Úvodní stránka » Advertising & Marketing » Akku Sony vaio vpcz12afj pcakku-kaufen.com

Akku Sony vaio vpcz12afj pcakku-kaufen.com

Passend zu den erst kürzlich erschienen Fotos vom vermeintlichen kommenden Huawei-Flaggschiff Mate 20 Pro, tauchen nun ähnliche Informationen auf. Dass das Smartphone, wie schon das P20 Pro, mit einer Triple-Kamera kommen soll, kursiert schon länger in der Gerüchteküche. Laut dem neuesten Bericht einer chinesischen Publikation soll die Ausstattung mit einer Triple-Kamera nun auf beide Modelle – das Mate 20 und Mate 20 Pro – zutreffen. Zudem werden die Informationen noch konkreter.Demnach soll die Triple-Kamera des Mate 20 aus einer 12-Megapixel, 20-Megapixel und 8-Megapixel-Linse bestehen. Bei dem Mate 10 Pro soll die Kamera mit 40+20+8 Megapixeln auflösen. Beide Triple-Kameras sollen wieder von Leica kommen. Beide Geräte sollen außerdem mit dem Sony IMX300 und IMX600 ausgestattet werden. Der dritte Sensor des Mate 20 soll eine CMOS Telephoto-Linse sein.

Zusätzlich gibt der Bericht Preis, dass der Kirin 980 nicht wie erwartet von der Huawei-eigenen GPU begleitet wird, sondern von einer ARM Mali GPU. Die beiden Modelle sollen unter den Codenamen Hima (Huawei Mate 20) und Laya (Huawei Mate 20 Pro) laufen. Obwohl alle bisherigen Bilder das Mate 10 (Pro) ohne Notch zeigen, gibt es die Vermutung, dass die beiden Modelle mit einem 3D strukturiertem Lichtmodul kommen könnte. Das wirft eine Notch wieder auf den Plan.Der Fingerabdrucksensor des Huawei Mate 20 Pro soll sich unter dem Display befinden. Dort hatte Huawei den Sensor bereits beim Mate RS Porsche Design untergebracht. Die Rückseite würde dann genügend Platz für eine Triple-Kamera lassen, über die das Mate 20 Pro verfügen soll. Es wäre das erste Modell der Mate-Reihe mit einem Dreifach-Sensor, den Huawei erstmals beim P20 Pro integriert hat. Allerdings könnte der Hauptsensor des Mate 20 Pro sogar noch etwas höher auflösen als im P20 Pro – von satten 42 statt 40 Megapixel sprechen die Quellen.

Zu guter Letzt wird auch ein neuer Schnelllade-Adapter mit 40 Watt erwähnt. Erst Mitte Juli wurde bekannt, dass Huawei an einer neuen Generation seiner Technologie Super Charge arbeitet. Mit ihr soll sich eine herkömmliche Smartphone-Batterie in gerade einmal 30 Minuten aufladen lassen – deutlich schneller als beim bisherigen Super Charge.Huawei arbeitet Berichten zufolge an einer neuen Generation seiner Schnelllade-Technik Super Charge. Diese soll dank einem neuen Netzteil mit 10 Volt / 4 Ampere und einer Ausgangsleistung von bis zu 40 Watt eine herkömmliche Smartphone-Batterie in gerade einmal 30 Minuten aufladen. Damit übertrifft sie die herkömmliche Super Charge-Technologie mit 22 Watt (beim Huawei P20) deutlich. Sie ist sogar schneller als der aktuelle Spitzenreiter Super VOOC von Oppo.

Laut GizChina wurde das entsprechende Ladegerät in China bereits zertifiziert. Es trägt die Modellnummer „HW-100400C00“ und wird von Yada Electronics Co. Ltd. gefertigt. Nun wird angenommen, dass das neue Super Charge erstmals im Huawei Mate 20 und Huawei Mate 20 Pro zum Einsatz kommen wird. Beide Smartphones stellt der Hersteller vermutlich im Herbst offiziell vor.Display-Experte Samsung soll dem direkten Konkurrenten Huawei erste Testmuster von Display-Panels zugeliefert haben. So berichtet es das koreanische Wirtschaftsportal The Bell. Huawei habe bei Samsung 6,9 Zoll große AMOLED-Displays bestellt, die wohl für das neue Flaggschiff, Mate 20 Pro, vorgesehen sein sollen. Das Mate 20 wird wohl in der Basis- und Pro-Version im Herbst dieses Jahr der Öffentlichkeit präsentiert werden. Alles spricht für diesen Termin, denn laut Bericht von The Bell sollen die riesigen AMOLED-Panels im dritten Quartal 2018 bereits in Serienproduktion gehen. Eine Vorstellung im ersten Quartal 2019 sei aber ebenfalls denkbar.

