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Akku Lenovo ThinkPad X200s topakku.com

„Es ist unmöglich, in Japan zylindrische Batterien zu bekommen“, erklärte ein Großhändler aus Japan gegenüber dem Magazin. Gleiches gelte inzwischen auch für die großen südkoreanischen Produzenten und selbst in China sind keine Überschüsse mehr vorhanden, die irgendwer kaufen könnte. Ob man nun Werkzeuge, E-Bikes, E-Zigaretten oder Powerbanks fertigt – der aktuelle Engpass trifft nahezu alle. Von Glück reden können hingegen zumindest jene Hersteller, die Akkus in speziellen Bauformen verwenden – so beispielsweise Notebook- und Smartphone-Produzenten.

In einem Tesla S werden Akkus verbaut, die ausreichen, um rund 200 E-Bikes zu produzieren. Anhand dessen bekommt man eine leise Ahnung, wie massiv die Probleme in anderen Bereichen werden, wenn Tesla plötzlich Batterien für tausende Fahrzeuge vom Weltmarkt wegkauft. Bleibt also zu hoffen, dass die Gigafactory irgendwann in Fahrt kommt und es sich nicht als völlige Schnapsidee herausstellt, eine der wichtigsten Fertigungsanlagen mitten in Nevadas Wüste zu stellen. Microsoft, HP und Asus haben die ersten Always Connected PCs vorstellt: Laptops mit einem Smartphone-Prozessor, über 20 Stunden Akkulaufzeit, Gigabit-Mobilfunk und ständiger Erreichbarkeit. Hat uns eine solche Laptop-Klasse noch gefehlt? Ja, findet Trendblog-Redaktionsleiter Jürgen Vielmeier.

Alle Jahre wieder lassen sich die IT-Schwergewichte etwas Neues einfallen. In diesem Jahr sind es Always Connected PCs. Laptops, die eine massive Akkulaufzeit mitbringen – wirkliche All Day Battery Life von 20 Stunden und mehr. Laptops, die trotzdem genug Leistung für Multimedia-Anwendungen haben, ständig mit dem Internet verbunden sind – in Gigabit-Geschwindigkeit – und außerdem sofort arbeitsbereit.Man könnte meinen, das sei im Jahr 2018 – wenn die ersten Always Connected PCs auf den Markt kommen – doch eine Selbstverständlichkeit. Mitnichten!

Mobilfunkwüste Laptop – Always Connected PCs sollen das ändern
Noch immer ist kaum ein Laptop heute mit einem Mobilfunk-Chip ausgestattet. Was bei Tablets und Smartphones eine Selbstverständlichkeit ist, ist bei Laptops die Ausnahme und selbst bei vielen 2-in-1-Geräten nur optional. Unterwegs ist man also zwingend auf WLAN angewiesen oder man muss über USB einen Surfstick anschließen und diesen nach jedem Aufwecken neu verbinden. Wenn es jetzt also Laptops gibt, die immer an und immer mit dem Internet verbunden sind, na dann: her damit!Man könnte kritisieren, dass in den ersten Always Connected PCs nur ein Qualcomm Snapdragon 835 arbeitet, also ein Smartphone-Prozessor. Asus Nova Go und HP Envy x2 sollen trotzdem um die 800 Euro kosten, wenn sie Anfang 2018 erscheinen. Billig ist das nicht.

Preiswerter sind aber selbst Smartphones mit dem Snapdragon 835 nicht. 600 bis 1000 Euro muss man für ein gutes Smartphone mit dem derzeit besten Qualcomm-Chip hinblättern. Muss ein Laptop da zwingend billiger sein?Lieber ein Smartphone-Prozessor als ein Intel irgendwas Die Einstiegsklasse bei Laptops ist derzeit ein Murks. Man hat die Wahl zwischen einer kaum überschaubaren Masse schwachbrüstiger Intel Atom-, Celeron- oder Pentium-Chips, die wie Relikte aus dem 20. Jahrhundert klingen. Selbst ein Core i3 ist kein Garant für ausreichende Leistung, es hängt vom genauen Typ ab.Wer sichere Geschwindigkeit will, der muss schon zu einem Core i5 greifen und wäre dann auch schnell 600 Euro für einen Laptop los. Ein Snapdragon 835 kann es mit der Einstiegsklasse der mobilen X86-Chips locker aufnehmen.

