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Akku Sony vaio z pcakku-kaufen.com

Die starke Hardware des Xiaomi Mi Notebook Pro macht einen Lüfter notwendig, der sich unter einfacher Last mit akzeptabler Lautstärke meldet. Bei Spielen oder anderen Aufgaben mit mittlerer bis schwerer Last ist die Kühlung jedoch deutlicher hörbar – und der Laptop wird entsprechend warm. Alles in allem ist das Xiaomi Mi Notebook Pro – vor allem angesichts des Preises (inkl. Mehrausgaben) – eine deutlich günstigere und dennoch leistungsfähige Alternative zu Schwergewichten wie das MacBook Pro oder das Surface Book.Die Präsentation des ersten Surface Books vor rund zwei Jahren schlug hohe Wellen, denn so etwas hatte man bis dato noch nicht gesehen: Ein vergleichsweise klobiges Gerät, das wegen des ungewöhnlichen Spalts zwischen Display und Tastatur noch dicker aufträgt als es eigentlich müsste, aber die Nutzungsmodi von Notebook, 2-in-1-Tablet und 360-Grad-Convertible miteinander kombiniert. Für Ausstattung und Leistung gab es viel Lob, das Design und der hohe Preis provozierten jedoch auch Kritik. Vor Kurzem hat Microsoft die neue Version seines mobilen Tausendsassas vorgelegt. Auf den ersten Blick hat sich praktisch nichts verändert, denn der Formfaktor und die funktionalen Eigenschaften sind gleich geblieben.

Mit nahezu identischen Abmessungen und etwas mehr Gewicht stemmt sich Microsoft erfolgreich gegen den gängigen Miniaturisierungstrend im Notebook-Segment. Was nicht heißt, dass sich nichts getan hätte: Denn trotz unveränderter Optik hat Microsoft das Gehäuse vollständig überarbeitet und dabei vor allem in puncto Stabilität deutlich nachgebessert. Das betrifft vor allem das sogenannte Fulcrum-Gelenk – ein im Touchbetrieb nachwippendes Display gehört nun glücklicherweise der Vergangenheit an.

Die massivsten Veränderungen der zweiten Generation gegenüber der ersten sind aber ohnehin unsichtbar, weil sie unter der Haube stattgefunden haben. Das beginnt bereits beim Prozessor. Im Surface Book 2 werkelt ein Intel Core i7 der achten Generation, der nun mit vier Kernen bestückt ist. Dazu kommen in der getesteten Variante satte 16 GB RAM – eine Kombination, die dem mobilen Schwergewicht zwar ordentlich Dampf macht, leistungsmäßig aber mit dem zeitgleich getesteten HP Spectre 13-af033ng nicht ganz mithalten kann.

Dafür setzt die Grafik-Performance neue Standards: Die verbaute Geforce GTX 1050 von Nvidia toppt alles in der Notebook-Sparte bisher Dagewesene um Längen und genügt selbst höchsten Ansprüchen. Allerdings nur, solange die Tastatureinheit angedockt ist – denn dort ist die Nvidia-GPU untergebracht. Im Tabletbetrieb muss man sich mit der in den Intel-Prozessor integrierten UHD Graphics 640 begnügen, die sehr ordentlich arbeitet, mit der dedizierten Grafikkarte aber nicht ansatzweise mithalten kann. Wie der Vorgänger lässt sich Microsofts Power-Laptop per Stift und mit dem „Drehknopf“ Surface Dial bedienen. Sehr eingeschränkt ist zudem die Akkulaufzeit, wenn man ohne den Unterbau unterwegs ist. Denn unter der Tastatur befindet sich auch der größere der beiden Stromversorger – der kleinere im Display streicht im mobilen Einsatz bereits nach knapp zweieinhalb Stunden die Segel.

Uneingeschränktes Lob verdienen sich dagegen das helle und hochauflösende, per Finger und Stift bedienbare Display sowie die beiden Kameras, die für Notebook-Verhältnisse ungewöhnlich viele Pixel produzieren. Alles in allem hinterlässt jedoch auch die zweite Generation des Surface Books einen zwiespältigen Eindruck. Das liegt nicht zuletzt an dem exorbitanten Preis, den Microsoft zumindest in der Topvariante mit Core-i7-CPU und rasantem Terabyte-Speicher aufruft. Als Alternative bietet sich das Einstiegsmodell an, das mit 1749 Euro nur etwas mehr als die Hälfte kostet. Seit Kurzem ist das Surface Book 2 zudem in einer XXL-Version mit 15-Zoll-Bildschirm zu haben – Kostenpunkt je nach SSD-Größe zwischen 2800 und 3800 Euro.

