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Akku Apple macbook pro 13″ notebooksakku.com

Auch in Privathaushalten sollen die Batterien einmal Verwendung finden. So können etwa Selbstversorger mit Solarzellen auf dem Dach ihren privaten Energiespeicher im Keller bauen. Ein deutsches Start-up bietet hierfür bereits Lösungen an. In fünf bis zehn Jahren, so schätzt Christina Roth, wird die Batterie in großem Stil konkurrenzfähig sein. „Wir haben bei der Redox-Flow-Batterie sehr vieles schon verstanden“, sagt Roth. „Es geht nicht mehr um Grundlagenforschung. Es geht darum, die Batterie anwendungsfreundlicher und leistungsfähiger zu machen.“

Christina Roths Team besteht aus einer Doktorandin und zwei Doktoranden. Sie beschäftigen sich vor allem mit der porösen Elektrode der Batterie, durch die die Elektrolytlösungen fließen. „Die Elektrode besteht aus einem Fasergeflecht aus Kohlenstoff“, sagt die Forscherin. „Im Prinzip sieht sie aus wie ein schwarzes Stück Filz.“ Für ihre Experimente nutzt Roths Arbeitsgruppe ein Gerät, mit dem sie die Elektroden in einem Elektrospinverfahren selbst herstellen können.

Beim Besuch in Roths Labor fällt vor allem auf, wie international es zugeht: An den Geräten sitzen Menschen aus Italien, Syrien und Indien. Wie selbstverständlich wird zwischen Deutsch und Englisch gewechselt. „Wir sind bunt gemischt und nehmen alle Rücksicht aufeinander“, sagt Roth. Einer von Roths Doktoranden ist Abdulmonem Fetyan. Für seine Promotion forscht er daran, wie man die Kapazität der Elektrode erhöhen kann, indem man ihre Struktur verändert. Er zeigt verschiedene, von ihm über das Elektrospinverfahren hergestellte Elektroden. Kleine schwarze Vierecke, die tatsächlich wie gewöhnliche Filzstücke aussehen. Die industriell hergestellte Elektrode weist ein engmaschiges, rasterförmiges Gewebe auf. Fetyans Eigenproduktion ist fransiger. In der mikroskopischen Aufnahme erkennt man: Es ist ein wildes Gewirr aus feinen Kohlenstofffäden. „So bietet die Elektrode bis zu 100 Mal mehr Oberfläche“, sagt Fetyan. Damit ließe sich die Kapazität der Batterie bei gleichbleibenden Materialkosten steigern.

Neben den Doktoranden arbeiten auch Studierende als Hilfskräfte in Christina Roths Projekt, oder sie schreiben ihre Masterarbeiten zum Thema. Im letzten Jahr wurde Bengü Sahin, eine Schülerin aus Berlin, die mit Abdulmonem Fetyan an einem Redox-Flow-Thema arbeitete, mit einem Sonderpreis bei „Jugend forscht“ ausgezeichnet. Die Redox-Flow-Batterie ist auch in der Lehre fest verankert. „Unsere Studienordnung bietet große Freiräume, sodass wir die Studierenden früh in unsere Forschung einbinden können“, sagt Roth. „Allen Beteiligten macht es großen Spaß, an einem so praxisnahen Thema zu arbeiten.“

Gaming-Notebooks sind eigentlich immer ein Kompromiss aus Leistung und Mobilität. Schuld daran trägt vor allem die Grafikkarte, die es zu kühlen gilt, und die zusammen mit dem Lüfter dementsprechend Platz in dem flachen Gehäuse einnimmt. Der Grafikprozessoren-Hersteller Nvidia tüftelt daher schon länger an Lösungen, die neueste nennt sich Max-Q. Sie soll Gaming-Notebooks "dünner, leiser und schneller" machen, verspricht die Werbung. Viele Hersteller verbauen deshalb die neue Technologie, zum Beispiel die taiwanische Firma Gigabyte im Aero 15x.

Das Notebook kommt in einem schlichten schwarzen Gehäuse. Dieses ist gerade einmal 1,9 Zentimeter dick und wiegt 2,1 Kilogramm, der Bildschirmrahmen misst fünf Millimeter. Das Hauptaugenmerk im Innenleben liegt natürlich auf der Grafikkarte: eine Geforce GTX 1070. Das bedeutet, dass das Notebook problemlos Virtual-Reality-Spiele darstellen kann. Aktuelle Spiele wie "Overwatch" oder "Fortnite" laufen im Test flüssig mit 60 Bildern pro Sekunde bei hohen Grafikeinstellungen.

Das Netzteil des Gigabyte Aero 15x wiegt 700 Gramm
"All day battery" verspricht ein Sticker unterhalb der Tastatur. Tatsächlich hält das Notebook zehn, zwölf Stunden durch, wenn sich der Nutzer ohne Wlan mit heruntergeschraubter Helligkeit in Office-Programmen vergnügt. Wenn er aber dem Anschaffungszweck des Laptops nachgeht, also spielt, macht sich das sofort bemerkbar. Der Lüfter surrt hörbar, aber nicht störend laut.Die Unterseite des Notebooks wird beim Spielen warm. Vor allem reduziert sich die Zeit drastisch, bis man das Aero 15x wieder an die Steckdose hängen muss. Nach rund zehn Minuten in Fortnite sind bereits 15 Prozent des Akkus verbraucht.

