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Akku HP COMPAQ nx9420 notebooksakku.com

Apple: iPhone 8 und X ohne Leistungsbremse
Nach dem Bekanntwerden der Drossel-Methoden von Apple bat der US-Senator John Thune das Unternehmen um eine Stellungnahme. Wie das Technik-Magazin arstechnica mitteilt, erreichte die den Vorsitzenden des Komitees für Handel, Wissenschaft und Transport kürzlich. Darin führt Apple das Vorgehen detailliert aus, liefert aber kaum neue Erkenntnisse. Nur ein wichtiger Punkt taucht darin auf, der einige iPhone-Nutzer aufatmen lassen dürfte: Demnach seien die aktuellen Modelle iPhone 8 und iPhone X nicht von einer solchen Leistungsbremse betroffen. Laut Apple bedarf es eines solchen Schrittes nicht: „Die Modelle beinhalten Hardware, die ein verbessertes Leistungsmanagement-System ermöglichen, welches iOS das Vorausahnen und Vermeiden eines unerwarteten Herunterfahrens ermöglicht.“ Doch wie gehen Nutzer eines älteren iPhones gegen die Drosselung vor?
Mit dem Acer Swift 5 steigt ein wahres Fliegengewicht in den Test-Ring – denn der Laptop ist mit 930 Gramm noch 40 Gramm leichter als von Acer beworben. Solch eine schmale Taille sorgt zusammen mit einer brauchbaren Akkulaufzeit für eine gute Mobilitätswertung. Auch Display- und Leistungswerte sind nicht von schlechten Eltern: So platziert sich das Leichtgewicht selbstbewusst unten den Top 10 unserer Bestenliste. Und bevor wir es vergessen: Das unscheinbare Notebook kommt mit praktischen Touchscreen – ein Feature, das man normalerweise nicht bei einem solchen Leichtgewicht erwartet.

Beim Swift 5 SF514-52T-59HY überperformt Acer mit seiner Ankündigung, das aktuell leichteste 14-Zoll-Notebook zu stellen. Denn unser Testgerät bringt nur 930 Gramm auf die Waage, das sind nochmal 40 Gramm weniger als auf der Verpackung stehen. Ermöglicht wird das durch ein Kunststoffgehäuse, das mit einer Magnesium-Lithium-Legierung veredelt ist. Zugegeben: 40 Gramm sind jetzt nicht gerade die Welt, aber es kommt nicht häufig vor, dass Hersteller bei ihren Produktangaben untertreiben.

Mit dem niedrigen BMI und Traummaßen von 32,9 x 22,8 x 18 Zentimetern bietet sich das Acer Swift 5 als idealer Begleiter für unterwegs an. Dabei ist das 14-Zoll-Display ein guter Kompromiss zwischen Mobilität und angenehmer Arbeitsgröße. In unserem Laufzeittest bei simuliertem Word-Betrieb mit gelegentlichen Denk- und Kaffeepausen hält der Akku 9:57 Stunden. Für den Serienmarathon stehen 7:26 Stunden Spielzeit zur Verfügung, und beim PCMark 8 Work Benchmark sind es 4:57 Stunden – dabei wird ein gängiger Arbeitsalltag mit Surfen, Textbearbeitung sowie Tabellenkalkulation und Videochat simuliert.

Acer setzt mit dem Swift 5 auch auf einen intuitiven Touchscreen als weiteres Eingabegerät – was auf den ersten Blick wie ein unnötiges Feature bei einem klassischen Notebook wirkt, entwickelt sich beim längeren Arbeiten als schnelle und einfachste Eingabemethode für die Windows-10-Oberfläche sowie Grafik-, Webbrowsing- und Office-Anwendungen. Allerdings sollte man die Toucheingabe nicht allzu energisch bedienen, denn durch die sehr leichte Bauweise gibt das Displaycover gelegentlich etwas nach.

Die Oberfläche der Tastatur ist sehr rutschig, was zu störenden Fehleingaben führen kann. Dafür ist der geringe Hub recht knackig. Der Mausersatz ist angenehm glatt, kein Kleben – einfach super.

