Úvodní stránka » Advertising & Marketing » Akku Sony vgp-bpl20 pcakku-kaufen.com

Akku Sony vgp-bpl20 pcakku-kaufen.com

Der fällt für Brillenträger etwas zu klein aus; mit Brille ist es nicht möglich, das ganze Sucherbild zu überblicken. Trotzdem lässt sich damit ein genauer Blick aufs Motiv werfen, wenn auf dem Display nur noch Spiegelungen zu sehen sind. Die Vorgängerin der TZ91, die Panasonic Lumix TZ81, ist fast genauso gut, verzichtet aber auf die Panasonic-eigene „Depth from Defocus”-Technik. Dadurch arbeitet der Autofokus etwas langsamer. Zudem bietet der eingebaute Bildstabilisator etwas weniger Verwackelschutz als bei der TZ91.
Auch die Sony Cyber-shot RX100 VI ist sehr kompakt und leicht, kommt aber trotzdem mit einem recht lichtstarken Zoom (maximale Blende 2,8 bis 4,5 je nach eingestellter Brennweite) mit großem Brennweitenbereich (24-200 Millimeter umgerechnet ins Kleinbildformat) und einem großen 1-Zoll-Sensor (Sensorgröße 8,8×13,2 Millimeter). Diese Kombi sorgt gegenüber herkömmlichen Kompaktkameras für einen deutlichen Sprung bei der Bildqualität.

Das sieht man schon bei Tageslicht. Die Fotos und Videos müssen sich nicht vor ausgewachsenen Systemkameras oder Spiegelreflexmodellen verstecken. Noch mehr Lichtstärke, dafür weniger Zoom bietet die Sony Cyber-shot RX100 V: Hier steckt ein 24-70 Millimeter (umgerechnet ins Kleinbildformat) mit einer Anfangsblende von 1,8 bis 2,8 je nach eingestellter Brennweite. Nachteil beim Filmen: Mit der besten Qualität in 4K (3840×2160 Pixel) nehmen die RX100 V und die RX100 VI nur fünf Minuten am Stück auf. Grund: 4K-Videos brauchen viel Rechenleistung und sorgen durch die höhere Leistungsaufnahme für mehr Abwärme – ein Problem für besonders kleine Kameras.

Wer länger in 4K filmen will, muss eine andere Kamera nehmen. Bei schlechten Lichtverhältnissen wird der Vorsprung der beiden Sony-Modelle auf Kompaktkameras mit kleinerem Sensor noch größer, selbst zur blauen Stunde gelingen Bilder in Topqualität. Bei Serien sind die RX100 V und die RX100 VI sehr schnell: Sie schaffen bis zu 21 Bilder pro Sekunde. Bei kurzen Videos sind sogar extreme Zeitlupen mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde drin. Die RX100 VI filmt dabei bis zu sieben, die RX100 V bis zu fünf Sekunden in diesem extremen Tempo. Nützlich für Aufnahmen über Kopf oder in Bodennähe ist das ausklappbare Display. Alternativ lässt sich das Motiv auch über den eingebauten Sucher in Augenschein nehmen. Etwas größer als die RX100 V fällt die Canon Powershot G1 X Mark III aus – die einzige aktuelle Kompaktkamera mit einem APS-C-Sensor (Sensorgröße 14,9×22,3 Millimeter) und Zoom. Das sorgt für eine noch höhere Bildqualität, reicht aber insgesamt nicht, um das Sony-Duo RX100 VI und RX100 V vom Kompaktthron zu stoßen.

Die Sony Cyber-shot RX100 V und RX100 VI sind zwar die besten Kompaktkamera im Mini-Format, gehören aber auch zu den teuersten Modellen. Es geht jedoch ohne größere Abstriche bei der Bildqualität aber auch deutlich günstiger: Die etwas ältere Sony Cyber-shot RX100 IV ist bei der Bildqualität fast genauso gut, nur bei Serien deutlich langsamer. Und wer gerne etwas Zoom möchte, kann auch zur Panasonic Lumix TZ101 oder zur Panasonic Lumix TZ202 greifen, muss dann aber auf Lichtstärke verzichten und mit kleineren Sucher leben.

