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Akku Acer Ferrari 1000 notebooksakku.com

Wer vor allem Wert auf eine gute Akkulaufzeit legt, sollte sich das Gigabyte Aero 15 anschauen. Gut gefallen hat uns auch das auffällige Design seines farbigen Deckels. Unsere Version war Apfelgrün. Erhältlich ist der Laptop auch in Orange oder Schwarz mit einem roten Streifen. Doch auch unter der Haube macht das Aero 15 eine gute Figur. Mit Nvidias GTX 1060 spielt Ihr AAA-Games dennoch auf hohen bis sehr hohen Grafikeinstellungen. Abstriche müsst Ihr allerdings bei der Geräuschkulisse machen. Ihr hört dauerhaft ein Brummen und Rauschen, das einen tiefen Ton erzeugt und auf Dauer recht nervig wird. Unter Last dreht der Laptop dann auf, das Rauschen wird sehr präsent und dazu ist ein hoher, sehr störender Pfeifton zu hören. Preislich liegt das Gerät bei etwa 2000 Euro.

Neben dem schicken Design und optimaler Verarbeitung punktet Alienware vor allem mit dem besten Display, das wir bisher in einem Laptop gesehen haben. Der OLED-Bildschirm ist sehr brillant und stellt die Farben leuchtend und sehr kontrastreich dar. Bei einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln ist der Bildschirm gestochen scharf. Als Grafikkarte steht Euch eine Nvidia GTX 1060 zur Verfügung, die ausreicht, um Blockbuster-Games noch auf hohen Grafikeinstellungen flüssig spielen zu können. Besonders ansprechend sind bei diesem Modell auch die Tastatur und das Touchpad, was das Alienware 13 insgesamt zu einem sehr guten Allroundgerät macht. Erhältlich ist der Laptop ab knapp 2200 Euro.

Die meisten kompakten Gamer-Laptops sind 15,6 Zoll groß. XMG geht mit seinem Mittelklasse-Modell einen anderen Weg und verbaut ein 14-Zoll-Display. Doch gerade diese Kompaktheit kommt dem Notebook sehr zu Gute – vor allem, wenn Ihr einen Laptop sucht, der nicht viel Platz vom Schreibtisch wegnimmt. Die Anschlüsse fallen sehr üppig aus: Es gibt zwei Mini-Display-Ports, vier USB-Ports, davon einer Typ C mit USB 3.1 Gen 2, LAN, HDMI, SD-Karten-Leser, S/PDIF sowie ein separater Kopfhörerausgang und Mikrofoneingang. Insgesamt wiegt der Laptop nur 2,1 Kilogramm. Mit der verbauten Grafikkarte von Nvidia, der GTX 1050 Ti, lassen sich die grafisch anspruchsvollen Spiele auf mittleren oder hohen Einstellungen spielen. Preislich richtet sich das XMG P407 an die Spieler mit einem vergleichsweise kleineren Geldbeutel und ruft etwa 1500 Euro auf.

Nur 1,8 Kilogramm wiegt der Mittelklasse-Laptop zum Zocken von MSI. Der matte Bildschirm löst mit Full-HD auf, die Tastatur eignet sich auch zum längeren Tippen und die Performance beim Spielen kann sich sehen lassen. Auch hier ist Nvidias 1050 Ti verbaut, die zwar keine Ultra-Grafikeinstellungen schafft, bei mittleren oder hohen Settings aber alles im Test flüssig dargestellt hat. Probleme gibt es beim Upgraden des Daten- oder Arbeitsspeichers. Ihr müsst dafür das Garantiesiegel entfernen und sogar das komplette Mainboard ausbauen, um an die Speicher zu gelangen. Leider erzeugt der Laptop unter Last auch einen störenden hohen Pfeifton, der leise Stellen im Spiel sogar übertönen kann. Doch für knapp 1800 Euro erhaltet Ihr dennoch ein leistungsfähiges Notebook, das Ihr zum Arbeiten und auch zum Zocken verwenden könnt.

