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Akku Acer Aspire 4755 pcakku-kaufen.com

Vor allem in den praxisrelevaten Tests mit einer angepassten Helligkeit von 150 cd/m² konnte Lenovo die Ausdauer im Vergleich zum letzten Jahr erhöhen. Unser Wlan-Test ermittelt rund neun Stunden und damit über 2 Stunden mehr als beim T470s (ebenfalls WQHD). Die Schleife unseres Testvideos läuft sogar 12 Stunden lang – ein Plus von 4,5 Stunden.Der Akku unterstützt die RapidCharge-Funktion, bei der nach 60 Minuten 80 % der Kapazität wieder zur Verfügung stehen sollen. Mit einer Toleranz von einigen Minuten können wir das bestätigen. Die letzten Prozent dauern wie gewohnt etwas länger, sodass sich eine Ladedauer von insgesamt 115 Minuten ergibt. Das ThinkPad T480s ist ein überaus interessantes Gerät und aktuell vermutlich das kompletteste 14-Zoll-Business-Notebook von Lenovo. Beim Vorgänger gab es noch einige Schwachstellen, die in diesem Jahr aber fast durchgängig ausgemerzt wurden.

Da die Kühlung bei den Modellen mit der integrierten und der dedizierten GPU anscheinend identisch ist, gibt es einige Reserven für den Quad-Core-ULV. Standardmäßig beschränkt der Treiber von Lenovo die dauerhafte Leistung aktuell noch auf 15 Watt, was sehr gering ist. Die Kühlung kommt auch gut mit dem ungedrosselten Core i5 Quad-Core zurecht, was jedoch auch zu höheren Temperaturen und einem lauteren Lüfter führt. Hier hat man als Nutzer also die Wahl, ob man lieber die volle Leistung nutzt, oder aber ein ruhigeres und kühleres Gerät bevorzugt. Die Leistung reicht auch mit dem 15-Watt-Limit für viele alltägliche Dinge Aufgaben aus.Zurück zu alter Stärke: Lenovo verbessert das T480s an den richtigen Stellen und präsentiert ein gelungenes Paket, das in den wichtigen Disziplinen überzeugen kann.In den anderen Disziplinen leistet sich das ThinkPad T480s ebenfalls keine wirklichen Schwächen. Hier sind vor allem die schlechten Lautsprecher und die HD-Webcam zu nennen. In den Kerndisziplinen wie dem Gehäuse, den Anschlüssen, dem Display, den Eingabegeräten und der Akkulaufzeit gibt es aber fast nur Positives zu berichten. Nach einem schwächeren Jahr für das ThinkPad T470s gehört das T480s damit wieder zu den besten Business-Laptops auf dem Markt.

Office-Fehltipp. 14-Zoll-Notebooks gibt es im Office-Bereich viele, HP platziert in der Einsteigerklasse sein neu gestaltetes ProBook 440 G5. Mit Quad-Core-CPU, IPS-Display und einem großen Glas-Touchpad sind die Zutaten für einen Erfolg grundsätzlich vorhanden. Warum das alles manchmal nicht ausreicht, lesen Sie in diesem ausführlichen Testbericht.Nachdem ProBook 450 G5 und ProBook 470 G5 unsere Testlabore durchlaufen haben, folgt nun das zweitkleinste Modell der ProBook-400-Serie von HP. Das ProBook 440 G5 ist der Nachfolger des ProBook 440 G4 und als ein ProBook 400 eines der günstigeren 14-Zoll-Notebooks im Business-Segment. HP bewirbt das ProBook 440 G5 auf seiner eigenen Website als „kostengünstige Kombination aus Innovation und Sicherheits- und Multimediafunktionen“ für kleinere und mittlere Firmen.

Die Konkurrenz ist namhaft: Lenovo ThinkPad, Dell Latitude und Acer TravelMate. Von den konkreten Konkurrenzmodellen ist lediglich das ThinkPad E480 mit den aktuellsten CPUs getestet worden, das Latitude 3470 und das TravelMate P449 enthalten ältere CPUs.Unser Testgerät (Modellnummer 3KX87ES) ist kein reguläres Modell, sondern eine Sonderkonfiguration für Studenten – beworben wird es als „Campus Edition“. Für einen Preis von 649 Euro bekommt man ein ProBook 440 G5 mit einem Full-HD-IPS-Bildschirm, einem i5-8250U, einer 256-GB-SSD und 8 GB RAM. Nicht vorhanden ist ein Betriebssystem, was dem Sonderstatus als Campus-Modell geschuldet ist.

