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Akku Asus k55n topakku.com

Knapp zwei Jahre nach der Vorstellung der ersten Version des Surface Book stellt Microsoft mit dem Surface Book 2 einen Nachfolger des 2-in-1 vor. Nach wie vor könnt ihr die Tablet-Einheit von der Tastaturbasis trennen. Auch der bekannte Magnetverschluss bleibt erhalten. Die technischen Daten wecken im Zusammenspiel mit einem Blick auf die Ankündigung des Surface Book 2 im offiziellen Microsoft-Blog durchaus Neugierde auf den Convertible, der sich ab dem 9. November vorbestellen lässt.So verspricht Panos Panay, Corporate Vice President bei Microsoft, im Blog etwa eine im Vergleich zum Vorgänger um satte 70 Prozent gesteigerte Akkulaufzeit. Sie soll nun bei bis zu 17 Stunden liegen. Die allgemeine Leistung soll im Vergleich zur Vorgängergeneration sogar um das Fünffache gestiegen sein. Und auch der von Microsoft oft angewandte Seitenhieb in Richtung Konkurrenz bleibt nicht aus.

„Dank der achten Generation an Intel Core-Prozessoren und Nvidias GeForce GTX 1050 und 1060 Grafikchips ist das Surface Book 2 um bis zu fünf Mal leistungsstärker als der Vorgänger und doppelt so stark wie das jüngste MacBook Pro.“ PANOS PANAY, CORPORATE VICE PRESIDENT BEI MICROSOFT Welche Konfiguration der Microsoft-Manager beim Vergleich mit der MacBook Pro-Reihe jedoch genau meint, bleibt er schuldig.Bei der Display-Größe habt ihr die Wahl zwischen einer 13,5-Zoll-Variante und einer Variante mit 15 Zoll messendem Touchscreen. Die Auflösung beträgt bis zu 3.240 x 2.160 Bildpunkte. Anschlussseitig bietet der MacBook-Konkurrent zwei USB 3.1-Ports, eine USB-C-Schnittstelle, einen Kartenleser sowie einen Kopfhörereingang. Außerdem findet ihr den bekannten SurfaceConnect-Anschluss zum Verbinden mit einer Dockingstation (230 Euro).

Alle Varianten des Surface Book Pro 2 könnt ihr ab dem 9. November im Microsoft Store vorbestellen. Die Auslieferung erfolgt dann ab dem 16. November. Die günstigste Variante des neuen Surface Book 2 wird in Deutschland 1.749 Euro kosten. Dann erhaltet ihr die Version mit Intel Core i5-CPU, 8 Gigabyte RAM, 256 Gigabyte fassender SSD und integrierter Intel-Grafik.Schnelllade-Technologien erfreuen sich bei Smartphone-Nutzern großer Beliebtheit. Und alles, was dort zu sehen ist, will die Automobilbranche aus naheliegenden Gründen klar in den Schatten stellen. Daimler steigt im Zuge dessen nun beispielsweise in ein vielversprechendes Startup ein.Unter der Führung des deutschen Automobilkonzerns werden jetzt 60 Millionen Dollar in das israelische Unternehmen StoreDot gesteckt. Wenn dieses mit seiner Entwicklungsarbeit erfolgreich ist, fällt für den klassischen Verbrennungsmotor auch eines der letzten Argumente weg. Denn lange Strecken werden mit den von StoreDot entwickelten Akkus kein Problem mehr sein, da sich die Stromspeicher binnen maximal 5 Minuten komplett laden lassen und dann ausreichend Strom für rund 480 Kilometer Fahrt bereitstellen können.

