Úvodní stránka » Nezařazené » Akku Dell 7FJ92 notebooksakku.com

Akku Dell 7FJ92 notebooksakku.com

Anschließend taucht das Gerät im Linux-System als Massenspeicher auf und die eingesteckte SD-Karte bekommt einen gewöhnlichen Device-Pfad im Stil von „/dev/[X][N]“ zugewiesen. Die Eingabe von

Hinweis: Es sind von Herstellern angepasste Versionen von Android im Umlauf, in welchen der Massenspeichermodus für SD-Karten deaktiviert wurde. In diesem Fall hilft es oft weiter, in den Android-Einstellungen die Entwickleroptionen und dort das „USB-Debugging“ zu aktivieren. Diese Optionen zeigen sich nach einem siebenmaligen Antippen der „Build-Nummer“ im Untermenü „Über das Telefon/Geräteinformationen“.

Server-Übersicht: Systeminfos beim Log-in
Arbeitet man mit mehreren Linux-Servern, so ist eine Übersichtsseite hilfreich, um das System gleich zu identifizieren. Das Script Screenfetch liefert dazu im Terminal Hardware- sowie Systeminformationen – auf Wunsch gleich nach der Anmeldung per SSH. Neben einem Distributionslogo im Textformat gibt Screenfetch die Kernel-Version, die bisherige Laufzeit (Uptime), die Anzahl der installierten Pakete, die verwendete Shell und Informationen zu CPU, Grafikchip und RAM aus.

im Terminal präsentiert eine farbige Übersichtsseite. Soll diese bei jeder Anmeldung am System angezeigt werden, dann öffnen Sie die Konfigurationsdatei „/etc/bash.bashrc“ („/etc/bashrc“ unter Fedora Linux) mit root-Recht in einem Texteditor und fügen die Zeile „/usr/bin/screenfetch“ ganz am Ende der Datei hinzu.

Ein großer Teil der Notebooks im handlichen 13-Zoll-Fomat verzichtet auf einen Ethernet-Anschluss. Zum Übertragen großer Datenmengen ist die gelegentliche kabelgestützte Netzwerkverbindung aber unschlagbar. Bei regelmäßigen, umfangreichen Backups und beim weitgehend stationären Einsatz eines Notebooks auf dem Schreibtisch macht sich ein Ethernet-Adapter für den USB-Port schnell bezahlt.

im Terminal präsentiert eine farbige Übersichtsseite. Soll diese bei jeder Anmeldung am System angezeigt werden, dann öffnen Sie die Konfigurationsdatei „/etc/bash.bashrc“ („/etc/bashrc“ unter Fedora Linux) mit root-Recht in einem Texteditor und fügen die Zeile „/usr/bin/screenfetch“ ganz am Ende der Datei hinzu.

Solche Adapter für USB 2.0, USB 3.0 und USB 3.1 mit USB-C-Port funktionieren unabhängig von Modell und Hersteller des Notebooks. Allerdings verlangen diese Adapter stets nach einem Treiber und deshalb funktionieren nicht alle mit Linux. Schon beim Kauf muss man daher darauf achten, dass der Netzwerkchip eines USB-Adapters im Linux-Kernel Unterstützung findet.

Die Erfahrung zeigt, dass die Chips von Asix Electronics unter Linux gut funktionieren, da der Halbleiterhersteller einen eigenen Linux-Treiber entwickelt hat und diesen regelmäßig aktualisiert.

In den verbreiteten Linux-Distributionen ist der Treiber als Kernel-Modul schon vorhanden. Erfreulicherweise ist der Netzwerkchip in zahlreichen erschwinglichen Ethernet-Adaptern verbaut.

USB 2.0: Für Notebooks mit dem älteren USB-Standard ist ein LAN-Adapter von Ugreen mit bis zu 100 MBit/s ausreichend, der im Versand rund 11 Euro kostet.

USB 3.0: Mit bis zu 1000 MBit/s können Ethernet-Adapter an einem USB-3.0-Port arbeiten, der an Notebooks an seiner blauen Farbe leicht zu erkennen ist. Für diese Anschlüsse ist unter Linux ein Adapter von CSL für 10 Euro empfehlenswert.

USB 3.1 (USB-C): Generell sind Geräte mit USB-C-Anschluss teure, als die nahe Verwandtschaft mit USB 3.0. Die günstigste Lösung ist der Adapter von Dodocool zu 14 Euro, der ebenfalls einen Asix-Chip nutzt und bis zu 1000 MBit/s leistet.

Nach dem Anstecken des Adapters zeigt der Befehl lsusb im Terminal das Gerät mit Hersteller und eindeutiger Geräte-ID an. Diese hexadezimale ID im Format „[XXXX]:[YYYY]“ eignet sich außerdem dazu, unbekannte Adapter eindeutig zu identifizieren.

Die Onlinedatenbank https://usb-ids.gowdy.us/read/UD hilft dabei, Hersteller-ID „[XXXX]“und Modell-ID „[YYYY]“ nachzuschlagen. Generell sollte das Drahtlosnetzwerk im Network-Manager komplett deaktiviert werden, wenn ein Ethernet-Adapter angeschlossen ist, damit das Linux-System den Netzwerkverkehr konsequent über das kabelgebundene Ethernet routet.

Wie steht es um die Batterie eines Notebooks und deren Entladung unter Berücksichtigung der CPU-Auslastung? Diese Frage beantwortet unter Ubuntu und Co. der Aptik Battery Monitor. Dieses Überwachungstool besteht aus zwei Komponenten: Ein Systemdienst protokolliert im Hintergrund die Entladekurve des Notebook-Akkus und die CPU-Auslastung.

Zur Auswertung und Anzeige dieser Daten gibt es das grafische Programm „/usr/bin/aptikbattery-monitor-gtk“, das man über das Anwendungsmenü der verwendeten Desktopumgebung aufruft. Ein angezeigtes Zeitdiagramm überlagert die Entladekurve des Akkus mit der Prozessoraktivität. Diese Auswertung gibt Aufschluss darüber, wieviel Laufzeit unter Last von einem alternden Akku noch zu erwarten ist.

Akku für Lenovo Laptop, Lenovo Akku, Angebot von notebooksakku.com
http://www.notebooksakku.com/lenovo.html
Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von notebooksakku.com – Notebook Akkus

Akku für Apple Laptop, Apple Akku, Angebot von notebooksakku.com
http://www.notebooksakku.com/apple.html
Apple Laptop Akku, Apple Akku, Angebot von notebooksakku.com – Notebook Akkus

Akku für Sony Laptop, Sony Akku, Angebot von notebooksakku.com
http://www.notebooksakku.com/sony.html
Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von notebooksakku.com – Notebook Akkus

Napsat komentář