Úvodní stránka » Advertising & Marketing » Akku Apple macbook air 13″ z0fs pcakku-kaufen.com

Akku Apple macbook air 13″ z0fs pcakku-kaufen.com

Obendrein vermissen die wenigsten Ultrabook-Besitzer einen Touchscreen: Das ständige Hin- und Herspringen zwischen Tastatur, Touchpad und Touchscreen nervte viele Nutzer auf Dauer.
Ein Touchscreen ist also weniger wichtig für ein Ultrabook, das zeigte auch dieser Test. Unter den geprüften Modellen hat nicht ein Modell einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Viel wichtiger: ein scharfes Display. Und hier empfehlen sich Geräte mit Full-HD-Display, die Präsentationen, Internetseiten, Fotos und Videos mit 1920×1080 Bildpunkten zeigen. Eine noch höhere Pixel-Anzahl wie beim Microsoft Surface Laptop (2256×1504 Bildpunkte) ist nicht nötig, die Unterschiede sind für den Nutzer dann kaum erkennbar, da die Bildpunkte selbst bei Full-HD-Auflösung auf den vergleichsweise kleinen Displays sehr dicht beieinanderliegen. Weiteres Manko: Je mehr Pixel das Notebook zum Leuchten bringen muss, desto mehr Energie benötigt es. Und das reduziert die Akkulaufzeit. Neun der zehn geprüften Notebooks zeigen Bildinhalte in Full HD, nur das Asus X302UA gibt Fotos und Videos mit nur 1366×768 Bildpunkten wieder.

Die Bildwiedergabe des X302 ist daher nicht so knackig, viele Details bleiben auf der Strecke.
Aber es kommt nicht nur auf die Schärfe an – vor allem die Farbdarstellung bestimmt die Qualität der Wiedergabe von Grafiken und Fotos. Denn wenn der mit der sündhaft teuren Kamera geschossene Sonnenaufgang auf dem Ultrabook-Display hinter einem grauen Schleier liegt und Gesichter mit einem hässlichen Grünstich versehen sind, ist das beste Ultrabook nichts wert. Im Test gab es dahingehend auch erhebliche Abweichungen. Die Modelle Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2018) und Microsoft Surface Laptop zeigten knackige, originalgetreue Farben, während das Asus X302 in diesem Prüfpunkt wieder negativ auffiel: Landschaften, Objekte und Personen gab es mit verfälschten Farben wieder.
Aber nur ein tolles Display macht noch längst kein gutes Ultrabook! Es muss auch ordentlich Dampf bieten. Denn quälend lange Ladezeiten und nur stotternd voranschreitende Programmwechsel nerven auf Dauer. Für eine hohe Geschwindigkeit muss nicht zwingend ein teurer Core-i7-Prozessor im Ultrabook stecken – eine Core-i5-CPU reicht völlig aus.

Aber Vorsicht, hier gibt es teils gewaltige Unterschiede! So steckt im HP Elitebook 840 G5 etwa der starke Prozessor Intel Core i7-8550U, während das Acer Swift 7 mit dem Stromsparmodell Intel Core i5-7Y54 arbeitet. Unterschied: Der Core i5-7200U arbeitet etwas flotter, braucht aber eine aktive Kühlung per schnell drehendem Lüfter. Die Folge: Insbesondere unter Volllast sind Rotationsgeräusche zu hören – beim Fujitsu U727 noch auf einem erträglichen Niveau (1,0 Sone), beim Medion Akoya S3409 nervt das surrende Geräusch. Dem Intel Core i5-7Y54 reicht hingegen ein Kühlkörper als Schutz vor dem Hitzetod.

Ultrabooks wie das Acer Swift 7 arbeiten so selbst bei kräftezehrenden Anwendungen völlig geräuschlos, wenn auch nicht so schnell wie das HP Elitebook 840 G5. Ebenfalls wichtig fürs Tempo: Statt einer lahmen Festplatte, sollten Betriebssystem, Programme und Daten auf einer schnellen SSD lagern – im Idealfall ein Modell im Steckkartenformat m.2 und flinkem PCI-Express-Anschluss. Die ist auch im brandneuen Asus ZenBook Pro UX580GE Serie – sogar ein Modell mit fast 1 Terabyte Speicher. Und als erstes Ultrabook überhaupt arbeitet das Asus mit Intels bärenstarkem Core-i9-Prozessor, für die Bildwiedergabe auf seinem knackscharfen 4K-Display ist der separate Grafikchip GTX 1050 Ti zuständig. So werkelte das ZenBook Pro im Test richtig schnell – sogar für Spiele eignete es sich.

