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Akku Fujitsu lifebook sh761 pcakku-kaufen.com

Da das diesjährige Oktoberende und der Novemberanfang nicht mit viel Sonne gesegnet waren, konnte die Outdoor-Tauglichkeit des Inspiron 15 nur bei bewölktem Himmel getestet werden. Hier schlägt es sich trotz spiegelndem Bildschirm und nur durchschnittlicher Helligkeit noch erstaunlich gut, was vor allem den starken Kontrasten und dem hervorragenden Schwarzwert zu verdanken ist. Mit Spiegelungen muss man natürlich trotzdem leben, dennoch sind die Bildschirminhalte noch erstaunlich gut sichtbar. Bei Sonneneinstrahlung wird die Sichtbarkeit jedoch noch weiter abnehmen.Trotz dem spiegelnden Display ist die Blickwinkelstabilität sehr gut, zumindest innen, draußen dürften Reflexionen den Blick auf die Inhalte stören. Das Bild unten zeigt den Blick auf das Display aus verschiedenen Blickrichtungen im Winkel von ca. 45 Grad.

Die Ausstattung des Inspiron 15 kombiniert einen Intel Core i7-8550U mit einer Nvidia Geforce 940MX, 8 GB Arbeitsspeicher und einer potentiell schnellen SSD von Samsung. Mit diesen Leistungsmerkmalen wendet sich das Gerät hauptsächlich an Business- und Office-User, Grafikbearbeiter und z. T. auch Videocutter. Für Spieler ist das Notebook hingegen wenig empfehlenswert, dafür ist die verbaute Grafiklösung zu schwach.Im Test offenbarte das Tool LatencyMon Latenzen und die Gefahr von Drop Outs während der Wiedergabe von Echtzeitaudio und anderen Anwendungen. Ein Bios-Update wird vorgeschlagen, das Energieprofil war auf Höchstleistung getrimmt, Throttling war nicht eingestellt.Bei dem Intel Core i7-8550U handelt es sich um einen stromsparenden Prozessor aus der Kaby-Lake-Refresh-Generation. Die Leistungsaufnahme liegt bei nur 15 Watt. Seine 4 Kerne können dank Hyper Threading jeweils 2 Threads bearbeiten und takten mit sehr variablen 1,8 bis 4 GHz. Hier entscheidet das Kühlsystem und die Konfiguration des Notebooks, ob die CPU ihr Leistungspotential voll entfalten kann oder aber wegen Temperaturproblemen gedrosselt wird.

In unserem Cinebench-Loop für 30 Minuten zeigt sich das typische Verhalten der ultrasparsamen CPU. Nach einem ersten, starken Durchlauf sinken die Werte bereits im zweiten Durchlauf ab und pegeln sich dann ein. Die CPU darf nämlich kurzzeitig mit bis zu 44 Watt befeuert werden, weshalb der erste Durchlauf nicht wirklich repräsentativ ist. Auffällig sind die Aureißer nach unten ohne externen Grund. Womöglich stören hier bestimmte Hintergrundprozesse das Leistungsvermögen, der tatsächliche Grund ist unbekannt.Erstaunlich sind auch die Werte, die die Sensoren über HWinfo ausgeben. Hier springt die Kerntemperatur nur durch den Start des Cinebenchs sprunghaft von 50-70 Grad Celsius auf kurzzeitig 98 Grad, um dann wieder auf 71 Grad abzufallen. Eine derart plötzliche Temperaturänderung ist wenig plausibel, hier müssen die Sensordaten hinsichtlich der Kerntemperatur in Frage gestellt werden.

Im Akkumodus liegt die Taktrate bei durchschnittlich 3,4 bis 3,5 GHz. Dieser Wert ist abseits der Steckdose ordentlich. Allerdings variieren auch diese. Lässt man nur den Multi-Core-Test laufen, liegen sie durchschnittlich bei gerade mal 2,4 GHz. Ab dem zweiten Durchlauf erreicht das Notebook so einen Wert von rund 526 Punkten. Das ist gegenüber den 565 Punkten am Netz eine nur geringe Drosselung von ca. 7 Prozent.Der Leistungsvergleich zu den Konkurrenz-Notebooks hakt hier etwas, da diese die schwächere Vorgänger-CPU Core i7-7500U verbaut haben, das Asus sogar nur einen i7-7200U. Die Vorgängerserie verfügt jedoch lediglich über zwei reale Rechenkerne und kann folglich nur die Hälfte an Threads bearbeiten. Dementsprechend ist es wenig überraschend, dass sich das Inspiron 15 7570 bei den Cinebench Tests an die Spitze setzt. Die Unterschiede sind über alle Cinebench Versionen relativ konstant: Unser Testgerät führt im Single-Core-Test meist mit mindestens 12 Prozent, im Multi-Core-Test beträgt die Führung mindestens 40 % auf den Rest der Geräte.

