Úvodní stránka » Nezařazené » Apple a1008 Netzteil notebooksnetzteil.com

Apple a1008 Netzteil notebooksnetzteil.com

Schon seit dem 6er-Modell können iPhones schnell geladen werden. Doch das mitgelieferte 5-Watt-Netzteil ist dazu nicht in der Lage. Wer die Funktion nutzen möchte, muss ein iPad-Ladegerät oder ein anderes Netzteil mit entsprechender Leistung verwenden. Apple verlangt für eine 12-Watt-Tankstelle 25 Euro. Kauft man für 59 Euro das 29 Watt starke Netzteil des MacBook, muss man zusätzlich 25 beziehungsweise 39 Euro für ein passendes USB-C-auf-Lightning-Kabel oder einen USB-C-auf-USB-Adapter hinblättern.

Doch mit den kommenden iPhones könnte schnelles Laden auch ohne Zusatzkosten möglich sein. "MacRumors" berichtet über Konstruktionszeichnungen, die im chinesischen Weibo-Netzwerk aufgetaucht sind. Auf ihnen ist angeblich ein 18-Watt-Netzteil mit USB-C-Eingang zu sehen, das künftig bei allen iPhones inklusive eines passenden Ladekabels mitgeliefert werden soll. Mit dieser Leistung könnte ein aktueller iPhone-Akku ungefähr in 30 Minuten zur Hälfte geladen werden. Wie "MacRumors" im vergangenen Jahr ermittelt hat, sind 18 Watt die ideale Leistung, um ein iPhone X zu betanken.

Apple könnte gleichzeitig mit dem Netzteil-Upgrade den Lieferumfang bei der neuen iPhone-Generation um ein für manche Nutzer wichtiges Detail einschränken. Barclays-Analysten erwarten laut "MacRumors", dass Käufer der neuen Geräte keinen kostenlosen Adapter mehr finden werden, mit dem sie verkabelte Kopfhörer an den Lightning-Anschluss des iPhone stecken können.

Die Klinkenbuchse hat Apple bereits mit dem iPhone 7 abgeschafft. Aktuell kostet der Adapter 9 Euro, wenn man ihn nachkaufen muss. Noch ist aber nicht ganz klar, dass Apple das Zubehörteil bereits dieses Jahr einsparen wird. Dies könne man erst im Laufe des Mai oder im Juni mit Gewissheit sagen, schreiben die Analysten.

Wieso muss man das Handy-Ladekabel ausstecken, sobald das Telefon vollständig aufgeladen ist? Wie viel Strom (und Geld) lässt sich damit pro Jahr sparen? Wieso können die Hersteller nicht eine Funktion in die Ladegeräte einbauen, die die Stromzufuhr bei vollem Akku stoppt?Das Handy benötigt nicht ganz so viel Energie, wie oft befürchtet wird. Der Energieverbrauch liegt – natürlich abhängig vom Gerätetyp und Nutzungsverhalten – bei drei bis sechs Kilowattstunden. Dies ergibt Energiekosten von gut einem Franken pro Jahr. Für das dauerhaft eingesteckte Ladekabel kommen nochmals ungefähr gleich viel dazu. Eine nennenswerte Rendite kannst du mit dem Ausstecken des Kabels nach dem Laden also leider nicht erwirtschaften.

Ein sparsamer Umgang mit Energie ist allerdings Kopfsache. So nehme ich einmal an, dass du dich in anderen Situation ebenfalls sparsam verhalten wirst und Massnahmen wie das Licht nach dem Verlassen eines Zimmers zu löschen, beim Kochen einen Deckel auf die Pfanne zu setzen, zu Fuss einzukaufen statt mit dem Auto oder den Standby-Modus beim Fernsehgerät und der Kaffeemaschine auszuschalten, umsetzt. In der Energieverbrauchsliste stehen übrigens Flugreisen zuoberst: Für die Energiemenge, die für eine Flugreise zum Beispiel nach Thailand benötigt wird, kannst du dein Handy 1000 Jahre lang aufladen.

Warum verbrauchen Ladegeräte Strom und warum kann der Strom nicht automatisch ausgeschaltet werden? Die Antwort auf diese Frage gilt nicht nur für das Handy, sondern für die meisten elektronischen Geräte. Während die Elektro-Geräte nur eine Spannung von wenigen Volt benötigen, liefert die Steckdose eine Netzspannung von 230 Volt. Für die Umwandlung ist das Ladekabel mit einem Netzteil ausgerüstet. Auch wenn über das Netzteil kein Strom bezogen wird, bleibt dieses eingeschaltet. Um die Verlustleistung ganz zu eliminieren, müsste das Gerät mit einem 230-Volt-Schalter ganz ausgeschaltet werden. Ein solcher Schalter ist vergleichbar mit einem Lichtschalter, relativ gross, in der Herstellung teuer und wird darum logischerweise weggespart.

