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Akku Lenovo g560 topakku.com

Um im Alltagsgebrauch die Akkus von Tablets, Smartphones und Laptops zu schonen, sollte man auch stets den Energieverbrauch im Blick behalten. „Die Akkulaufzeit über den Tag lässt sich vor allem verlängern, wenn nicht benötigte Features ausgeschaltet werden, wie starke Display-Beleuchtung, WLAN-Suche oder Bluetooth“, sagt Ralf Trautmann vom Telekommunikationsportal „Teltarif.de“. Aus dem gleichen Grund sollten ungenutzte Datenträger oder Geräte abgezogen und ungenutzte offene Programme geschlossen werden.Bei der Lagerung von Akkus und Geräten mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie sollte man den Ladezustand und die Temperatur beachten: „Möglichst in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 25 Grad Celsius und bei einem mittleren Ladezustand von 40 bis 60 Prozent“, rät Tübke.Deshalb sollte man Akkus vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen. Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüßen.

Lithium-Ionen-Akkus können brandgefährlich werden Auch das volle Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: „Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.“Auch wenn sie noch so harmlos wirken mögen, können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschließen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei modernen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, weiß ICT-Forscher Tübke.

Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. „Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.“Akkulaufzeit zählt nach wie vor zu den Top-Kauffaktoren für Smart­pho­nes und Laptops. Doch selbst in Zeiten von Ultrabooks mit strom­spa­ren­den CPUs und akkuschonenden Sparoptionen in Windows 10 macht der Akku beim Zocken aufwendiger 3D-Spiele, Filme schauen und besonders Browsen im Web meist schon deutlich früher schlapp, als noch vom Her­stel­ler online beworben. Ist keine Steckdose weit und breit zu finden, sollten Sie Programme vermeiden, die besonders viel Prozessor- und Grafiklast verursachen. Dazu zählen etwa Spiele oder Multimediatools wie z.B. PhotoShop oder Sony Vegas Studio Pro. Akkulaufzeit unter Windows verlängern Unsere Tests beweisen: Beim Spielen hält beispielsweise das Surface Book Pro nur knapp über 2 Stunden durch, wohingegen es beim Arbeiten mit Microsoft Office erst nach rund 10 Stunden schlappmachte. Auf einem längeren Flug oder Zugreise sollten Sie sich also gut überlegen, ob Sie lieber aufwendige 3D-Games zocken und den Akku verbraten oder mehrere Stunden lang arbeiten möchten.

Doch Spiele und Multimediaanwendungen sind nicht die einzigen Akkukiller: Besonders gefährlich sind die heimlichen Stromfresser, wie beispielsweise die Browser Internet Explorer oder Chrome: Akkulaufzeit unter Windows verlängern Nach dem Öffnen von 21 Tabs mit bekannten Newsseiten verbraucht der IE konstant zwischen 20 und 40% der CPU-Leistung und 1,3 GByte Arbeitsspeicher. Bei Chrome sieht’s nicht viel besser aus. Einzig Opera und Edge liefern Dank eingebauter Stromsparmodi bessere Ergebnisse ab. Das Ergebnis einer solchen Dauerlast: Dem Surface Book ging schon nach 3,5 Stunden das Licht aus.

Um weitere Akkufresser zu identifizieren und aus dem Weg zu schaffen, können Sie zwei Windows-Bordmittel nutzen: Energie-Report (Windows 7-10): Seit Urzeiten „versteckt“ Microsoft eine so genannte Energieeffizienzanalyse vor seinen Nutzern. Diese analysiert Ihr Laptop über den Zeitraum von 60 Sekunden und verrät, welche Treiber, Dienste, Einstellungen oder Prozesse zu einem erhöhten Stromverbrauch führen. Der Report selbst ist auf den ersten Blick recht komplex, verrät aber doch so einiges. Öffnen Sie das Startmenü und tippen dann cmd ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingabeaufforderung und wählen Sie Als Administrator ausführen. Geben Sie jetzt in die Kommandozeile den Befehl powercfg /energy ein. Akkulaufzeit unter Windows verlängernpowercfg /energy Nach der Analyse finden Sie den Report unter C:\Windows\System32\energy-report.html. Letztlich sind nur drei Sektionen interessant: Die rot markierten Bereiche zeigen oftmals Treiber oder angeschlossene USB-Geräte, die zu viel Strom saugen oder sich nicht in den Stromsparmodus versetzen lassen: Hier gilt: Ist der Prozess bekannt und nicht notwendig, sollten Sie ihn beenden und ggf. den Autostart (über Task-Manager-Kategorie Autostart) abschalten. Ist der Prozess nicht bekannt, sollten Sie schlicht danach googeln und je nach Fall behalten, deaktivieren oder das dazugehörende Programm deinstallieren.

Zu guter Letzt ist noch spannend, ob Ihr Akku überhaupt noch seine volle Kapazität erreichen kann oder sich über die Monate und Jahre schon ein Verfall der Li-Ionen-Zellen eingeschlichen hat. Das erfahren Sie hier: Akkulaufzeit unter Windows verlängern Die Differenz zwischen vorgesehener Akkukapazität und letzter vollständiger Ladung sollte natürlich nicht allzu groß sein – sonst wird’s Zeit für einen Akkutausch!Stromsparmodus-Übersicht (Windows 10): In Windows 10 gibt’s den Stromsparmodus, der über einen Klick auf das Akkusymbol zu erreichen ist und App-Hintergrundaktivitäten reduziert. Ganz nebenbei zeichnet er aber auch akkufressende Windows-Apps und Programme auf. Die finden Sie beim Klick auf das Akkusymbol und Einstellungen für Netzbetrieb und Energiesparen und Akku (Kategorie links): Der Bildschirm verursacht je nach Laptopmodell bis zu 50% des Stromverbrauchs. Die Herabsenkung der Helligkeit ist und bleibt somit eine der wirksamsten Möglichkeiten zum Sparen der Akkuleistung: Beim Surface Book resultiert die Reduktion der Helligkeit um 30% bereits in einer um 60 Minuten längeren Akkuleistung.

Noch mehr können Sie sparen, indem Sie bei Dual-Grafiksystemen in Laptops stets mit der energieeffizientesten Grafikkarte arbeiten. Derzeit am meisten verbreitet sind die Kombinationen aus Intel-HD-Grafikchips und dedizierten NVIDIA-Grafikchips. Je nach Last schaltet Ihr Laptop dann zwischen der langsameren Intel- und der flotteren NVIDIA-Lösung um. Das geschieht jedoch unterwegs nicht oft genug, sodass selbst triviale Aufgaben wie die Betrachtung eines Films auf der dafür viel zu leistungsfähigen NVIDIA-Karte laufen.

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