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Akku Asus k93s topakku.com

Wir raten zum »Mittleren Energiesparmodus«. Gegenüber »Höchstleistung« spart er durchschnittlich ein Watt, wenn das WLAN wie beim typischen Surfen immer wieder Pausen einlegen kann. Das verlängert die Laufzeit um 16 Minuten. Der »Maximale Energiesparmodus« regelt die Sendeleistung herunter, was zu Verbindungsproblemen führen kann.Wählen Sie bei »Deaktivierung nach« 5 bis 10 Minuten, bei »Ruhezustand nach« 30 bis 60 Minuten, und beim »Hybriden Standbymodus« aus. Kann das System so ein Drittel der Zeit in den Standbymodus gehen, verlängert das die Laufzeit von 228 auf 320 Minuten.Am PCI-Express-Bus sind Systemkomponenten wie SATA-Controller, Grafikchip und WLAN-Adapter angeschlossen. Mit der Einstellung »Maximale Energieeinsparungen« kann sich der Bus heruntertakten oder ganz ausschalten, was bei ruhendem Desktop ein Watt spart und 16 Minuten Laufzeit bringt.

Über »Maximaler Leistungszustand« takten Sie den Prozessor herunter. Das ist bei Dauerlast leiser, schadet aber der Laufzeit: Als wir unser Notebook auf 50% Rechenleistung gedrosselt hatten, brauchte es 20 Watt – statt 30 Watt bei 100%. Da es dann für die gleiche Aufgabe aber doppelt so lange braucht, sinkt die EffizienzStellen Sie bei der Option »Bildschirm abdunkeln nach« 2 Minuten und bei »Bildschirmhelligkeit beim Verdunkeln« 10 Prozent ein. Das spart 4 bis 5 Watt. Ist der Monitor die Hälfte der Zeit so abgedunkelt, verlängert das die Laufzeit um 41 Minuten.Berlin/Hannover Notebook, Kamera und Handy können immer mehr, doch die Lebenszeit ihrer Akkus ist endlich. Wenn die Leistung nachlässt oder gar nichts mehr geht, stellt sich die Frage: Muss es der teure Originalakku sein oder reicht das Nachbau-Schnäppchen aus dem Webshop?

Das neue Notebook läuft wie geschmiert: Stundenlang können Käufer damit arbeiten und Filme schauen, ohne an die Steckdose zu müssen. Und erst die neue Kamera. Ihr Akku reicht gleich für die gesamte Urlaubswoche. Doch irgendwann lässt die Kapazität merklich nach – und der Kauf eines neuen Originalakkus geht oft richtig ins Geld. Günstige Nachbau-Akkus können eine Alternative sein.Bei einem Vergleich von Original- und Nachbau-Akkus für Digitalkameras konnte die Stiftung Warentest 2010 kaum Unterschiede feststellen. In einigen Fällen schnitten Nachbauprodukte sogar besser als die Originalteile ab. Doch: „Nur weil die Anschlüsse an der richtigen Stelle sind, ist ein Nachbau-Akku noch nicht geeignet“, gibt Warentest-Projektleiterin Christiane Böttcher-Tiedemann zu bedenken. „Wenn das Batteriemanagement nicht passt, kann der Akku, schlimmstenfalls das ganze Gerät kaputtgehen.“

Nicht nur das spricht für die Energiespender der Gerätehersteller. „Originalakkus passen immer ins Gerät, die Garantie bleibt erhalten, und ich muss mich bei der Bestellung nicht um technische Details kümmern“, fasst Böttcher-Tiedemann die Vorteile von Originalakkus zusammen. Das kann bei Nachbauten anders sein: „Einer der untersuchten Akkus brachte nur die Hälfte der angegeben Leistung, andere wurden ganz ohne Herstellerangabe geliefert, was ein Kunde nicht akzeptieren sollte“, sagt die Warentesterin. Wer absolute No-Name-Schnäppchen kaufe, gehe ein hohes Risiko ein, weil nicht nur bei der Sicherheit gespart werde, sondern auch an der Qualität.

Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät ganz von Nachbau-Akkus ab. „Nur wenn Gerätehersteller Nachbauten freigeben, kann man diese ohne Risiko nutzen.“ Dass die Garantie für Kameras, Handys oder Notebooks meist ohnehin abgelaufen ist, wenn man einen neuen Akku kauft, sei nicht entscheidend: Die Haftung des Herstellers gehe über die Garantie hinaus. „Wenn sich ein No-Name-Akku entzündet und Dritte zu Schaden kommen, haften Sie“, warnt Ripperger.

