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Akku ACER Aspire V3 notebooksakku.com

Mit fast 4.000 Euro ist das Notebook sicherlich kein Preis-Leistungshit. Denn die durchwegs gute Qualität lässt sich Asus hier auch gut bezahlen. Die bietet ein G703 dafür auch in jeder Hinsicht: sei es Rechen- bzw. Spieleleistung, Anschlussausstattung oder Display. Wo man auch hin schaut, das G703 bietet in allem das Beste. Sicherlich ist hier und da so einiges überdimensioniert. Kein aktuelles Spiel profitiert etwa von 64 GiByte Arbeitsspeicher – die Hälfte hätte es auch getan. Auch ist der Leistungsvorsprung von einem RAID-0-Verbund zweier an sich schon schnellen NVME-SSDs lediglich in synthetischen Benchmarks festzustellen und beläuft sich daher fast schon auf einem homöopatischen Niveau. Asus hatte aber wohl das Ziel von allem aktuell das Nonplusultra zu verbauen, daher erscheinen diese Details letztlich auch logisch.

Gigabytes flaches Gaming-Notebook bekommt ein Update. Die GTX 1070 soll Spiele noch schneller darstellen können. Ansonsten bleibt das Gerät zum Vorgänger weitgehend unverändert. Das heißt: zwei SSDs, ein dicker Akku, aber noch immer ein Kaby-Lake-Chip.Der Hardwarehersteller Gigabyte hat das Notebook Aero 15 X vorgestellt. Dieses 15,6-Zoll Gerät richtet sich an Gamer und hat daher eine dedizierte Geforce-GTX-1070-Grafikkarte mit 8 GByte GDDR5-Videospeicher verbaut. Eine Besonderheit soll auch sein, dass das Gehäuse 19 Millimeter dick ist. Das ist für ein Gaming-Notebook relativ dünn.

Im Vergleich zum im Sommer 2017 vorgestellten Aero 15 ist jedoch – bis auf die schnellere Grafikkarte – nicht viel verändert worden. Auch im neuen Gerät befindet sich ein Intel Core i7-7700HQ-Prozessor der Kaby-Lake-Generation. Core-i7-Prozessoren der achten Generation werden ebenfalls mit vier Kernen ausgestattet, jedoch bereits in preiswerteren Modellen der Serie. Das Display des Gerätes misst 15,6 Zoll und hat eine Full-HD-Auflösung. Der Displayrahmen ist 5 Millimeter dick. Das Gehäuse ist kaum vom Aero 15 zu unterscheiden.

Zwei SSDs und zwei RAM-Bänke
Das Aero 15 X beinhaltet zwei M.2-SSDs, die über PCI Express mit vier Lanes angeschlossen sind. Dazu kommen zwei DDR4-Arbeitsspeicherbänke. Gigabyte hat 16 GByte RAM vorinstalliert. Rund um das Gehäuse haben Nutzer Zugriff auf drei USB-Typ-A-Ports mit USB-3.0-Geschwindigkeit, einen Thunderbolt-3-Port, einen HDMI-2.0-Ausgang, eine Mini-Displayport-1.3-Buchse, einen SD-Kartenleser und einen RJ-45-Port für Gigabit-Ethernet.

Video: Gigabyte Aero 15 – Produkttrailer (1:20)
Die Tastatur des Notebooks ist mit RGB-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, die für alle Tasten individuell eingestellt werden kann. Der Akku ist mit den angegebenen 94 Wattstunden für ein Gaming-Notebook ungewöhnlich groß dimensioniert. Die potente Hardware dürfte jedoch auch diesen schnell leeren können. Außerdem wird das Gerät dadurch mit 2,1 Kilogramm relativ schwer.

Das Gigabyte Aero 15 X wird ab dem 03. Oktober 2017 zu einem angegebenen Preis von 2.400 Euro im Handel erhältlich sein. Das Vorgängermodell mit GTX 1060 kostet momentan 2.100 Euro.

