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Akku Toshiba Satellite Pro U200 notebooksakku.com

Ideal für Büro­arbeiter, über­zeugt auch Zocker
Neben der erfreulichen Akku­lauf­zeit ist die hohe Rechen­leistung des Prozessors das große Plus des Hybrid­rechners. Er ist flink und sogar für rechen­intensi­vere Aufgaben wie Foto- und Video­bearbeitung gut geeignet. Sehr gut schlägt sich der Microsoft-Rechner bei Büro­anwendungen. Selbst zum Zocken von einfachen 3D-Spielen ist das Surface Book 2 gut geeignet. Front- und Rück­kamera sind gut, sie nehmen Videos in HD-Qualität auf. UHD-Videos sind nicht möglich. Die Rück­kamera besitzt einen Bild­stabilisator, der dafür sorgt, dass Videos weniger verwackeln.

Der Touchs­creen reagiert ebenfalls flott auf Berührungen, er hat eine sehr hohe Auflösung und liefert natürliche Farben. Wer auch kleinste Bild­schirm­inhalte präzise antippen will, greift zum Surface-Pen. Der Eingabestift ist nicht inklusive, er kostet rund 60 Euro extra. Das Tablet lässt sich gut per Stift bedienen, dieser verwandelt sogar hand­schriftliche Eingaben über­zeugend in digitalen Text. Insgesamt ist das Surface Book 2 erfreulich unkompliziert in der Hand­habung. Einziges Manko: Es liegt kein deutsch­sprachiges Hand­buch bei, nur eine Schnellst­arthilfe. Auch auf der Website des Anbieters gibt es keine ausführ­liche deutsche Gebrauchs­anleitung.

Das Surface Book 2 läuft mit dem Betriebs­system Wind­ows 10 Pro. Die Profi-Version bietet im Vergleich zur gängigen Wind­ows-10-Version einige Zusatz­funk­tionen. So verhindert eine Lauf­werk­verschlüsselung, dass Fremde auf lokal gespeicherte Daten zugreifen können. Sie muss jedoch zunächst akti­viert werden. Dafür kann der Geräte­besitzer per Fern­zugriff Inhalte von seinen heimischen Rechner abrufen („Remotedesktop“).

HDMI und GPS fehlen
Das neue Surface Book verfügt über einen 256 Gigabyte großen internen SSD-Speicher. Der Arbeits­speicher beträgt 8 Gigabyte. Bei der Ausstattung verzichtet der Anbieter auf ein paar Details: Es fehlt zwar ein HDMI-Anschluss, der Computer lässt sich aber per USB-C-Anschluss und Adapter an den Fernseher oder andere Monitore anschließen. Ein GPS-Empfänger zur genauen Positions­bestimmung und Navigation existiert ebenfalls nicht. Eine tech­nische Neuerung bietet das Convertible: Es lässt sich per Gesichts­erkennung entsperren. Das funk­tionierte im Test reibungs­los. Mit einem Foto des Nutzers ließ sich das Surface Book 2 nicht austricksen. Diese Art der Gerä­teent­sperrung kann also eine Alternative zum Pass­wort sein.

Fazit: Tolles Allround-Gerät zum stolzen Preis
Das Surface Book 2 ist eine gute Wahl für alle, die Notebook und Tablet in einem suchen. Das Convertible lässt sich flexibel nutzen, bietet eine tolle Rechen­leistung und eine super Akku­lauf­zeit, wenn Display und Tastatur miteinander verbunden sind. Mit den guten Convertibles aus unserem letzten Test hält das Microsoft-Gerät mit. Einzige Minus­punkte: Das Gerät ist schwer und teuer.

Newsletter: Keinen Schnell­test verpassen
Mit den Newslettern der Stiftung Warentest sind Sie stets bestens informiert über neue Schnell­tests. Sie haben die Möglich­keiten, Newsletter aus verschiedenen Themen­gebieten auszuwählen Große Notebooks mit üppiger Ausstattung sind im Büro oder Zu Hause sehr gute Alternativen zu Desktop-PCs. Sie sind ähnlich leistungsstark und vielseitig, aber trotz ihres Gewichts sind sie auch noch mobil einsetzbar. Stiftung Warentest hat sieben aktuelle Notebooks der 15-Zoll-Klasse getestet, die zwischen 765 Euro und 2700 Euro kosten. Überprüft wurden Funktionen (30%), Display (20%), Akku (20%), Handhabung (20%) und Vielseitigkeit (10%).

Den Testsieg holte sich überlegen mit der Gesamtnote 1,7 das einzige Oberklasse-Gerät, das MacBook Pro. Es hat das beste Display, ist in allen Funktionen "sehr gut" und mit 11 Stunden im Videomodus und 6:50 Stunden beim Surfen auch noch das ausdauerndste Gerät im Testfeld. Die Prüfer loben außerdem das große Touchpad des Geräts.

