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Akku ASUS X71Vn notebooksakku.com

Knapp zwei Jahre nach der Vorstellung des Surface Book aktualisiert Microsoft sein Notebook-Flaggschiff. Die Neuauflage bietet USB-C und kommt neuerdings in zwei Bildschirmgrößen: mit 13,5 und mit 15 Zoll.
Zeitgleich zum heutigen Start der nächsten Windows-10-Version 1709 alias Fall Creators Update stellt Microsoft neue Hardware vor: Nach fast zwei Jahren bekommt das Flaggschiff-Notebook Surface Book einen Nachfolger. Während sein Name Surface Book 2 kaum für Überraschungen sorgen dürfte, ist dies bei der Größe anders: Zusätzlich zur bekannten 13,5-Zoll-Format gibt es nun auch ein Surface Book 2 mit 15-Zoll-Bildschirm. Letzeres bleibt erst einmal allerdings Nordamerika vorbehalten.

Das Surface Book 2 ist weiterhin ein Hybrid-Gerät: Der Deckel lässt sich abnehmen und agiert als eigenständiges Tablet. Im Einstiegsmodell des Surface Book 2 13,5" arbeitet ein Doppelkern-Prozessor der siebten Core-i-Generation (Core i5-7300U), in den anderen drei Ausstattungsvarianten steckt ein Quad-Core der achten Core-i-Generation (Core i7-8650U). Nur beim Einstiegsmodell fehlt der Zusatz-Grafikchip Nvidia GeForce GTX 1050, der wie bisher auch nicht im Tablet-Deckel, sondern im Tastatur-Unterteil untergebracht wurde. Je nach Modell gibt es 8 oder 16 GByte Arbeitsspeicher und 256 bis 1024 GByte PCIe-SSD-Speicher.

Optisch unterscheidet sich das Surface Book 2 bis auf eine USB-C-Buchse nicht vom Vorgänger. (Bild: Microsoft)
Das Surface Book 2 15" gibt es ausschließlich mit dem Vierkern-Prozessor Core i7-8650U, auch sind in allen Modellen 16 GByte Arbeitsspeicher und die Nvidia-GPU GeForce GTX 1060 an Bord. Varianz gibt lediglich bei der SSD-Kapazität (256 bis 1024 GByte).

Zusätzlich zu zwei USB-Typ-A-Ports baut Microsoft beim Surface Book 2 auch eine Typ-C-Buchse ein. Sie bietet volle USB-C-Funktionalität und liefert neben USB-3.0-Daten auch DisplayPort-Signale und lässt sich zum Laden des Notebook-Akkus verwenden. Microsoft schneidet allerdings keine alten Zöpfe ab: Der bisherige proprietäre, magnetisch andockende Surface-Connector ist weiterhin vorhanden – somit lässt sich bisheriges Zubehör wie etwa die optionale Docking-Station weiterverwenden. Anders als beim Surface Laptop ist beim Surface Book 2 weiterhin ein SD-Kartenleser (UHS-II) eingebaut.

Beim Surface Book 2 13,5" wiegt der Tablet-Deckel 719 Gramm, mit Tastatur-Unterteil summiert sich das Gewicht auf 1533 Gramm (i5-Modell ohne Nvidia-GPU) beziehungsweise 1642 Gramm (i7-Modell mit Nvidia-GPU). Das Surface Book 2 15" wiegt 1905 Gramm, das Tablet alleine 817 Gramm. Unabhängig von der Konfiguration gibt Microsoft die Tablet-Laufzeit mit 5 Stunden an; mit dem Zweit-Akku im Tastatur-Dock sind insgesamt bis zu 17 Stunden möglich. Anders als beim in vier Farben erhältlichen Surface Laptop ist beim Surface Book 2 ausschließlich Silber vorgesehen.

