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Akku HP HSTNN-IB75 notebooksakku.com

Auf QHD-Displays und überpotente Octacore-Prozessoren, die die Benchmarks rocken, kann man im Alltag verzichten. Ich vermisse eher einen Klinkenanschluss, obwohl ein USB-C-zu-Klinke-Adapter im Lieferumfang ist. Kabelloses Laden kann das Moto Z3 Play nur mit entsprechender Mod. Und obwohl der Hersteller das Moto Z3 Play beschichtet, damit es leichten Regen übersteht, hätten wir lieber eine verbindliche IP-Zertifizierung für die Wasserdichtigkeit. Und warum schafft es Motorola, beim Moto G6 und Moto G6 Plus echte Dual-SIM-Kartenschächte einzubauen, beim Moto Z3 Play aber nur so einen drömeligen Hybridschacht, wo sich der Nutzer zwischen zweiter SIM-Karte und Speicherkarte (bis 256 GB) entscheiden muss?
Smartphone-Neuheiten von A bis Z
Motorola Moto Z3 Play © COMPUTER BILD/Michael HuchApple iPhone SE 2 © Apple/COMPUTER BILDLand Rover Explore © COMPUTER BILD/Michael Huch74 Mobiltelefone Die wichtigsten neuen Geräte
Motorola Moto Z3 Play: Alternative
Beim Tempo spielt das Z3 Play in einer Klasse mit dem Asus Zenfone 5, das sich das iPhone X als Designvorbild genommen hat. Das Zenfone 5 fällt trotz noch größerem Display etwas kompakter aus, war in Benchmarks einen Hauch flotter und kostet nur 399 Euro (UVP).

Für knapp 500 Euro ist das Moto Z3 Play nun nicht gerade ein Schnäppchen, aber in der Oberklasse klettern die Preise durchaus noch höher. Neben den iPhones und Galaxys dieser Welt ist das Z3 Plus noch vernünftig eingepreist, zumal die 499 Euro mit Zubehör ja nur die UVP und nicht der berühmte „letzte Preis” sind. Was Leistung und Display angeht, fallen die Sparmaßnahmen in der Praxis nicht ins Gewicht.
ie finale Version von Apples mobilem Betriebssystem iOS 12 erscheint wohl erst im September. Doch dank der mittlerweile freigegebenen „Public Beta“-Fassung kann nicht nur die Entwicklergemeinde, sondern jedermann das System ausprobieren. Was Sie erwartet, erfahren Sie an dieser Stelle: COMPUTER BILD hat sich die iOS-12-Beta-Version bereits angeschaut und verrät die Ergebnisse des ersten iOS-12-Tests. Außerdem lesen Sie, wie Sie an die Beta-Version gelangen und was zu beachten ist.

iOS 12: So kommen Sie an die Public Beta!
Das Update gibt es für alle Geräte, die mit Apple iOS 11 laufen – also sämtliche iPhones seit dem Erscheinen des iPhone 5S (iPhone 4S, 5 und 5C sind außen vor) und alle iPads seit dem iPad Air (iPad 5. Generation). Die finale Variante gibt Apple vermutlich kurz vor dem Marktstart des iPhone 2018 im Frühherbst heraus. Seit Anfang Juni 2018 ist eine erste Beta-Version für Apple-Entwickler verfügbar. Eine öffentliche „Public Beta“ für jedermann hat Apple jetzt bereitgestellt. Wenn Sie am Testprogramm teilnehmen möchten, registrieren Sie sich auf der entsprechenden Webseite des Konzerns beim „Apple Beta-Software-Programm“. Die Anmeldung muss auf dem Gerät erfolgen, auf dem die Beta-Version laufen soll. Im Anschluss ist ein von Apple bereitgestelltes Konfigurationsprofil zu installieren. Schließlich laden Sie über „Softwareupdate“ (Einstellungen – Allgemein) die Vorabversion von iOS 12 herunter.

iOS 12 Public Beta: Vorsicht bei der Nutzung!
Doch Vorsicht: Sie sollten vor der Installation unbedingt ein Backup von Ihrem Gerät anlegen! Grundsätzlich sind Beta-Versionen nicht für die Nutzung auf Hauptgeräten zu empfehlen, denn sie sind eben noch lange nicht final, enthalten Fehler und bieten nicht die Performance der Endversionen. Dennoch liefern sie einen guten Eindruck der Grundfunktionen des künftigen Systems. COMPUTER BILD hat sich die aktuelle Beta daher auf mehreren iPhone-Modellen angeschaut.
Apple iOS 12 im Tempo-Test © COMPUTER BILD
COMPUTER BILD hat nachgemessen, ob iOS 12 ein älteres iPhone 5S wirklich beschleunigt. Ergebnis: In vier von fünf Fällen ist der Temposprung eindeutig, beim Start von Browser und Kamera sogar gewaltig. Nur der PDF-Aufruf dauerte etwas länger.