Mit dem Display des Acer Swift 5 sind wir einerseits wegen der praktischen Touchfunktion sehr zufrieden, anderseits hauen uns die restlichen Testergebnisse des 14-Zoll-HD-Displays (1.920 x 1.080 Pixel) nicht aus den Socken. Denn mit einer Maximalhelligkeit von 235 cd/m² ist der Bildschirm unserem Geschmack nach einfach ein bisschen zu dunkel. Ein Touchdisplay spiegelt immer und so kommt es bei wechselnden Lichtverhältnissen häufig zu irritierenden Reflexionen. Gerade für unterwegs in Flieger, Bus und Bahn wären um die hundert Candela pro Quadratmeter mehr an Hintergrundbeleuchtung sinnvoll. Dafür geht der Schachbrettkontrast mit 201 zu 1 in Ordnung.Herzstück des Leichtgewichts ist ein Intel Core i5-8250U, ein Prozessor der 8. Generation, der von 8 GByte Arbeitsspeicher begleitet wird. Auf eine vollwertige Grafikkarte muss bei einem so flachen Gehäuse leider noch verzichten werden, und so sorgt nur ein Intel-Grafikchip für hübsche Full-HD-Bilder. Während unserer Leistungstests merkt man die eingeschränkte Kühlleistung, bedingt durch die flache Bauweise und Platzmangel: Denn im CPU-intensiven Benchmark wird der Turbo schnell verlassen und auf Basistakt gedrosselt. Andere Geräte mit 8. Generation boosten bedeutend länger. Das ist ein bisschen irritierend, weil das CPU-Package bis zur Drosselung gar nicht so heiß wird – 72°C sind noch weit entfernt von der Notabschaltung.

So erreicht das Acer Swift 5 nur 84 von 100 Punkten in unserer Leistungswertung. Dabei reicht die Power aber noch locker für alle gängigen Office-Anwendungen, grundlegende Bildbearbeitung und die ein oder andere Runde Hearthstone, The Elder Scrolls: Legends,
LoL oder Dota.Platz für Daten, Videos und kleine Games gibt es auf einer 256 GByte großen SSD – die auch für flotte Anwendungsstartzeiten sorgt. Neben dem obligatorischen Bluetooth- und WLAN-ac-Modul stehen folgende Schnittstellen zur Verfügung: 1 x HDMI, 2 x USB 3.0, 1 x USB 3.0 Typ-C und eine kombinierte Audio-Mikro-Buchse. Der CardReader wurde dem Schlankheitswahn geopfert.

Selectra.at ermittelte die Stromkosten für Smartphones, Tablets und Laptops. Die Berechnungen basieren auf Durchschnittswerten in Österreich, lassen sich aber auch auf Deutschland übertragen.
Als Grundlage wurden die Durchschnittskosten österreichischer Haushalte genommen. Diese lagen Anfang 2016 bei 21,6 Cent pro Kilowattstunde. Dabei fügte Selectra.at auch den Wirkungsgrad von 70 Prozent, der beim Ladevorgang erzielt wird, in die Berechnungen ein. 30 Prozent gehen als Abwärme und Strahlung verloren. Hinzu wird für die Berechnung der tägliche Stromverbrauch angenommen.
Jährliche Stromkosten bei Smartphones Was kostet das Aufladen jährlich?
Was kostet das Aufladen jährlich?

Als Beispiel für Smartphones nahm Selectra.at das iPhone 7 her. Sein Akku wird mit der Kapazität von 1,960 Amperestunde angegeben. Dabei wird das Verbrauchsäquivalent berücksichtigt. Dessen Wert wird mit der genutzten Spannung des Ladevorgangs – bei Smartphone-Akkus sind es im Durchschnitt 3,8 Volt – multipliziert. Bei einer täglichen Ladung kommt der Akku von iPhone 7 auf diese Weise auf den Verbrauch von 7,448 Milliwattstunden. Auf Grund des Wirkungsgrads sind es praktisch 10,640 Milliwattstunden, die verbraucht werden.

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