„Ich habe auch Markenakkus gesehen, die verraucht sind, andere sind richtig hochgegangen“, sagt dagegen Peter Gutzeit, der früher bei einem Batterie-Markenhersteller gearbeitet hat und später einen Batterieversand aufbaute. Generell sei die Belastung der Akkus bei Notebooks, Handys oder Kamera aber so gering und die Technik so ausgereift, dass kaum etwas passiere. „Innerhalb der vergangenen 15 Jahre haben wir bei der Consumer-Elektronik einen Stand der Sicherheit erreicht, der sich gewaschen hat“, sagt Gutzeit, der auch Vorstandsmitglied des Test- und Zertifizierungsvereins Battery Safety Organization (Batso) ist. Bei größeren Batterien, etwa für Elektrofahrräder, gebe es hingegen Nachholbedarf bei der Sicherheit.

Auch Rudolf Opitz, Redakteur bei der Zeitschrift „c’t“, sieht bei kleineren Nachbau-Akkus etwa für Notebooks keine größeren Sicherheitsprobleme: „Unsere Erfahrung zeigt, dass die China-Ware deutlich besser geworden ist“, sagt Opitz. „Wir vermuten, dass es sich teilweise um umgelabelte Originalakkus handelt, weil auch viele Markenhersteller in China fertigen lassen. Dann geht eine Charge an diese, und die zweite wird mit Preisnachlass als weiße Ware verkauft.“ Teilweise hätten Nachbauakkus sogar höhere Laufzeiten, berichten die Experten Opitz und Gutzeit übereinstimmend.

Wer das Risiko gering halten will, dem rät Opitz, im Netz beim Fachhändler zu bestellen „und nicht bei dem kleinen chinesischen Importhändler, der über eBay verkauft und nur eine Handynummer als Kontakt angibt, die bei größeren Problemen auf einmal nicht mehr erreichbar ist.“ Spezialisierte Fachhändler „würden sich ja ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie minderwertige Ware liefern“. Und wenn sich gleich nach Erhalt der Ware zeigt, dass der Akku zu wenig Leistung bringe, gebe es ja noch das 14-tägige Umtauschrecht.Was aber ist zu tun, damit die teuren Energielieferanten länger leben? „Da gibt es so viele Meinungen wie Experten“, fasst Böttcher-Tiedemann zusammen. Kälte kann die Leistung des Akkus senken. Die Lebensdauer des Akkus werde dadurch aber nicht beeinträchtigt. Hitze dagegen schadet jedem Akku, erklärt die Warentesterin. „Ein Handschuhfach im Auto ist im Sommer kein geeigneter Aufbewahrungsort.“ Und wer sein Notebook überwiegend am Netzteil betreibt, sollte den Akku herausnehmen.

Auch VDE-Experte Ripperger warnt vor Hitze, geht aber im Übrigen davon aus, dass das Batteriemanagement moderner Geräte so ausgereift ist, dass es die maximale Lebensdauer garantiere. Auch schade es nicht, Akkus, die nicht ganz leer sind, ans Netz zu hängen, erklärt Christiane Böttcher-Tiedemann. „Diese Probleme, bekannt als Memory-Effekt, gab es früher bei Nickel-Cadmium-Akkus. Aber die sind inzwischen mit wenigen Ausnahmen EU-weit verboten.“Das Elektroauto ist die Zukunft: flott, leise, komfortabel – nur leider nicht ausdauernd. Im besten Fall 300 Kilometer, das reicht gerade einmal für den Stadtverkehr. Gesucht wird eine Superbatterie, die deutlich länger hält, die sicher ist, bezahlbar und ressourcenschonend. Auch Deutschland arbeitet daran.

Wer mit einem Elektroauto unterwegs ist, dürfte die Situation kennen: Nervös behält das Auge die Batterieanzeige im Blick – und den Weg zur nächsten Ladesäule. Heute reicht, abhängig von Modell und Jahreszeit, mancher Akku keine 100 Kilometer, was den Aktionsradius des Elektroflitzers stark begrenzt.Deshalb arbeiten Forscher verstärkt an einer neuen Generation von Batterien – an Akkus, die länger halten, sich schneller aufladen lassen und zudem günstiger und sicherer sind als die heutigen Modelle. Braucht es dafür ganz neue Ideen, quasi eine Revolution? Oder genügt es, an der bewährten Technik zu schrauben?

Tuomo Hatakka ist der Chef von Vattenfall Deutschland, dem Energieversorger. Das Elektroauto hat er sich vor zwei Jahren zugelegt, seitdem legt er den Weg von seinem Haus in die Firmenzentrale gewöhnlich damit zurück. Flott, leise, komfortabel. Leider nicht ausdauernd: „Reichweite 120 Kilometer im Sommer. Etwa 90 Kilometer im Winter. Der Unterschied hat damit zu tun, dass die Heizung viel Batteriekapazität im Winter frisst.“Hattaka schaut aufs Armaturenbrett. Batterie fast leer, sagt die Anzeige. „Wenn das passiert, findet man eine Ladesäule und sorgt dafür, dass es wieder Batteriekapazität gibt fürs Elektrofahren.“ Er öffnet den Kofferraum und kramt das Ladekabel hervor.

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