigerlich zum Doppelkinn-Spinnenfinger-Zombie. Eher unschmeichelhaft!

Das Clickpad ist verhältnismäßig groß und lässt sich angenehm bedienen. Am unteren Rand sind zwei (nach außen hin nicht sichtbare) Maustasten versenkt. Gesten mit zwei und drei Fingern funktionierten im Test reibungslos. Eine Sache fiel dann doch auf: Als Rechtshänder erwischt man relativ häufig die rechte Maustaste, wenn man eigentlich links klicken will. Kann aber auch am Anwender liegen.Auf der optimierten Chiclet-Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung schreibt es sich wirklich angenehm. Laut Huawei ist sie außerdem spritzwassergeschützt – den Test haben wir ehrlichgesagt nicht gewagt. Was an dieser Stelle (wieder einmal) auffällt, ist die Ähnlichkeit zu Apple-Tastaturen.

Fazit: Leicht, leistungsstark und leistbar: Das Huawei Matebook X Pro erfüllt alle Anforderungen an einen kompakten und portablen Laptop auf Windows-Basis. Textverarbeitung, Grafik-Tätigkeiten, Multimedia-Nutzung: Huaweis neues Flaggschiff hat das alles locker drauf. Auch das obligatorische Spiel zwischendurch ist drin. Die Akkudauer von zehn bis zwölf Stunden spricht für sich. Der Preis von rund 1500 Euro ist in der Tat etwas happig, man bekommt aber auch eine solide verarbeitete Powermaschine mit edlem Design für sein Geld.Fazit für Mac-User: Wer aus welchen Gründen auch immer in Erwägung zieht, von Mac auf Windows umzusteigen, der kann mit dem Matebook X Pro an sich nichts falsch machen. Noch einmal darüber schlafen sollte man trotzdem. Keine Frage: Das Matebook X Pro kann an sich alles, was ein Macbook auch kann. Aber wie eingangs erwähnt: Windows ist Windows und Mac ist Mac. Gewisse Feinheiten sind und bleiben nunmal unterschiedlich – wie bei den Äpfeln und Birnen. Was man lieber mag, ist und bleibt Geschmackssache. Preislich ist der Unterschied am Ende jedenfalls nicht groß: Ein neues Macbook Pro in der Basis-Version kostet ebenfalls rund 1500 Euro.

Das Schenker Slim 15 L17 ist ein reines Office-Gerät mit einer ordentlichen Portion an Leistung, wenn man sich die Leistungsdaten anschaut. Für einen Einstiegspreis von 729 Euro bekommen die Kunden einen soliden Laptop mit einem Intel Core i5-8250U und 8 GB Arbeitsspeicher. Allerdings wird auf den Einsatz einer SSD verzichtet, denn die Grundkonfiguration beinhaltet nur eine herkömmliche 500-GB-Festplatte. Schenker typisch sind die vielen Konfigurationsmöglichkeiten, mit denen das Gerät auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Da diese Serie ausschließlich ohne dedizierte Grafikkarte auskommt, gibt es hier, genauso wie beim verbauten Display, keine anderen Optionen. Änderungen können beim Prozessor, dem Arbeitsspeicher und beim Massenspeicher vorgenommen werden. Ebenfalls gibt es verschiedene WLAN-Module sowie die Möglichkeit, das Schenker Slim 15 mit einem UMTS-/LTE-Modul auszustatten. Jedoch klettert der Preis rasch auf 1.350 Euro in unserer Testausstattung und ist auch etwas teurer als die vom Hersteller empfohlene Ausstattungsvariante. Für dieses kurze Review haben wir verschiedene Geräte herausgesucht, welche preislich etwa auf demselben Niveau liegen. Eine Übersicht mit den wichtigsten technischen Daten haben wir für Sie in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.

4 Responses to Akku Acer Aspire One 751 topakku.com

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