Die neue Betaversion von iOS 11.3 ist nur für Teilnehmer an den Beta-Programmen verfügbar, Bezieher der Developer-Version dürfen bereits Apples neue Funktionen für das Akku-Management nutzen . Mit 11.3 hat Apple wie versprochen sein Akku-Management flexibler gemacht, die Akkudrosselung ist vom Nutzer deaktvierbar. Wichtigste Neuerung: Unter Einstellungen > Batterie findet man unter iOS 11.3 jetzt den neuen Eintrag „Batteriezustand (Betaversion). Tippt man auf den Eintrag, erfährt man die maximale Kapazität seines Akkus und ob er Höchstleistung unterstützt. Unterstützt werden alle iPhone ab dem iPhone 6.

Die maximale (Rest-)Kapazität seines Akkus konnte man bisher nur mit Spezial-Apps oder Tools wie Coconut Battery erfahren. Bei einem nagelneuen iPhone sollte hier 100 Prozent stehen, nach einigen Jahren sind es vermutlich um die 85 Prozent. Als problematisch gelten aber erst Werte unter 80 Prozent.
Interessant ist vor allem die so genannte Höchstleistungsfähigkeit, also ob das iPhone dank gesundem Akku volle Leistung liefern kann. Im Normalfall steht hier „Derzeit unterstützt deine Batterie normale Höchstleistung.“ Wurde das iPhone gedrosselt, liest man hier dagegen: „Dieses iPhone wurde plötzlich heruntergefahren, weil die Batterie nicht die erforderliche Höchstleistung erbringen konnte. Das Batterieleistungsmanagement wurde angepasst, um das in Zukunft zu vermeiden.“

Etwas euphemistisch nennt Apple dies die „Leistungsverwaltungsfunktion“, wir würden es als Drosselung bezeichnen. Erstmals kann man diese aber deaktivieren, dazu muss man nur auf den blauen Text „Deaktivieren…“ tippen. Interessant: Man kann diese Leistungsbremse danach nicht selbst wieder aktivieren. Gibt es aber durch einen Fehler der Batterie ein erneutes plötzliches Ausschalten, aktiviert das System die Drosselung sofort wieder. Komplett deaktivieren kann man diese Leistungsverwaltung also nicht.

Bei Problem-Akkus gibt es aber noch zwei weitere wichtige Zustandsmeldungen: Bei falsch installiertem Akku oder Dritthersteller-Akkus sieht man dann die Anzeige „Dieses iPhone kann den Batteriezustand nicht überprüfen. Ein von Apple autorisierter Servicepartner kann die Batterie warten.“ – Was man wohl auch tun sollte.
Ist die Höchstleistungsfähigkeit nicht mehr gegeben und das iPhone gedrosselt, kann man es natürlich problemlos weiter benutzen. Nach Meinung von Apple ist ja ein Akkutausch nicht unbedingt erforderlich. Sinkt die Leistung aber stark ab, etwa die Kapazität auf einen Wert unter 80 Prozent, gibt es eine weitere Meldung: „Der Zustand deiner Batterie hat sich bedeutend verschlechtert. Ein von Apple autorisierter Servicepartner kann die Batterie austauschen, um die volle Leistung und Kapazität wiederherzustellen“. Man kann das iPhone zwar weiter benutzen, aber auch Apple empfiehlt dann den Austausch des Akku.

Interessant: Laut Apple sind die Auswirkungen der Leistungsverwaltung bei iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X weniger groß. Dank modernerer Hardware und Software könne das System bei diesen Modellen den Energiebedarf präziser berechnen, ein unerwartetes Ausschalten sei bei diesen Geräten deutlich weniger wahrscheinlich.Verletzt wurde niemand und auch das Flugzeug wurde nicht beschädigt. Dennoch ist der Zwischenfall von Flug B6-915 einer, mit dem sich die Behörden wohl näher beschäftigen müssen. Der Airbus A321 von Jetblue mit 158 Insassen musste auf dem Weg von New York nach San Francisco in Michigan außerplanmäßig landen, weil ein Akku eines Passagiers sich entzündet hatte.

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