Die TZ101 kommt mit einem zehnfach Zoom (25-250 Millimeter umgerechnet ins Kleinbildformat) Anfangsblende 2,8 bis 5,9 je nach eingestellter Brennweite), die TZ202 mit einem 15-fach Zoom (24-360 Millimeter umgerechnet ins Kleinbildformat) maximale Blende 3,3bis 6,4 je nach eingestellter Brennweite). Vorteil TZ202: Der Sucher ist etwas größer und detailreicher. Zudem reagiert der Akku noch etwas flotter und der Akku hält beim Fotografieren länger durch. Zwei weitere Alternativen zur RX100-Serie sind die Canon Powershot G7 X Mark II und die Panasonic Lumix LX15. Beide mit lichtstarken Zooms wie die Sony, aber leider ohne eingebauten Sucher. Das Zoom der LX15 ist im Weitwinkelbereich sogar noch etwas lichtstärker (maximale Blende f1.4). Die kleine Panasonic nimmt auch 4K-Video auf – bei der Canon ist bei Full HD (1920×1080 Pixel) mit 60 Bildern pro Sekunde Schluss. Für Action-Filmer kein Nachteil, hier ist eine hohe Bildrate wichtiger als eine hohe Auflösung – bei 4K sind bei Kompaktkameras maximal 30 Bilder pro Sekunde drin.

Die nächste Kamera soll schön griffig sein? Dann sind die Canon Powershot SX540 HS, die Panasonic Lumix FZ82 oder die Sony Cyber-shot HX350 genau richtig. Sie sehen einer Spiegelreflexkamera ähnlich, gehören aber zu den sogenannten Bridgekameras: mit Absicht etwas größer und schwerer als ein herkömmliches Kompaktmodell und mit besonders viel Zoom. Im Testlabor war bei der Sony erst bei 855 Millimeter Brennweite Schluss, die Canon bot 895 Millimeter Maximal-Brennweite und bei der Lumix FZ82 reichte der Zoom-Bereich sogar bis zu 1.026 Millimeter (jeweils umgerechnet ins Kleinbildformat).

Damit lassen sich auch kleine Motive aus sehr großer Entfernung formatfüllend heranholen. Die Bildqualität ist bei Tageslicht sehr ordentlich, bei schlechtem Licht verlieren die Bilder aber recht schnell an Bildschärfe. Kein Wunder, denn wie bei den meisten Zoom-Monstern stecken in den drei Kameras Mini-Bildsensoren (Sensorgröße 4,6×6,2 Millimeter) und wegen des riesigen Zoom-Bereichs ziemlich lichtschwache Objektive: Anfangsblende je nach Brennweite 2,8 bis 5,9 (Panasonic), 2,8 bis 6,5 (Sony) oder 3,4 bis 6,5 (Canon). Leichte Abstriche muss man auch bei der Ausstattung machen: Die SX540 HS ähnelt zwar einer Spiegelreflex, auf einen Sucher muss man aber dennoch verzichten – im Buckel über dem Objektiv steckt nur der Ausklapp-Blitz. Dafür ist sie die günstigste des Trios. Wer bei einer Bridge-Kamera nicht auf einen Sucher verzichten möchte, muss zur Lumix FZ82 oder zur Cyber-shot HX350 greifen.

Bei diesen Kameras ist der Titel Kompaktkamera nicht wirklich passend: Die Panasonic Lumix FZ2000 ist ein gewichtiger Riese – sie bringt fast 1 Kilo auf die Waage. Noch schwerer ist nur die Sony Cyber-shot RX10 III mit 1.095 Gramm. Mit ihren Abmessungen (Panasonic 13,8×11,0x13,4 / Sony 13,3×9,4×12,8 Zentimeter) passen sie in keine Jackentasche, da ist eine (kleine) Fototasche ein Muss. Trotzdem sind sie eine erstklassige Wahl: Beide sind üppig ausgestattet und bei der Bildqualität top. Egal, ob 20-Megapixel-Foto oder 4K-Video – die Aufnahmen sind bei Tageslicht auf Augenhöhe mit Systemkameras und Spiegelreflexmodellen. Selbst bei Schummerlicht liefern sie dank 1-Zoll-Sensor (Sensorgröße 8,8×13,2 Millimeter) Spitzenbilder.

Napsat komentář

Vaše e-mailová adresa nebude zveřejněna. Vyžadované informace jsou označeny *

*


8 − dva =