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Akku Asus a6l pcakku-kaufen.com

Inzwischen äußerte sich Microsoft gegenüber The Verge zu dem Akku-Problem. Die Firma gibt zu, dass das Problem ihres Testers kein Einzelfall ist. „Allerdings ist das Energiemanagement so konzipiert, dass sich der Akku (während das Netzteil angeschlossen ist) nie vollständig entlädt. Das stellt sicher, dass Nutzer weiter arbeiten, erschaffen oder spielen können“, so Microsoft.

Eigentlich ist ein Notebook nur ein PC, der sich tragen lässt. Doch manchmal hat ein Laptop ganz spezielle Bedürfnisse. Mit Windows-Bordmitteln und zusätzlichen Tools können Sie Akkulaufzeit und WLAN-Verbindung spürbar verbessern.
Mit Windows 10 und den folgenden großen Updates hat Microsoft zahlreiche neue Funktionen speziell für Notebooks im Betriebssystem untergebracht. Einige davon sind nur für Mobilgeräte mit Touchscreen interessant, etwa der Tabletmodus oder der Ink-Arbeitsbereich für die Eingabe per Stift. Doch die meisten Optionen in den Einstellungen und der Systemsteuerung sind für alle Laptops wichtig, weil sie zum Beispiel die Akkulaufzeit verlängern, beim Stromsparen helfen oder die Rechenleistung abhängig von Netz-oder Batteriebetrieb anpassen.

Aber trotz der zahlreichen Updates ist Windows 10 für Notebooks nicht perfekt: Genaue Informationen etwa über Akku und Hardware erhalten Sie nur über Zusatztools. Deshalb schnüren wir für Sie auch ein umfassendes Paket mit essenzieller Software für Ihr Notebook.Windows-Bordmittel: Die besten Einstellungen für Notebooks
Bei Windows 10 finden Sie die fürs Notebook besonders wichtigen Einstellungen unter „Einstellungen > System“ in den Menüs „Netzbetrieb und Energiesparen“ sowie „Akku“. Im ersten Menü stellen Sie ein, wann sich der Bildschirm ausschaltet und das Notebook in den Energiesparmodus wechselt – jeweils getrennt für den Betrieb am Netzteil und mit Akkustrom.

Die Hintergrundbeleuchtung des Displays gehört zu den größten Verbrauchern im Notebook: Deshalb ist es vor allem im Akkubetrieb sinnvoll, den Bildschirm so oft wie möglich zu verdunkeln. Als Standard erledigt das Windows nach fünf Minuten: Je nach der Aufgabe, die Sie gerade am Notebook erledigen, sollten Sie diesen Zeitraum verlängern oder verkürzen. Der Bildschirm schaltet sich natürlich nicht ab, wenn sich der Bildinhalt verändert.

Unter „Standbymodus“ zeigt Windows an, nach welcher Zeit das Notebook in den Energiesparmodus wechselt. Der Standardwert beträgt 15 Minuten. Auch diesen Zeitraum sollten Sie an die eigene Arbeit am Laptop anpassen und das Notebook nur in diesen Modus wechseln lassen, wenn Sie es für eine etwas längere Zeit nicht brauchen. Im Energiesparmodus werden Bildschirm und die Festplatte abgeschaltet und der Systemzustand im RAM gespeichert, sodass nur noch der Arbeitsspeicher mit Strom versorgt werden muss (Schlafzustand S3). Bestimmte Komponenten können den Rechner aus diesem Schlafzustand wieder aufwecken, wenn sie aktiv werden – zum Beispiel der USB-Controller, wenn Sie einen Stick anstecken oder das Touchpad berühren. Auch Netzwerkgeräte wie LAN-Chip oder WLAN-Modul holen das Notebook wieder aus dem Schlaf. Welche Komponenten den Laptop aufwecken dürfen, erfahren Sie über einen Befehl in der Eingabeaufforderung: Geben Sie dort

Sie können das Notebook auch in den Ruhemodus versetzen (Schlafzustand S4): Dieser Tiefschlaf eignet sich, wenn Sie das Gerät zum Beispiel auf den Weg zur Arbeit mitnehmen. Der Laptop verbraucht in diesem Modus keinen Strom, außer für Komponenten, durch die Sie ihn wieder aufwecken können, also zum Beispiel den Einschaltknopf. Windows speichert den Systemzustand auf die Festplatte in der Datei „Hiberfil.sys“, sodass Sie nach dem Aufwecken des Laptops sofort mit den Programmen weiterarbeiten können, die vor dem Start des Ruhezustands aktiv waren. Deshalb ist dieser Schlafmodus praktischer als das Notebook herunterzufahren, weil das Betriebssystem dann erst komplett neu starten muss.

