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Akku Acer Aspire One 751 topakku.com

Für die besten Details in diesem Spiel ist die Geforce GTX 1060 nicht stark genug: Sie kommt auch bei bester Leistung nicht über 22 Bilder pro Sekunde hinaus. Bei reduzierter Auflösung können Sie die Details allerdings hochdrehen: Bei 2048 x 1536 Pixel rennt selbst im sparsamen Energiestatus das Surface Book mit 36 Bilder pro Sekunden. Die Werkseinstellungen sollten Sie auch deshalb belassen, weil die Lüfter dann selbst beim Spielen kaum stören. Bei der Einstellung "Beste Leistung" blasen sie dagegen deutlich hörbar.Einige Tester bemängelten beim 15-Zoll-Modell, dass sich die Akkus beim Spielen auch bei eingestecktem Netzteil entladen. Allerdings verhält sich das Surface Book 2 offenbar nur bei bestimmten Spielen und Grafikeinstellungen so. Im Test trat dieses Phänomen mit Rise of the Tomb Raider in maximaler Auflösung und Details in Dauerschleife nicht auf: Die beiden Akkus wurden aufgeladen, allerdings sehr langsam.

Die starke GPU bringt dem Surface Book 2 auch Vorteile in System-Tests wie dem PC Mark 10 – aber nur, wenn es um Multimedia-Aufgaben wie Fotobearbeitung und Rendering geht, wo die GPU die CPU unterstützen kann. Hier ist das Microsoft-Notebook teilweise doppelt so schnell wie Notebooks ohne dedizierte Grafik. Bei Anwendungen dagegen, bei denen es überwiegend auf CPU- und SSD-Leistung ankommt, zum Beispiel bei Office-Programmen oder beim Surfen bietet das Surface Book 2 keine Top-Geschwindigkeit: Zum einen arbeitet seine NVMe-SSD Samsung PM961 etwas langsamer als es die gleiche SSD etwa im Dell XPS 13 tut, weil Microsoft einen anderen Treiber nutzt. Zum anderen bremst sich die 4-Kern-CPU Core i7-8650U wegen zu hoher Temperatur früher als in anderen Laptops: Während der Prozessor des Surface Book 2 nach fünf Minuten Last mit 1,6 GHz taktet, arbeitet der an sich niedriger getaktete Core i5-8250U nach derselben Zeit noch mit 2,6 GHz.

Auch die Einstellung "Beste Leistung" beschleunigt das Surface Book 2 im PC Mark 10 nicht mehr spürbar: Insgesamt arbeitet es mit diesem Energiestatus rund 10 Prozent schneller als mit "Beste Akkuleistung".
Tolles Display, klasse Akkulaufzeit
Der Bildschirm des Surface Book 2 ist einfach herausragend: Er bietet eine scharfe Darstellung dank der hohen Auflösung und kitzelt bei Fotos viele Details heraus, die auf anderen Displays verloren gehen. Die natürliche, kräftige Farbdarstellung begeistert Multimedia-Freunde, der hohe Kontrast kommt Office-Arbeitern entgegen, dank der starken Leuchtdichte von knapp 400 cd/qm können Sie selbst unter wechselnden Lichtbedingungen jederzeit problemlos am Bildschirm arbeiten. In Sachen Displayqualität können selbst in der Top-Klasse nur wenige Hersteller mit Microsoft mithalten.

Die beiden Akkus im Surface Book 2 15 (64 Wh im Gehäuse, 23 Wh im Tablet) sorgen für eine erfreulich lange Laufzeit: 10,5 Stunden im WLAN-Test und knapp 15 Stunden im Mobile Mark 2014, der vor allem mit Office-Anwendungen arbeitet. Allerdings verbraucht das Microsoft-Notebook trotz der sparsamen Einstellungen mehr Strom als andere Notebooks mit Kaby-Lake R: Die hohe Display-Auflösung fordert hier ihren Tribut, ebenso wie die GPU.Trotzdem ist das Surface Book 2 15 ein absolut empfehlenswertes Mobilgerät: Denn mit rund 1,9 Kilogramm ist es deutlich leichter als ähnlich leistungsstarke Notebooks mit 14- oder 15-Zoll-Display.

