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Akku Lenovo ThinkPad T510 notebooksakku.com

Trotz des hohen Preises liefert Microsoft sein neues Convertible nur mit einer einjährigen Garantie aus. In Garantiefällen muss man das Gerät zudem an den Hersteller schicken (Bring-In). In Deutschland gilt natürlich dennoch die zweijährige gesetzliche Gewährleistung.
Das Microsoft Surface Book 2 15 ist ausschließlich mit einem 15 Zoll großen PixelSense-Display verfügbar. Wie schon beim kleinen Bruder handelt es sich um einen kapazitiven Touchscreen im 3:2-Format. Um die Pixeldichte auf ungefähr dem gleichen Niveau zu halten (260 vs. 267 DPI beim 13-Zoll SB2), wurde die Auflösung auf 3.240 x 2.160 Pixel erhöht. Während im 13-Zoll-Modell noch ein Panel von Panasonic zum Einsatz kam, schauen wir nun auf einen Bildschirm von LG Philips (LGD0554). Einen Vorteil gibt es bei der Helligkeit, die mit durchschnittlich 444 cd/m² noch einmal gesteigert werden konnte. Trotz der hohen Helligkeit ist die Ausleuchtung mit 89 % recht homogen, allerdings erkennt man bei einem komplett schwarzen Bild deutliches Screen-Bleeding an den Rändern. Das war beim kleinen Modell besser.

Die restlichen Messwerte können sich ebenfalls sehen lassen. Vor allem der hohe Kontrast führt zu einem sehr plastischen Bild und subjektiv gibt es überhaupt nichts zu bemängeln. Unser Messgerät kann jedoch PWM feststellen, sobald die Helligkeit bei 50 % oder weniger liegt. Allerdings ist die Frequenz mit über 21 kHz extrem hoch und sollte zu keinen großen Einschränkungen führen.

Microsoft kalibriert jedes Surface Book 2 individuell und die durchschnittlichen DeltaE-2000-Abweichungen gegenüber der sRGB-Referenz fallen bereits im Werkszustand sehr ordentlich aus. Vor allem die Graustufendarstellung weiß zu überzeugen, bei den Farben gibt es aber noch Verbesserungspotenzial. Auch hier konnte das kleinere Surface Book 2 besser abschneiden.

Neben dem voreingestellten Profil bietet das Surface Book 2 15 noch zwei weitere Profile – sRGB und Verbessert. Besonders mit dem Profil sRGB ermitteln wir sehr gute Ergebnisse, die eine Kalibrierung praktisch überflüssig machen. Das Profil steht werksseitig zur Verfügung, weshalb wir auch die Werte in der Datenbank angepasst haben. Das Profil "Verbessert" bietet kräftigere und gesättigtere Farben, die aber ungenauer sind.

Die grundlegende Ausstattung des Surface Book 2 15 ist abgesehen von der SSD-Kapazität immer identisch. Die Kombination aus modernem ULV-Quad-Core, 16 GB RAM und starker GeForce GTX 1060 eignet sich für sehr viele Anwendungsszenarien, angefangen beim Surfen im Internet, dem Streamen von hochauflösenden Videos, der Bearbeitung von Videos oder auch dem Spielen von aktuellen Titeln.

Wie wir bereits beim kleinen Surface Book 2 gesehen haben, hat der neue Windows Leistungsregler (Linksklick auf das Akkusymbol in der Taskleiste) einen erheblichen Einfluss auf die Leistung und vor allem die Lautstärke der Lüfter. Wir werden in den nachfolgenden Sektionen daher stärker auf die jeweiligen Auswirkungen der drei Betriebsmodi (Empfohlen, Bessere Leistung & Beste Leistung) eingehen und die zugehörigen dB-Werte angeben.

Das Microsoft Surface Book 2 15 ist ausschließlich mit dem aktuellen Kaby-Lake-R-Prozessor Core i7-8650U ausgestattet, der einen Takt von maximal 4,2 GHz erreicht. Die vier Kerne unterstützen Hyperthreading und können 8 Threads gleichzeitig bearbeiten. Daher haben die neuen ULV-Quad-Cores einen deutlichen Vorteil gegenüber den alten Zweikernmodellen (z. B. i7-7500U), zumindest, wenn man die zusätzlichen Kerne auch ausnutzen kann. Weitere technische Informationen zum i7-8650U sind hier verfügbar.

Prinzipiell handelt es sich um einen 15-Watt-Chip, allerdings hebt Microsoft den dauerhaften Verbrauch auf 25 Watt (kurzfristig sogar 35 Watt) an. Soweit entspricht das Testgerät also dem kleineren Surface Book 2 13. Allerdings war der Prozessor im kleinen Modell passiv gekühlt, während das größere 15-Zoll-Modell einen kleinen Lüfter verwendet.

Theoretisch sollte die Leistungsentfaltung also besser sein. Maximal sehen wir im ersten Durchlauf 675 Punkte und befinden uns damit auf dem Niveau des kleineren Modells. Je nach Energieeinstellung unterscheidet sich das Ergebnis leicht, doch es gibt einen deutlicheren Unterschied bei der Lüfterlautstärke. Während der Lüfter mit der Einstellung Empfohlen (29,8 dB(A)) kaum zu hören ist, ist er in den beiden anderen Settings schon lauter (31,4 bzw. 33,2 dB(A)). Das hört sich erst mal nicht nach viel an, doch der kleine Lüfter ist recht hochfrequent und dadurch subjektiv störender.

Interessant wird es in unserer Cinebench R15 Multi-Schleife, die den Benchmark 50 Mal nacheinander ausführt. Mit der Einstellung Beste Leistung ist das anfängliche Ergebnis tatsächlich das Beste, allerdings bricht die Leistung dann schneller ein im Vergleich mit der Einstellung Bessere Leistung. Im Verlauf des Tests nähern sich die beiden aber wieder an und mit der Einstellung Beste Leistung erzielt man auch etwas höhere Ergebnisse, auch wenn der Vorsprung nur minimal ist. In dem Modus Empfohlen arbeitet der Prozessor dagegen deutlich konservativer, dafür aber auch gleichmäßiger und leiser.

Damit schneidet das größere Surface Book 2 zwar besser ab als sein kleiner Bruder, bei dem sich das Ergebnis auf rund 520 Punkte einpendelte, doch wir hätten ehrlich gesagt etwas mehr von der aktiven Kühlung erwartet. Der durchschnittliche Verbrauch liegt nur etwa 5 Watt höher und selbst das neue und extrem dünne Dell XPS 13 mit dem vermeintlich langsameren Core i5-8250U erreicht nach 50 Durchläufen einige Punkte mehr.

Im Akkubetrieb wird die CPU-Leistung nicht reduziert. Weitere Benchmark-Ergebnisse für den Core i7-8650U stehen in unserer Techniksektion zur Verfügung.Microsoft stattet das Surface Book 2 mit schnellen NVMe-SSDs aus. Wie schon im kleinen Modell verwendet unser Testgerät die 256-GB-Version der Samsung PM961. Die Leistung beim Lesen ist auch exzellent, allerdings gibt es nach wie vor eine Limitierung der Schreibleistung bei rund 330 MB/s. Das macht sich auch in der Praxis bemerkbar, denn große Dateien werden nur mit etwas 320 MB/s auf das Gerät kopiert. In Verbindung mit unserer externen Samsung SSD T3 liegen die Transferraten normalerweise bei 389-390 MB/s.

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