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Akku Dell Latitude D530 topakku.com

Letzteres funktioniert, das Display (1800 mal 1200 Pixel) zeigt Bilder und Videos scharf und kontrastreich an, allerdings führt das Seitenverhältnis von 3:2 bei Filmen im 16:9-Format dazu, dass die unliebsamen schwarze Balken zu sehen sind. Für Schreibarbeiten in Office passt es allerdings wieder und auch die Tastatur ist präzise, und es lässt sich angenehm darauf tippen.Zusammen mit dem Keyboard ist das Surface Go ein guter Windows-Mini-Laptop. Ob das reicht, um Apples Dominanz im Tablet-Segment zu brechen, wird sich noch zeigen müssen.Bestimmt ist Ihnen die Situation vertraut. Der Akku Ihres Notebooks macht ausgerechnet in dem Augenblick schlapp, wenn Sie Ihrer Powerpoint-Präsentation den letzten Schliff verpassen möchten. Den damit verbundenen Ärger können Sie sich mit unseren fünf Tipps zukünftig ersparen.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dass Ihr Notebook jederzeit startklar ist, sollten Sie es so oft wie möglich mit dem Stromnetz verbinden. Bei einer Ladekapazität zwischen 70 und 90 Prozent ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Sie plötzlich ganz ohne Saft dastehen, wenn das Notebook über den Akku läuft. Mindestens ein zusätzliches Ladegerät sollte zu Ihrer Grundausstattung gehören. So haben Sie unterwegs immer ein zusätzliches Gerät zum Aufladen Ihres Akkus dabei und sind nicht nur auf das Ladegerät im Büro angewiesen. Wenn Sie oft zu Hause arbeiten, empfiehlt sich sogar, ein weiteres Ladegerät anzuschaffen. Was Sie allerdings nach Möglichkeit nicht tun sollten, ist, das Notebook ständig mit dem Stromnetz zu verbinden. Falls doch, entfernen Sie bitte zuvor den Akku.

Anders als frühere Akkus ist bei modernen Lithium-Zellen zwar ein Überladen nicht möglich. Der Akku kann somit durch Aufladen nicht beschädigt werden. Feuer fangen kann er dadurch ebenfalls nicht. Sobald Lithium-Ionen-Batterien einmal aufgeladen sind, stoppt der Ladevorgang von selbst. Den Akku stets auf 100 Prozent zu halten, schadet jedoch der Langlebigkeit des Bauteils.Zu Ihrer Sicherheit sollten Sie außerdem vermeiden, dass es zu einer allzu starken Entladung Ihres Notebook-Akkus kommt, seine Ladung also unter zehn Prozent fällt. Auch das vollständige Entladen sollte dementsprechend vermieden werden. Ein Ladezustand um die 70 Prozent gilt als Idealzustand. Der Akku sollte demnach weder ganz voll noch ganz leer sein.ei HP-Notebooks und mobilen Workstations ist es momentan ziemlich heiß unter der Haube. Denn: Die verbauten Lithium-Ionen-Akkus überhitzen möglicherweise und stellen eine Brand- und Verbrennungsgefahr für Kunden dar. Was Sie jetzt unbedingt wissen müssen!

Fehlerhafte Akkus: Überhitzungsgefahr bei HP
Um festzustellen, ob in Ihrem Gerät ein fehlerhafter Akku verbaut ist, nutzen Sie ein entsprechendes Testprogramm, das HP bereitstellt. Im Fall der Fälle rät der Hersteller, den Akku mit einem ebenfalls bereitgestellten BIOS-Update sofort in den Akkusicherheitsmodus zu versetzen. Das Notebook oder die mobile Workstation ist HP zufolge dann über ein Netzteil ohne Akku weiterhin sicher nutzbar. In einem Statement gegenüber Heise Online betonte der Hersteller, das Problem betreffe nur rund 0,1 Prozent der weltweit verkauften HP-Produkte der vergangenen zwei Jahre.

Die Akkus sind fest in den betroffenen Geräten verbaut. Wer also selbst Hand anlegen und den Akku tauschen will, schaut in die Röhre. Allerdings bietet HP einen Service: Der Hersteller „liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatzakku”. Auf der Website erklärt HP, wie das Ganze funktioniert. Wer also eines der folgenden Geräte besitzt, das zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 in den Handel kam, sollte auf der Hut sein und flugs das Testprogramm durchführen:
Schon bald könnten US- und EU-Airlines einen Laptop- und Elektronik-Bann aussprechen, diesmal allerdings für eingechecktes Gepäck und nicht in der Kabine. Der Grund: Tests der FAA haben gezeigt, dass Laptop-Batterien in Kombination mit Sprays und anderen Drogerie-Artikeln leicht zu Bränden und Explosionen führen können, einige Cargo-Flugzeuge sollen deswegen bereits abgestürzt sein.