Das von Schenker trotz kompakter Abmessungen von 329,8 × 225 × 17,8 mm (B × T × H) mit zahlreichen Schnittstellen angebotene 13,3-Zoll-Notebook Slim 13 erhält ein Upgrade von Kaby Lake auf Kaby Lake Refresh. Zukünftig besteht mit dem Core i5-8250U und dem Core i7-8550U (Test) die Wahl zwischen Vierkern-Prozessoren mit 15 Watt.
Das Schenker Slim 13 ist mit einer Bauhöhe von 17,8 Millimetern und einem Gewicht von rund 1,3 Kilogramm weder eines der flachsten noch eines der leichtesten Notebooks der kompakten 13,3-Zoll-Klasse, kann aber seine Vorteile mittels der vom Hersteller angebotenen Konfigurierbarkeit und zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten ausspielen. So kann auch das Refresh-Modell Slim 13 (L17) weiterhin mit beispielsweise zwei unterschiedlichen Prozessoren geordert werden, die nun aus Intels aktueller U-Serie der 8. Core Generation stammen.

Besonderheit der zur Wahl gestellten Core i5-8250U und Core i7-8550U (Test) aus der Kaby-Lake-Refresh-Familie (Kaby Lake-R) sind die erstmals in der U-Serie gebotenen vier anstatt wie bisher zwei CPU-Kerne einschließlich Hyper-Threading bei einer im Vergleich zu den jeweiligen Vorgängern unveränderten TDP von 15 Watt. Bei der integrierten Grafikeinheit handelt es sich unverändert um die bei Kaby Lake verbaute Variante, die sich wiederum mit Ausnahme des Videoprozessors nicht von der in Skylake unterscheidet. Lediglich die Taktraten hat Intel bei einigen Modellen gegenüber dem Vorgänger um 50 oder 100 MHz anheben können. Und die Bezeichnung wechselt von HD 620 auf UHD 620.

Schnellerer RAM zusammen mit Kaby Lake Refresh
Schenker nutzt im nur unter der Metallhülle neuen Slim 13 (L17) einen weiteren Vorteil der neuen Prozessorgeneration von Intel und bietet bereits in der Grundkonfiguration anstatt wie mit Kaby-Lake-CPU acht Gigabyte DDR4-2.133-Speicher nun schnelleren DDR4-2.400-RAM an. Weiterhin unverändert bleibt die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher in zwei SO-DIMM-Slots bis auf 32 GByte zu erweitern. Werksseitig stellt Schenker diverse Module von Crucial und Kingston zur Wahl. Die weiteren Auswahlmöglichkeiten, beispielsweise bei der Ausstattung mit M.2-SSD und optionaler 2,5-Zoll-Festplatte bietet Schenker auch im Refresh-Modell Slim 13 (L17) unverändert an. Ebenfalls kann wie bisher ab Werk zwischen zwei WLAN-Modulen von Intel entschieden werden. Darüber hinaus werden optional auch zwei Funkmodule für Mobilfunknetze (3G/4G) im Slim 13 (L17) angeboten.

Beim 329,8 × 225 × 17,8 mm (B × T × H) messenden und problemlos zugänglichen Alu-Gehäuse, dem mit 1.920 × 1.080 Bildpunkten auflösenden 13,3-Zoll-IPS-Display und dem Energiespeicher hat Schenker hingegen keine Anpassungen umgesetzt. So sind am aus Metall gefertigten Unibody auch die umfassenden Schnittstellen des Vorgängers vorhanden. Neben Anschlussmöglichkeiten für LAN-, HDMI- und Mini-DisplayPort-Kabel, sind auch drei USB-Ports, ein 6-in-1-Kartenleser und Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofon geboten. Einer der drei USB-Anschlüsse ist über eine Typ-C-Buchse umgesetzt und unterstützt darüber hinaus das Thunderbolt-3-Protokoll. Der Akku ist mit einer Nennleistung von 36 Wattstunden angegeben und soll im Slim 13 (L17) einen Betrieb abseits der Steckdose von bis zu sechs Stunden ermöglichen. Auch die Webcam und die Eingabegeräte sind bereits bekannt aus dem Vorgänger und sind von Schenker ins Slim 13 (L17) eins zu eins übernommen.

Aktuell bietet Schenker beide Modellgenerationen des Slim 13 im eigenen Webshop noch parallel an. Wie üblich sind diverse Konfigurationsmöglichkeiten abseits von Gehäuse und Display ab Werk möglich. In der Grundkonfiguration mit Core i5-7200U (Kaby Lake), 8 GByte RAM und 500-GB-HDD samt einfachem WLAN-Modul kostet das Slim 13 749 Euro. Für einen Aufpreis von 50 Euro erhalten Käufer derzeit das aktualisierte Slim 13 (L17) mit Core i5-8250U (Kaby-Lake-Refresh) bei ansonsten identischer Ausstattung und ohne vorinstalliertes Betriebssystem.

7 Responses to Akku Acer Ferrari 1000 notebooksakku.com

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