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Acer Aspire 5732zg Netzteil notebooksnetzteil.com

Das Positive vorweg: Die beiden Kameras des Mate 10 Pro liefern Fotos und Videos in guter Qualität. Auch bei Low-Light-Aufnahmen macht das Huawei-Smartphone einen sehr guten Job. Lediglich bei komplett dunkler Umgebung kommt das Mate 10 Pro an seine Grenzen. Die Dual-Kamera mit f/1.6 arbeitet nach einem bewährten Prinzip: Die höher aufgelöste schwarz-weiss-Kamera (20 Megapixel) sorgt für knackige Scharfe und gute Kontraste und der niedriger aufgelöste Farbsensor (12 Megapixel) sorgt für den Rest. Der Dynamikumfang ist beeindruckend. Selbst bei Fotos mit Gegenlicht sind Kontraste und Farben sehr stimmig. Die optische Bildstabilisierung arbeitet gut und ermöglicht auch in schwierigen Aufnahmesituation vernünftige Ergebnisse.

Die Selfie-Kamera auf der Vorderseite mit 8 Megapixeln Auflösung ist gut, kann aber mit der Dual-Kamera nicht mithalten. Es fehlt an Dynamik: Bei starken Helligkeitsunterschieden sind einige Bildteile deutlich zu hell, während sehr dunkle Bereiche leicht absaufen. Für ein Selfie ist die Qualität aber vollkommen ausreichend. Die Kamera-App hat einige Filter und Effekte integriert, für die sonst eigene Apps notwendig sind. Der Automatikmodus arbeitet insgesamt überraschend gut, deswegen nutzen wir den manuellen Profi-Modus nur selten. Die Szenenerkennung funktioniert zwar auch bei anderen Herstellern, die KI im Mate 10 Pro leistet an dieser Stelle aber auf jeden Fall einen guten Job. Videos landen mit bis zu 4K auf dem internen Speicher des Smartphones. Wir bevorzugen allerdings Full-HD-Auflösung bei einer Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde. Diese sieht bei schnellen Bewegungen einfach besser aus.

Angesteckt an einen Bildschirm wird aus dem Smartphone ein echter Computer. Dazu brauchen wir einen USB-C-HDMI-Adapter, der nicht im Lieferumfang enthalten ist, und einen Bildschirm mit HMDI-Anschluss. Das Display des Mate 10 Pro wird nicht nur auf den Monitor gespiegelt; es erscheint eine eigenständige Desktop-Oberfläche. Zur Bedienung unseres Android-PCs nutzen wir entweder eine Bluetooth-Tastatur und Maus oder den Touchscreen unseres Mate 10 Pro. Und auch hier hat Huawei gut mitgedacht: Nicht alle Inhalte des Smartphones landen automatisch auf dem angeschlossenen Monitor. SMS oder Messenger-Nachrichten ploppen nicht während einer Präsentation auf dem großen Bildschirm auf, sondern sind nur auf dem Smartphone selbst zu sehen. Das erspart peinliche Situationen. Vor allem beim Betrachten von Videos, Bearbeiten von Texten oder Abspielen von Präsentationen ist der Desktop-Modus besonders praktisch. Aber auch die Bearbeitung von E-Mails oder die Nutzung von sozialen Medien machen auf einem großen Bildschirm mehr Spaß.

Mit dem Mate 10 Pro hat Huawei eines der besten Smartphones im Programm. Zwar sind andere Geräte rechnerisch einen Tick schneller, aber das Huawei glänzt vor allem durch sein extrem gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Obwohl das Gerät erst ab Mitte/Ende November erhältlich ist, sind die Preise bereits von 799 Euro auf unter 750 Euro gefallen. Wer ein High-Class-Smartphone mit richtig Dampf und einer erstklassigen Kamera möchte, wird mit dem Mate 10 Pro sehr zufrieden sein. Durch die schnellen, drahtlosen Schnittstellen, aktuelle Android-Version und die USB-C-Schnittstelle ist das Huawei auch für die Zukunft gut gerüstet. Einzig der begrenzte Speicher kann für Heavy-User mit riesiger Filmsammlung ein Problem sein.

Wir starten in eine neue Woche nun blicken direkt auf die neuen Amazon Blitzangebote. Neben den klassischen Blitzangeboten gibt es wieder verschiedene Angebote des Tages. In unseren Augen sind die Anker-Deals besonders attraktiv. Über auch die 20 Euro Rabatt auf Fire TV 4K lassen sich sehen.

Das Motto lautet „Angebote: Jeden Tag neue Deals – stark reduziert. Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.“

Das sichere Ladegerät von Asmo wurde entwickelt, nachdem ein anderes in Brand geraten war. Doch bei seiner Anwendung gibt es stattdessen andere Hürden.

Es ist halt so bequem: Das Ladegerät für Handy oder Tablet bleibt in der Steckdose, und wenn das Mobilgerät aufgeladen werden muss, steckt man nur schnell das Kabel ins Handy. Das ist nicht nur wegen der nutzlos verbrauchten Energie unsinnig. Es kann auch gefährlich sein. Denn Ladegeräte, die nie abgeschaltet werden, können in Brand geraten.

Der finnische Hersteller Asmo hat sich dieses Problems angenommen und stellt ein Ladegerät für den derzeit am meisten verbreiteten Micro-USB-Anschluss vor. Die Besonderheit des Stromadapters: Er schaltet sich von selbst ab, wenn kein Gerät zum Laden angesteckt ist und verbraucht dann keinen Strom mehr. Und es kann auch nicht in Brand geraten – so wie es bei einer Verwandten des Entwicklers passiert war, der daraufhin sein Ladegerät konstruierte.

Das in Finnland produzierte Netzteil erkennt bei einigen Geräten, wenn sie angesteckt werden. Und zwar dann, wenn diese den Standard OTG unterstützen. Die Abkürzung OTG steht für on the go, also unterwegs. Sie dient eigentlich dazu, Geräte wie eine externe Festplatte über ein Adapterkabel direkt mit einem Handy zu verbinden. Falls das Mobilgerät den OTG-Standard nicht beherrscht, muss man am Ladegerät eine Taste drücken, dann startet auch hier der Ladevorgang.

Unser Testgerät, ein Galaxy S 7 von Samsung, startete sofort mit dem Laden und wurde von dem Ladegerät, das maximal zwei Ampere liefert, auch schnell aufgeladen. Zugelassen ist es für Steckdosen mit einer Spannung zwischen 100 und 230 Volt. Das Kabel ist 1,5 Meter lang und fest mit dem Stecker verbunden. Der Aufbau wirkt solide, das Design jedoch kommt etwas altbacken daher.

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