Bei früheren großen Versionssprüngen von iOS gab es eine klare Regel: Jedes neue System bot mehr Funktionen, benötigte aber mehr Ressourcen als die Vorgänger. Vor allem ältere Geräte liefen daher nach dem Update oft unerträglich langsam. Das soll diesmal anders sein: Ältere iPhones wie das iPhone 6 bekommen laut Apple unter iOS 12 sogar einen regelrechten Leistungsschub. Der Trick: Bei Bedarf fährt iOS 12 die Leistung des Smartphones-Prozessors kurzzeitig auf das Maximum, um sie danach zum Schonen des Akkus wieder herunterzufahren. COMPUTER BILD wollte es genau wissen und führte etliche Tempotests auf einem iPhone 5S mit iOS 11 und iOS 12 durch. Das Ergebnis fiel überraschend deutlich aus: In praktisch allen Testkategorien lief das iPhone 5S nach dem Update auf iOS 12 deutlich schneller, sowohl bei statischen Benchmarks als auch bei der praxisnahen Messung der Startgeschwindigkeit von Apps. Die Tastatur erschien auf dem iPhone 5S rund 20 Prozent schneller, die Starts der Kamera-App und des Browsers beschleunigten sich gar um 67 bis 87 Prozent! Für einen finalen Leistungsvergleich ist es angesichts des Beta-Status zu früh, doch die ersten Labor-Tests zeigen: Apple hat nicht zu viel versprochen. Schon aus Tempogründen scheint iOS 12 also ein Pflicht-Update zu sein.

Viel Wirbel bei der Vorstellung von iOS 12 machte das Thema „Augmented Reality“ (AR, erweiterte Realität). Apple hat ein eigenes AR-Dateiformat entwickelt (Universal Scene Description, USDC), um das Teilen entsprechender Inhalte zwischen Geräten zu erleichtern. Und dank der neuen ARKit-2.0-Funktion zeigen mehrere iOS-Geräte gleichzeitig AR-Bilder derselben Szenerie an. Bei der Präsentation der Technik spielten etwa zwei Menschen gleichzeitig mit digitalen Lego-Sets; auch andere Lernspiele oder „ernsthafte“ interaktive AR-Anwendungen sind denkbar. Doch diese aufwendigen Apps sind bislang nicht verfügbar. Dafür liefert Apple iOS 12 mit einer neuen AR-App namens „Measure“ (messen) aus, mit der – der Name ist Programm – Nutzer jedes Objekt im Fokus der iPhone-Kamera messen. In der jüngsten Beta-Version trägt die Measure-App jetzt endlich einen deutschen Namen: Maßband. In der Praxis ließen sich mit der Maßband-App Objekte wie eine Kommode oder ein Brett ausmessen. Die Maßangaben der App waren stimmig, eine millimetergenaue Messung war im Test mit der Position der Messpunkte auf dem Touchscreen aber nicht möglich: Je nach Ansetzen der Punkte gab die App etwa die Länge eines DIN-A4-Blatts mit 29 oder 30 cm an (Norm: 29,7 cm).

Apple verpasst seiner Fotos-App eine Frischzellenkur. In iOS 12 kommen unter anderem Empfehlungen für die Suche dazu, bei der die App auf Basis der Angewohnheiten des Nutzers Begriffe vorschlägt. Neu ist ebenso die Rubrik „Für Dich“, wo im Test zum Beispiel geteilte Alben oder Sammlungen häufiger Reiseziele erschienen. Um die Bilder mit Kontakten zu teilen, schlägt die App Leute vor, die etwa auf den Bildern sind. Die neue „Share Back“- Funktion erkennt Bilder der gleichen Aktivität auf anderen Geräten und schlägt vor, diese in die entgegengesetzte Richtung zu senden.

Die smarte Sprachassistentin Siri findet ihren Weg in andere Apps beziehungsweise die Apps finden ihren Weg in Siri. Entwickler haben künftig die Möglichkeit, ihre Funktionen für die Assistenz zur Verfügung zu stellen. Wer diese Funktion aktiviert, erweitert Siri um viele nützliche Features. So findet sie etwa einen externen Objekt-Tracker, bestellt den üblichen Einkauf und vieles mehr. Außerdem soll Siri in Zukunft aufdringlicher sein und bestimmte Funktionen als „Kurzbefehle“ vorschlagen, die sich in den Einstellungen vornehmen lassen. Kommt etwa ein Meeting auf den Nutzer zu, soll die Sprachassistenz auf Basis der Shortcuts weitere Aktionen vorschlagen. Nach einigen Einsatz-Tagen erkennt iOS 12 typische Nutzungen. Zieht man den Finger in der Programm-Übersicht nach unten (wie bei einer Suche), werden dort Vorschläge aufgelistet wie „Aufnahmen anzeigen“ oder das Versenden von Nachrichten an häufig kontaktierte Freunde.

Der „Bitte nicht stören“-Modus ist bereits seit längerer Zeit in iOS integriert. Jetzt ist er noch freundlicher und begrüßt die Nutzer am Morgen nach der automatischen Abschaltung mit einem Guten-Morgen-Bildschirm, der nützliche Informationen zum Tag anzeigt. Hilfreich für einen Fokus auf das wirklich Wichtige sind die neuen Benachrichtigungen: Endlich sind Mitteilungen nicht mehr alle hintereinander auf dem Sperrbildschirm gelistet, sondern nach App und E-Mail-Konto gruppiert. Das schafft in der Praxis deutlich mehr Übersicht. Gut außerdem: Nutzer schalten einzelne App-Benachrichtigungen auf Wunsch zeitweise stumm (Stillstellen).
Nutzungsbeschränkung per Bildschirmzeit: Außerhalb der festgelegten Zeiten erscheinen gesperrte Apps abgedunkelt. Wichtige Apps kann man von der Sperre ausnehmen oder die Sperre temporär abschalten (es sei denn, Eltern haben es ihren Kindern verboten).

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