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Acer Aspire 5515 Netzteil notebooksnetzteil.com

USB-Ladegeräte sind zwar flotter (in der Regel 5V bei 2,4 A), aber auch damit kann es Stunden dauern, bis der Handy-Akku zu 100 % voll ist. Im Höchstfall lädt das GerätTechnik-SALE bei OTTO – [kontextR-Anzeige] mit 12 Watt.
Um die Ladezeit deutlich zu verringern, hat Qualcomm darum Quick Charge 2.0 entwickelt. Damit sind bis zu 3 A bei 12 V möglich, was einer Maximalleistung von 36 Watt und einer Verkürzung der Ladezeit auf ein Drittel entspricht.

Offiziell unterstützen diese Turboladetechnik die SoCs Qualcomm Snapdragon 810, 808, 805, 801, 617, 615 und 400. Allerdings legen manche Smartphone- und Tablet-Hersteller gar kein USB-Ladenetzteil bei oder nur eines, dass Quick Charge 2.0 nicht unterstützt. Möglicherweise haben Sie also ein Mobilgerät, das schneller laden könnte, als es den Anschein hat. Ein Blick in Qualcomms Quick Charge 2.0 Kompatibilitätsliste (.PDF) verschafft Ihnen schnell Klarheit. Selbst ältere Geräte wie ein Sonyzu den besten Technikprodukten auf Amazon – [kontextR-Anzeige] Xperia Z2 sind darunter.

Aktuell gibt es nur wenige USB-Ladegeräte, die Quick Charge 2.0 unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel das Aukey Quick Charge 2.0 für rund 10 Euro und das Anker PowerPort+ 1 für rund 12 Euro. Letzteres unterstützt bereits Quick Charge 3.0, was einen normalen Smartphone-Akku sogar in nur 35 Minuten zu 80 % aufladen soll. Passende Endgeräte mit einem Snapdragon-SoC 820, 620, 619, 617 oder 430 kommen dieses Jahr auf den Markt.Wichtig: Nutzen Sie zum Laden immer die mitgelieferten USB-Kabel. Vereinfach gesagt, können ältere intern so verdrahtet beziehungsweise codiert sein, dass sie höhere Ladeströme nicht unterstützen. Falls Ihr Handy oder Tabletzu den besten Technikprodukten auf Amazon – [kontextR-Anzeige] kein Quick Charge beherrscht, sie es aber mit einem solchen USB-Ladegerät laden, können Sie das Mobilgerät nicht beschädigen. Die Ladeelektronik zieht nur so viel Energie wie benötigt.

Die tizi Tankstelle 60W ist ein neues USB-C Schnellladegerät mit Power Delivery und bietet volle Kompatibilität zu Apple USB-C PD. Mit diesem könnt ihr nicht nur euer MacBook Pro oder MacBook mit Strom versorgen, sondern auch iPhone und iPad Pro schneller aufladen.Um ein MacBook oder MacBook Pro mit Strom zu versorgen, benötigt ihr noch ein USB-Kabel. Dieses hat Equinux passenderwewite mit dem tizi Flip: USB-C/USB-C ebenso auf den Markt gebracht. Möchtet ihr z.B. euer iPhone X oder iPad Pro mit dem Netzteil aufladen, so benötigt ihr ein USB-C auf Lightning-Kabel. Dieses erhaltet ihr im Apple Online Store.

Fast unbemerkt stellte Apple in der vergangenen Woche eine Reihe neuer Zubehör-Produkte vor, die speziell für Besitzer des großen iPad Pro 12,9″ interessant sind. Darunter das Lightning auf USB-C Kabel.Mit dem iPad Pro 12,9″ stellte Apple im vergangenen Herbst sein bislang größtes Tablet vor. Wie sich beim Auspacken herausstellte gehört zum Lieferumfang trotz der riesigen Batterie des iPads lediglich das bekannte 12-Watt-Netzteil.

Besitzer des Tablets haben daraufhin schnell gemerkt, dass das mitgelieferte Netzteil mit dem Stromhunger des Tablets nur eingeschränkt mithalten kann. Bei aktiver Nutzung und voller Displayhelligkeit kann es vorkommen, dass sich der Akkufüllstand wenig bis gar nicht bessert.Abhilfe schaffen seit der vergangenen Woche Apples Lightning auf USB-C Kabel*, welche in zwei Längen – 1m und 2m – angeboten werden. Diese können nicht nur zur Synchronisation von iPhone oder iPad mit dem 12″ MacBook genutzt werden, sondern bieten in Kombination mit dem bereits bekannten 29W USB-C Netzteil*, das Apple mit dem 12″ MacBook ausliefert, eine deutliche Verkürzung der Ladezeiten des großen iPad Pro.Bereits im Februar gab es Hinweise darauf, dass das große iPad Pro ein beschleunigtes Laden mit dem 29-Watt-Netzteil unterstützt. Es fehlten jedoch die dafür notwendigen Kabel.

