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Akku Asus K53S notebooksakku.com

Explosionsgefahr und Ausdauertricks: Über Akkus in Elektronikgeräten gibt es viele Mythen. Doch welche sind Unsinn, und an welchen ist etwas Wahres dran? Vier Experten klären die größten Legenden auf.
Explodieren Akkus wirklich, wenn man sie über Nacht am Ladegerät lässt? Und halten sie länger, wenn man sie auf die Heizung legt? Ob im Smartphone, Notebook, Tablet oder im E-Bike: Über die Akkus in Elektronikgeräten halten sich die hartnäckigsten Mythen.Aber welche sind Unsinn, und an welchen ist doch ein Stückchen Wahrheit dran? Vier Elektronikexperten klären die größten Mythen rund um die tragbaren Energiespeicher auf.

„Lass das Handy nie über Nacht am Strom – es kann explodieren.“
Geschichten über brennende oder explodierende Akkus stammen meist aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Batterien. „Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in heutigen Smartphones und Laptops befinden, ist das praktisch ausgeschlossen“, sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland.„Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes – in dem Falle des Telefons oder des Laptops – verhindern ein Überladen.“ Funktioniert der Akku korrekt, stoppt der Ladevorgang bei voller Ladung oder zu hoher Temperatur automatisch.

Wo dem Smartphone neues Leben eingehaucht wird
Das Display ist zerstört oder das Mikrofon funktioniert nicht mehr. Diverse Reparatur-Shops versprechen günstige Instandsetzung. „Welt“- Autor Stephan Dörner hat die Anbieter unter die Lupe die genommen.

„Ist der Akku voll aufgeladen, während das Gerät noch am Netz hängt, wird zunächst dessen Energie verbraucht, zum Beispiel, bis der Akku nur noch 95 Prozent hat. Dann werden die fehlenden fünf Prozent aufgeladen“, sagt Sergej Rothermel vom Batterieforschungszentrum MEET aus Münster. Das schont den Akku, der Nutzer kriegt davon aber nichts mit.

„Vor dem Aufladen sollte der Akku immer komplett leer sein.“
Korrekt – allerdings nicht für neue Batterien. „Nickel-Cadmium Batterien, wie sie früher eingesetzt wurden, litten unter dem sogenannten Memory Effekt“, sagt Tobias Placke vom MEET. Wurden die Akkus nicht komplett entladen, konnte es passieren, dass ihre Kapazität sank.
Sie „merkten“ sich, wie viel Energie zwischen den Ladezyklen verbraucht wurde. In heutigen Lithium-Ionen-Zellen gibt es diesen Effekt nicht mehr. Bei den Nickel-Metallhydrid-Akkus – also den wieder aufladbaren Batterien, die man beispielsweise in Videospielcontrollern verwenden kann – lässt sich dieser Effekt durch einen erneuten, vollständigen Ladezyklus rückgängig machen.

„Das neue Handy erst zum ersten Mal laden, wenn der Akku leer ist.“
Prinzipiell richtig, da die ersten Ladezyklen der Lithium-Ionen-Akkus die kritischsten sind. „Aber genau aus diesem Grund werden diese Zyklen bereits im Werk durchgeführt“, sagt Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen. Auch ist es für die Lebensdauer eher schädlich, den Akku immer von „ganz leer“ auf „ganz voll“ aufzuladen.

„Diese sogenannten tiefen Zyklen verkürzen die Lebensdauer“, sagt Sergej Rothermel. „Flache Zyklen – also, den Akku von 20 auf 70 Prozent aufladen, sind hingegen optimal.“ Die meisten Hersteller empfehlen bei Auslieferung, den Akku zunächst vollständig zu laden. Das liegt daran, dass sie nicht voll aufgeladen ausgeliefert werden.

App-Inventur Ein erster Schritt, um Speicherplatz auf Ihrem Smartphone freizugeben, besteht in einer ausführlichen Inventur der installierten Anwendungen. Welche App nutzen Sie noch regelmäßig? Welche Apps verstopfen nur wertvollen Speicherplatz? Machen Sie sich eine Liste der Programme, auf die Sie verzichten können.App-Inventur Ein erster Schritt, um Speicherplatz auf Ihrem Smartphone freizugeben, besteht in einer ausführlichen Inventur der installierten Anwendungen. Welche App nutzen Sie noch regelmäßig? Welche Apps verstopfen nur wertvollen Speicherplatz? Machen Sie sich eine Liste der Programme, auf die Sie verzichten können.

Apps deinstallieren Gehen Smartphone oder Tablet in puncto Geschwindigkeit in die Knie, dann hilft es, überflüssige Apps zu löschen. Manche der kleinen Programme starten auch im Hintergrund und verbrauchen so wichtigen Arbeitsspeicher. Zum Deinstallieren von Apps öffnen Sie die „Einstellungen“, den Bereich „Apps“ oder „Anwendungsmanager“, und tippen Sie in der Übersichtsliste der installierten Apps auf diejenige, die Sie löschen wollen. Damit keine unnötigen Daten auf dem Gerät zurückbleiben, tippen Sie zuerst auf „Daten löschen“ und anschließend auf den Button „Deinstallieren“.pps deinstallieren Gehen Smartphone oder Tablet in puncto Geschwindigkeit in die Knie, dann hilft es, überflüssige Apps zu löschen. Manche der kleinen Programme starten auch im Hintergrund und verbrauchen so wichtigen Arbeitsspeicher. Zum Deinstallieren von Apps öffnen Sie die „Einstellungen“, den Bereich „Apps“ oder „Anwendungsmanager“, und tippen Sie in der Übersichtsliste der installierten Apps auf diejenige, die Sie löschen wollen. Damit keine unnötigen Daten auf dem Gerät zurückbleiben, tippen Sie zuerst auf „Daten löschen“ und anschließend auf den Button „Deinstallieren“.

Apps deaktivieren Vorinstallierte Apps lassen sich meist nicht deinstallieren, Sie können diese „Bloatware“ aber immerhin deaktivieren. So geben Sie zwar keinen Speicherplatz frei, aber die oft unnützen Programme stören nicht mehr, da sie in der Übersichtsliste nicht mehr erscheinen und auch nicht mehr im Hintergrund aktiv sein können. Zum Deaktivieren von Apps öffnen Sie die „Einstellungen“, den Bereich „Apps“ oder „Anwendungsmanager“, und tippen Sie in der Übersichtsliste der Apps auf diejenige, die Sie deaktivieren wollen. Tippen Sie nun zuerst wieder auf „Daten löschen“ und anschließend auf den Button „Deaktivieren“.

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