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Akku Dell Precision M6600 topakku.com

Das eigentliche Problem: Schon nach einem halben Jahr ist der Akku oft bereits am Ende und fällt aus – und die Suche nach einem neuen Akku beginnt erneut. Und ein Austauschprodukt bringt wenig, wenn dieses oft ebenfalls bald seinen Geist aufgibt. Dabei sind simple Ausfälle noch nicht die echte Gefahr, einige Akkus blähen sich nach Berichten von Käufern auf und können sogar das Notebook beschädigen.

Das gilt aber nicht nur für Akkus für ältere Macs, die noch vom Nutzer austauschbar waren. Auch für neuere Modelle mit fest eingebauten internen Akkus wie dem Macbook Air gibt es zahlreiche billige Ersatzakkus – mit ebenfalls problematischer Qualität. Wobei bei einem internen Akku noch das für den Mac nicht ganz ungefährliche Einbauen hinzukommt. Bietet Apple für das betroffene Macbook noch einen Akku-Service an etwa für das Macbook Pro nach 2012, sollte man den Akkutausch besser vom Apple Service Provider vornehmen lassen – allein schon wegen des leistungsfähigen und langlebigen Original-Ersatzakku. Bei einem Macbook Air kostet dies 139 Euro, für ein Retina Macbook Pro werden allerdings gleich 209 Euro fällig.
Hochwertige Ersatzakkus
Von Apple selbst gibt es bei einem so alten Macbook Pro keine Ersatzteile mehr, eine Folge des Status „obsolet“. Unseres Wissens gibt es aktuell zwei Hersteller, die fast gleichwertige Akkus herstellen und von Mac-Fachhändlern angeboten werden: Dabei handelt es sich zum einen um den Hersteller LMP, der etwa bei Gravis, Amazon und Cyberport im Angebot ist. Auch der Reparaturdienstleister Macundpc in München verbaut Akkus von LMP. Günstiger Anbieter ist hier Cyberport, dort kostet ein A1175 stolze 95 Euro, was eigentlich weit über dem Restwert eines zehn Jahre alten Laptops liegt.

Einen guten Ruf haben außerdem die Akkus der Firma Newertech , so wurden sie etwa vom Betreiber der leider nicht mehr aktiven Firma „Apfelklinik“ vehement empfohlen . In Europa werden sie unter dem Namen ihres Distributors OWC verkauft, in Deutschland sind sie aber schwer zu bekommen. Aktuell erhält man sie unseres Wissens nur von Alternate oder den EU-Store von OWC .

Für 95 Euro bekommt man ihn bei OWC, für 90 Euro kann man das Modell A1175 bei Alternate bestellen (bei Redaktionsschluss stand die Lieferbarkeit allerdings auf „Liefertermin unbekannt“). Diese Akkus funktionierten meist problemlos, beim Fachhändler gilt zumeist auch ein Jahr Herstellergarantie. Der Preis erscheint zwar hoch, liegt aber immer noch unter dem Preis, den damals Apple für einen Ersatzakku verlangte. Auch interne Akkus sind im Angebot, inklusive Einbauwerkzeug.

Wenn ein Billig-Akku schlechtere Leistungen als ein alter Original-Akku bringt: Warum dann keinen gebrauchten Apple-Akku kaufen? Über Ebay kann man unter zahlreichen originalen Macbook-Akkus wählen, vom originalen ungebrauchten Akku bis zum Gebrauchtmodell in verschiedenen Qualitätsstufen. Das ist aber bei sehr alten Modellen aber fast immer eine schlechte Idee: Apple hat vermutlich seit 2006 Akkus diesen Typs herstellen lassen. Diese könnten also über 11 Jahre alt sein – für Lithium-Akkus mit veralteter Technologie sind sie also viel zu alt und da bekanntlich defekte Akkus sogar zur Selbstentzündung neigen, nicht ungefährlich. Als „alt“ gilt schließlich schon ein Akku, der mehr als fünf Jahre gelagert wurde…

Es ist ein Glücksspiel: So erwies sich ein von einer Kollegin geerbter Alt-Akku als klarer Totalausfall, ein als „defekt“ bei Ebay erworbener dagegen als gut erhaltener Original-Akku mit 10 Zyklen und 94 Prozent Rest-Leistung. Tipp: Über die Seite Chipmunk.nl kann man die Seriennummer eines Akkus eingeben und erhält das Datum der Herstellung angezeigt.

