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Akku Acer Aspire 4560g pcakku-kaufen.com

In den synthetischen PCMarks wird dieser Eindruck leider nicht ganz widergespiegelt, denn unser Testgerät befindet sich eher im unteren Teil des Rankings. Hierbei muss man jedoch auch beachten, dass alle Vergleichsgeräte mit schnellen Komponenten ausgestattet und die Unterschiede nicht riesig sind. Hier können schon kleine Treiberprobleme bzw. fehlende Optimierungen eine Rolle spielen. Ein weiteres RAM-Modul würde ebenfalls helfen.Das M.2-Laufwerk stammt von Samsung und hört auf den Namen PM981. Es handelt sich um die neuste PCIe-SSD und den Nachfolger der beliebten PM961. Leistungsprobleme muss man mit diesem Laufwerk nicht befürchten, denn die Transferraten fallen in allen Tests sehr gut aus. Die einzige Ausnahme ist der Benchmark AS SSD, der keine brauchbaren Werte hervorbringt. Dieses Problem kennen wir aber auch schon von anderen PCIe-SSDs.

Theoretisch kann man auch den M.2-Steckplatz des WWAN-Moduls mit einer kleinen SSD (M.2-2242) bestücken, was bei einigen früheren ThinkPad Modellen auch funktionierte. In den technischen Daten finden sich dazu allerdings keine Informationen, und wir haben aktuell leider keine passende SSD zum Testen.Unser Testgerät des ThinkPad T480s setzt ausschließlich auf die integrierte UHD Graphics 620. Dieser Grafikadapter ist eine umbenannte Version der alten HD Graphics 620 mit einem etwas höheren Kerntakt; in Verbindung mit dem Core i5-8250U bis zu 1.100 MHz. Für Multimedia-Anwendungen wie die Wiedergabe von hochauflösenden Filmen eignet sich die sparsame iGPU dank integriertem Decoder hervorragend. Die Benchmark-Ergebnisse sind durchschnittlich und würden ebenfalls von einem weiteren RAM-Modul profitieren. Im Akkubetrieb wird die Leistung nicht reduziert.

Wer deutlich mehr Grafikleistung benötigt, sollte versuchen, ein T480s mit der dedizierten MX150-GPU von Nvidia zu bekommen. Diese Grafikkarte erzielt in den Benchmarks mindestens doppelt so viele Punkte, teilweise sogar noch erheblich mehr. Weitere Benchmarks und Vergleiche gibt es hier.Wer mit seinem T480s gelegentlich auch mal spielen möchte, muss sich in der vorliegenden Version auf ältere bzw. wenig anspruchsvolle Titel konzentrieren. Mit einem zweiten RAM-Modul würden die FPS-Zahlen noch ein wenig besser ausfallen, doch auch hier gilt, dass Konfigurationen mit der Nvidia GPU natürlich die bessere Wahl sind, wenn man mehr Wert aufs Gamen legt.Die Kühlung würden wir als sehr souverän bezeichnen, denn auch bei kurzen Last-Spitzen oder Installationen von Programmen bleibt der Lüfter in der Regel deaktiviert. Da wir bislang auch keine elektronischen Geräusche hören konnten, handelt es sich also oft um ein lautloses System.

Hinweis: Die nachfolgenden Messungen wurden mit dem ursprünglichen 44-Watt TDP-Limit durchgeführt. Mit dem 15-Watt-Limit des Lenovo Power Management Driver liegt die maximale Lüfterlautstärke bei 33,6 dB(A).Im 3DMark 06 dauert es beispielsweise rund 30 Sekunden, bevor der Lüfter anspringt und mit 33,6 dB(A) arbeitet. Erst nach einer weiteren Minute (also zum Ende der ersten Benchmark-Sequenz) steigt der Pegel auf 36,9 dB(A). Im Cinebench Test messen wir 33,6 dB(A) bei der Belastung von einem Kern, in der Multi-Schleife schwankt der Wert dann zwischen 36,9-38,3 dB(A). Letzterer Wert ist auch das Maximum im Stresstest. Nach Beendigung der Last reduziert der Lüfter seine Drehzahl auch schnell wieder und läuft je nach CPU-Temperatur noch ein wenig mit 31,3 dB(A) nach. Die Lüftercharakeristik ist nicht besonders hochfrequent und damit nicht wirklich störend.Die Oberflächentemperaturen sind im Leerlauf und bei wenig Last mit weniger als 23 °C sehr gering. Die Temperaturverteilung ist dabei sehr gleichmäßig und es gibt keinen Hotspot. Den Stresstest haben wir doppelt überprüft, einmal mit dem standardmäßigen TDP-Limit von 15 Watt und einmal mit 44 Watt.