Das Netzteil selbst ist ein wenig größer als die 12-Watt-Variante (siehe Bild oben), gleicht dem kleinen Modell aber sonst wie ein Ei dem anderen. Der einzige offensichtliche Unterschied: Man kann nur USB-C-Kabel einstecken.Apples neue Lightning auf USB-C Kabel sind im Vergleich zu einem klassischen USB-auf-Lightning-Kabel etwas dicker und hinterlassen daher auch einen stabileren Eindruck.Eine erste Bestätigung, dass das neue Kabel die Ladezeiten in der Tat deutlich verkürzen kann gab es bereits in der vergangenen Woche durch 9to5Mac.Nach 20 Minuten kam der Akku mit dem 29-Watt-Netzteil von 0 auf 14 Prozent. Der 12-Watt-Adapter schaffte in derselben Zeit nur 5 Prozent.

29-Watt-Netzteil beschleunigt den Ladevorgang
Den bislang umfangreichsten Test veröffentlichte nun MacStories. Mit Hilfe einer nicht öffentlichen App von Marco Arment konnten die Kollegen deutlich genauere Messwerte aus dem iPad Pro auslesen.Interessant beim Laden der Lithium-Ionen-Batterien ist vor allem der Bereich von 0 bis 80 Prozent. Nur hier gibt es laut Apple einen schnellen Ladevorgang. Die restlichen 20 Prozent werden nur langsam „abgefüllt“, um die Lebensdauer der Batterie zu verlängern.

Wie man schnell erkennen kann, zeigen sich auch hier die Vorteile des stärkeren Netzteils.Das 29-Watt-Modell benötigt 1 Stunde und 33 Minuten um den Akku von 0 auf 80 Prozent zu bringen; der 12-Watt-Adapter benötigt 3,5 Stunden. Innerhalb von 10 Minuten bringt die 29-Watt-Variante den Akku auf 9,7 Prozent; mit 12 Watt schafft man nur 2,9 Prozent.Interessant sind auch die Einflüsse des mit iOS 9.3 eingeführten Night Shift. Das mitgelieferte 12W-Netzteil lädt den Akku langsamer wenn Night Shift auf 50 statt 100 Prozent gestellt ist.

Teure Investition
Nach einer kurzer Wartezeit sind die neuen Lightning auf USB-C Kabel in den Apple Stores verfügbar und werden mittlerweile auch per Post zugestellt.Die Investition in ein Kabel und das Netzteil schlägt allerdings je nach gewünschter Kabellänge mit rund 90 bis 100 Euro zu Buche. Der Bequemlichkeit halber sollte man die zusätzlichen 10 Euro hinlegen und zu dem längeren 2m-Kabel greifen.Ein kurzer eigener Test von uns bestätigte die Berichte von MacStories und 9to5Mac und zeigte schon nach kurzer Zeit die Verbesserung bei der Nutzung des 29-Watt-Netzteils.

Mit abgeschalteten Display dauerte ein vollständiger Ladevorgang von 0 auf 100 Prozent mit dem neuen Netzteil 2 Stunden und 48 Minuten. Die mitgelieferte 12-Watt-Variante benötigte bei uns 4 Stunden und 54 Minuten.Wichtiger als die schiere Verkürzung der Ladezeiten von 0 auf 100 Prozent ist aber das Laden des iPad Pro während man es aktiv nutzt. Wie schon oben angesprochen, ist das mitgelieferte 12-Watt-Netzteil dazu nur eingeschränkt in der Lage.Das 29-Watt-Netzteil in Kombination mit einem 2m Lightning auf USB-C Kabel hätte dem iPad Pro 12,9″ von Beginn an beiliegen sollen. Es kann nur gerätselt werden, warum Apple sich dazu entschlossen hat das schwachbrüstige 12-Watt-Modell mitzuliefern.

Die neue Kabel- und Netzteil-Kombination erlaubt ausschließlich ein beschleunigtes Laden des iPad Pro 12,9″. Das neue iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display oder andere iOS-Geräte profitieren nicht vom neuen Zubehör.

  1. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog
  2. https://www.storeboard.com/wwwnotebooksnetzteilcom/blog
  3. https://www.tumblr.com/blog/kleinen2

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