Je nach Speicherausstattung des Rechners kann die Datei hiberfil.sys mehrere Gigabyte groß werden: Sie lässt sich zwar löschen, wenn Sie den Ruhezustand deaktivieren. Das ist aber für ein Notebook nicht empfehlenswert. Da sie sich auch nicht aus der Partition C: verschieben lässt, müssen Sie andere Dateien löschen, falls auf der Systempartition der Platz knapp werden sollte. Der Windows-Explorer zeigt Hiberfil.sys übrigens standardmäßig nicht an: Sie müssen zunächst im Explorer über „Ansicht -> Optionen -> Ansicht“ den Punkt „Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)“ ab-und den Punkt „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“ einschalten.

Unter Windows 10 können Sie den Ruhezustand nicht direkt über den Startknopf auswählen: Die Option „Energie sparen“, die Sie dort finden, versetzt den Rechner zunächst in den S3-Modus. Erst wenn Sie den Laptop danach länger nicht nutzen, wechselt Windows in den S4-Zustand. Um den Ruhemodus zu aktivieren, gehen Sie den Einstellungen zu „System -> Netzbetrieb und Energiesparen“ und klicken rechts oben auf „Zusätzliche Energieeinstellungen“. Sie kommen so zur Systemsteuerung und klicken links auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“. Der Ruhezustand taucht im Fenster unten bei „Einstellungen für das Herunterfahren“ auf: Sie können ihn aber erst aktivieren, wenn Sie oben auf „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“ klicken. Bestätigen Sie anschließend mit „Änderungen speichern“. Anschließend sehen Sie die Option „Ruhezustand“ beim Klick auf den Windows-Startknopf und das unterste Symbol.

Wollen Sie das Notebook sofort in den Energiesparmodus oder Ruhezustand versetzen, können Sie dafür auch den Einschaltknopf nutzen oder einfach den Deckel zuklappen. Sie können Windows auch anweisen, bei jeder Aktion das Notebook in einen anderen Schlafzustand zu schicken: Wenn Sie sich nur kurz vom Laptop entfernen, lösen Sie zum Beispiel über den Einschaltknopf den S3-Energiesparmodus aus. Soll das Notebook für einen längeren Transport sofort in den Ruhezustand wechseln, klappen Sie einfach den Deckel zu. Die entsprechenden Einstellungen finden Sie in den Energieoptionen der Systemsteuerung, wenn Sie auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“. Hier können Sie für jede Aktion über das Drop-down-Menü den gewünschten Schlafzustand auswählen.

Um festzulegen, wann das Notebook von selbst in den Ruhezustand wechselt, müssen Sie in die Systemsteuerung. Bei „Energieoptionen“ klicken Sie beim aktiven Energiesparplan auf „Energiesparplaneinstellungen ändern“ und dann auf „Erweiterte Energieeinstellungen ändern“. Wann der Ruhezustand im Akku-beziehungsweise Netzbetrieb aktiv wird, stellen Sie ein bei „Energie sparen -> Ruhezustand nach“.

Windows prüft nach der Eingabe für 60 Sekunden das Notebook auf Stromfresser und Akkuprobleme. Das Ergebnis speichert es in der Datei „energy-report.html“ im Ordner Windows\system32. Sie sollten vor allem auf die rot unterlegten Fehler und die gelb unterlegten Warnungen achten: Hier gibt Windows Hinweise, wie Sie das Notebook noch stromsparender betreiben können. Häufig finden Sie dort Informationen, dass der Laptop eine bestimmte Stromsparfunktion nicht nutzen kann, weil sie Hardware und Treiber nicht unterstützt.Wenn ein Notebook sich weigert, in einen sparsamen Energiemodus zu wechseln oder nach dem Aufwachsignal einzelne Komponenten wie Bildschirm oder WLAN nicht reagieren, ist fast immer ein Treiber schuld. Der Power Manager von Windows gibt als Teil des Betriebssystems die Einstellungen, die Sie in den Energieoptionen wählen, an die Treiber der einzelnen Geräte weiter.

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