Wie schon beim diesjährigen Surface Pro funktioniert das mit dem Surface Studion eingeführte optionale Eingabegerät Surface Dial auch beim Surface Book 2 auf dem Bildschirm. Apropos Bildschirm: Er hat bei beiden Modellen weiterhin das arbeitsfreundliche Seitenverhältnis von 3:2. Das 13,5-Zoll-Panel zeigt 3000 × 2000 Punkte (267 dpi), das 15-Zoll-Panel 3240 × 2160 Punkte (260 dpi).

Microsoft nimmt Vorbestellungen für das Surface Book 2 ab dem 9. November an, die Auslieferung soll am 16. November starten. Das Surface Book 2 13,5" kostet ab 1500 US-Dollar, deutsche Preise konnte Microsoft auf Anfrage noch nicht nennen. Obwohl das Surface Book 2 15" bislang nur für die USA angekündigt wurde, dürfte diese Entscheidung nicht auf Dauer in Stein gemeißelt sein: Sowohl das erste Surface Book als auch den All-in-One-PC Surface Studio gab es anfangs nur in den USA, mehrere Monate später dann aber auch in Deutschland zu kaufen.

[Update 17:00 Uhr] Im deutschen Microsoft Store sind mittlerweile alle Konfigurationen des Surface Book 2 13,5" aufgetaucht. Das Einstiegsmodell kostet hierzulande 1750 Euro. Mit Quad-Core und Nvidia-GPU muss man mindestens 2250 Euro bezahlen, für das Topmodell sind 3450 Euro aufgerufen.
Lithiumionen-Batterien sind milliardenfach in Smartphones, Laptops und elektrischen Autos verbaut. Man schätzt sie vor allem wegen ihrer hohen Energiedichte. Doch Lithiumionen-Akkus sorgten in den vergangenen Jahren auch immer wieder für negative Schlagzeilen: Bilder zeigen schmorende Laptops und ausgebrannte Smartphones. Was passiert im Inneren eines „durchbrennenden“ Akkus – und lässt sich das verhindern?

Seit sie Anfang der 1990er-Jahre erstmals in Videokameras zum Einsatz kamen, haben Lithiumionen-Akkus einen weltweiten Siegeszug angetreten: Heute werden jährlich mehrere Hundert Millionen solcher Akkus in Smartphones und Laptops verbaut, aber auch in Elektroautos und Flugzeugen sind sie zu finden. „Die Lithiumionen-Technologie ermöglicht eigentlich überhaupt erst Smartphones und Laptops“, sagt Egbert Figgemeier von der RWTH Aachen. „Im Vergleich zu anderen Akkus haben sie mit Abstand die höchste Energiedichte.“

Diese Leistungsfähigkeit kann aber auch zum Nachteil werden, wenn im Inneren der Batterie ein Kurzschluss auftritt. Es kommt zwar nur sehr selten dazu – von Milliarden Akkus sind nur wenige Dutzend betroffen – doch gehen immer mal wieder Bilder von geschmolzenen oder sogar explodierten Lithiumionen-Akkus durch die Medien.

Das Innere eines Lithiumionen-Akkus
Lithiumionen-Akkus bestehen genau wie andere Batterien aus zwei Elektroden. Der Minuspol, die Anode, und der Pluspol, die Kathode, sind durch einen sogenannten Separator voneinander getrennt, der für Lithiumionen durchlässig ist. Der Raum zwischen den Elektroden ist zusätzlich mit einem Elektrolyt gefüllt. Der Elektrolyt ist eine Flüssigkeit, durch die sich die Lithiumionen zwar möglichst frei bewegen sollen, die jedoch keinen Strom leitet.

In einem frisch aufgeladenen Smartphone oder Laptop befindet sich das Lithium anfangs in Form von elektrisch neutralen Lithiumatomen an der Anode. Das Anodenmaterial besteht aus Graphit, in dem das Lithium eingelagert ist. Verbrauchen Handy oder Computer nun Strom, passiert Folgendes: Im Inneren der Batterie wandern die Lithiumionen durch den Elektrolyt und den Separator hindurch zur Kathode und werden dort wieder eingelagert. Das Anodenmaterial gibt währenddessen Elektronen ab, die über den äußeren Stromkreis ebenfalls zur Kathode fließen.

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