Mit stolzen 2700 Euro ist Apples Luxus-Notebook aber auch dreimal so teuer wie das Acer Aspire 5, das Stiftung Warentest mit einer glatten 2,0 benotet. Es hat auch sonst durchweg gute Ergebnisse erzielt, hat ein tolles Display und hält fast so lange durch wie das MacBook Pro. Bei ihm gibt’s außerdem einen SD-Kartenleser und der Speicher ist aufrüstbar – das kann der Testsieger nicht bieten.

Hinter dem Spitzen-Duo folgen drei Geräte mit der Gesamtnote 2,4. Das Asus VivoBook S, das durchschnittlich 785 Euro kostet, hat von allen Testgeräten die beste Tastatur und bietet eine akzeptable Laufleistung. Das HP Pavilion für rund 815 Euro hat einen integrierten DVD-Brenner und das Medion Akoya P6677 ist von allen sieben Test-Notebooks am besten ausgestattet. Bei ihm sind die Laufzeiten mit 4:50 und 3:30 Stunden zwar gerade noch "befriedigend" (3,4). Aber als einziges der geprüften Geräte kann der Nutzer bei ihm den Akku wechseln. Alle anderen Notebooks müssen bei einem Defekt in die Werkstatt.

Explodierende oder in Brand geratene Akkus gehören zu der Horrorvorstellung von Handy- und Laptopnutzern. Entsprechende Fälle sind ungewöhnlich, aber prinzipiell möglich. Gerade erst ist in Freiburg ein Mann gestorben, nachdem sein überhitzter Laptop-Akku einen Brand ausgelöst hatte (wir berichteten).Der 44-Jährige ist bei einem Wohnungsbrand im Freiburger Stadtteil Mooswald durch Rauchgas ums Leben gekommen. Ursache für das Feuer war ein überhitzter Laptop-Akku, da sind sich die Ermittler sicher. Der Akku fing Feuer, das sich dann auf das Bett und die Möbel ausgedehnt hat. Ein tragisches, wenn auch seltenes Ereignis. Der Freiburger Polizeisprecher Dirk Klose und seine Kollegen können sich an keinen vergleichbaren Fall erinnern.

Lithium-Ionen-Akkus sind die Standard-Stromversorgung für Handys, Tablets, Laptops, Kameras und andere elektronische Geräte. Sie sind weltweit also millionenfach im Einsatz. Zwischenfälle sind extrem selten. Doch es gibt sie."Akkus können sich im Betrieb erwärmen und sogar heiß werden. Wann der kritische Moment erreicht ist, ist manchmal schwer zu sagen. Aber spätestens, wenn man das Gerät nicht mehr in der Hand halten kann, oder Qualm aus dem Gehäuse kommt, ist Gefahr im Verzug", sagt Techniker René Schumacher von CAB Computer aus Freiburg. Das sei ganz normal und führe normalerweise nicht zu Problemen – auch wenn die Akkus so wie in Laptops neben dem Prozessor eingebaut sind, der ebenfalls Wärme angibt.

Solche Akkus besitzen eine eingebaute Sicherung gegen Überlastung, doch ein defektes Ladegerät kann zu einer Überladung führen, so Schumacher weiter. Immer wieder gebe es von Herstellern entsprechende Rückrufaktionen, wenn bei der Herstellung etwas schief gelaufen ist.Kommt es zum Kollaps, brennen die Zellen in einen Dominoeffekt nacheinander durch. Im einfachsten Fall bläht sich der Akku dann auf, wenn es schlimmer wird, entweicht Rauch und nur im Extremfall entsteht dabei offenes Feuer. In jedem Fall sollte ein solcher Problem-Akku nicht weiter betrieben werden. Er muss aus dem Gerät genommen und entsorgt werden. Sicherheitshalber sollten Akkus immer mit den dazugehörigen Original-Ladegeräten geladen werden.

Vor etwa zehn Jahren gab es vermehrt Probleme mit Laptop-Akkus, die sich in seltenen Fällen auch entzündet haben. Damals wurde viel nach den Ursachen geforscht, und es wurde auch etwas gefunden: Während der Produktion war unsauber gearbeitet worden, so dass Metallabriebe in die Zellen gelangten. Diese Späne führten dann zu den Problemen.Produktionsfehler zählen auch heute noch zu den Risikofaktoren. Weitere sind Überladung, Unterladung und mechanische Defekte. Ob Original-Produkte sicherer sind, als Nachbauten von anderen Herstellern lasse sich nicht pauschal sagen. Letztlich komme es auf die Qualität an – und die kann auch bei Zweitherstellern sehr gut sein, so Schumacher.

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