Was den Standby-Verbrauch betrifft, bestehen mittlerweile auch gesetzliche Vorgaben. Geräte, die in der EU in den Verkauf gelangen, dürfen im Standby-Verbrauch nicht mehr als 0,3 Watt Leistung beziehen. Dies entspricht einem Jahresverbrauch von 2,5 Kilowattstunden und ergibt Stromkosten von weniger als einem Franken.Oft wird uns auch die Frage gestellt, ob ein Handy Schaden nimmt, wenn man es die ganze Nacht eingesteckt lässt. Hier kannst du beruhigt sein: Das Gerät merkt, wenn der Akku geladen ist, und schaltet den Ladevorgang aus. Lithium-Ionen-Akkus mögen aber das Mittelmass: Sie haben es nicht gern, 100-prozentig geladen zu werden, aber mögen es auch nicht, auf null Prozent entladen zu werden, was sich auf die Lebensdauer des Akkus auswirkt. Es gibt offenbar sogar Apps, die für das Telefon eine Lade-Bewirtschaftung vornehmen.

Natürlich gibt es Möglichkeiten, auch bei der Handy-Nutzung Energie zu sparen. Man kann damit zwar keine Flugreise kompensieren, aber das Mobiltelefon bleibt dafür längere Zeit geladen: Zu diesem Zweck muss nur alles ausgeschaltet werden, was im Hintergrund – meist unnötig – läuft. Dies sind beispielsweise die WLAN-Funktion, wenn man unterwegs ist, Sprachassistenten wie Siri oder der Ortungsdienst. Zudem sollte der Bildschirm deaktiviert werden, wenn man das Gerät aus der Hand legt.

Schnelllade-Techniken wie Quick Charge, Fast Charge oder Super Charge sind immer so eine Sache. Sie versprechen uns bei geringem Akkustand schnellstmögliche Aufladung, um wieder länger erreichbar zu sein. Aber einige Smartphones verhalten sich wie Diven und laden den Akku nur bei bestimmten Bedingungen mit der schnellsten Ladetechnik auf. Fiel schon die Galaxy S8-Serie mitsamt Note 8 negativ auf, gesellt sich jetzt das Google Pixel 2/XL zu den Lade-Diven dazu.

Schnellladetechniken sollen uns im Leben in Zeiten der Allzeit-Erreichbarkeit als Rettungsanker dienen. Schließlich verwenden wir die Smartphones mittlerweile fast in jeder Situation und Lebenslage. Aber bei dem einen oder anderen Smartphone müssen für die schnellstmögliche Aufladung des Smartphones ein paar Kleinigkeiten beachtet werden.

Das neue USB-C-Netzteil von Nintendos Switch ist zwar nicht das stärkste, doch es ist leicht, nicht allzu teuer und von einem bekannten Hersteller. Damit bietet es sich etwa als günstige Alternative zu den überteuerten Apple-Netzteilen an. Bei Razer und Dell versagt es jedoch.Mit der Switch kommt ein Gerät auf den Markt, das USB Typ C in den Massenmarkt bringt und sehr deutlich die Vorteile des neuen Standards zeigt. Es ist der Schritt hin zu echten Universalnetzteilen. Rein technisch gesehen gibt es keinen Grund, der gegen das Switch-Netzteil spricht. Es ist ein 39-Watt-Netzteil, das Power Delivery über USB Typ C unterstützt. Damit sollte es sich für zahlreiche Notebooks eignen. Wir konnten das zumindest an einem Notebook verifizieren.

So funktioniert das Netzteil ohne Probleme an unserem Macbook 2015 mit 12-Zoll-Display. Allerdings zeigt das Betriebssystem MacOS nur ein Laden mit 30 Watt an. Nintendo gibt zwar als Maximum 2,6 Ampere auf der 15-Voltschiene an, doch offenbar handelt das Macbook eines der fixen Profile aus, also 2 Ampere, was dann rechnerisch 30 Watt und Power Delivery 2.0 entspricht.

  1. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/
  2. http://kleinen2.blog.wox.cc/
  3. http://yaplog.jp/kleinen2/

Napsat komentář

Vaše emailová adresa nebude zveřejněna. Vyžadované informace jsou označeny *

*


× čtyři = 12