Bei der zweiten Version seines Kombi-Laptops hat Microsoft ein paar Kinderkrankheiten ausgemerzt und die Grafikleistung weiter ausgebaut. Der Preis bleibt allerdings grenzwertig.Dem koreanischen Elektronikgigant Samsung ist es gelungen, „Graphen-Bälle“ synthetisch herzustellen, die dazu verwendet werden können, Lithium-Ionen-Akkus langlebiger und schneller aufladbar zu machen. Die Forschungsabteilung will damit die Grundlagen für eine neue Generation von Akkus für Smartphones und andere mobile Produkte schaffen. Wie ZDNet unter Berufung auf einen von Forschern des Samsung Advanced Institute of Technology (SAIT) im US-Magazin Nature veröffentlichten Artikel berichtet, melden diese darin die erfolgreiche synthetische Herstellung von Graphen-Bällen zum Einsatz in Akkus. Mit Hilfe von Siliciumdioxid gelang es ihnen, Graphen synthetisch herzustellen und dabei in eine „dreidimensionale Popcorn“ ähnliche Form zu bringen.

Im Anschluss fertigten sie daraus die Anode und Kathode von Lithium-Ionen-Akkus. Die Ergebnisse der Mühen der Forscher klingen schon jetzt vielversprechend. So ließ sich die Ladezeit eines mit dem neuen Material gefertigten Akkus von einer Stunde auf nur noch 12 Minuten reduzieren. Außerdem halten die neuartigen Akkus deutlich höhere Temperaturen aus – 60 Grad Celsius waren auch über einen längeren Zeitraum kein Problem, womit die Akkus auch für den Einsatz in elektrisch betriebenen Autos geeignet wären. Samsung besitzt nun nach eigenen Angaben ein Patent auf die Technologie für Südkorea und die USA. Graphen rückte zuletzt immer häufiger in das Interesse von Forschern, weil das hochleitfähige und vergleichsweise stabile Material ihnen gut für die Verwendung in Elektronikprodukten erscheint. Neben Akkus wurden auch schon OLED-Displays aus dem Material gefertigt.

Dass Samsung neue Akkutechnologien erforscht, ist wenig überraschend, da der Konzern selbst auch einer der größten Akkuhersteller ist. Hinzu kommt, dass Lithium-Ionen-Akkus immer wieder durch Probleme auffielen. So musste Samsung im letzten Jahr das Samsung Galaxy Note7 sogar komplett vom Markt nehmen, nachdem hunderte Geräte durch Produktionsfehler in Brand geraten waren. Der Urlaub steht bevor und natürlich kommt die Drohne mit, gut verstaut im Handgepäck. Am Flughafen dann das böse Erwachen: Am Check-in müssen die Akkus aus dem Gepäck, an der Sicherheitskontrolle sollen große Akkus sogar in den Müll. Maximal zwei Akkus können mit an Bord. Kein Einzelfall, sondern neue Regel. Lithium-Akkus sind starke Energieträger, die ihre Leistung aber auch mal unkontrolliert abgeben können – Brände, Kurzschlüsse und extremer Rauch sind die Folge. Die Luftfahrt hat reagiert und deshalb die Mitnahme von Lithium-Akkus limitiert.

Aktuelles Regelblatt der Fluggesellschaft ausdrucken und mitnehmen Seit April dieses Jahres gilt die neue Gefahrenstoffverordnung. Der Luftfahrtverband ICAO hat versucht, eine freundliche Regelung zu finden, allerdings ist es doch etwas kompliziert geworden. Daher kommt es immer wieder zu Diskussionen am Flughafen. Wer seine Drohne mitnehmen, aber unangenehme Diskussionen oder gar den Verlust der teuren Akkus vermeiden will, sollte also unbedingt informiert sein.Wenn die Lithium-Ionen-Batterie jedoch über 100 Wh (Wh = Wattstunde) verfügt und eingebaut ist, muss die Drohne ausschließlich im Handgepäck fliegen. Die Bestimmungen für maximale Ausmaße und maximales Gewicht für Handgepäck müssen zusätzlich beachtet werden.

Ersatzbatterien müssen immer im Handgepäck transportiert werden. Bei der Batterie bis zu 100 Wh ist eine maximale Stückzahl nicht definiert. Die Definition lautet „zum persönlichen Gebrauch“. Lufthansa gibt auf Nachfrage an, bis zu fünf Batterien seien in Ordnung. Die Batterien müssen gegen Kurzschluss gesichert sein, beispielsweise durch Abkleben der Kontakte, oder einzeln verpackt werden. Haben die Ersatzbatterien mehr als 100 Wh und bis zu 160 Wh, ist bei Lufthansa die Mitnahme von maximal zwei Batterien pro Passagier gestattet. Jedoch sagt die Verordnung zu dieser Akkugröße, dass es grundsätzlich einer Zustimmung der Fluggesellschaft bedarf. So ist es auch bei Condor . Der Transport von Lithium im Flugzeug ist aufgrund der Brandgefahr grundsätzlich verboten worden. So darf man beispielsweise Hoover Boards oder Elektrofahrräder in Passagierflugzeugen nicht mehr mitnehmen.

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