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Apple macbook pro 15.4 Netzteil notebooksnetzteil.com

Das RAVPower Qi Schnellladegerät wurde uns für diesen Artikel von RAVPower zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an den Hersteller!
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Ob Handy, Rasierer oder elektrische Zahnbürste – die Zahl der Kleingeräte mit aufladbarem Akku, die wir tagtäglich nutzen, nimmt stetig zu. Was dabei oftmals nicht bedacht wird: Die Ladegeräte und -kabel dieser praktischen Helfer sollte man immer vom Stromnetz trennen, wenn sie gerade nicht im Einsatz sind. Denn sie verbrauchen in der Regel auch dann Strom, wenn sie gar nicht mit dem dazugehörigen Endgerät verbunden sind. Man kann das mit einem tropfenden Wasserhahn vergleichen.

Ladekabel verbrauchen auch ohne Handy Strom
Der Grund dafür ist das in den Ladegeräten eingebaute Netzteil, das die Netzspannung von 230 Volt auf das nötige Maß herunterregelt. Und dieses Netzteil zieht Strom aus der Steckdose, egal ob das Handy oder der Rasierapparat angeschlossen sind oder nicht. Das kann man schon daran erkennen, dass die Ladegeräte häufig warm werden. Zwar ist die Stromaufnahme von Ladegeräten grundsätzlich nicht sonderlich hoch, aber ein Jahr hat 8760 Stunden. Da können für jedes vergessene Ladekabel in der Summe mehrere sinnlos verbrauchte Kilowattstunden zusammenkommen.

Am häufigsten hängt das Handy am Ladegerät. Mit ein paar einfachen Tricks kann die Akkulaufzeit des Mobiltelefons deutlich verlängert werden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Helligkeit des Displays. Auf die Automatikeinstellung sollte verzichtet werden. Sie sorgt dafür, dass ständig Energie verbraucht wird, um sich den Verhältnissen in der Umgebung anzupassen. Es genügt, die Helligkeit so einzustellen, dass alles noch gut erkennbar ist. Zudem empfiehlt es sich, einzustellen, dass der Bildschirm sich möglichst schnell bei Nichtgebrauch verdunkelt. Und noch ein Tipp: Von Zeit zu Zeit sollte man die Liste der installierten Apps durchgehen und Anwendungen löschen, die man länger nicht verwendet hat. Das entlastet nicht nur den Handy-Speicher, sondern senkt auch den Energieverbrauch vom Smartphone-Akku.
Was die Lebensdauer eines Akkus angeht, hängt diese maßgeblich vom Ladeverhalten ab. Der optimale Ladezustand eines Akkus liegt im mittleren Bereich. Das bedeutet, dass man bei 70 Prozent Restkapazität nicht unnötig nachladen, sondern lieber warten sollte, bis die Akkuleistung einen noch geringeren Wert anzeigt. Ein kurzes Aufladen zwischendurch ist ebenfalls nicht optimal. Besser ist es, etwas später und dafür länger zu laden. Aber der Akku sollte auch nicht ständig komplett geleert und dann wieder auf 100 Prozent aufgeladen werden. Das gilt auch für Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in modernen Handys stecken.

Und noch ein Tipp zum Schutz des Akkus im Laptop: Wird der Rechner nur stationär genutzt und über das Netzkabel mit Strom aus der Steckdose versorgt, ist es ratsam, den Akku im abgeschalteten Zustand aus dem Laptop herauszunehmen. Sonst kann er Schaden nehmen.Gestern Abend auf der linken und der rechten Seite im Fichtenholz-Headboard des Schlafzimmer-Bettes im Ferienhaus installiert, wollen wir den Donnerstag-Nachmittag nutzen, um kurz ein paar Notizen zu den von IKEA angebotenen QI-Ladestation der Produktfamilie RÄLLEN zu Papier bringen.

Wir starten mit den Eckdaten: RÄLLEN ist eine in schwarz und weiß verfügbare QI-Ladestation, die sich in ein beliebiges Möbelstück einbauen lässt. Ausgezeichnet mit einem Verkaufspreis von unschlagbaren 12,99 Euro ist RÄLLEN zwar immer mal wieder vergriffen, hat sich in Berlin-Tempelhof aber noch mit einem Restbestand angeboten und uns zum Spontankauf überredet.
Was man vor der Installation wissen sollte: RÄLLEN selbst wird seinem Netzteil zwar mit 10W Leistung versorgt, beschränkt sich bei allen aufgelegten Mobilgeräten – entsprechend auch beim iPhone X, dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus – aber auf den QI-Standard von 5W und unterstützt Apples schnelle QI-Ladefunktion mit 7,5W nicht. Kein Beinbruch, da die Geräte hier ja eine ganze Nacht Zeit zum Laden haben, aber ein Punkt, den man beim Kauf ruhig im Hinterkopf haben darf.

Den QI-Ladepads liegt nicht nur ein Kunststoff-Ring zum Einlassen in die Möbel bei, sondern auch ein eigenes Netzteil. Am Einsatz des IKEA-Steckers führt hier leider kein Weg vorbei. IKEA setzt nicht auf einen konventionellen USB-Stecker, sondern auf eine Verbindung die an alte Koaxialkabel erinnert.
Was die Installation angeht zeigt sich RÄLLEN gefällig und kommt sowohl mit 56mm großen Löchern zurecht, als auch mit 64mm und 78mm großen. Je nach gewähltem Durchmesser setzt man RÄLLEN entweder komplett mit begleitendem Kunststoff-Ring ein (78mm), verzichtet auf diesen (64mm) oder trennt sich zudem noch von der Gummi-Lippe (56mm), die RÄLLEN ab Werk umschließt. IKEA selbst bietet übrigens gleich einen passenden Lochbohrer für 4,99 Euro an.

Zu helle LEDs sind ein Ausschlusskriterium bei vielen QI-Ladeschalen. IKEA hat seine Integration der Status-Anzeige ganz gut gelöst. Die LED befindet sich direkt auf der RÄLLEN-Oberseite, wird also vom aufgelegten Handy verdeckt und leuchtet ohnehin erst wenn der Ladevorgang beginnt. Da der Ladepuck ein Kreuz aus Gummi als Rutschschutz einsetzt, liegt das iPhone nicht komplett plan auf der Oberfläche sondern vielleicht einen Millimeter darüber – hier lässt lediglich ein leichter Lichtschimmer erahnen, dass RÄLLEN aktiv lädt, stört in der Nacht (im komplett dunklen Zimmer) aber überhaupt nicht.

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