Das ist zwar logisch, denn Grafikkarten fressen viel Energie. Aber das geht zu Lasten der Handlichkeit des sonst so schmalen Notebooks; denn das Netzteil wiegt 700 Gramm. Das Aero 15x lohnt sich für Leute, die ein flaches Arbeitsgerät für unterwegs wollen und gleichzeitig eine Gaming-Station für zu Hause, die sie an große Bildschirme anschließen. Bei einem Preis von mehr als 2000 Euro stellt sich aber die Frage, ob es nicht günstiger wäre, sich für beide Zwecke je ein Gerät anzuschaffen.

Amazon.com muss seine Powerbanks der Eigenmarke AmazonBasics wegen Brandgefahr zurückrufen. Kunden, die eine der betroffenen externen Akkus von Amazon gekauft habe, erhielten per E-Mail einen Produktrückruf. Im Recall bzw. Rückruf für die Amazon-Powerbanks heißt es, die Powerbanks könnten überhitzen und ein Feuer auslösen.
Amazon.com ruft zusammen mit der U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) insgesamt sechs Modelle seiner unter der Eigenmarke AmazonBasics vertriebenen Powerbanks wegen Brandgefahr zurück. Die externen Akkus können sich überhitzen, das Gehäuse schmelzen und in Folge ein Feuer auslösen, heißt es in einem Anschreiben, das Käufer der entsprechenden Powerbanks via E-Mail von Amazon erhalten haben.

In der Amazon-E-Mail zum Produktrückruf der Powerbanks wegen möglicher Überhitzung und der Gefahr eines Brandes schreibt Amazon: "Bitte das Produkt sofort abstecken und nicht mehr weiter verwenden." Bei den vom Recall betroffenen Produktnummern handelt es sich laut dem Amazon-Anschreiben um folgende Geräte:

er bekannte Laptop-Hersteller Lenovo aus China veröffentlicht eine neue Reihe an besonders günstigen IdeaPads. Trotz Windows-10-Vollversion machen die Notebooks sogar den Google Chromebooks preislich Konkurrenz. Die Geräte gibt es von Einsteiger bis Oberklasse in drei verschiedenen Ausführungen. COMPUTER BILD macht den Vergleich!
Sparfüchse sollten ein Auge auf das günstigste Modell der IdeaPad-Serie haben: Das IdeaPad 330 gibt es schon ab 249,99 US-Dollar (etwa 210 Euro) und somit für 10 US-Dollar weniger als der Einsteiger HP Chromebook 14 (G4). Ein weiterer Vorteil: Auf allen IdeaPads läuft die Vollversion von Windows 10. Anders als der HD-Bildschirm der Basisedition bieten die Displays der teureren IdeaPad-330-Varianten HD+ beziehungsweise Full HD. Diese gibt es mit 14, 15 und 17 Zoll Diagonale. An Arbeitsspeicher sind 4 Gigabyte (GB) im preiswertesten Gerät und stolze 16 GB im teuersten verbaut. Der Festplattenspeicher lässt zwischen SSDs mit 128 GB und 256 GB sowie einer klassischen HDD mit 1 Terabyte wählen. Auch in Sachen Grafikkarten gibt es Auswahl: Unter den verfügbaren Modellen finden sich die GeForce MX110, MX130, MX150 und sogar die GeForce GTX 1050. Für 200 US-Dollar mehr gibt es das IdeaPad 330S, eine schlankere Version mit kürzerer Akku-Ladezeit.

Das Spitzenmodell der drei Lenovo-Laptops ist mit Abstand das teuerste: Das IdeaPad 530S ist je nach Bildschirmgröße ab 799,99 US-Dollar (etwa 670 Euro) oder 849,99 US-Dollar (etwa 715 Euro) zu haben. Kunden wählen zwischen einem Full-HD-Bildschirm (1920×1080 Pixel) in 15 Zoll und einem Quad-HD-Bildschirm (2560×1440 Pixel) in 14 Zoll. Für Musikliebhaber interessant: Verbaut sind Dolby-Audio-Lautsprecher von Harman. Die schnelle Akku-Ladetechnik des 330S ist auch in diesem Laptop integriert und sorgt für bis zu acht Stunden Laufzeit.
Im Jahr 2017 ist es keine Seltenheit geworden, dass Notebooks mit außerordentlich hochauflösenden Displays ausgestattet sind. Diese hohen Displayauflösungen bieten natürlich gewisse Vorteile, bergen allerdings auch einige Nachteile. All das solltet ihr beim Kauf eines Notebooks beachten und abwägen, was für euch von höherer Wichtigkeit ist.

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