HP hat der gesamten ProBook-400-Serie dieses Jahr ein neues Design gegönnt. Bei der Vorgängergeneration ProBook 400 G4 war Silber noch ganz klar die dominierende Farbe. Die neuen Modelle wie das ProBook 440 G5 sind außen immer noch komplett in Silber gehalten, der Innenraum wird nun aber von der Farbe Schwarz dominiert, was dem Gerät subjektiv ein etwas professioneller wirkendes Äußeres verleiht. Die Formensprache ist dem Vorgänger ähnlich, aber doch leicht anders: Das neuere ProBook ist minimal eckiger. Eine große Änderung gibt es beim Scharnier-Design, denn statt zwei kleinen Drop-Down-Scharnieren hat das ProBook nun ein größeres, breiteres Scharnier dieser Bauart. Das einzelne Scharnier mit der silbernen Kappe lässt nur geringfügiges Wackeln zu und ist leichtgängig genug, damit man das Display mit einer Hand öffnen kann. Der Öffnungswinkel ist auf 135 Grad begrenzt, was manchmal ein wenig einschränkend sein kann.

An den Materialien ändert sich nichts. Der Großteil des Gehäuses besteht weiterhin aus Kunststoff, nur die Handballenauflage hat eine Aluminium-Oberfläche. Diese fühlt sich auch hochwertig an und erhöht die Stabilität des Tastaturbereichs, der sich kaum eindrücken lässt. Ansonsten zeigt sich das Gehäuse eher vergleichsweise flexibel. Das Display-Cover und die Basis-Einheit lassen sich ohne größere Mühe verwinden, wobei das Display-Cover natürlich nochmal deutlich schwächer ist als die dickere Basis. Druck auf den Display-Rücken überträgt sich praktisch direkt auf das Display-Panel. Bei der Wertigkeit und Stabilität hat das ThinkPad E480 zumindest an dieser Stelle eindeutig die Nase vorn.Das gilt auch für die Verarbeitung. Schon beim ProBook 450 G5 stellten wir eine unsaubere Kante an der Vorderseite der Handballenauflage fest. An ziemlich genau derselben Stelle (links neben dem TouchPad) ist auch das ProBook 440 G5 etwas unsauber verarbeitet.

Die Unterschiede zwischen den Vergleichsgeräten sind im Hinblick auf die Größe weitestgehend geringfügig. Im Vergleich zum ProBook 440 G4 wiegt das G5-Modell etwa 100 Gramm weniger und ist etwas weniger breit. Das Lenovo ThinkPad E480 ist nochmal etwas weniger breit, dafür aber etwas tiefer. Außerdem ist es 200 Gramm schwerer.Die Anschlüsse sind fast die gleichen wie beim größeren ProBook 450 G5. Der einzige Unterschied: Das ProBook 440 G5 hat einen USB-A-Anschluss weniger. Insgesamt gibt es drei USB-Anschlüsse, da zusätzlich noch ein USB-Typ-C-Anschluss vorhanden ist, der Daten mit USB-3.1-Gen1-Geschwindigkeit überträgt. Dieser Anschluss verfügt außerdem über den DisplayPort-Alternate-Mode sowie Power-Delivery. Mit der DisplayPort-Ausgabe über USB-Typ-C, HDMI und VGA hat das ProBook drei Display-Ausgänge – eine ordentliche Ausstattung für ein 14-Zoll-Notebook, gerade VGA dürfte für manche Nutzer ein Kaufargument sein.

Neben einem RJ45-Ethernet-Anschluss verfügt das ProBook natürlich auch über ein WLAN-Modul. Die 2×2-AC-WiFi-Karte mit der Modellnummer 8822BE stammt vom Hersteller Realtek, wir kennen sie schon vom ThinkPad E480. Ihre Leistung im Alltag und in den Benchmarks ist gut, die Verbindung ist stabil und schnell.Entsprechend der Einordnung als „Small-Business“-Laptop ist die Sicherheitsausstattung des ProBook eher rudimentär. Ein Smartkartenleser ist zum Beispiel nicht vorhanden. Immerhin gibt es TPM und als Hardware-Feature einen Fingerabdruckleser. Dieser Fingerabdruckleser ist ein älteres Modell, bei dem man den Finger über den Sensor ziehen muss – neuere Fingerabdruck-Lesegeräte sind typischerweise touchbasiert. Der Swipe-Sensor des ProBook verrichtet seinen Job einigermaßen gut, die Touch-Sensoren sind aber noch etwas schneller und genauer.

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