Der Laptop-Bann in der Flugzeug-Kabine kam nicht, stattdessen berät die internationale Zivilluftfahrtbehörde (ICAO) kommende Woche in Montreal über einen Vorschlag der US-amerikanischen Federal Aviation Administration (FAA, US-Luftfahrtbehörde), alle elektronischen Geräte mit Lithium-Ionen Akkus, wie sie beispielsweise in Laptops eingesetzt werden, aus dem aufgegebenen Gepäck (checked baggage) zu verbannen.Als Grund nennt die FAA mehrere Tests, die den Batterien in Kombination mit Hitze und im Gepäck erlaubten Drogerie-Artikeln wie Sprays, Trockenshampoo, Nagellack-Entferner oder Desinfektionsmitteln stark erhöhte Brand- oder sogar Explosionsgefahr zusprechen. Als Beispiel wird ein Test erwähnt, in dem ein Akku zusammen mit einer Spraydose Trockenshampoo innerhalb von 40 Sekunden zu einer heftigen Explosion geführt habe.

Die Feuerlöscher wären in so einem Fall nicht ausreichend, um den Brand im Cargobereich zu bekämpfen. Neben der FAA empfehlen mittlerweile auch Airbus, die Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und die internationale Pilotenvereinigung (IFALPA) einen Bann elektronischer Geräte mit Akkus im aufgegebenen Gepäck. Die Chicago Tribune, die gestern über den Vorschlag berichtet hatte, schreibt, dass seit 2006 bereits drei Cargo-Jets wegen in Brand geratener Akkus zerstört wurden, vier Piloten kamen hierbei ums Leben.

Eigentlich könnte es mindestens 20 afrikanischen Staaten gutgehen. Es wird nur wenig produziert, aber Afrika ist wichtig als Rohstoffquelle. Neben Diamanten, Erdgas, Erdöl und Steinkohle verfügt der Kontinent über mehr als die Hälfte des Goldes, 90 Prozent des Kobalts, 50 Prozent der Phosphate, 40 Prozent des Platins der Erde. Die Erdgasfelder in Mosambik werden größer geschätzt als die von Kuwait. In den vergangenen Jahren ist die Wirtschaft in Mosambik im Schnitt um acht Prozent gewachsen. Im Kongo befinden sich die größten Lagerstätten des Erzes Coltan, aus dem Tantal gewonnen wird, unentbehrlich für die Herstellung von Lenkwaffen, Computern und Handys. Bislang hat das Geld aus Energiereserven allerdings nicht das Wohl der Menschen gesteigert, und zwar weder im Kongo noch in Mosambik.

Zwei Drittel der Kobaltreserven der Welt liegen in der Demokratischen Republik Kongo. Aufgrund der politisch höchst unsicheren Lage ist mit Engpässen und Preissteigerungen zu rechnen. Nur mit Kobalt funktionieren moderne Lithium-Ionen-Akkus. Ohne eine ausreichende Versorgung mit Kobalt, Graphit, Lithium oder Mangan wird es keine Elektromobilität geben. Lithium und Kobalt stecken in den Lithium-Ionen-Akkus, die wegen ihrer hohen Energiedichte als Kraftpakete unter den wiederaufladbaren Batterien gelten. Sie versorgen fast alle Handys, Smartphones, Laptops und E-Bikes mit Energie.

Etwa 40 Prozent der Kosten eines Elektro-Autos entfallen künftig auf die Batterie. Ein Drittel der Batteriekosten wiederum machen die Rohstoffe aus. In der Batterie eines jeden Elektroautos sind etwa 12 Kilogramm Kobalt und sechs Kilogramm Lithium verbaut. Der Großteil der afrikanischen Rohstoffe wandert heute nach China, Südkorea und Japan und wird dort verarbeitet. Deutsche Autobauer beziehen ihre Batterien deshalb von asiatischen Lieferanten. BMW hat sich im Februar 2018 eine langfristige Lieferung (10 Jahre) von Batterierohstoffen gesichert.Parlamentsabgeordnete oder gar die Bevölkerung in Entwicklungsländern wissen nicht, wie viel Geld ihre Regierungen mit Abbaulizenzen oder Schürfrechten verdienen. Daraus wiederum könnten genaue Rückschlüsse hinsichtlich unterschlagener Beträge gezogen werden.

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