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Akku IBM ThinkPad A30 notebooksakku.com

Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.45 kg:
In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.

Samsung: Die Samsung Group ist der größte südkoreanische Mischkonzern. In der Samsung-Gruppe waren 2014 489.000 Menschen beschäftigt, und sie gehört zu den weltweit größten Unternehmen gemessen an Umsatz und Marktstärke. Der Name Samsung bedeutet im Koreanischen "Drei Sterne" und repräsentiert die drei Söhne des Firmengründers. Das Unternehmen wurde 1938 als Lebensmittelladen gegründet. Mit der 1969 gegründeten Tochter Samsung Electronics nahm Samsung die Fertigung elektrotechnischer Artikel in Angriff, wobei man sich frühzeitig auf Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte konzentrierte. Weitere Zweige, in denen der Großkonzern tätig ist, sind Maschinenbau, Automobile (Hyundai), Versicherung, Großhandel, Immobilien und Freizeit. Samsung ist ein international tätiger Notebook-Hersteller mittlerer Grösse hinsichtlich der Marktanteile und Testberichten. 2015 und 2016 hatte Samsung einen Marktanteil am globalen Smartphone-Markt von etwa 24-25% und war damit klarer Marktführer. Am Laptop-Sektor ist Samsung von 2014-2016 auf Rang 8 des globalen Hersteller-Rankings mit 1.7-2.7%. 2016 schlitterte Samsung wegen explodierender Smartphone-Akkus und einer mißlungenen Rückruf-Aktion in eine Krise.
72.25%: Diese Bewertung ist schlecht. Die meisten Notebooks werden besser beurteilt. Als Kaufempfehlung darf man das nicht sehen. Auch wenn Verbalbewertungen in diesem Bereich gar nicht so schlecht klingen ("genügend" oder "befriedigend"), meist sind es Euphemismen, die eine Klassifikation als unterdurchschnittliches Notebook verschleiern.
Nicht nur Gamer kommen mit dem Aero 15 von Gigabyte auf ihre Kosten. Technisch mit einem guten Akku und allem ausgestattet, was man unterwegs sowie im Büro gebrauchen könnte, eignet sich der Laptop auch als portables Allroundgerät. Die Vor- und Nachteile des bunten Notebooks mit fast randlosem Display lest Ihr in unserem Test.

Design und Verarbeitung
Das Gigabyte Aero 15 hat ein, wie wir finden, sehr schickes Design. Denn Gigabyte hat Mut zur Farbe. Die Deckel des Laptops sind wahlweise hellgrün, orange oder, wenn es nicht so ausgefallen sein soll: schwarz, abgesetzt mit einer roten Linie.Das Gehäuse besteht zum größten Teil aus Aluminium und ist sauber verarbeitet. Fingerabdrücke sehen wir außen auf der von unserem Testgerät grünen Oberfläche nicht. Das Innere des Laptops ist schwarz und zieht dagegen Fingerabdrücke magisch an.

Das Display des Aero 15 ist nahezu randlos ausgeführt und kommt mit Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 Pixel). Die Farben sind kontrastreich, dank IPS-Panel ist der Bildschirm auch blickwinkelstabil. Die Helligkeit reicht aus, um auch draußen zu arbeiten, doch bei direkter Sonneneinstrahlung lässt sich nicht mehr viel erkennen.Die Diagonale liegt bei 15,6 Zoll – zumindest beim Blick ins Datenblatt ist das Gigabyte also mehr für den Schreibtisch geeignet als für den Rucksack. Durch seine geringe Bauhöhe von knapp zwei Zentimetern und dem geringen Gewicht von 2,1 Kilogramm bleibt der Laptop dennoch kompakt und transportabel.

Auch Gigabyte setzt, wie viele andere Hersteller in diesem Segment, derzeit auf Intels i7-7700HQ-Prozessor (vier Kerne, 2,8-3,8 GHz). In unserem Testmodell sind 16 GByte Arbeitsspeicher verbaut, Platz ist für 32 GByte. Für Eure Daten steht eine SSD mit 512 GByte Speicher zur Verfügung.Vorinstalliert ist Windows 10.

Abstriche müsst Ihr allerdings bei der Geräuschkulisse machen. Das Notebook gibt ein dauerhaftes Brummen und Rauschen von sich. Es erzeugt einen tiefen Ton und wird auf Dauer recht nervig. Unter Last dreht der Lüfter dann auf, das Rauschen wird sehr präsent. Noch dazu ist ein hoher, sehr störender Pfeifton zu hören. Sogar im Idle-Betrieb surren die Lüfter hörbar. Die Tastatur wird zwar sehr warm, allerdings noch nicht störend heiß (circa 40 Grad). Auf dem Schoß könnt Ihr den Laptop unter Volllast nicht benutzen. Die untere, hintere Mitte wird extrem heiß (62 Grad).

Der Akku des Aero 15 machte während unseres Tests eine sehr gute Figur. Gamer-Laptops halten beim Zocken meist nicht mal eine Stunde durch, doch mit dem Gigabyte-Laptop spielten wir fast doppelt so lange wie mit Modellen der Konkurrenz. Optimiert ist der Laptop auch auf das Erledigen von „Büroaufgaben“ wie Browsen, Videos anschauen und Textverarbeitung: In diesem Szenario hier hielt der Akku fast zehn Stunden, das Notebook wieder ans Stromnetz wollte. Andere Gaming-Laptops schaffen auch hier gerade mal die Hälfte.
Bei den Anschlüssen verbaut Gigabyte von allem etwas und bietet so eine optimale Ausstattung. Links finden wir einen LAN-Anschluss, ein Mal USB 3.0, einen HDMI-Ausgang, einen Mini-Display-Port und einen kombinierten Mikrofon/Kopfhörer-Anschluss. Auf der rechten Seite sitzen der Anschluss für das Kengsington Lock, der Stromanschluss, zwei Mal USB 3.0, ein Mal Thunderbolt 3 (USB Typ C) sowie ein SD-Kartenleser.

Wie eingangs erwähnt ist das 15,6-Zoll-Notebook trotzdem kompakt und leicht und lässt sich somit problemlos transportieren. Auf dem Papier heißt das: 2,1 Kilogramm schwer und Maße von 356,4 x 250 x 19,9 Millimeter.
Ihr könnt den Gehäuseboden relativ problemlos, aber erst nach dem Entfernen von insgesamt 13 Torx-Schrauben abnehmen. Unter dem Deckel befinden sich die RAM-Riegel und die Festplatten, die per M.2 angeschlossen sind. Zwei Slots stehen Euch für Arbeitsspeicher und Datenspeicher zur Verfügung. Beide lassen sich einfach erreichen. Prozessor und Grafikkarte sind nicht austauschbar.

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