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Akku Samsung R65 topakku.com

Das Display konnte im Test nicht ganz überzeugen. Es stellte Farben etwas blass dar, ein Nachteil bei der Foto- oder Videobearbeitung. Für Nutzer, die schreiben oder Tabellen bearbeiten, macht das keinen großen Unterschied. Die profitieren davon, dass das Display leicht mattiert ist und daher nicht so stark spiegelt. Die matte Oberfläche deutet auch an, was Acer beim Display eingespart hat: Auf einen Touchscreen müssen Swift-3-Käufer verzichten. Dafür gibt es ein großes und genaues Touchpad, kombiniert mit einer dezent von unten beleuchteten Tastatur. Nur die Tastenoberfläche ist etwas glatt. Kleine Ausstattungsfalle: Die USB-C-Buchse ist ein reiner Datenlieferant, Monitore wie der AOC I1601FWUX lassen sich hier nicht anschließen.

Im Vergleich mit edlen Design-Notebooks wie dem Asus ZenBook S fällt das Swift 3 fast schon dick aus. Das ist aber kein großer Nachteil, außerdem hat das Gerät so Platz für einen ordentlichen Akku. Der versorgt das Swift 3 beim Arbeiten fast siebeneinhalb Stunden mit Strom, beim Videogucken sind gut sechseinhalb drin. Das luftige Gehäuse führt auch die Wärme von Prozessor & Co. gut ab. So gibt es selbst unter Volllast nur wenig Lüfterrauschen (maximal 0,6 Sone) zu hören.
Apple verlangsamt gezielt ältere iPhone Modelle: Betroffen sind hiervon vor allem Modelle des iPhone 6 und des iPhone 7. Mit einer Gratis-App können Sie Ihren Akku testen und herausfinden, ob dieser noch in Ordnung ist. Denn die Drosselung hängt mit der zur Verfügung stehenden Energie zusammen.

Apple hat bestätigt, unter bestimmten Umständen die Geräte-Performance einiger iPhone-Modelle zu beschränken (lesen Sie hier alle Hintergründe zu diesem Thema). Kurz zusammengefasst: Bei diversen iPhone 6S und iPhone 7 Modellen mit schlechtem Akku wurde die Geräte-Performance reduziert. Umgesetzt wurde dies durch iOS-Updates, weshalb die Leistung je nach installierter Version unterschiedlich ausfällt.
Wer nun den Akku seines eigenen iPhones überprüfen möchte, kann dies mit einer empfehlenswerten iOS-App tun: Denn mit Battery Life finden Sie heraus, wie es um Ihren Akku bestellt ist.
Wer lieber von seinem Windows-PC sein Apple-Smartphone analysieren möchte, kann dies mit der kostenlosen Software iBackup Bot for iTunes tun. Mac-Nutzern können wir coconutBattery empfehlen, ein Tool, das speziell für die Akku-Überprüfung entwickelt wurde. Alle drei Lösungen stellen wir Ihnen nachfolgend kurz vor, die App und das Windows-Tool sehen Sie zudem in obigem Video.

Die kostenlose App zeigt Ihnen direkt beim ersten Start den Verschleißgrad Ihres Akkus an. Ist dieser sehr hoch, blendet "Battery Life" einen Hinweis ein, dass Sie den Akku möglichst bald austauschen sollen.
Den genauen Unterschied zwischen der aktuellen Akkukapazität und der Leistung bei Auslieferungszustand sehen Sie unter dem Punkt "Messdaten". So können Sie mit wenigen Klicks feststellen, ob Ihr iPhone von der Drosselung betroffen ist und ob Sie den Akku tauschen sollten. Wie das funktioniert erfahren Sie in unserem Praxistipp.
Möchten Sie den Akku-Zustand Ihres iPhones vom Windows-Rechner oder Mac-Computer analysieren, haben wir hierfür ebenfalls zwei starke Tools für Sie parat: Zum einen das Mac-Tool coconutBattery. Die Software zeigt Ihnen alle relevanten Informationen zum Akku und wie es um diesen gerade bestellt ist: Den aktuellen sowie maximalen Ladezustand in mAh, die verfügbare Kapazität, das Alter Ihres Macs oder iPhones sowie die Anzahl an Ladezyklen, die Akku-Temperatur und den Momentanverbrauch in Watt.
Windows-User können zum anderen die Software iBackupBot for iTunes installieren. Denn neben einigen anderen Funktionen bietet Ihnen die Software auch die Möglichkeit, die Anzahl der bisherigen Ladezyklen oder die aktuelle Leistung im Vergleich zum Auslieferungszustand auszulesen.

Der AOC I1601FWUX ist keine Konkurrenz für ausgewachsene Monitore, sondern ein Spezialist für besondere Einsätze. Etwa wenn unterwegs fürs Notebook oder Windows-Tablet ein zweites Display gefragt ist. Dann freut sich der Nutzer über mehr Bildschirmfläche und stört sich nicht an der knappen Ausstattung oder der mittelprächtigen Bildqualität.
enn sich viele Fenster auf der Windows-Oberfläche tummeln, wird es schnell unübersichtlich. Die Lösung: ein zweiter Bildschirm. Bei Desktop-PCs ist das nichts Besonderes. Aber unterwegs fehlen dafür Platz und Strom. Hier setzt AOC mit dem I1604FWUX an. Der Monitor ist mit rund 16 Zoll, einer Dicke von 1,2 Zentimetern inklusive Abdeckung und einem Gewicht von 1.073 Gramm fast so handlich wie ein Tablet. Und er kommt mit einem USB-C-Kabel aus.

Das mitgelieferte USB-C-Kabel in Monitor und Computer einstecken, kurz warten – schon ist der AOC-Monitor bereit. Einzige Voraussetzung: Der Computer muss eine USB-C-Buchse haben, die auch Bildsignale per Displayport liefert – oft an einem zusätzlichen Monitorsymbol neben der Buchse erkennbar. Bei teureren Notebook-Modellen wie dem Lenovo Thinkpad X1 Carbon ist das inzwischen fast schon Standard, bei günstigeren muss man genauer hingucken: Das letzte Aldi-Notebook kann es beispielsweise, das Acer Swift 3 dagegen nicht. Als Ständer für den AOC dient der faltbare Schutzdeckel (siehe Bildergalerie), der magnetisch am Display haftet. Der Bildschirm ist wahlweise im Hoch- oder Querformat aufstellbar. Doch wegen des Faltständers sind die möglichen Neigungswinkel begrenzt. Ansonsten lässt sich der AOC auch einfach flach auf den Tisch legen.

Über das USB-C-Kabel bekommt der AOC neben dem Bildsignal auch Strom. Damit kann man den AOC auch fernab der Steckdose über den Notebook-Akku betreiben. Der Stromverbrauch hält sich dabei in Grenzen: Im Betrieb verbraucht der I1601FWUX mit 5 Watt viel weniger als ein herkömmlicher Monitor.
Das Full-HD-Display des AOC haut niemanden um: Farben zeigt es etwas verfälscht und mit leichten Farbsäumen. Bei der Korrektur von Fotos ein Nachteil, bei Office kaum zu merken. Draußen in der Sonne arbeiten? Das ist nichts für den AOC. Die Maximal-Helligkeit ist mit 199 Candela pro Quadratmeter mäßig.

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