Mehr Anschlüsse bekommen Sie beim großen Microsoft-Notebook allerdings nicht im Vergleich mit dem 13,5-Zoll-Modell: Es bietet genau die gleichen Schnittstellen, weil es zwar größer und breiter, aber nicht höher ist. Deswegen lassen sich weniger Peripheriegeräte anschließen als an die meisten 15-Zoll-Notebooks, die meist noch einen USB 3.0- oder Typ-C-Port mehr bieten. Über den Typ-C-Anschluss läuft kein Thunderbolt 3. Der SD-Kartenleser ist intern per PCIe angebunden und daher flott genug für schnelle Speicherkarten. Sie können sich per Gesichtserkennung am Notebook anmelden, einen Fingersensor hat es nicht.Auch bei den Eingabegeräten leistet sich das Surface Book 2 keine Schwäche: Die Tastatur überzeugt mit einer deutlichen Druckrückmeldung und ausreichendem Tastenhub. Das große Touchpad ist angenehm griffig und setzt Mehrfingergesten fast verzögerungsfrei um. Beim Mausklick bekommen Sie ein klares, allerdings etwas lautes Druck-Feedback.

Das Notebook sitzt in einem sehr stabil verarbeiteten, Magnesium-Gehäuse mit dem bekannten Gelenkscharnier für die Bildschirm-Befestigung. Eine großzügige Handballenablage mit angenehmer, leicht aufgeraute Oberfläche sorgt für entspanntes Tippen. Details stören aber weiterhin das fast perfekte Design: Im Spalt zwischen Display und Basis, der durch das Scharnier entsteht, können sich Kleinteile verirren, wenn das Notebook im Rucksack oder der Tasche transportiert wird. Und das Display reagiert mit deutlichem Wippen, wenn Sie den Touchscreen berühren.

Für Windows 10 gibt es den Ultimate Performance Mode für maximale Leistung. Doch den Power-Modus erlaubt Microsoft nur in der speziellen Edition Windows 10 Workstation. Mit einem Trick schalten Sie ihn auch in anderen Windows 10 Versionen frei.
Der Ultimate Performance Mode steht für Windows 10 seit dem April Update bereit und verspricht Höchstleistungen, weil alle Energiesparfunktionen abgeklemmt werden. Klingt verlockend, doch die meisten Windows-Nutzer kriegen den Power-Modus trotz des Updates nie zu Gesicht, denn er ist der speziellen Windows 10 Workstation Edition vorbehalten. Mit einem kleinen Trick schalten Sie ihn in jeder Windows 10 Version frei. Damit das klappt, muss aber bei Ihnen das April Update laufen, das Sie sich selbst per Update Assistent herunterladen können.
Sie brauchen für den Trick eine Kommandozeile mit Adminrechten.

Tippen Sie dafür in die Suche den Begriff "cmd" ein, Windows schlägt dann die "Eingabeaufforderung" vor. Klicken Sie jetzt das angezeigte Ergebnis mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü "Als Administrator ausführen". Jetzt müssen Sie einen komplexen Befehl ausführen: powercfg -duplicatescheme e9a42b02-d5df-448d-aa00-03f14749eb61
Sie können jetzt in den "Erweiterten Einstellungen" der "Energieoptionen" noch einen Draufsetzen und dort die "Ultimative Leistung" auswählen. Doch Vorsicht: Microsoft hat sich etwas dabei gedacht, dass dieser Modus nicht überall bereitsteht.

Der Stromverbrauch wird steigen, Festplatten gehen nicht mehr in den Ruhezustand und der Rest des Systems läuft am Anschlag. Absolut abraten muss man vom ultimativen Modus auf Notebooks, denn dort funktionieren weder Standby noch Ruhezustand und der Akku dürfte wesentlich schneller leer sein, als Sie es sich wünschen werden. Gamer sollten den zusätzlichen Modus auf einem leistungsfähigen Desktop-System dagegen unbedingt testen.
Unter der kryptischen Bezeichnung Envy x360 15-bp180nz lanciert der Hersteller HP ein elegantes Convertible-Notebook zu einem Strassenpreis von rund 1200 Franken. Das Chassis ist aus Aluminium gefertigt; trotzdem wiegt das 15-Zoll-Notebook nur etwa 2 Kilogramm.
Dabei werden das Gehäuse und das Display durch zwei chromfarbene, massive Scharniere verbunden, die dem Bildschirm einen guten Halt und dem Benutzer ein angenehmes Gefühl der Sicherheit vermitteln. Ganz vorne im Gehäuse sind die Lautsprecher der dänischen Edelmarke Bang & Olufsen eingelassen. Der Sound kann sich dabei im besten Sinn des Wortes hören lassen. Einzig bei den tiefen Bässen macht sich das fehlende Volumen des Gehäuses bemerkbar.

One Response to Akku Acer Aspire One 751 topakku.com

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