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Akku Samsung R540 notebooksakku.com

Das Start-Up Amprius liefert angeblich bereits Akkus an Smartphone-Hersteller: In seinen Akkus wird das Graphit durch Silizium-Nanopartikel ersetzt und damit eine 20 bis 50 Prozent höherer Energiedichte erzielt. Auch an Lithium-Schwefel-Akkus und Lithium-Luft-Akkus wird geforscht – deren Marktreife liegt allerdings noch in weiter Ferne.

Mit HyperFlux stellt Razer seine Lösung für Wireless Power auf dem Gaming-Desktop vor. Dank der kabellosen Energieübertragung von einer HyperFlux-Mausmat braucht eine kompatible Gaming-Maus keine Kabel oder Akkus mehr.
Wer die totale Freiheit auf dem Gaming-Desktop ganz ohne Kabel oder Batterien für die kabellose Stromversorgung genießen will, für den hat Razer eine Lösung: HyperFlux. Bei HyperFlux handelt es sich um eine Wireless-Power-Technik, die eine kabellose Energieübertragung von einer HyperFlux-kompatiblen Mausmat zu einer entsprechend kompatiblen Gaming-Maus erlaubt.

Razer HyperFlux nutzt ein magnetisches Feld, das die Energie zu einer kompatiblen Maus wie der Mamba HyperFlux direkt, ohne den Umweg über einen Akku überträgt. Die PC-Maus wird somit direkt mit Strom versorgt, Batterien sind nicht notwendig. Die Razer Mamba HyperFlux Gaming-Maus und die Razer Firefly HyperFlux Mousemat sind die ersten Produkte, die mit HyperFlux ausgestattet sind.

Die Razer Mamba HyperFlux verfügt über AFT (Adaptive Frequency Technology), mit der Razer eine optimale Signalstärke und hohe Signalstabilität für die Datenübertragung zwischen Maus und PC erreichen will. Durch ständiges Scannen wechselt die Mamba HyperFlux stets zum stärksten Signal innerhalb des 2,4-GHz-Frequenzbandes. Im Zusammenspiel mit dem optischen 16.000 DPI 5G-Sensor empfiehlt sich die Razer Mamba HyperFlux als kabellose Premium-Gaming-Maus, der niemals der Saft ausgeht.

Das Razer Firefly HyperFlux ist der jüngste Spross in Razers gefeierter RGB-Mausmat-Reihe. Die Mausmat bietet sowohl eine harte als auch eine weiche Oberfläche für unterschiedliche Spielstile. Die harte Oberfläche ist für schnelle Mausbewegungen ausgelegt, während die weiche Seite für präzises Zielen geeignet ist. Sobald das Razer Firefly HyperFlux verbunden ist, liefert die Firefly HyperFlux Mousemat eine konstante Stromversorgung.

Der chinesische Zubehörspezialist Anker, der seine Akkus und Ladegeräte vornehmlich über Amazon verkauft, stellte auf der IFA 2017 die neue Schnell-Ladetechnik PowerIQ 2.0 und zwei neue Akkupacks der PowerCore-Serie vor. Diese sollen leichter sein und neben Smartphones und Co. auch Notebooks über USB-C Power Delivery laden können.
Akkupacks gibt es wie Sand am Meer, wer allerdings darüber auch Notebooks aufladen will, wird nicht so schnell fündig. Zwar gibt es mit USB-C Power Delivery mittlerweile auch einen Standard, der entsprechend ausgestattete Notebooks ohne proprietäres Netzteil oder Akkupack laden können soll, entsprechende Zubehörprodukte sind allerdings noch rar. Anker kündigte auf der IFA 2017 seine verbesserte Ladetechnologie PowerIQ 2.0 und zwei darauf basierende Powerbanks der Powercore-Serie an.

PowerIQ 2.0 kann via USB-A bis zu 18 Watt dynamisch an Smartphones übertragen, ein Drittel mehr als die erste Version, die maximal 12 Watt schaffte. Die zwei neuen PowerCore II-Akkus, die PowerIQ 2.0 unterstützen bieten entweder 10.000 mAh oder 20.000 mAh, laut Golem hat ersteres einen 36 Wh-Akku, letzteres einen 72 Wh-Akku. Beide bieten zudem Passthrough-Charging, sodass angeschlossene Geräte beim Aufladen der Powerbank gleich mitgeladen werden.

Anker verspricht für die neue Generation ein geringeres Gewicht, konkrete Angaben fehlen aber noch, ebenso Preis und die Verfügbarkeit in Europa. Für Notebook-Besitzer, die bereits über einen USB-C PowerDelivery-fähigen Anschluss verfügen ist vor allem die größere Powerbank interessant. Sie liefert maximal 45 Watt und sollte damit recht viele aktuelle Ultrabooks unterwegs wieder fit machen. Kleinere Subnotebooks wie das MacBook können auch am PowerCore II 10.000 aufgeladen werden, es soll via USB-C bis zu 30 Watt liefern.

Mithilfe spezieller Geräte können aber auch Fotos von Spiegelreflexkameras, Kompaktkameras, Drohnen oder Actioncams gesichert werden, ohne dabei auf Laptop oder leistungsfähige Internetverbindung zurückgreifen zu müssen.

Lithium-Ionen-Akkus können gefährlich sein. Gerade beim Transport kann es zu Gefahrensituationen kommen. Kein Wunder also, dass es für den Transport mit dem Flugzeug gilt, strenge Bestimmungen einzuhalten. Wir sprachen für die Ausgabe 11/2016 mit Ülge Öztürk, IDX Sales Managerin Deutschland, über potentielle Gefahren und die Beschränkungen.

Ülge Öztürk: Ich höre häufiger davon, dass Kunden ihre Akkus im Fluggepäck aufgeben und sie dann herausgeholt werden. Nach den Bestimmungen darf ein Lithium-Ionen- Akku ja nur dann in den Gepäckraum eines Flugzeugs, wenn man auch die Kamera aufgibt und der Akku daran befestigt ist, und der muss dann auch noch eine Kapazität von unter 160 Wattstunden haben. Aber das Personal ist leider manchmal nicht ganz richtig informiert. Deshalb ist auf unseren Akkus, die unter 100 Wattstunden haben, ein Sticker mit einem Barcode.

Mit einer QR-Scanner-App gelangt man auf unsere Homepage und kann dort die detaillierten Informationen sehen. IDX Li-Ion Akkus unter 100 Wattstunden kann man “unlimited number” im Handgepäck mitnehmen – aber sicher verpackt! Wir empfehlen, da für die Originalverpackung aufzubewahren. Bei Beschädigung oder unsachgemäßer Behandlung kann ein Akku in Brand geraten oder explodieren. Hierbei entsteht enorme Hitze. Ein schnelles Löschen ist nur mit Sand oder einem speziellen Feuerlöscher möglich.

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