Der Stresstest mit der TDP von 15 Watt läuft sehr vorhersehbar ab. Nach etwa 10 Sekunden fällt der Verbrauch des Prozessors (inklusive der iGPU) auf 15 Watt, was zu einem CPU-Takt von 4x 1,2 GHz + 700 MHz für die GPU führt. Die Wärmeverteilung ist ähnlich zu dem Cinebench Test weiter oben, allerdings sind die Temperaturen insgesamt deutlich kühler. Lediglich im Bereich oberhalb des Lüfterauslasses messen wir etwas mehr als 40 °C. Der Lüfter bleibt während des gesamten Tests bei einer konstanten Lautstärke von 33,6 dB(A). Die Temperaturen des 15-W-Stresstests sind in dem nachfolgenden Diagramm als Werte für Witcher 3 eingetragen.Mit dem angehobenen Verbrauchslimit wird es verständlicherweise etwas wärmer. Wir haben den detaillierten Verlauf der Leistungsdaten während des einstündigen Tests nachfolgend eingefügt. Da der Takt (und damit auch der Verbrauch) nach einer Weile anfängt zu schwanken, verändert sich auch die Lautstärke des Lüfters. Zu Beginn sind es je nach Takt entweder 33,6 dB(A) (4x 1,4-1,5 GHz CPU, 900 MHz GPU, ~42 Watt Systemverbrauch) oder 36,9 dB(A) (4x 1,6 GHz CPU, 1.000 MHz GPU, ~48 Watt Systemverbrauch). An den wärmsten Stellen messen wir rund 10 °C mehr, und man sollte das Gerät in diesem Fall auch nicht mehr auf den Oberschenkeln nutzen. Angesichts der Leistung gehen diese Temperaturen aber noch in Ordnung.

Die beiden Stereolautsprecher des ThinkPad T480s eignen sich gut für die Wiedergabe von Stimmen, beispielsweise bei Telefonaten oder Videokonferenzen. In anderen Anwendungsfällen kann uns die Leistung aber nicht überzeugen, denn der „Klang“ ist extrem dünn und macht weder bei der Wiedergabe von Musik noch dem Ansehen von Videos viel Freude. Hier sollte man nach Möglichkeit auf Kopfhörer bzw. externe Lautsprecher zurückgreifen.Deutlich besser hat uns das integrierte Mikrofon gefallen, denn Stimmen werden sauber aufgenommen und Störgeräusche werden ebenfalls ordentlich gefiltert. Hier kann man in der Regel auf ein externes Headset verzichten.Vor allem bei wenig Last konnte Lenovo den Stromverbrauch des T480s gegenüber dem direkten Vorgänger ein wenig verbessern. Insgesamt gibt es aber keine Überraschungen. Die drei Konkurrenzgeräte von Dell, Fujitsu und HP sind in dieser Hinsicht zwar noch etwas sparsamer, doch die Bildschirmauflösung ist auch geringer.

Maximal konnten wir einen Verbrauch von 67,1 Watt ermitteln. Das gilt im Stresstest jedoch nur für einige Minuten, bevor sich der Verbrauch dann reduziert. Das ist in Verbindung mit dem 65-Watt-Netzteil zwar nicht optimal, doch hier scheint es noch ausreichend Reserven zu geben, denn der Akku entlädt sich in diesem Fall nicht. Im ungedrosselten Zustand pendelt sich der Verbrauch im Laufe des Stresstests bei etwa 42 bis 48 Watt ein; mit der standardmäßigen 15-Watt-Limitierung zeigt unser Messgerät nach wenigen Sekunden dagegen etwa 30 Watt.Obwohl das Gehäuse ein wenig dünner geworden ist, konnte Lenovo die Akkukapazität von 51 auf 57 Wattstunden erhöhen. Außerdem kommt jetzt nur noch ein einzelner Akku zum Einsatz. Das Display scheint ebenfalls etwas weniger Strom zu benötigen, was insgesamt zu sehr guten Akkulaufzeiten führt.

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