Tipps zur Akkupflege
Über die richtige Behandlung eines Akkus gibt es viele Missverständnisse: Die schädlichste Mär ist vermutlich, einen Akku immer komplett zu entladen und dann komplett zu laden. Apple empfiehlt, dies regelmäßig durchzuführen, allerdings dient dies nicht der Akku-Pflege sondern der Kalibrierung des Ladeprozessors. Dieser kann dann sehr genau die Kapazität anzeigen und auch bei fast leerem Akku den Schutz-Ruhezustand aktivieren. Der Akku wird aber durch dieses komplette Aufladen und Entladen stark belastet. Weit besser ist es für einen Akku, ihn schon bei über 20 Prozent Restkapazität aufzuladen und ihn auch nicht immer komplett aufzuladen.Dauerbetrieb am Netzteil ist für einen Akku ebenfalls ein Problem, hohe Temperaturen sind Gift für den Energiespeicher. Der Vorschlag, einen Akku im Kühlschrank zu lagern ist aber ebenfalls völlig falsch.

Lagern mit halber Kapazität
Nutzt man ein altes Macbook Pro nur noch selten, sollte man auf die richtige Lagerung des Akkus bzw. Macbook achten. Man sollte es nämlich keineswegs komplett aufgeladen längere Zeit lagern. Apple empfiehlt stattdessen, ein Macbook zu etwa fünfzig Prozent aufzuladen bzw. zu entladen und jeden Monat wieder halb aufzuladen. Das ist für den Akku langfristig die beste Pflege.

Über den Systemprofiler kann man die wichtigsten Daten des Akkus auslesen, zwei nützliche Zusatztools sollte man aber trotzdem kennen. Zusätzliche Daten wie Spannung, Leistung und die wichtige Temperatur zeigt die App Battery Monitor von Marcel Bresink. Sie kann auch auf Fehlermeldungen des Akkus, Infos des Netzteils und Spannungsabweichungen der internen Akkuzellen (schlecht) hinweisen. Die Werte von Kapazität, Strom, Leistung und Spannung zeigt die App außerdem als Verlaufsgrafik. Verfügbar ist die App für knapp 6 Euro über den App Store.

Die kostenlos nutzbare Software Coconut Battery liefert zahlreiche Informationen zu einem Macbook-Akku, neben Zyklen, Temperatur und weiteren Informationen kann das Tool auch das Herstellungsdatum und den Hersteller eines Akkus auslesen. Schließt man ein iPhone an, kann man sogar die Ladezyklen des iPhone-Akkus auslesen.

Dieses Jahr ist Luxus angesagt: 4 Wochen Urlaub direkt am Strand der Costa Blanca in Spanien. Meer, 35 Grad Sonne, Ferienhaus mit Pool – perfekt! Während meine Frau bei der Planung vor allem an die richtige Sonnenmilch für die Kinder, Gesellschaftsspiele für ruhige Nachmittage und die obligatorischen Tratsch-, Klatsch- und Modezeitschriften denkt, mache ich mir Gedanken um den richtigen Laptop, der mich auf die Reise begleiten soll. Ich schalte zwar gerne ab, fühle mich aber ganz ohne Laptop irgendwie „nackt“, und arbeite auch mal gerne, wenn die Familie Mittagsschlaf macht. Außerdem dürfen unsere Kinder in den Ferien auch mal „Bibi & Tina“ schauen.

In den vergangenen Jahren habe ich immer „Wegwerf“-Laptops mitgenommen – meist ausrangierte Modelle, die bei mir im Büro stehen oder 100 €-Geräte aus China. Das relativ hohe Gewicht und die kurze Akkulaufzeit dieser Urlaubsnotlösungen nervte zwar, aber wenigstens brauchte ich mir keine Gedanken über Diebstahl oder Schäden zu machen.

2 Responses to Akku Dell Precision M6600 topakku.com

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