Gearbeitet wird dabei allerdings nicht mit klassischen Lithium-Ionen-Akkus. Statt dessen arbeitet man hier mit organischen Materialien, die nicht näher benannt werden. Die so genannte FlashBattery-Technik funktioniert bereits. StoreDot kann bereits Akkus vorführen, die von ihrer Größe und Kapazität her für ein Smartphone geeignet sind und sich binnen Minuten, teils sogar binnen einer Minute komplett laden lassen. Die Stromspeicher für Elektroautos haben allerdings wesentlich höhere Anforderungen an Kapazität und Robustheit. Allerdings geht es auf dem aktuellen Stand der Entwicklung schon nicht mehr um die Frage, ob man die fraglichen Stromspeicher überhaupt hinbekommt, sondern nur noch darum, wie schnell man diese zur Marktreife bekommt.

Entsprechend groß ist natürlich das Interesse und Daimler haben sich auch andere Investoren angeschlossen. So sind die Südkoreaner von Samsung Ventures mit dabei. Und als dritter Investor schloss sich auch Norma Investments, ein Unternehmen, das zum Netzwerk des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch gehört. Geht die Energieanzeige mal wieder auf 0 Prozent zu? Wir zeigen, wie Sie die optimale Laufzeit aus Ihrem Notebook- oder Smartphone-Akku herausholen – mit passenden Tipps und Tools.Leistungsstarke Akkus haben die weite Verbreitung von mobilen Elektronikgeräten erst ermöglicht. Doch diese Mobilität wird immer wieder eingeschränkt durch den regelmäßigen Zwang, schnellstmöglich eine Steckdose zu finden, sobald die Energie ausgeht. Dabei ist es gar nicht schwierig, die Laufzeiten von Notebooks, Handys und Tablets spürbar zu verlängern – ohne Einbußen beim Komfort.

Clevere Technik für längere Laufzeiten Das Ziel beim Energiesparen ist es, die knappe Akku-Energie nur für unbedingt nötige Aufgaben einzusetzen. Daher lässt sich bei 3D-Spielen, die das gesamte System stark beanspruchen, kaum etwas sparen. Im Teillastbereich dafür umso mehr: Das Display oder andere Systemkomponenten können Sie herunterregeln oder ganz abschalten, wenn sie gerade nicht gebraucht werden. Das erreichen Sie, indem Sie bei einem Windows-Notebook zuerst die Energieoptionen der Systemsteuerung richtig einstellen. Weiterhin achten Sie auf die Effizienz häufig benutzter Programme wie etwa Browser oder Videoplayer. Wir zeigen im nächsten Punkt, wie Sie über die Systemsteuerung und die Energieaufnahme reduzieren.

Wer noch mehr sparen möchte, findet auf Seite 2 Tipps zur richtigen Softwarewahl und Methoden, um die Leistungsaufnahme von Notebooks zu messen und weiterzusenken. Zudem erklären wir die technischen Hintergründe, wie effiziente Hardwarebeschleunigung funktioniert und warum manche Programme schon beim Nichtstun Energie verschwenden. Schließlich geht es auf Seite 3 darum wie Sie die Einstellungen von Mobilgeräten optimieren und wie die Hersteller deren Energieressourcen künftig schonen wollen.Unser Testnotebook nimmt bei Standardeinstellungen und geringer Last bereits 15 Watt auf, was einer Akkulaufzeit von 228 Minuten entspricht. So viel Laufzeit können Sie gewinnen …

Öffnen Sie die »Energieoptionen« in der Systemsteuerung (je nach Ansicht evtl. unter »Hardware und Sound«). Aktivieren Sie den »Energiesparmodus« und klicken Sie daneben auf »Energiesparplaneinstellungen ändern«. Hier nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor, was bei unserem Test unter geringer Last (etwa beim kontinuierlichen Tippen in Word oder beim Surfen auf einfachen Webseiten) die angegebenen Laufzeitverlängerungen gegenüber der Standardeinstellung ermöglichte.Legen Sie bei »Festplatte aus-schalten nach: 5 Minuten« fest. Wenn das Laufwerk dadurch die Hälfte der Zeit ruht, spart das 1,5 Watt und bringt etwa 12 Minuten mehr Laufzeit.

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