Úvodní stránka » Advertising & Marketing » Akku Lenovo ThinkPad SL410 topakku.com

Akku Lenovo ThinkPad SL410 topakku.com

Dell sollte sich vor Augen halten, dass nicht nur bessere Akkus, leistungsfähigere CPUs und schnellere Massenspeicher zählen, sondern dass User sich auch über ein verlässlicheres BIOS, nach oben ausgebende Lautsprecher und weniger Geräuschemissionen freuen. Wir hätten auch nichts dagegen einzuwenden, wenn das Killer Wireless-AC-1535 mit dem sehr stabilen Intel Dual-Band-Wireless-AC-8265-Modul (oder besser) ersetzt wird. Das Hauptaugenmerk sollte aber dennoch auf die Qualitätskontrolle beim Akku sowie einen besseren Umgang mit fehlerhaften Akkus gelegt werden, um die Sicherheit für Benutzer zu gewährleisten. Natürlich müssen für ein schlankes Gehäuse einige Kompromisse eingegangen werden. Allerdings bedeutet das nicht, dass normale CPU-Features wie Intel Speed Shift deaktiviert werden müssen. Und was Thunderbolt 3 betrifft: Obwohl OEMs entweder 2-Lane- oder 4-Lane Konfigurationen unterstützen können, würden Kunden bestimmt die bessere Transferrate bevorzugen. Sollte Dell wirklich planen, in der nächsten Generation der XPS-Serie alle Legacy-USBs zu entfernen, sollte der Hersteller zumindest zwei der USB-Typ-C-Anschlüsse mit dem vollen, 40 Gbit/s schnellen Thunderbolt 3 ausstatten.

Natürlich erwarten wir nicht, dass Dell all diese angesprochenen Probleme adressieren oder gar lösen wird (wenn schon, gebührt ihnen viel Respekt). Aber unsere eigenen Erfahrungen und Testergebnisse sowie die Meinungen der User selbst deuten darauf hin, dass es Dell nicht schaden würde, diese Punkte zu verbessern, um ein tolles Notebook zu einem noch besseren zu machen. Wir können 2018 kaum erwarten.Wenn man sich den Laptop nicht nur als wegräumbaren Schreibtisch-PC kauft, sind bei der Suche nach einem neuen Gerät wenige technische Daten so interessant wie die Akkulaufzeit. Kein Wunder, dass die Hersteller sich aller Tricks bedienen, um das Durchhaltevermögen in der Werbebroschüre nach oben zu treiben. Einige übertreiben es dabei aber dramatisch, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die verglich, wie lange 67 Notebooks namhafter Hersteller tatsächlich schafften. Und nur Apples Notebooks hielten ihr Versprechen.

Der Vergleich stammt von der britischen Review-Seite „Which?“. Dort hatte man alle 67 Geräte im Laufe des letzten Jahres getestet, darunter Laptops von Asus, Apple und Lenovo. Um die Laufzeit zu messen, mussten alle Notebooks den gleichen Testparkours durchlaufen. So wurde auf ihnen etwa bis zum automatischen Abschalten im Netz gesurft, ein andermal mussten sie zeigen, wie lange sie Videos abspielen konnten. Um Fehler zu vermeiden, wurden alle Tests jeweils drei Mal absolviert. Dann errechnete „Which?“ für jeden Hersteller einen durchschnittlichen Wert. Apples Macbooks kamen mit Abstand am besten weg: Während Apple selbst einen durchschnittliche Laufzeit von 10 Stunden angab, überboten die Geräte das im Test sogar leicht. 10 Stunden und 15 Minuten holten die Tester im Schnitt aus den unterschiedlichen Notebooks. Ein MacBook Pro schaffte es gar auf 12 Stunden.

Bei den anderen Herstellern sah es schon schlechter aus. Mit 6:53 statt versprochenen 10:12 Stunden schnitt Asus noch am besten ab. HP erreichte mit 5:02 statt 9:48 Stunden den schlechtesten Durchschnitt. Der schlechteste Laptop im Test war das Lenovo Yoga 510: Statt fünf Stunden beworbener Laufzeit waren im Test gerade mal 2:07 Stunden drin.Mit den Ergebnissen konfrontiert, versuchten sich die Hersteller gegenüber „Which?“ herauszureden. Es sei nun mal schwierig, alle Nutzungsszenarien zu berücksichtigten, sagte Dell der Seite. HP erklärte, man nutze echte Szenarien wie die Nutzung von Microsoft Office für die Tests. Zudem würde die Bildschirmauflösung das Ergebnis beeinflussen. Das erklärt allerdings nicht, warum alle außer Apple so weit daneben lagen – und zufälligerweise immer ein höherer Wert auf der Packung stand.