Man könnte noch einwerfen, dass ein Gigabit-Modem wie das Snapdragon X16 überflüssig ist in einem Mobilfunkmarkt, in dem 50 GB einen Spitzenpreis kosten und die meisten Discounter die Geschwindigkeit auf 50 Mbit/s oder noch weit darunter begrenzen.Aber immerhin: Man wäre sofort online. Und mit Geschwindigkeiten bis 1 Gbit/s auch für die Zukunft gerüstet.Windows 10 S: Kein vollwertiges Windows, aber besser als Chrome OS
Man könnte noch kritisieren, dass auf den Always Connected PCs kein vollwertiges Windows 10 installiert ist, sondern nur das „leichtere“ Windows 10 S. Wir haben euch seinerzeit hier beschrieben, was es mit Windows 10 S auf sich hat. Es beschränkt sich auf den Edge-Browser; Programme sind nicht von Hand installierbar, sondern nur Apps aus dem Microsoft Store. Windows 10 S gilt als Microsofts Antwort auf Google Chrome OS. Auch aufgrund direkt eingebauter Sicherheits-Features.

Dafür gibt es auf Windows 10 S vollwertige Apps, das Hochfahren und der Login-Prozess sollen noch schneller gehen als auf Windows 10 Pro. Das klingt eine Portion besser als Chrome OS.Noch ein möglicher Kritikpunkt: Praktisch zeitgleich zur Veröffentlichung der ersten Always Connected PCs mit einem Snapdragon 835 am Dienstag, hat Qualcomm offiziell den Nachfolger angekündigt: den Snapdragon 845. Der soll die Wahl der nächsten Generation der Spitzensmartphones sein und erst im Frühjahr 2018 erscheinen. Die ersten Always Connected PCs aber auch.Vermutlich kam die Veröffentlichung zu spät für die ersten Geräte von Asus und HP, trotzdem werden sie sich schon bald veraltet anfühlen. Man kann hoffen, dass noch in der ersten Jahreshälfte 2018 die ersten Always Connected PCs mit dem Snapdragon 845 erscheinen werden.

Das Asus Nova Go ist ein Convertible Laptop (Yoga-Prinzip) und bietet neben dem Achtkern-Prozessor Snapdragon 835 bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher. Das Display misst 13,3 Zoll. Der Akku soll bis zu 22 Stunden durchhalten. Das Gerät soll Anfang 2018 ab 799 Euro in Deutschland erhältlich sein. Mehr Infos zum Nova Go bei Asus.Das HP Envy x2 ist ein Detachable-Laptop mit abnehmbarer Tastatur im Stil eines Microsoft Surface und wahlweise einem Eingabestift. Sein Akku soll auch immerhin bis zu 20 Stunden durchhalten, der Achtkern Snapdragon 835 ist natürlich auch hier drin. Alle Infos zum HP Envy x2 findet ihr bei HP.Microsoft rollt aktuell ein neues Firmware-Update für den Surface Laptop aus. Dieses enthält lediglich eine Neuerung, welche allerdings einen durchaus großen Effekt haben könnte.

Die Aktualisierung bringt die Surface System Aggregator Firmware auf Version 135.2214.3.0. Laut Microsoft wird mit dem Update die Stabilität des Akkus verbessert.Unklar ist allerdings, was genau das bedeutet. Der Microsoft Surface Laptop ist nicht wirklich für Akku-Schwächen bekannt. Sollte es jedoch vereinzelt Probleme gegeben haben, könnte das Update diese nun beheben.Die Batterie ist das Herzstück eines jeden Elektroautos. Wir erklären Ihnen alles, was Sie über Preise, Rohstoffe, Entwicklung und Lebensdauer wissen müssen.Was Elektroautos angeht, herrscht immer noch viel Skepsis: Schließlich ist die Reichweite oft nicht vergleichbar mit Verbrennungsmotoren und die Beschaffung der Rohstoffe schwieriger, als vielerorts erhofft. Wir erklären im Folgenden, was Sie zu den Akkus wissen müssen – von den Preisen und Kapazitäten hin bis zur Umweltbelastung.

Preise von Elektroauto-Batterien
Oft stellen sich Verbraucher die Frage, warum Elektroautos im Vergleich zu den Verbrennern so teuer sind – es liegt fast ausschließlich an der Batterie. Sie ist nicht nur der wichtigste Bestandteil eines E-Fahrzeugs, sondern auch teuer in der Herstellung. Besonders schwer wiegt die Kapazität der Batterie: Je mehr Kilowattstunden sie vorweisen soll, umso tiefer muss in die Tasche gegriffen werden. Die Kapazität bestimmt nämlich, wie hoch die Reichweite des Wagens ist.Deshalb ergibt sich bei einem Tesla Model S 100 D mit seiner 100-kWH-Batterie auch ein Preis von über 100.000 Euro – rund 20.000 davon gehen allein für die Batterie drauf. Wer eine hohe Reichweite haben will, muss auch bereit sein, viel Geld dafür auszugeben.

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