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Akku HP 485041-003 notebooksakku.com

Wir haben den Film „Big Buck Bunny“ auf einem Lenovo X201-Notebook (Intel Core i5-M540, Windows 7) von YouTube sowie als lokale MP4-Dateien abgespielt und die mittlere Leistungsaufnahme gemessen. Der IE spielt keine MP4-Dateien ab, und unter den Videoplayern spielt nur VLC YouTube-Videos ab. Alles in allem waren die Microsoft-Programme am sparsamsten.

Konfigurieren Sie Ihr Notebook wie auf der letzten Seite beschrieben. Den Erfolg testen Sie, indem Sie die laufende Leistungsaufnahme anzeigen. Neben den Einstellungen und der Software-Auswahl beeinflusst natürlich auch das Nutzungsverhalten die Laufzeit stark.Um die Leistungsaufnahme mit verschiedenen Einstellungen und Programmen zu testen, schließen Sie ein Strommessgerät zwischen Notebook und Steckdose an. Nehmen Sie den Akku heraus, um Lade- und Erhaltungsströme auszuschließen. Alternativ bieten Notebookhersteller Tools an (etwa Lenovo Energie-Manager von lenovo.com), die die Leistungsaufnahme anzeigen. Das Intel Power Gadget ermittelt die Leistungsaufnahme von CPUs ab Sandy Bridge (Core ix-2xxx) sehr genau.

Während des schnellen, zeilenweisen Durchscrollens einer Wikipedia-Tabelle mit der "Bild unten"-Taste in Firefox nahm unser Testnotebook durchschnittlich 19,5 Watt auf, da es den Bildschirminhalt andauernd neu rendern musste. Als wir stattdessen Seite für Seite mit der "Bild unten"-Taste in derselben Zeit durchgescrollt haben, waren es nur 15,1 Watt, da hierbei der Bildschirminhalt seltener neu berechnet wird.

Ebenso hilft es, unnötige Animationen abzuschalten – in Firefox deaktivieren Sie »Einstellungen | Erweitert | Allgemein | Sanften Bildlauf«, in Windows wählen Sie in der Systemsteuerung unter »Darstellung und Leistung von Windows anpassen« die Option »Für optimale Leistung anpassen«.Der Prozessor ist darauf ausgelegt, eine Vielzahl verschiedener Aufgaben schnell zu berechnen. Für eine starke CPU ist es zwar kein Problem, Videodaten bis zum 4K-Format zu entpacken und darzustellen. Doch die hohe Zahl einfacher Rechenaufgaben treibt die Auslastung der CPU und den Energiebedarf in die Höhe, da sie die Aufgaben nacheinander abarbeiten und die Ergebnisse zwischenspeichern muss.

Viel effizienter erledigt das ein Video-Hardwaredekoder, der mit weniger, dafür stark spezialisierten Transistoren dieselben Berechnungen parallel, schneller und mit einem Bruchteil des Energieaufwands erledigt. Ein solcher ist als „Quick Sync“-Chip in Intel-CPUs integriert, außerdem bringen GPUs solche Videodekoder mit.
Intel Statt mit allen CPU-Kernen (gelb) dekodiert Intels Quick Sync Videos effektiv mit wenigen spezialisierten Transistoren (grün).
Windows-Timer

Browser nutzen ebenfalls Hardwarebeschleunigung, was teils deren Effizienzunterschiede erklärt. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle: So fordert der Browser Google Chrome einen schnellen Windows-Timer an – das ist die Häufigkeit, mit der das Betriebssystem den Prozessor aufweckt, um Routineaufgaben zu erledigen.Das soll Chrome Vorteile im Reaktionstempo verschaffen, frisst aber unnötig Ressourcen und bringt Energiesparfunktionen von Windows 8 und modernen CPUs durcheinander. So stieg in unserem Test die Leistungsaufnahme des Systems von 15 auf 16,2 Watt, sobald wir Chrome nur mit einer leeren Seite gestartet hatten.Dieses und mögliche andere Probleme zeigt Ihnen der Windows-Befehl „powercfg.exe -energy“ an, den Sie in eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten tippen. Nach einer Minute Beobachtungszeit speichert das Tool einen Bericht als HTML-Dokument im Verzeichnis »c:\windows\system32\« ab, in dem Sie nach Warnungen zur »Plattform-Zeitgeberauflösung« suchen.Tippen Sie am Ende eines normalen Akku-Nutzungszyklus (zum Beispiel abends vor dem Aufladen) auf »Einstellungen | Gerät | Akku«, um zu analysieren, was am meisten Energie gebraucht hat.

Beim Tippen auf jeden Eintrag zeigt Android hier Einsparmöglichkeiten. Stellen Sie eine niedrige Display-Helligkeitsstufe fest ein, wählen Sie ein normales statt eines Live-Hintergrundbildes und setzen Sie den »Ruhezustand« auf 30 Sekunden.

Die Google-Play-Dienste sind stromhungrig, weil Sie für die Standortbestimmung immer wieder GPS und WLAN anzapfen. Die Standortfunktion können Sie oft abschalten. Deinstallieren Sie alle nicht unbedingt erforderlichen Apps, die auf der Akkuverbrauchsliste erscheinen.Das aktuelle Mobilsystem von Apple führt eine wichtige Energiesparfunktion ein: Unter »Einstellungen | Allgemein | Benutzung Batterienutzung« finden Sie eine Liste der Apps mit dem größten Energiebedarf.

Für die hungrigsten Apps können Sie die Hintergrundaktualisierung über den gleichnamigen Menüpunkt unter »Einstellungen | Allgemein« deaktivieren – ebenso die Ortungsdienste, die Sie unter »Einstellungen | Datenschutz« pro App oder komplett abschalten.

Bei einem zu Hause genutzten iPad sind diese ohnehin nutzlos. Weiterhin gelten auch für iOS-Geräte die Empfehlungen, das Display auf der geringstmöglichen Helligkeitsstufe und mit einer möglichst kurzen Standby-Zeit zu betreiben.Windows Phone bringt einen eigenen Stromsparmodus mit, der alle nicht unbedingt erforderlichen Aktivitäten des Handys abschaltet. Mails und die meisten Live-Kacheln aktualisieren sich dann allerdings nicht mehr automatisch. Zu finden ist dieser Modus in der Anwendungsliste unter»Einstellungen«. Er lässt sich automatisch bei niedrigem Akkustand, bis zum nächsten Laden oder dauerhaft einschalten.

Um einzelne Apps vom Stromsparmodus auszunehmen (oder nur die Hintergrundaktivität einzelner Apps zu unterbinden), tippen Sie im Stromsparmodus-Menü auf das Untermenü »Einstellungen« und in der dann erscheinenden Liste auf die entsprechende App.

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