tl;dr: Das neue Dell XPS 13 (9370) bietet dank zahlreicher Veränderungen bei den Anschlüssen und Displays genügend Zündstoff für stundenlange hitzige Diskussionen darüber, was ein gutes Notebook ausmacht. Im Test punktet das XPS 13 jedoch vor allem mit brachialer Leistung, hervorragender Verarbeitung und sehr guter Ergonomie.Dells neues XPS 13 mit der Modellnummer 9370 war eines der Notebook-Highlights der diesjährigen IT-Messe CES. Anfang des Jahres in Las Vegas vorgestellt, hat das Notebook die letzten zwei Wochen ein in der Redaktion genutztes XPS 13 (9360) mit Kaby-Lake-Prozessor abgelöst. Dell hat ComputerBase für den Test die zweitteuerste Windows-Konfiguration mit Ultra-HD-Display, Intel Core i7-8550U, 16 GB RAM und 512-GB-SSD zum Preis von 1.878 Euro geschickt (Konfiguration „7“ in der nachfolgenden Tabelle). Derzeit bietet Dell diese und weitere Konfigurationen um 30 Euro reduziert auf der Webseite an.

Im Vergleich zum 9360 der Redaktion ist das Dell-Testgerät ein gehöriges Upgrade. ComputerBase hat sich für den Einsatz auf Messen bewusst nur für das Full-HD-Display ohne Touch entschieden. Für das Schreiben von Artikeln und leichte Bildbearbeitung sind zudem ein Core i5-7200U, 8 GB RAM und eine 256-GB-SSD völlig ausreichend.Wer Windows 10 Home nicht nutzen möchte, dem bietet Dell neben den acht Windows-Versionen auch noch vier Ubuntu-Varianten. Diese kommen nicht nur ohne Windows 10, sondern verzichten auch auf die 30-Tage-Testversion von Microsoft Office und das 12-Monats-Abonnement von McAfee LiveSafe. Auf den Windows-Varianten ist abseits dessen keine weitere Bloatware installiert. Ohne Windows-Lizenz bietet Dell das XPS 13 (9370) auf Basis der Windows-Varianten 3, 5, 7 und 8 jeweils 70 Euro günstiger an.

Nebeneinander gestellt ist für Laien kaum feststellbar, welches der beiden XPS 13 das neue ist. Das aktuelle und das zwei Generationen ältere Modell, das baugleich zur einer Generation älteren Variante ist, wiegen gleich viel und haben auf den ersten Blick die gleichen Abmessungen. Das ist gut so, denn das XPS 13 hat sich mittlerweile zum ikonischen Design entwickelt, an dem man besser keine allzu großen Veränderungen vornehmen sollte. Das Gehäuse aus Aluminium wirkt noch genau so massiv und unverwüstlich wie beim 9360, obwohl das Gewicht bei leichten 1,21 kg liegt.Wer genau hinsieht, erkennt zunächst einmal einen etwas helleren Silberton für das Gehäuse, und auf den zweiten Blick ein aufgefrischtes Dell-Logo mit etwas dünnerer Font. Weil jetzt alle Displays mit einer Glasscheibe abgedeckt sind – auch das Non-Touch-Modell – hat das 9370 von der Seite betrachtet ein etwas anderes Profil als das 9360 ohne Touch. Und hier fangen die größten Unterschiede zum letzten Jahr an.

In der Seitenansicht fällt auf, wo Dell im Vergleich zu den letzten beiden Generationen Hand angelegt hat. Der Notebook-Keil hat nun eine Bauhöhe von 8 bis 12 Millimeter, während es zuvor 9 bis 15 Millimeter waren. Dell trickst an dieser Stelle allerdings, indem die Angaben zur Bauhöhe nicht die zwei länglichen Standfüße inkludieren. Der Keil selbst ist zwar deutlich dünner, auf den Tisch gestellt ist das neue Modell aber nur noch etwas weniger hoch. Das dünnere Gehäuse hat zur Folge, dass weniger Platz für Anschlüsse vorhanden ist – das sind Dells größte Veränderungen am XPS 13.

Napsat komentář

Vaše emailová adresa nebude zveřejněna. Vyžadované informace jsou označeny *

*


5 × = třicet