Sollte das Mate 20 Pro wirklich mit 6,9 Zoll Display kommen, wäre es deutlich größer als sein direkter Vorgänger, das Huawei Mate 10 Pro mit 6-Zoll-Display. Auch andere aktuelle Smartphones, die vor nicht all zu langer Zeit noch als „Phablet“ bezeichnet wurden, würde das Mate 20 Pro locker in die Tasche stecken: Das Galaxy Note 8 misst 6,3 Zoll. Der mutmaßliche Nachfolger des Stylus-Smartphones, das Galaxy Note 9, soll mit 6,38 Zoll-Display nicht wesentlich größer werden. Im Vergleich zu den Samsung-Handys soll das Huawei Mate 20 Pro jedoch ein flaches und kein gebogenes Display vorweisen.Experten und Analysten gehen davon aus, dass Huawei diesen „riesigen Schritt“ vor allem aufgrund des Heimatmarktes in China wagt. Chinesische Verbraucher bevorzugten größere Displays, vor allem aufgrund des benötigten Platzes für die vergleichsweise großen Buchstaben in der chinesischen Sprache. Weitere Gerüchte und Spekulationen zum Huawei Mate 20 und Mate 20 Pro halten sich überraschenderweise noch im Rahmen. Da sieht es um die neuen Flaggschiffe aus dem Hause Apple, die ebenfalls im Herbst kommen sollen, bereits ganz anders aus.

Bereits auf der IFA 2018 gab Huawei bekannt, dass das Mate 20 Pro noch in diesem Jahr vorgestellt werden soll. Auch der Prozessor Kirin 980 spielt hier eine Rolle, denn dieser wird ebenfalls im Gerät stecken. Mehr Informationen gab es aber bisher nicht zum Gerät. Das änderte Huawei aber nun mit einer Mail an ausgewählte Pressevertreter, die zu einem Event in London eingeladen sind.Das Vorstellungs-Event in London am 16. Oktober gilt also ganz dem Huawei Mate 20 und dem Mate 20 Pro. Ob es beide Smartphones nach Deutschland schaffen, bleibt aber noch unklar. Das liegt vor allem daran, dass letztes Jahr nur das Huawei Mate 10 Pro seinen Weg nach Europa schaffte. Das normale Mate 10 hingegen blieb in erster Linie anderen Märkten vorbehalten.

Der Nachfolger zum Mate 10 ist nun das erste Mal völlig offiziell: Über die Patent-Datenbank „TMview“ hat Huawei die nächste Mate-Generation angemeldet. Tatsächlich handelt es sich hierbei nicht nur um den Namen Huawei Mate 20, sondern auch die potenzieller Nachfolger.Das Patent wurde in englischer Sprache am 09. Juni eingereicht und direkt erteilt. Das Markenzeichen gilt weltweit, somit darf niemand den Namen in einem anderen Kontext einsetzen.Huawei besitzt nun auch Markennamen für das Mate 30, 40, 50, 60, 70, 80 und 90. Damit hat der Konzern direkt acht Generationen namentlich angemeldet. Ob sie alle erscheinen werden? Wir werden sehen.

ine Kamera für alles? Das ist ein Job für eine Kompaktkamera. Da steckt alles drin, was man zum Fotografieren und Filmen braucht, samt Blitz und Zoom. Die Hersteller lassen sich immer neue Sachen einfallen, um die Smartphone-Konkurrenz auf Abstand zu halten, und bauen beispielsweise Riesen-Zooms, lichtstarke Objektive, größere Bildsensoren oder einen Sucher ein. COMPUTER BILD testet regelmäßig neue Kompaktkameras und stellt die besten Modelle vor.
Die Panasonic Lumix TZ91 ist eine echte Kompaktkamera – sie lässt sich problemlos hinter einem Smartphone verstecken. Ein bisschen dicker und schwerer ist sie zwar schon, verschwindet aber locker in der Jackentasche. Bei gutem Licht schießt die TZ91 Bilder in hoher Qualität. Videos geraten dank 4K-Aufnahme (3840×2160 Pixel) sehr detailreich. Bei Schummerlicht lässt die Bildqualität nach – ein Tribut an den fingernagelgroßen Sensor (Sensorgröße 4,6×6,2 Millimeter) – der ist genauso klein wie bei den meisten Smartphones. Das eingebaute Zoom ist lichtschwach (Maximale Blende 3,3 bis 6,4 je nach eingestellter Brennweite), bietet aber sehr viel Zoom: Die Brennweite reicht von 25 bis 658 Millimeter Brennweite (jeweils umgerechnet ins Kleinbildformat). Damit holt die TZ91 selbst weit entfernte Motive formatfüllend heran und bekommt in engen Gassen viel drauf. Praktisch bei strahlendem Sonnenschein: Die TZ91 hat einen kleinen eingebauten Sucher.

Napsat komentář

Vaše emailová adresa nebude zveřejněna. Vyžadované informace jsou označeny *

*


− 1 = dva