Wir ziehen uns zum besseren Vergleich des Prozessors noch das Acer Aspire 5 A517-51G und das Acer Swift 3 heran. Diese verfügen über die gleiche CPU wie das Inspiron 15, haben aber eine andere Grafikkarte verbaut und sind verschieden groß (17 Zoll und 14 Zoll). Scheinbar wurde die relativ neue CPU bisher nur selten in 15-Zoll-Notebooks derselben Klasse verbaut. Im Verleich schneiden die drei Geräte sehr ähnlich ab, die CPU-Leistung des Inspiron 15 liegt demnach im erwarteten Bereich. Mehr Informationen und Benchmark-Ergebnisse gibt es in unserer Datenbank zum i7-8550U.Für die Beurteilung der System Performance mittels PCMark 8 ziehen wir wieder die beiden zusätzlichen Acer Modelle mit gleicher CPU zum Vergleich heran. Aus Übersichtsgründen fallen dadurch das Acer Travelmate und das Dell Schwestermodell weg. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die drei Geräte mit besserer CPU nicht wirklich vom Rest absetzen können. Nur das Asus liegt stets 8-10 Prozent hinter dem Rest. Das Huawei kann sich z. B. trotz zweier Kerne weniger gut gegen das Inspiron 15 behaupten und liegt in etwa gleichauf. Das Acer Swift 3 und das Aspire 5 befinden sich dann doch knapp 4-5 Prozent vor dem Inspiron. Der knappe Vorsprung fällt in der Praxis aber eher nicht auf.

Als Hauptspeicher kommt die 512 GB große SSD Samsung PM961 zum Einsatz. Das Modell ist in unserer Benchmark-Liste eine der schnellsten SSDs überhaupt und führt unsere Liste an. Unsere Messwerte bestätigen die gute Performance der NVMe-Platte, sie ist das mit Abstand beste Speichermedium im direkten Vergleich der Konkurrenten. Umso erstaunlicher, dass sich das Inspiron 15 nicht mehr Vorteile in der Systemleistung mittels PCMark erarbeiten konnte. Hier ist womöglich die sehr variable Taktfrequenz der CPU verantwortlich, deren Potential nur selten ausgereizt wird (s. o. Cinebench Loop).

Als Grafikkarte ist eine Nvidia Geforce 940MX verbaut. Davon gibt es mindestens zwei Versionen. Glücklicherweise verbaut Dell die schnellere Variante mit GDDR5-Speicher (4 GB). Dadurch hat die Karte etwa 25 Prozent Vorsprung zur Variante mit GDDR3-Speicher. Aber auch von dem Modell mit GDDR5-Speicher existieren zwei unterschiedliche Versionen. Aktuell verbaut ist ein Modell mit 384 Shadern, daneben soll es eine Variante mit 512 Shadern geben, die dafür etwas niedriger getaktet ist. Auf unserer Extraseite zum Modell gibt es nähere Informationen dazu.Aktuelle Spiele dürfte sie nur in niedrigen bis mittleren Details bei Auflösungen um die 1.366 x 768 flüssig auf den Monitor bringen. Das Inspiron 15 eignet sich somit höchstens für Gelegenheits-Gamer, das eigentliche Einsatzgebiet liegt eher im Office-Bereich oder dem Editing von Fotos und Videos.

In allen drei 3DMark Tests setzt sich das Huawei an die Spitze. Das Huawei besitzt ebenfalls eine 940MX-GPU mit GDDR5-Speicher, allerdings verfügt das Mate Modell nur über 2 GB Videospeicher. Auch die Shader-Anzahl sollte gleich sein, und so ist der Vorsprung von 10 Prozent (Cloud Gate) und 29 Prozent (Fire Strike) schon erstaunlich. Im 3DMark 11 kann das Inspiron immerhin den zweiten Platz hinter dem Huawei ergattern, im Fire Strike reicht es nur für den dritten Platz, denn selbst das Asus ist hier 9 Prozent schneller. Die Grafik des Inspiron wird anscheinend bereits im Normalbetrieb etwas gedrosselt.Im Akkubetrieb verweigert der Fire Strike Benchmark im ersten Versuch den Dienst, beim zweiten Mal klappt es dann. Das Ergebnis unterscheidet sich nicht weiter von dem am Netz, eine Drosselung tritt demnach nicht auf.

8 Responses to Akku Fujitsu lifebook sh761 pcakku-kaufen.com

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