Flache Ultrabooks, kleiner Akku?
Aber im Idealfall sollte ein Ultrabook nicht nur schnell und leise, sondern auch einen langen Atem haben. Und das ist für die Hersteller eine große Herausforderung: Ultrabooks sind oft extrem dünn, Geräte wie das HP Spectre 13 bringen es auf nur 10 Millimeter Bauhöhe. Da sollte im Idealfall noch ein dicker Akku Platz finden – neben Komponenten wie Hauptplatine, Prozessor und SSD. Aber auch das perfekt abgestimmte und sparsame Zusammenspiel zwischen Hardware und Software ist entscheidend für eine lange Akkulaufzeit. Das zeigte auch der Test: Während das Asus ZenBook Pro UX580GE nur zwei Stunden und 10 Minuten ohne Steckdose auskam, blieb beim Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2018) erst nach vier Stunden und 32 Minuten der Bildschirm schwarz und das Microsoft Surface Laptop fuhr sogar erst nach sechs Stunden und zehn Minuten runter.

Schwarz sehen Nutzer oft auch in puncto Ausstattung: Wer beispielsweise noch ein DVD-Laufwerk benötigt, muss zu einem klassischen Notebook greifen. Die hier geprüften Ultrabooks verzichten zugunsten einer dünnen Bauweise allesamt auf ein DVD-Laufwerk. Ebenfalls rar sind Anschlüsse: Geräte wie das nur 1.027 Gramm leichte Asus Zenbook S bieten etwa nur drei USB-C-Buchsen – das war es. Eine HDMI-Buchse für separate Monitore oder ein Netzwerkanschluss für den kabelgebundenen Internetzugang fehlt oft. Gut: Bei Modellen wie dem Asus Pro B9440 liegt eine Anschlussbox bei. Die verwandelt einen der beiden USB-C-Anschlüsse in eine USB-3.0-Buchse (Typ A), einen HDMI-Anschluss und einer weiteren USB-C-Buchse. Klasse hingegen: Mit Ausnahme des Asus X302 gewähren alle geprüften Ultrabooks bereits einen Internetzugang per schnellem WLAN-ac, Bluetooth für Smartwatches und Fitnessarmbänder gibt es ebenfalls.
Wer ein gutes Ultrabook haben will, muss etwas tiefer in die Tasche greifen: Der Testsieger Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2018) kostet in der geprüften Ausstattungsvariante 2.440 Euro.

Dafür bot es im Test ein hohes Arbeitstempo, eine Top-Bildqualität und eine ordentliche Akkulaufzeit. Für deutlich weniger Geld gibt es den Preis-Leistungssieger. Für das Asus X302UA sind vergleichsweise moderate 670 Euro fällig. Dafür müssen Kunden ein schlechteres Display und ein geringes Tempo in Kauf nehmen. Ansonsten leistete sich das X302 aber keine großen Patzer im Test.
Aldi Süd bietet das Medion-Soundsystem ab dem 27.9.2018 für genau 89,99 Euro an. In der großen Plastikbox stecken zwei 220-Watt-Lautsprecher-Boxen, ein X-Bass-Modul, um auf Knopfdruck die Basslinie zu verstärken und eine Fernbedienung.

Das kabellose System verfügt über einen Akku (4.000 mAh) und eine ganze Reihe Anschlüsse für noch mehr Sound: Zwei mal USB für beliebige externe Laufwerke mit MP3-Füllung, eine 3,5-Millimeter-Buchse (AUX) für zum Beispiel MP3-Player und zwei Mikrofonanschlüsse für die extrovertierten Partygäste.
Wir hatten auch schon Gelegenheit, das Angebot im CHIP-Testlabor in einem kurzen Test unter die Lupe zu nehmen. Der erste Eindruck: gar nicht so schlecht. Das P67013 ist zwar im Vergleich zu anderen System recht groß, mit gut 7 Kilogramm Gewicht aber noch irgendwie tragbar. Außerdem macht es optisch und in puncto Verarbeitung einen doch recht guten Eindruck.
Obendrein fällt der Kandidat mit einer sehr ordentlichen Laufzeit auf: Wir messen 16:43 Stunden, das ist im Vergleich zur Konkurrenz überdurchschnittlich und sogar deutlich mehr als die 15 Stunden, die der Hersteller selbst angibt.

13 Responses to Akku Apple macbook air 13″ z0fs pcakku-kaufen.com

  1. be is one pill

    54a1 cheap one a day is

  2. is en ligne pharmacie

    54a1 vendo is peru

  3. i use it indian is

    54a1 le prix du is 5 mg

  4. viagra compresse posologi

  5. 02e6 cialis barato libre

    cialis australia online

  6. kosten pro dosis fr viagra

  7. buy cheap female viagra

  8. cataract is after

    31cf expiry patent is

  9. 9e01 is sale uk click here

    recommended site is 25mg

  10. 02e6 cheapest viagra ebay

    http://ph-f39ae-3-0.com/

    la mejor viagra

  11. prescription en ligne is

  12. 9e01 price of is in thailand

    we choice is online in usa

  13. viagra plus chyscorg

Napsat komentář

Vaše emailová adresa nebude zveřejněna. Vyžadované informace jsou označeny *

*


× tři = 27