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Akku HP EliteBook 2170p notebooksakku.com

Für 500 bis 600 Euro gibt es Notebooks, die flott genug für die meisten Alltagsaufgaben sind. „Office-Arbeiten, Bilder und Filme anschauen, im Internet surfen – das geht alles. Das einzige, wo man Abstriche machen muss, sind 3D-Spiele“, sagt Florian Müssig vom Computermagazin c’t. Für aufwendige Spiele seien teure Grafik-Chips nötig, die bei den günstigen tragbaren Computern nicht verbaut werden. Im Technik-Gewirr der Datenblätter finden auch Laien eine wichtige Information ganz schnell: Welcher Prozessor arbeitet im Gerät? In der Regel setzen die Hersteller auf Prozessoren von Intel. „Unsere Faustformel ist, es sollte aktuell mindestens ein Core-i-5 sein. Das ist so die Mittelklasse von Intel“, empfiehlt unser Experte. Core-i-3-Prozessoren seien im Vergleich spürbar langsamer.

„Augenschonend“ geht auch im Günstig-Segment
Laut unserem Experten ist das Display immer noch das teuerste Bauteil eines Notebooks. Entsprechend müssen Käufer günstiger Geräte auch beim Bildschirm oft Abstriche machen. Die Displays sind im Vergleich weniger hell als bei teuren Notebooks, spiegeln im Sonnenlicht und die Farben leuchten nicht so stark. „Die Bildschirme sind meist auch blickwinkelabhängig. Wenn man von der Seite reinschaut, dann verschieben sich die Farben etwas“, sagt Florian Müssig. Laut Tests von Computerbild (Stand: Dezember 2017) gibt es aber in der Klasse unter 600 Euro durchaus einzelne Modelle mit richtig guten Full-HD-Displays (1.920 x 1.080 Bildpunkte). Die Tester überzeugte der Bildschirm eines günstigen Medion-Notebooks. Das Display spiegelte nicht und gab Farben genau wieder. Auch bei der Größe der Bildschirme müssen Käufer bei günstigen Notebooks Abstriche machen: Wer besonders kleine 13-Zoll-Displays oder besonders große 17-Zoll-Bildschirme will, muss meist mehr als 600 Euro ausgeben. Standard in der Günstig-Klasse sind meist 15,6-Zoll-Displays.

Auf große SSD-Laufwerke achten
Im Preissegment von 500 bis 600 Euro gibt es inzwischen auch genug Modelle mit SSD-Laufwerken (kurz für: Solid State Drives, ohne bewegliche Teile). Bei diesen Laufwerken kann der Computer sehr viel schneller auf die gespeicherten Daten zugreifen als bei klassischen Festplatten. Entsprechend schnell startet beispielsweise das Betriebssystem Windows. „Mindestens 128 Gigabyte, eher schon 256 Gigabyte sollten es sein“, rät Florian Müssig. Dann bleibe auf dem Laufwerk noch genug Platz für persönliche Daten. Einen Teil des Speichers belegt Windows. Laut Microsoft sind das aktuell rund 16 Gigabyte.

Selbst bei vielen Günstig-Geräten ist Windows 10 in der Regel schon ab Werk drauf. „Man findet aber bei allen Herstellern quer durch die Bank auch bei teureren Geräten immer noch Ausstattungsvarianten ohne Windows“, sagt unser Experte. Biete ein Hersteller besonders gute Hardware für einen günstigen Preis, sollten Käufer unbedingt im Datenblatt nach den Informationen zum Betriebssystem suchen.

Auch Notebooks für unter 600 Euro können echte Dauerläufer sein. Im Computerbild-Test schaffte etwa ein Modell von Acer im Filmbetrieb eine Laufzeit von sieben Stunden. „Man kann so als Faustformel sagen, so unter fünf Stunden bekommt man heute kein Notebook mehr. Eher sind so acht Stunden üblich – mit Ausreißern nach oben“, sagt unser Experte. Verliere der Akku über die Jahre Leistung, könne das aber zum Problem werden: Nur bei sehr wenigen Modellen lässt sich der Energiespeicher auswechseln.

Laute Geräte in allen Preisklassen
Laute Lüftergeräusche aus dem Laptop können beim Arbeiten, Onlineshoppen oder Filmeschauen extrem stören. Unter Last kann aber der kühlende Lüfter sehr schnell hochdrehen und nervt ähnlich wie ein Fön. Inzwischen gibt es auch günstige Modelle, die selbst unter Volllast die Ohren schonen. Ein Grund: Manche Hersteller verzichten ganz auf die Lüfter, weil die langsameren Prozessoren nicht aufwendig gekühlt werden müssen. Wenn das Gerät läuft und man gar nichts machen muss und dann geht schon der Lüfter an, dann sollte man überlegen ob einem das auch für zu Hause passt“, sagt Florian Müssig. Zudem sind viele Geräte in der Zeit nach dem Kauf vergleichsweise leise. Der Lüfter beginnt häufig erst nach einigen Monaten oder Jahren zu stören, wenn sich viel Staub im Notebook abgesetzt hat.

Ultraleicht gibt es nur für teures Geld
Superleichte Metallgehäuse sind teuer und daher in der Günstig-Klasse eher selten. Die meisten Notebooks unter 600 Euro kommen mit einem nicht ganz so edel wirkenden Kunststoffgehäuse. In der 600-Euro-Preisklasse finden sich laut Computerbild-Test vor allem Modelle mit vergleichsweise kompakten Displays mit 15 Zoll. Die sind dann deutlich leichter als die großen 17-Zoll-Bildschirme der teuren Notebooks. Trotzdem sind die Geräte beim Gewicht nicht automatisch im Nachteil gegenüber teureren Computern. Zusätzlich werden bei Geräten mit großer Bilddiagonale oft noch größere und damit schwerere Akkus verbaut. Das gleicht den Gewichtsnachteil etwas aus. Wer mit dem etwas kleineren Display der günstigen Notebooks leben kann, muss dann auch nicht so viel schleppen.

Nutzer sollten sich vorab überlegen, welche Aufgaben ihr Notebook erfüllen soll und danach gezielt über einen längeren Zeitraum nach einem Gerät mit der Wunschausstattung suchen. So haben Käufer irgendwann auch ein Gefühl dafür, was technisch vergleichbare Modelle kosten. Preissuchmaschinen im Internet erlauben inzwischen eine sehr detaillierte Suche, etwa nach Prozessor, Bilddiagonale und Arbeitsspeicher. Auch in den Prospekten von Discountern oder Elektronik-Großmärkten finden Käufer laut unseren Experten immer mal wieder Schnäppchen.

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